Springreiten Online Spielen

Online-Springen spielen

Bei den Weltreiterspielen in Tryon/North Carolina müssen die deutschen Springreiter unbedingt auf Daniel Deußer und Christian Ahlmann verzichten. Spielen Sie kostenlos, mit Top-Online-Spielen, Spaß pur. Mit dem Rolex Grand Slam beginnt eine neue Ära im Pferdesport. In Spielen wollen jedoch viel mehr Menschen diese Tiere reiten, anstatt sie einen Schlitten oder einen Pflug ziehen zu lassen. Auf diese Weise soll Deutschland in Zukunft spielen.

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Versäumte Olympiade

Alles über den Olympia-Erfolg der schweizerischen Fahrer ist bekannt. Der schweizerische Reitsport hat fünf einzelne Olympiasieger: Mit Alphonse Gemuseus und Steve Guerdat im Springsport - Hans Moser, Henri Chammartin und Christine Stückelberger in der Disziplin Sitzen. Zusätzlich gibt es sechs weitere Medaillengewinner aus der Schweiz. Weitere 18 Schweizerinnen und Schweizer nahmen an den Medaillen teil (keine einzelne in Gold).

Abgesehen von vier Beteiligungen (1936, 1972, 1992 und 2004) gab es beinahe immer Medaillen: zuerst 1924 und 1928, 1948 bis 1968, 1976, 1984, 1988, 1996, 2000, 2008 und 2012. Aber was ist mit den Spielen, an denen die Eidgenossen nicht oder nur teilweise teilgenommen haben?

Bei den ersten echten Reitturnieren an den fünften Stockholmer Spielen 1912 wurde nie über die Beteiligung von Schweizern gesprochen. Zum ersten Mal atmeten die schweizerischen Beamten 1909 beim ersten Hippique Wettbewerb in Luzern International. Als acht Jahre später, nach vier Jahren Krieg, die Olympiade 1920 in Antwerpen wieder begann, wurde das Interesse der schweizerischen Beamten geweckt.

Im Jahr 1924 debütierten die schweizerischen Fahrer in Paris: Einzelgold für Alphonse Gemuseus und Mannschaftssilber für Gemuseus, Bühler, Von der Weid und Stuber im Springsport. Deutschland schickte seine Fahrer auch nicht nach Los Angeles - obwohl die Springreiter auf einer nahezu noch nie dagewesenen Welle der Popularität waren. Der Franzose (drei Dressurpaare) und der Schwede (drei Springreiter mit drei Springpferden und drei Militärpferden) segelten per Segelschiff nach New York und von dort per Bahn durch die USA.

Nach vier Jahren, 1936 in Berlin, blieb der Eidgenosse trotz eines vollen Angebots ohne Preis. Bei den ersten Nachkriegsspielen 1948 in London kam eine Springmannschaft kaum zur Sprache. Andererseits planten sie mit je drei Reiterinnen in der Ausbildung und beim Militär. Beim Militär überzeugten die Eidgenossen 1947 mit einem Dreier-Sieg in Turin.

Dieselben drei Fahrer belegten in London den vierten Platz. Nur Kapitän Hans Moser trieb mit Langusten und Reserve-Pferd Forban nach London, wo es den zweiten olympischen Sieg für den schweizerischen Reitsport gab. Zwischen 1952 und 1968 gewann die Schweizerin jeweils olympische Medaillen - vor allem dank den Dressurreiterinnen, aber auch mit der Militärmannschaft 1960.

Im Jahr 1972 blieb der Eidgenosse trotz voller Teilnahme ohne Medaille. Uhrenwechsel im SpringsportDem schweizerischen Springteam wurde der Olympia-Start in Montreal nach enttäuschendem Nationenpreisergebnis in Aachen und Luzern vorenthalten. Mitten im Wachwechsel: vom erfolgreichen Sextett Paul und Monica Weier, Artur Blickenstorfer, Max Hauri, Hans Möhr, Frank Lombard bis zum Nachwuchsquintett um Markus und Thomas Fuchs, Walter Gabathuler, Willi Melliger und Philippe Guerdat.

Zweifelsohne eine schwere und vielleicht sogar Fehlentscheidung der schweizerischen Verbandsleitung. Judo- und Radsportler schickten ihre Athleten und holten zwei der seltenen Olympiasiege. Seitdem sind die Eidgenossen immer dabei. Jeweils die Springreiter, 1984 bis 2004 auch in der Dressur, dazu 1984, 1996, 2004 und 2008 die Militärreiter.

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