Spielkarten

Kartenspiel

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Kartenspiel

738 ] Spielkarten, länglich-Quadrat Blätter aus festem, einseitig mit Zahlen und Schildern von besonderem Wert bemaltem, und die in einer bestimmten zusammengesetzten Zahl ein Kartenspiel formen, mit dem man eine Vielzahl von Gefahren- und Vergnügungsspielen spielen kann ausführt. Neben der auf früh und selbständig erstellten Chinakarte (bemaltes Holz oder Elfenbeintäfelchen) gibt es zwei Haupttypen: die Tarock- und die Vierfarbkarte.

Es gibt drei Typen von vierfarbigen Karten, deren gemeinsames Kennzeichen ist, dass die gleichen Marken vier Mal in einem Kartenspiel mit unterschiedlichen Markierungen (Farben) sind. Der Trappola oder Trappelier Plan, der älteste der in Deutschland eingeführten Karten, stammt vermutlich aus Italien. Die meisten dieser Karten sind 40 (Zehn, Neun, Acht werden abgelegt).

Der Deutschlandkarte zählt 32 Blätter, von denen acht jeweils für das Ass, König, Oberer, Unterer, Zehn, Neun, Acht und Sieben stehen und durch die Farbe Eicheln (Ecken), Grün, Rote (Herzen) und Glocken ausgezeichnet sind. Inzwischen sind die auf früher noch existierenden Sechser in nahezu allen Gebieten von der Landkarte verschwunden.

Das heute wohl am weitesten verbreitetste französische Blatt (Whistkarte) von 52 Blättern hat Treffer (schwarz Kleeblätter), Spaten (schwarze Speerspitzen), Herzer (rote Herzen) und Diamanten (rote Quadrate) zu den Erkennungszeichen und ist in der Summe aus König, Dame, Bube und der Folge eins bis zehn (52) aufgebaut. Bei Süddeutschland, wo häufig französische Karten verwendet werden, heißen die vier Farbtöne Kreuz (Treff), Schaufel (Pik), Herz (Coeur) und Eckstein (Karo).

Obwohl nicht wirklich S., aber dennoch ähnlichen Zwecke dienen Elfenbein und Holz, mit gemalten Zahlen Täfelchen hatten die chinesischen und japanischen bereits längst, die Karten bei uns waren bekannt. Das erste sicherlich zertifizierte Erwähnungen der S. datiert für Deutschland von 1377, für Belgien von 1379. 1392 verzeichnete der Kassierer Karl VI. von Frankreich in seinem Editionsbuch eine Bezahlung für drei Kartenspiele in Farbe und Farbe an den Kunstmaler Jacquemin Gringonneur.

Das S. kann also nicht nur, wie gesagt, für den Unterhalt für der verrückte König Karl. Als der Holzschnitt und der Kupferstich die Barrierefreiheit von Vervielfältigung ermöglichten, wuchs der Export von Billigkarten aus Deutschland außerordentlich, speziell entwickelte sich Ulm, Augsburg und Nürnberg zu einer profitablen Ausweisindustrie. Aufgrund ihrer Wichtigkeit für die Geschichte der Entstehung der Typografie, wegen der auf ihnen erhaltenen Kostümbilder, in deren Verlauf spätere Sorten der französischen Landkarte besonders interessante Materialien bereitstellen, sind die S. früherer Zeitpunkte von besonderem kulturhistorischen Wert und werden daher zusammengetragen (Sammlung von Weigel in Leipzig, Hrsg. das. 1865; Willshires-Katalog des S. des British Museum, Lond.

Mit der großen Beliebtheit des Kartenspiels überall ist die Kartenproduktion vor allem in Frankreich und Deutschland (Stralsund, Hamburg, Kassel, Kassel, Nürnberg a. S., Frankfurt a. M., München, Stuttgart, Ravensburg, Ulm, Mainz usw.) nach wie vor ein bedeutender Wirtschaftszweig. Bei den meisten Ländern sind die S. einer Stempelgebühr unterworfen (siehe Spielkartensteuer).

Kammerspiele oder kommerzielle Spiele, bei denen letztere nicht nur Glück, sondern auch Geschick und Verstandeskräfte von Spielern entscheidend sind. In der Theorie hat die natürlich von ganz willkürlich an die Einzelkarten angehängte Bedeutung Ausgangsloskunst behandelt, mit der in der Regel die Opfer dieses auch in höheren Lagen auftretenden aberglaube nicht einmal berechtigt sind, ihre Partien zu schlurfen, sondern die Karten höchstens "abzuheben", Francesco Marcolini in seinem "Sortiment" (Venedig.

J. B. Thiers, Traità des jeux (Par. 1686); Breitenkopf, versuchen den Ursprungsort von S. etc. (Leipzig. 1784); Lebers, Ãtude history sur les cartes à jouer (Par. 1842) und Jeux des tarots et des cartes numérales (das. 1844, mit 100 Kupfern); Chatto, Herkünfte und Geschichte der Spielkarten (Lond. 1848); E. Taylor, Geschichte der Spielkarten (das. 1865) ; (Merlin), Original des Kartes à jouer (anonymes, Par. 1869).

Anton, Enzyklopädie der Spiele ( (5. Auflage, Leipzig. 1890), Opel (3. Auflage, Großes Oranienb. 1894), Thalberg (12. Auflage, Berlin. 1905), Stabenow (in Reclam's Universal Library), Jessel, Bibliographie der Werke in englischer Sprache auf Spielkarten (London). 1905 ); d'Allemagne, Les cartes à jouer, du XX. an siècle (Par. 1906) u. a. Siehe auch Signor Domino, Das Wild, die Welt der Spieler und die Rätsel der falschen Spieler (Wroclaw 1886); Conradi, Die Kartenkünstler im zwanzigsten Jahrhundert.

Hermann, Das große Heft von Kartenkunststücke (2. Auflage, Berlin 1902); Hermann, Das Große Werk von Kartenkünstler (4. Auflage, Stuttgart 1902).

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