Sportunterricht Grundschule

Leibeserziehung Grundschule

Der Sportunterricht in der Grundschule wird in der neuen Sportart unterrichtet, insbesondere der Sportunterricht in der Grundschule. Dieses Material soll Sie als Lehrer in Ihrer Evaluationspraxis zum Thema Sport in der Grundschule unterstützen. Die Kinder genießen Bewegung, die sie in Form von Spiel und Sport verfolgen. Vielfältige Bewegung ist der Trumpf in der Grundschule! "In der Schule ist Bewegung, Spiel und Sport ein unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlichen Erziehung von Kindern und Jugendlichen.

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Die Leibeserziehung strebt nach Lernprozessen, die auf den Lernchancen und -erlebnissen der Schüler basieren. Es fördert die Entwicklung des Spiel- und Bewegungsdrangs des Kindes, die Entwicklung der psychomotorischen Fähigkeiten und berücksichtigt das Bedürfnis der Kleinen nach gemeinsamer Aktion und Ausgestaltung. Die Kombination von außerschulischen und schulischen Sportaktivitäten führt zu einer sinnvolleren Freizeitgestaltung und damit zu einer Steigerung der Wohnqualität.

In der Grundschule kombiniert der Sportunterricht gezieltes Bewegungslernen mit freien Experimenten. Es erschließt eine Vielzahl von Bewegungs- und Körpererlebnissen mit dem Zweck, die Lust an der Fortbewegung zu bewahren und zu steigern, die ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten zu aktivieren und zu entfalten und Bewegungsmängel zu kompensieren. Auf diese Weise trägt der Sportunterricht wesentlich zur gesünderen Entfaltung der Kleinen bei (siehe Teil A, 1.6 Erfahrungen mit Spielen und Sport und Teil C, 1.1 Gesundheitserziehung).

Das Thema des Sports wird von den Schülerinnen und Schülern als Erlebnisraum für Gemeinsamkeiten und andere Anliegen wahrgenommen, in dem spontane Aktionen ebenso gefordert sind wie die Bereitschaft, Spielregeln zu verabschieden oder mit anderen Schülerinnen und Schülern bei aktuellem Anlass zu verhandeln. Leibeserziehung ist immer gleichzeitig mit Heilpädagogik zu sehen, die sich sowohl auf besonders begabte als auch auf körperlich behinderte Menschen mit Organleistungs-, Koordinations- und Haltungsschwäche konzentriert.

Durch den Ausbau der Bewegungskompetenz aller Schülerinnen und Schüler leistet der Sport auch einen Beitrag zum Abbau von Randpositionen und damit zur Förderung der geistigen, psychischen und sozialen Entfaltung jedes Einzelnen. Im Sportunterricht sollten Kindern Kompetenzen, Begabungen, Kenntnisse und Haltungen vermittelt werden, die in den nachfolgenden allgemeinen Zielsetzungen beschrieben werden können: Dazu gehört der Wille zu neuen Erfahrungen und Erfahrungen ebenso wie der Wille zu Sicherheit und Selbstbewusstsein.

Wettbewerb und Benchmarking gewinnen im Kontext dieser Anforderungen an Gewicht und tragen damit wesentlich zur Bewertung und Weiterentwicklung der eigenen Stärken und Chancen sowie zur Weiterentwicklung der sozialen Bindungen bei.

Von Beginn an diszipliniert

Das Horrorbild eines jeden Lehrers: ein versehentlich verletzter Student im Sportunterricht. Der Begriff Sport hört sich etwas veraltet an, aber es ist der beste Weg, das auszudrücken, was man im Sportunterricht berücksichtigen muss. Von Anfang an sollten die Studenten zu ihrer eigenen Absicherung im Sport erlernen. Bei Einhaltung der Vorschriften wird das Risiko von Verletzungen deutlich reduziert.

Vor der ersten Unterrichtsstunde sollten Sie sich Zeit für das Benehmen vor und während des Sportunterrichts nehmen. 2. Wenn nötig, erkläre es noch einmal dazwischen, denn im sportlichen Bereich ist korrektes und gerechtes Benehmen ein absolutes Muss. Gleiches trifft auf alle anderen Sportartikel zu. Wenn nötig, benennen Sie zuverlässige Studenten, die auf diese Sachen achten müssen.

Dort sollten sich die Studenten ausziehen und ihre Kleider behalten. In der benachbarten Duschzone haben die Studenten keinen Platz zum Duschen. Nach dem Umzug müssen die Studenten den Saal aufgeben. Direkt vor der Diele oder im Flur? Erwarten Sie, dass die einzelnen Studenten vor Ihnen in der Diele sind.

Nichtsdestotrotz darf niemand in der Eingangshalle herumlaufen, trainieren oder sich austoben. An einigen Hochschulen stehen die Studenten vor der Eingangshalle, an anderen gehen sie bereits hinein, nehmen an einem bestimmten Ort Platz ein und müssen dort auf Sie warteten. Teilnahmeberechtigt sind nur diejenigen, die Sportbekleidung tragen.

Turnschuhe sind ein Muss. Wer seine Sportausrüstung vergisst, kann auf andere Art und Weisen in den Kurs eingebunden werden: als Referent, Ausrüstungsbetreuer oder Handlanger. Unmittelbar nach der Wahrnehmung des Zeichens müssen die SchülerInnen darauf einwirken. Damit ein reibungsloser Prozess gewährleistet ist, müssen alle diese Vorschriften eingehalten werden. Wer sich nicht an die Spielregeln hält, kann nicht teilnehmen.

Statt dessen sollten diese Regeln abgeschrieben oder in eine komische Form gebracht werden. Besonders im Sportunterricht ist es von Bedeutung, dass Sie über Krankheiten (Diabetes, asthmatische Beschwerden, etc.) aufklären. Dies ist nicht immer ein Anlass, das betreffende Tier vom Spiel auszuschliessen, aber man muss wissen, wonach man suchen muss. Wenn sich ein betroffenes Baby über Schmerz beklagt, darf es den betreffenden Teil des Körpers nicht mitnehmen.

Lass das Kleinkind nicht allein, sondern schicke andere Kleinkinder, um dir zu helfen. Sprechen Sie mit dem verwundeten Studenten und bedecken Sie ihn. Befördern Sie das Baby nie selbst, verständigen Sie die Familien. In der GUV, dem Landesministerium NRW und den UFH gibt es gute Erläuterungen für besondere sportliche Aktivitäten, die rechtlichen Aspekte und Prüflisten, die Sie verwenden können.

Er unterrichtete an Primar-, Sekundar- und Sekundarschulen.

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