Sportspiele Schule

Schulsport-Spiele

Was sind die Ziele der Vermittlung von Sportspielen in der Schule /. Zu den traditionellen Sportspielen gehören Fußball, Volleyball, Tischtennis oder Laufen. Ballsport: Bewährte Spiel-Ideen für Schule, Sport und Club - Stephan Glorius, Winfried Leue

Jeder, der regelmäßig Sportspiele mit Kinder und Jugendliche, aber auch ältere Erwachsene betreibt, ist immer auf der Suche nach neuen, attraktiven Spielen, bei denen man sich viel bewegen kann, kein großer Materialverbrauch erforderlich ist und die sich rasch an die jeweiligen Spieleentwicklungen in der Spielgruppe anpaßt. "Bei den Ballspielen " handelt es sich um eine Reihe von neuen, bewährten Spielideen, die sich in jeder beliebigen Spielgruppe leicht umsetzbar sind.

Über 250 Partien und Varianten populärer Baseballspiele werden in diesem Buch anschaulich dargestellt. Für jedes einzelne Golfspiel gibt es praxisbezogene Umsetzungstipps sowie Informationen zu sport-pädagogischen und methodologischen Aspekten.

Angriffe und Sportspiele: Bei kleinen Sportarten, die sich mit.... - Ungehorsam Udo Kroack

Ulrike Kroack wurde 1972 in Bamberg als Sohn einer Frau und eines Mannes in Bamberg zur Welt gebracht. Der Schriftsteller hat 1999 seine Lehrerausbildung an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg absolviert und ist seitdem als Dozent tätig. Bereits während seines Studienaufenthaltes befasste er sich mit den Möglichkeiten des gesellschaftlichen Lernprozesses im Bereich des Sports und vertiefte seine theoretische Ausbildung während seines vorbereitenden Dienstes als Pädagoge mit praktischer Erfahrung.

Die Autorin ist seit 2001 Lehrerin an einem Gymnasium in München. Während dieser Zeit wurde die pädagogische Komponente des Lehrerberufes zu einem Arbeitsschwerpunkt, bei dem das gesellschaftliche Erlernen im Sport (Lehre) einen festen Bestandteil bildete.

Kleines Spiel für alle Schultypen

Zu den " kleinen Partien " gehören alle Formen von Bewegungs- und Gesellschaftsspielen mit oder ohne Vorrichtung und unterscheiden sich von den so genannten " großen Partien " dadurch, dass sie keiner festgelegten Wettbewerbsregelung unterworfen sind. Die " kleinen Partien " sollen die Akteure durch eigene Vorstellungen anregen und aktiv mitgestalten. Das Spiel sollte so abwechslungsreich sein, dass es nicht nur den Anforderungen, sondern auch den Möglichkeiten der Gruppe entsprich.

Die " kleinen Partien " haben den Vorteil, dass sie oft nur einen geringen Handlungsspielraum und wenig Stoff sowie weitestgehend keine speziellen Kenntnisse haben. Die" kleinen Spiele" haben oft Wettbewerbscharakter, verlangen aber keine Vorschriften von Berufsverbänden und sorgen nicht für einen organisierten Spieltisch. Die " Kleinen Partien " haben im Vergleich zu den oft hart umkämpften "Großen Partien" eine reduzierte Unfallhäufigkeit und eignen sich daher besonders für den Aufbau von motorischen Grundfertigkeiten und Grundfertigkeiten im Unterrichten.

Zu den Zielen der "kleinen Spiele" gehören unter anderem: Indem individuelle Gegebenheiten wie z. B. Spielfläche, Spieldauer, Anzahl der Spieler oder das Spielgerät verändert werden, ist es möglich, individuelle elementare Motoreigenschaften wie Belastbarkeit, Stärke, Koordination oder Geschwindigkeit zielgerichtet zu trainieren und zu verbessern. Sie spielen neben der tatsächlichen Aufgabe von Spielen als freudige und gesunde Freizeitgestaltung und als Verbindung zwischen passiver Freizeitgestaltung und "ernsthafter" Sportart eine besonders wichtige Rolle in der Praxis anderer Sportarten.

Diese sind ideal für die Weiterentwicklung der Grundfertigkeiten und können, wenn sie gewählt werden, oft Gymnastik und Warmlaufübungen in anderen Disziplinen ablösen.

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