Sportspiele Unterricht Oberstufe

Unterricht Sportspiele Oberstufe

Die Spiele in das Klassenzimmer integrieren und mit den Schülern sprechen die großen Sportspiele verstehen, sie erfüllen die folgenden Aufgaben im Sportunterricht: Die Konzentrations- und Bewegungsspiele gezielte Spielvermittlung im Rahmen der Lehrprojekte von. Kurze Spiele für einen erfolgreichen Start in den Unterricht. Lehrprojekte im Gymnasium Oberstufe Sport und Oberstufe Sport.

Sportspiele für die Oberstufe

Die gesamte Sportanlage liebt Wettkämpfe in Renn-, Gefängnis- und Brennballrichtung, aber auch Wettkämpfe wie'Treasure Island' oder andere Mannschaftssportarten sind populär. Bei der Suche nach Partien im Netz entdecke ich viele Partien, die nur aus Rennspielen oder Fang besteht oder für jüngere Spieler besser zurechtzukommen. Sie sollten nicht so bekannt sein, oder Varianten besser bekannter Spiel-Varianten.

Was ist mit dem Brettball: Sie bilden zwei Mannschaften, deren Aufgabe es ist, den Spielball gegen das andere Spielbrett des Basketballkorbs zu schleudern. Allerdings wird ein Point nur erzielt, wenn der Spielball vom Spielbrett springt und auf den Grund abfällt. Die andere Mannschaft muss dann noch einmal probieren, den Spielball zu erwischen, bevor er den Grund berühr.

Sie können auch variieren, z.B. kann jeder nur 3 Stufen machen oder bevor der Kugel wirft, muss jeder Teilnehmer den Kugel einmal angefasst haben. Oder Sie spielen ein Fang-Spiel (Biene & Blume), bei dem jeder Teilnehmer nach einem bestimmten Teilnehmer seine "Blume" aussucht. Er erwischt diesen Mann, indem er ihn einmal in einer Entfernung von einer Armausdehnung umrundet.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass dieser Player auch um einen anderen Player kreisen muss.

Lehrideen

Oftmals verpassen meine Studenten den Unterricht oder sind aus anderen Gruenden nicht auf dem neuesten Stand, z.B. weil sie ihre Aufgaben nicht gemacht haben oder schlecht aufpassen. Diesem kann mit einem oralen "Protokoll" der letzten Lektion gegengesteuert werden. Zu diesem Zweck besprechen die jungen Leute die letzten Lektionen für einige wenige Augenblicke in kleinen Gruppen zu Beginn der Lektion, indem sie darauf hin antworten und über deren Inhalt nachdenken: z.B.:

Schließlich kann man den Menüpunkt "Sonstiges" bieten, wo die Studierenden selbst entscheiden können, über was sie reden wollen. Der Lehrer kann die jungen Leute entweder in kleinen Arbeitsgruppen allein sprechen und die Rückmeldungen der Teilnehmer durch "kurze Fragen" erhalten oder die Resultate im Anschluss an die Kleingruppendiskussion im Vollversammlung erörtern.

Der Lehrplan stellt eine kontinuierliche Lernkontinuität her, regt die jungen Menschen zur Selbsteinschätzung an und unterstützt diejenigen, die nicht im Unterricht waren. Zugleich ist es eine gute Gelegenheit für den Lehrer, Feedback über den Unterricht zu bekommen. Junge Menschen können im Unterricht sehr still sein, was in der Regel auf mangelndes Selbstbewusstsein und mangelndes Selbstbewusstsein gegenüber dem Lehrer und den Klassenkameraden zurückzuführen ist.

Als Lehrer achte ich also zunächst das Schweigen der jungen Leute. Zugleich bemühe ich mich aber auch, meine Studenten zu einem anderen Ausdruck zu motivieren zum Beispiel durch meine eigene kreative Arbeit. Oft lass ich junge Menschen in der Gruppe zusammenarbeiten, damit die wechselseitige Förderung möglich wird und die Schwächeren von den Starken lernen.

