Spontantheater Ideen

Theater-Ideen aus dem Spontanbereich

Bei diesem Theaterworkshop lernen wir spontan Theater zu spielen. eine Vorliebe für neugierige Ideen zur Rentenverbesserung, in ihrer Mitte. An den Amberger Spontan-Theater-Tag (kurz: SPOTTeins) kam mir in den Sinn, war recht respektabel. Der Veganismus trifft auf Fleisch, alte Werte werden mit neuen Ideen konfrontiert. Besprechen Sie es oder posten Sie Ihre Ideen/Meinungen!

Motive für improvisiertes Theatertheater? :) Gesuchte Ideen (Jugend, Spaß, Theater)

Zuerst dachte ich: Will er/sie jetzt wirklich so etwas wie Theaterspringen? Ahaaaaaaaaaber, das scheint mir die konventionelle Iprovisation. Es gibt vier verschiedene Formen der lmprovisation, die kein Theater-Sport sind (wissen Sie, was Theater-Sport ist? Nicht dass ich es immer wieder erwähnen würde, und du wüsstest nicht, was du damit machen sollst....).

Die Pantomimik der lmprovisation. Sie bekommen ein Gespräch oder ein Objekt und müssen sich etwas ausdenken, was Sie tun, in dem das Objekt klar erkennbar ist. Ein Team erhält drei Wörter und dann Zeit zum Nachdenken. Sie konsultiert, was passiert, wie die Wörter benutzt werden. Aber die Wörter müssen wirklich eine bedeutende Rolle spielen.

Allgemeines_Verfahren">Allgemeines_Verfahren

Dabei hat er den Menschen gezeigt, wie Mitsprache durch das Thema Schauspiel sein kann. Gemeinsam mit seiner Theatertruppe und einem Teil der Einwohner verlegte er das Haus auf die Strassen und auf den Markt. Ein Theaterensemble betrachtet einen sozialen Streit, kein persönliches Zwischenproblem. Nichtsdestotrotz kann ein Familienkonflikt auch dann angenommen werden, wenn es sich häufig um häusliche Gewalttätigkeiten handelt.

Auf jeden Falle sollte es ein von allen Betrachtern erkannter Widerspruch sein, für den jeder Betrachter ein eigenes Beispiel weiß, wenn er nicht einmal in einen vergleichbaren Widerspruch miteinbezogen war. Eine zweite Grundvoraussetzung ist, dass es im Krieg Repressalien und Unterdrückten gibt. Nachdem die Gruppe einige Male Improvisation praktiziert hat, spielt sie ihr "Konflikttheaterspiel" vor dem Theaterpublikum, bis ein Zuhörer " Aufhören!

So können die Betrachter, in erster Linie die Stop-Caller, in dem Theaterstück, in dem sie ihre Rollen übernehmen, die einzelnen Darsteller tauschen. Danach schaltet der Darsteller auf das Zielpublikum um (schüchterne Betrachter können sich auch ganz leicht beraten lassen, was der betreffende Darsteller anders machen könnte). Mit dem neuen Darsteller aus dem Zuschauerraum wird die Szene dann erneut aufgenommen und an der Stelle abgebrochen, an der sie vorher aufgehört hat.

Gegebenenfalls beendet sich das Spielgeschehen jedoch früher, wenn der Streit beendet oder gar nicht erst auftaucht. Das Theater spielt weiter seine Negativversion, aber der neue Musiker kann den Ablauf "wie gewohnt" durchbrechen. Forumstheater erfordert einen Witzbold, der nicht am Stück teilnimmt, sondern das Theaterpublikum animiert und die Botschaft des Stückes erklärt, sich auf etwas bezogen hat, etc.

Im Idealfall ist er ein guter Schauspieler und beherrscht viele Aufgaben und Stilrichtungen im Theaterschaffen. Bildtheater oder Schauspiel ohne Worte: Alles wird nur mit Bildern und mit dem Leib repräsentiert und drückt so eine Weltsicht aus. Das Publikum denkt an einen schwammigen Scherz und reagiert sofort und wie es sich selbst zu diesem Gegenstand sieht.

Legislativtheater: Ein Forumstheater für Demokratie. In der Theaterarbeit können Entscheider mit fester Meinung die Aufgabe des anderen übernehmen. Theatervorbereitung: Im Schauspielhaus der Unterdrückten sind Betrachter und Darsteller kaum richtig getrennt, da beide keine Profis sind, sondern derselben Gesellschaftsgruppe angehören und die selben Gesellschaftsprobleme haben.

Die Zuhörer bemerken diesen Vorgang nicht einmal (3. Problemfindung), sondern werden nur zur Lösung von Problemen konsultiert. Gruppenzusammenstellung: Um das Zielpublikum einzubeziehen, sind einige " Warm-up-Übungen " nötig, um dem Zielpublikum die Furcht vor Verlegenheit und Misserfolg zu nehmen. 2. So soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der der Saal zu einem Experimentierfeld wird, in dem man über Irrtümer lachen kann und jeder ein freier Maler ist, der sein Theaterpotential in den Bereichen des Körpers, der Bewegungen, der Gesten, des Klanges, der Sprache, der Aktion, des Raumes, des Respekts und der Darbietung entdeckt.

Für das Zielpublikum gibt es drei Hinweise: Sie müssen nicht tun, was wir vorgeben. Mit ein paar Handgriffen werden die Betrachter von der alltäglichen Steifigkeit befreit und werden bei der Problemlösung einfallsreicher. Eine der Teilnehmerinnen kann auf freiwilliger Basis die erste sein, die eine gewisse Atmosphäre in einem Platz erzeugt (z.B. Furcht, Ärger, Schüchternheit....).

Ab jetzt hat dieses Viereck immer diese Laune, so dass nun alle Teilnehmer einzeln auf das Spielfeld gehen und immer diese Laune im entsprechenden Teil haben. Dann wird es im weiteren Prozess etwas rascher, wodurch man sich nicht mehr anschaut, sondern jeder seinen Weg geht (wie in einem großen Warenhaus kurz vor Ladenschluss).

Die Geschichte wechselt also immer in eine andere Stimmung, und das Zielpublikum wird immer gebeten, diese wiederzugeben. Diese Maßnahme betrifft in erster Linie die Theatergruppen, weniger das Theaterpublikum. Es muss so simpel sein, dass das Volk es nachvollziehen kann. Dort wird das Schauspielhaus gespielt. Er hat die Funktion, das Zielpublikum zum Teilnehmen anzuregen.

Inspiriert von den Ideen während der Vorstellung und der Übungen setzt sich die Gruppe im Idealfall auch danach mit dem Thema auseinander und setzt es in die Tat um. Vielmehr "an welchen Ideen ich gerne weiterarbeiten würde", hier ist der Zeitpunkt, um Ideen zu tauschen und Rückmeldungen zu geben.

Auch interessant

Mehr zum Thema