Steine Schieben

Schiebende Steine

Einhörner und Rätsel beim Schieben von Steinen. Filme zeigen, dass der in einem spitzen Winkel zur Wasseroberfläche geworfene Stein zuerst mit seiner Hinterkante auf das Wasser trifft. Auch die Steine hätten den Härtetest Fasnet gut überstanden. Weiß jemand, wie man die Steine in der Yeti-Hütte so verschiebt, dass der mittlere Schalter die Gitter öffnet? Zur Erfüllung der geforderten Standsicherheitsanforderungen einer Pflasterfläche sind jedoch in der Regel rechteckige Blöcke in den Kufenverband einzubauen.

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Mehrmals von der Wasserfläche abprallend. Steinhüpfen, für das es viele Umgangsbezeichnungen wie z. B. für die Namen des Ditschens, Steinschnellens, Pfitschelns, Steineflitschens oder im Österreichischen Flatln oder Blattlns gibt, ist ein Hobby, das schon im antiken Griechenlands praktiziert und von Thomas H uberzeichnet wurde. Ein flacher Kieselstein soll so oft wie möglich über eine Wasserfläche springen, bevor er untergeht.

Für die perfekte Durchführung des Steinspringens müssen einige physische Voraussetzungen erfüllt sein. Das Gestein muss die Gestalt eines ebenen Ellipsoid oder einer Platte haben und so geschleudert werden, dass die flache Fläche und die Wasserfläche einen Neigungswinkel zwischen 0 und 45° haben. Der Abfluss sollte so niedrig wie möglich sein, am besten nicht viel größer als die Wasserfläche selbst.

Zusätzlich muss der Edelstein um seine vertikale Drehachse gedreht werden. So lange kein die Bewegungen behinderndes Moment auf den Rumpf einwirkt, bleiben die Drehbewegungen gleich und stabilisieren den Geschoss . Werden Steine ohne diesen Zusatzdrehmoment geworfen, verliert sie durch kleine Störeinflüsse während des Flugs ihre Orientierung. Nach dem Auftreffen auf das Gewässer verschwinden sie dann.

Die Selbstrotation des Gesteins kann erreicht werden, indem man den Gestein zwischen Finger und Finger hält und mit dem Finger im Moment des Werfens auf die Kante des Gesteins drückt. Doch sobald der Edelstein auf die Wasserfläche trifft, prallt er nicht wie ein Kugel zurück, wie man zunächst vermuten könnte, denn die Wasserfläche verhält sich nicht wie ein Feststoff.

Deshalb ist es verblüffend, dass ein Edelstein überhaupt auf den Boden kann. Filme belegen, dass der in einem scharfen Bogen zur Wasserfläche geschleuderte Gestein zuerst mit seiner Hinterkante auf das Gewässer auftrifft. Danach rutscht der Edelstein ein kleines Teil auf der Wasserfläche, das durch seine Rotationsbewegung gefestigt wird und eine kleine Wasserwand wie eine Bogenwelle vor sich her drückt: Er holt sie mit hinreichender Schnelligkeit ein:

Aufgrund von Reibungsverlusten geht bei jedem Wasserkontakt Bewegung und Rotationsenergie verloren. Denn entweder ist die Drehzahl des Steines so niedrig, dass er die Bogenwelle nicht mehr aufholen und ins Meer sinken kann, oder seine Verdrehung - insbesondere bei kleinen Steinchen - ist nicht mehr ausreichend, um seinen Weg zu stabilisieren.

Dann stößt der Sandstein nicht mehr auf das flache Gewässer und bricht ein. Bewegungsabfolge beim Springen von Steinen. Detailliert die Wirkung des Steines auf die Gewässer. Es entsteht eine Bogenwelle, die, wenn ihre Drehzahl größer ist als die der Wellen, wie eine Skisprungschanze wirkte. Wissenschaftler der Universität Marseilles und der Universität Lion haben die Voraussetzungen für einen optimierten Wurf erforscht.

Es wurde eine Werfmaschine konstruiert, die Aluscheiben als ebene Modell-Steine auf eine Wasserfläche warf. Die Forscher haben die Wurfgeschwindigkeit des Steines, seinen Auftreffwinkel auf das Gewässer und die Rotation der Platte variiert. In der Datenauswertung kam man zu dem Schluss, dass die kurzen Einwirkzeiten auf die Oberfläche des Wassers einen entscheidenden Einfluss auf die Zahl der Sprüngen haben: Der Wasserspiegel ist zu hoch:

Der Energieverlust ist auch der Hauptgrund, warum Steine mit niedrigen Ausgangsgeschwindigkeiten nicht sehr gut sind. Ungeachtet der Rotation oder Drehzahl des Steines wurde die beste Kontaktzeit erzielt, wenn der Gestein in einem Neigungswinkel von 20 auf die Wasserfläche auftrat. Gesteinssprünge können auch auf feuchten Sanden durchgeführt werden. Das Filmen zeigt, dass die kleinen Entfernungen entstanden sind, wenn die Hinter- und Vorderkanten des Steines auf den stärker als das Meer liegenden Strand auftreffen.

Durch den Aufschlag wird der Gestein so verlangsamt, dass er sich neigt, bevor er wieder zu springen beginnt. Selbst ein mehrmaliges Untertauchen in die Luft während einer atmosphärischen Bremsung ergibt ein vergleichbares Ergebnis wie der Sprungstein, wenn die Gleishöhe einfach angelegt wird, hat aber eine ganz andere Wirkung. Weltraumgleiter mit einem viel kräftigeren Lift wie der silberne Vogel oder der Wellenreiter würden einen steinähnlichen Absprung in einer hohen Stimmung ermöglichen, aber sie sind immer noch ein Traum der Zukunft.

In der Geschichte von Homer werfen Hercules und Jackson ihre Schilder über das Meer. Im Jahre 1585 erwähnte Johannes Hochgins in seiner Enzyklopädie Nomenklator ( (1567, Ausgabe Nr. 1583 ) von H. J. J.), dass neben Edelsteinen auch Muscheln von Austern benutzt wurden.

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