Auch die Präsentation der Resultate zu einem speziellen Themengebiet übergebe ich den Studierenden: Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die jungen Menschen für ihre Leistung und auch für ihre Mitarbeit Lob und Anerkennung bekommen, denn das motiviert und verstärkt ihr Selbstvertrauen. In dieser Form der Arbeit wird die englische Muttersprache verwendet, aber die Teilnehmer sind nicht auf eine gewisse Ausdrucksweise begrenzt.

Die jungen Menschen erhalten Freiräume und ihre Phantasie und ich ermutige sie, schöpferisch zu sein und so zu kommunizieren. Dadurch werden auch das Selbstbewusstsein und die Leistungsbereitschaft gestärkt, was zu einer stärkeren Teilnahme junger Menschen am Unterricht beizutragen hat. Ist dies eine grundlegende Voraussetzung, dann ist es meiner Meinung nach auch leichter, die Teilnehmer dazu zu bringen, die Sprache zu erlernen.

Meine jungen Studenten, die sehr frühmorgens Deutsch lernen, sind oft erschöpft und nehmen kaum teil. Ein Student kommt nach vorne, sitzt auf dem "heißen Stuhl" und sieht ins Klassenzimmer (nicht an die Tafel). Der Lehrer trägt ein Wörtchen auf die Wandtafel, ohne dass der Kursteilnehmer es miterleben kann.

Den anderen Schülern wird das englische Wörterbuch vorgelesen und sie haben die Pflicht, es so zu erläutern, dass der vorne sitzend, es erahnen kann. Von beiden Mannschaften wird das englische Sprichwort nun simultan von einem Studenten erörtert. Jetzt kommt ein Student aus dem anderen Gespann auf den "heißen Stuhl" und muss das folgende Wörtchen raten.

Oft benutze ich dieses Programm im Unterricht, wenn ich das Bedürfnis habe, dass meine Studenten ermüdet sind und eine Auszeit haben. Auch am frühen Morgen sind die jungen Leute immer enthusiastisch. Auch die schwächsten Kinder sind beteiligt, da sie keine Fehler in dieser Lage fürchten.

Als weitere Spielvariante gilt, dass statt eines Schülers drei junge Leute als ein einziges Paar auf dem "heißen Stuhl" Platz nehmen und das Spiel ausprobieren. Dazu The exercise "Mein bestees deutsches Wort aus dem heutigen bzw. - vorigen Unterricht" is suitable for this. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer legen ihre eigenen Auswahlkriterien für dieses Schlagwort fest (z.B. ist es besonders hilfreich, hört sich besonders gut an, ich habe es am besten behalten).

Abhängig von der Aufgabe, die variiert werden kann (z.B. das schönste Verben, das schönste Eigenschaftswort, der bestmögliche Sprachgebrauch), suchen sich die Teilnehmer ein einzelnes oder in kleinen Gruppen ein Vokabel aus. Bei der Arbeit in kleinen Gruppen müssen sich die jungen Leute auf ein einheitliches Vokabular einigen - das ermutigt die Teilnehmer zum Mitreden.

Nach dem Aufhängen aller Worte gehen die jungen Leute durch das Klassenzimmer und liest die Worte auf den Aushängen. Nicht bekannte Begriffe können von den Teilnehmern mit einem Minuszeichen auf der entsprechenden Seite markiert werden. Solche Repetitionsspiele sind für meine Studenten Teil der Unterrichtsrituale, die es ihnen leichter machen, eine Session als Brücke zwischen zwei Lehreinheiten zu beginnen, da sie auf der Suche nach dem besten Vokabular der vorherigen Lektion den Sprachgebrauch übernehmen müssen.

Auch die Bewegungen im Unterricht lockern sich. Vor dem Üben der Hörfähigkeiten im Unterricht arbeite ich oft mit meinen Studenten zusammen, um ihren Wortschatz in einem schnellen Lernspiel zu reduzieren. Besonders gut eignet sich dieses Game, wenn die jungen Leute am frühen Morgen oder gegen Ende des Schultages ziemlich erschöpft und schlapp sind.

Danach las ich die Worte vor und ließ sie von den Schülern im Gesang wiederholen. Wenn die Studenten eines der Stichworte gehört haben, rennen sie so rasch wie möglich zum Begriff, greifen ihn und rennen zurück in die Bildmitte. Sieger war diejenige, die sich die meisten Worte erspielt hat.

