Spielgarten

Kinderspielgarten

Der Spielgarten von Irmela Erckenbrecht und Rainer Lutter gibt Tipps und Bauanleitungen für natürliche Spiel- und Erlebnisgärten für die ganze Familie. Der Spielgarten : Naturnahe Erlebnisräume für Kinder im Garten bewegen, verstecken, entdecken / Irmela Erckenbrecht und Rainer Lutter. In der Nähe unseres Haupthauses und der großen Scheune befindet sich unser geräumiger und gemütlicher Spielplatz. Das Buch bietet The Playground eine Vielzahl von Vorschlägen mit praktischen Umsetzungsmöglichkeiten für kindgerechte Gärten. In unserem neuen Spielplatz finden Sie ein echtes Sprungkissen, ein großes Klettergerät, eine Rutsche und vieles mehr.

Spielplatz zum Verweilen, Versteckspiel, Bergsteigen und Knabbern

Ich habe in den vergangenen paar Tagen versucht, unseren recht überschaubaren und übersichtlichen Park in eine Spielwiese aus für die Kleinen so natürlich wie möglich gestalteten Materialen zu verwandeln. Wenn ich meine Kleinen beim Spielen zuschaue, merke ich immer ihre Vorlieben für Naturmaterialien (Erde, Gewässer, Zweige, Steine, etc.) und die Beharrlichkeit, mit der sie diese erforschen und in das Spielgeschehen integrieren.

"Echte" Spielzeuge wie Push-in-Spiele oder Murmelbahnen werden bei meinen Kinder relativ rasch an Attraktivität einbüßen. Deshalb habe ich mich nicht für vorgefertigte Spielplatzgeräte wie z. B. einen Kletterturm entschieden, sondern für mehrere kleine Spielelemente, die unterschiedliche Spielformen anspricht ( "Verstecken, Verschieben, Verwirren, Entdecken").

Kombinierbare und teilweise mobile Bausteine, denn meine Kleinen ändern nicht nur rasch die Richtung des Spiels und die Aktion des Spiels, sondern entwerfen auch immer wieder gern ihren Spielplatz um. Welche Bedürfnisse haben meine Nachkommen? Vor allem aber haben sie vier Gartenwünsche: Sie wollen unberührt bleiben, sich vom stressigen Alltagsleben entspannen und sich ausruhen.

Sie wollen (und sollen!) vor allem eines: mitspielen! Wie können diese Anforderungen umgesetzt werden? Nehmen Sie: Strand, Nass, Sitz- und Stehelemente, Kletterelemente (verschiedene Ebenen), Schutzelemente und natürlich viele unterschiedliche Arten von Bäumen. In unserem Gastgarten durfte man auf keinen Fall etwas von Strand und Meer verpassen.

Deshalb habe ich mir einen schlichten Holzsandkasten* (1,20 m x 1,20 m) mit einem zusammenklappbaren Deckel gekauft, der als Bank genutzt werden kann. Übrigens habe ich den Specksand Sahara* benutzt, der im Öko-Test 2012 "sehr gut" abgeschnitten hat und bei uns für nur 1,95 EUR / 25 Kilogramm Beutel erhält.

Meiner Meinung nach ist ein Weiden-Iglu oder -Zipfel ein ideales Refugium für die Kleinen und ein wunderbares Refugium, wenn es völlig überwuchert ist. Ich habe für unsere WEIDEENIGLU 20 Weidenruten mit einer Gesamtlänge von 2,50 m und 40 Stäben (zum Einweben) zwischen 2,00 m und 2,50 m geliefert. Zur Bepflanzung der Weidenpfähle habe ich einen engen Wassergraben von etwa 2 Metern im Durchmesser und 10 Zentimetern tief ausgehoben, so dass ein etwa 70 cm breiter Zugang blieb.

Ich wollte eigentlich so lange vermehren, bis ich herausgefunden habe, dass schon 5-6 Rohbohnen für ein Kind lebensgefährlich sein können. Ich könnte das Mädel (fast 5 Jahre) davon abbringen, Rohbohnen zu essen, aber der Junge (17 Monate) steckt alles in seinen Munde.

Gewöhnliche Erbse wächst nicht so hoch wie eine Bohne, deshalb habe ich Samen für die Erbse "Groot Zuckearfen" bekommen: "Sehr schmackhafte Zuckerbohnen, die man als Getreide oder zusammen mit der Hülse essen kann - auch ohne! Sie sind sehr groß und weit (ca. 15x3cm), die Pflanze kann auch über 2m hoch werden und benötigt eine Kletterhilfe.

Übrigens hat mir der Wagen aus dem Werk "Der Spielgarten" sehr gut geschmeckt (Anleitungen gibt es auch hier). Aber unser Klettergarten ist zu eng, um mit einem so großen Klettergarten aufgebaut zu werden. Dies korrespondiert auch mehr mit dem rasanten Wechsel im Kinderspiel als mit einer festen Konstrukte. Zwei oder drei mit einem kleineren Querschnitt, die die Kleinen dann als Hocker haben.

Ich wollte den Ostergarten, weil ich mich noch an den großen Kindergarten meiner Familie und die köstlichen, süssen Obstsorten erinnern kann, mit denen wir immer unseren Magen gefüllt haben. Andererseits, weil es aufregend ist, die eigenen Blumen zusammen mit den Kinder zu züchten, sie zu betreuen und sie zu beobachten.

Am Ende ist es aber in Ordnung, denn ich kann sehen, wie wundervoll die beiden Chaos-Köche oder Chaos-Gärtner sich ohne mich im Park aufhalten.

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