Danach suchen die Einzelgruppen ihre zusammengetragenen Worte im Lexikon (natürlich nur die unbekannten) und erläutern sie den jungen Leuten in den anderen Lerngruppen - wenn möglich auf Englisch. Dann häng ich alle Worte an die Wand. Jetzt sind die wichtigen Worte für alle klar, und wir können den Inhalt wieder anhören - dieses Mal mit Aufgabenstellungen zum Verständnis des Textes.

Der Schnappschuss kommt bei jungen Leuten immer sehr gut an. Weil es als Wettkampf konzipiert ist, nehmen die Teilnehmer immer mit Begeisterung teil und sind danach meist sehr lebendig. Häufig steht schon ein längerer Schulalltag hinter meinen Studenten, wenn sie zum Deutsch lernen zu mir kommen. Jeder Student steht in einem großen Kreise und schreibt zuerst mit dem Finger seinen Nachnamen.

Chaos-Spiel: Alle jungen Leute sind in einem Zirkel und jeder sollte an eine Persönlichkeit aus der Gruppe glauben, ohne in irgendeiner Form zu enthüllen, wer sie sind. So können sich die Studenten ein paar Augenblicke lang richtig entspannen und sich dann wieder gut erholen.

Auch in diesem Fall sind die Studenten im Umkreis. Während des "Probelaufs" lesen die Lehrer nun die ersten Zeichen des Alphabetes vor. Die jungen Leute machen die entsprechenden Armbewegungen. Jetzt benennt der Lehrer die einzelnen Briefe in einer beliebigen Abfolge, und die Teilnehmer müssen rasch darauf antworten.

Auch bei Wörtern kann das Prinzip des Spiels angewendet werden - zum Beispiel, um die Beiträge zu wiederholen und zu konsolidieren. In diesem Fall schreiben die Lehrer Worte ohne Beitrag auf die Pinnwand oder benennen sie ganz ohne Aufschrift. Diese sind für jede Unterrichtsstunde geeignet und bieten viel Spass im Klassenzimmer und letztendlich auch eine höhere Aufmerksamkeit der jungen Leute.

Sind meine Studenten zu Beginn des Unterrichts am Morgen noch erschöpft und setzen sich beinahe gleichgültig hin (und das ist ja meistens der Fall!), trainiere ich mit ihnen ein wenig, damit sie aufwachen und zugleich in eine "deutsche Stimmung" kommen. In der Regel bezieht sich die Frage auf das letzte Thema, oder es werden gewisse grammatikalische Strukturen einstudiert.

In der Klasse gebe ich pro Teilnehmer eine Karte aus und lass die jungen Leute durch den Saal laufen und mit wenigstens drei Klassenkameraden aussprechen. Die jungen Leute stellten sich paarweise ihre Frage und beantworteten sie kurz. Hier müssen die jungen Leute in der Lage sein, dem zu widerstehen oder sich selbst auszusprechen....

Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass die Studenten bei diesen Unterhaltungen immer viel Spass haben und sehr lebhaft werden! Ich merke oft, dass meine Studenten im Unterricht erschöpft und träge sind und kaum teilnehmen. Die jungen Leute sollen aber nicht nur hören, sie sollen sich auch fortbewegen!

2] Um die Studierenden mit den Songs ansprechen zu können, sollten sich die Beiträge um die Belange der jungen Menschen kreisen, z.B. Gehen, Reisen, Tanzen, Sporttreiben oder Leben. Außerdem sollten die Schriften nicht zu viele fremde Worte enthalten. Ich suche etwa 10 Worte aus dem Text aus und beschreibe sie auf Karten.

Ich fügte auch 3-4 Worte hinzu, die nicht im Text erscheinen, aber gleich aussehen, z.B. "Essen" statt "Mutter" und "Katzen" statt "Tanzen". In der Klasse werden aus den Tabellen vier Gruppen von Tabellen gebildet (eine für jede Gruppe). Man macht ein rituelles Erlebnis aus der Umräume-Aktion, es geht sehr rasch und einige Studenten wachen schon auf!

Bei diesem Lied müssen die Teilnehmer um ihren Tisch herumgehen. Sobald sie eines der Worte auf den Karten gehört haben, müssen sie so rasch wie möglich die zugehörige Karte greifen. Sie können die jungen Leute auch bitten, zum zweiten oder dritten Mal mitzumachen.

Mir ist aufgefallen, dass meine Studenten wieder gesund werden und durch die Bewegungen und die Konkurrenzsituation motiviert sind. Die spielerische Wiederholung kann auch als Gedächtnisstütze dienen: Einzelwörter, Kurzsätze und teilweise der gesamte Text verbleiben im Gedächtnis. Bei Gruppenarbeiten mit jungen Leuten im Unterricht kommt es oft vor, dass einige der Studenten in einer Klasse sehr begierig und andere passiver sind.

Deshalb benutze ich oft Platzmatten für die Arbeit in der Arbeitsgruppe, weil ich so sicher gehen kann, dass alle Studenten einer Arbeitsgruppe an der Arbeit teilnehmen. Den jungen Leuten wird ein Job zugewiesen. Jetzt sollte jeder Student seine eigenen Vorstellungen und Überlegungen in einem der Außenfelder aufschreiben.

Zu diesem Zweck steht den Studierenden ein paar Gehminuten zur VerfÃ?gung. Es folgt ein gruppeninterner Erfahrungsaustausch, in dem die individuellen Vorstellungen und Überlegungen vorgestellt und Übereinstimmungen und Differenzen identifiziert werden. Nun sollten sich die TeilnehmerInnen darauf einigen, was sie als Fraktion im Vollversammlung präsentieren wollen. Die Jugendlichen werden nicht nur bei der Gestaltung der Arbeitsprozesse unterstützt, sondern sie erfahren auch, dass jeder Mensch in der Arbeit in der Gruppe verantwortlich ist und dass es darauf ankommt, dass alle zusammen arbeiten und einen Beitrag leisten.

Darüber hinaus lernt die Jugend, sich im Gespräch auf eine Gemeinsamkeit zu einigen. Fast alle Lehrer haben mit diesem Problem zu kämpfen: unfokussierte und gelangweilte Kinder in der Klasse, die sich auf den Sitzbänken herumtreiben. Es ist für Lehrer natürlich nicht sehr angenehm, wenn es ihnen nicht gelungen ist, das Bewusstsein der jungen Leute zu wecken.

Aber junge Menschen mögen es tatsächlich zu schreiben, und das tun sie ehrenamtlich. Klassische und auch wichtige Inhalte in Gestalt von Romanen und Comics sind bei jungen Menschen beliebt, weil sie sie sprachlich und visuell anspricht. Der oft subjektiv anmutende Bildaufbau von Romanen und Comics greift die ganze Palette der menschlichen Erfahrung, des Gefühls und der Empfindungen auf und bietet eine echte Abwechslung zum Unterricht mit wortbasierter Literature.

Überraschend kam Unterstützung aus dem englischsprachigen Bereich, wo die so genannten lap boards im Klassenzimmer weitläufig sind. In der Klasse werden sie von den Studenten verwendet, um die Antwort auf die Frage zu notieren und sie dann deutlich hervorzuheben, damit der Lehrer die Antwort liest und sie mit den Studenten diskutieren kann. Die Schrift lässt sich leicht und rasch mit einem Papierhandtuch entfernen und die Wandtafel kann für die nächsten Aufgaben wiederverwendet werden.

Diese Form des Unterrichts fordert die ganze Gruppe heraus und jeder Teilnehmer beteiligt sich am Unterricht. Dies gibt allen Schülern sofortiges, konstruktives Feedback, das die Gruppe trennt und für die Lehrer nicht zeitraubend ist. Weil die Studierenden nicht individuell im Mittelpunkt des Interesses sind, sondern alle simultan im Vollversammlungsraum oder in kleinen Lerngruppen reagieren, können auch die scheuen und verunsicherten jungen Menschen sich frei entfalten und so entspannter am Unterricht teilhaben.

Wir haben auch herausgefunden, dass die ansonsten weniger interessanten bzw. wenig motivierten Studenten ebenfalls von diesen Tätigkeiten angetan sind. Außerdem infizieren sich die jungen Menschen untereinander, um ihr Bestes zu tun, was ihre Motivation zum Lernen und letztlich auch ihre Leistung steigert.

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