Suchspiele für Hunde

Suche Spiele für Hunde

Bei den meisten Futtersuchspielen ist es nicht vorgesehen, dass der Hund alleine spielt. Die Suchspiele sind für ruhige und aktive Hunde geeignet, fördern die Konzentration und machen Sie unglaublich müde. Den richtigen Beruf für den Hund finden. Die Richtlinie beträgt für kleine Hunde etwa zehn Monate, für mittelgroße Hunde etwa ein Jahr und für große Rassen eineinhalb bis zwei Jahre. Bei aktiven Suchspielen bleibt der Hund nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit.

href="/Hundeausbildung/an den Menschen gewöhnt/">menschliche Gewöhnung

Durch den Einsatz verschiedener Duftstoffe kann das Hundetraining vielfältig und anregend sein. Lediglich das lnteresse an Nasen- und Sucharbeiten ist Vorraussetzung. Suchspiele können mit jedem beliebigen Tier, in jedem Lebensalter und in jeder Verfassung gespielt werden. Diese Übung fordert den Hunde mehr mental als physisch heraus.

Aufgrund der ruhigen und konzentrierten Durchführung der Aufgabe sind die Aufgaben besonders gut für Hunde mit Behinderungen ausgelegt. Für sehr ruhelose und nervöse Hunde bedeutet Warten mehr inneren Frieden. Das Teamwork dieser Aufgabe stellt allmählich sicher, dass die Hunde ihren Menschen mehr Beachtung schenken. Das Talent und die Anforderungen des Tieres werden trainiert und erfüllet.

Ein Mensch bringt dem Tier bei, seine eigene Wekzeugspritze gezielt zu benutzen, so dass er weniger Kraftaufwand hat. Die konsequente Herangehensweise gibt dem Rüden mehr Ordnung, was seinerseits Balance und Ordnung gibt. Gegebenenfalls sollte der Rüde eine 5 Meter lange Hundeleine führen, damit er während des Trainings und der Durchführung nicht selbstständig wird.

Das gibt dem Tier genügend Platz für die Suche und ermöglicht dem Menschen, aus der Ferne Einfluss zu gewinnen. Er sorgt dafür, dass der Mensch erst dann mit der Suche anfängt, wenn er das zugehörige Zeichen erhalten hat. Bei der Übung kann eine kleine Bettdecke für den Vierbeiner nützlich sein, die als Platzvergabe diente.

Wenn es dem Vierbeiner nicht gelingen sollte, in Ruhe zu warten, bis die Person die Aufgabe erfüllt hat, kann diese mit einer kurzen Leinenschnur angebunden werden. Wenn sich der Spürhund auf dem Übungsplatz wohl fühlen und keine oder nur wenige Ablenkreize seine volle Kraft erfordern, kann er die höchstmögliche Kontrolle ausüben. Damit die Bewegung eine artgerechte Bedeutung erhält, kann der Vierbeiner seinen Futteranteil ausarbeiten.

Der Ölflakon fungiert als Referenz-Duft. Als Zielobjekt werden hier die Baumstämme verwendet, bei denen nur ein Stamm mit einem Öltropfen in Kopfform des Tieres versorgt wird. Der Mensch bereitet mit dem ÖI einen Holzbaum vor, während der Mensch leise auf seiner Bettdecke liegt. Ein Mensch kommt zu seinem Vierbeiner zurück, läßt ihn die Ölfläschchen wittern, die als Bezugsduft fungieren, und sendet den Vierbeiner auf die Suche.

Es ist die Pflicht des Tieres, den vorbereiteten Holzbaum zu suchen und den Fettfleck zu erkennen, indem er sich dort niederlässt und Augenkontakt mit dem Menschen herstellt. Im Erfolgsfall geht die Person zu ihrem Tier und quittiert ihn am Zielort, z.B. mit etwas Essen oder einem Selbstlob.

Zur Vorbereitung eines weiteren Baumstammes kann der Rüde an seinem Platz bleiben oder er wird auf seine Bettdecke zurückgebracht. Das Übungsobjekt wird neu erstellt, der folgende Tree fungiert als Zielziel. Das Training wird mit Masten, Kübeln oder anderen Schiffen durchgeführt. Er wird auf die Suche nach dem Tier gesandt.

Die Struktur der Aufgabe ist gleich der Ausführung Nr. 2 Das Verfahren ist gleich der Ausführung Nr. 2 Dies kann jedoch durch die Vorbereitung eines Blattes oder eines Endes eines hängenden Zweiges erschwert werden. Die Hündin erlernt, der größten Duftdichte zu folgen, um ans gewünschte Ergebnis zu gelangen. Er empfängt den Bezugsduft und wird auf die Suche gesendet.

Das hat er nicht begriffen. Ein Mensch ist vorbildlich und führt ihm die Bewegung vor, wie es sein Rüde tun soll. Das heißt, der Mensch wittert den Bezugsduft selbst, generiert nun Schnuppergeräusche und fährt zum Ziel. Der Mensch schenkt dem Tier den Bezugsduft und bittet ihn, das Gleiche zu tun.

Die Bedeutung der Aufgabe ist für den Hunde nicht nachvollziehbar. Sie werden an der Stelle angebracht, an der sich der Ölteppich aufhält. Sobald der Köter den Fettfleck entdeckt hat, kann er auch das Futter finden. Er erhält seine Zustimmung wieder von seinem Menschen. Das war zu leicht. Er hat sich daran erinnert, wie sein Mensch die Aufgabe vorbereitete, und nun sein Benehmen wiedergegeben.

Das Ganze wird wieder aufbereitet. Die Hündin wird wieder auf die Suche nach ihnen geschickt. Was? Dieser hat die Aufgabe nicht begriffen und beweist seine Unzufriedenheit. Durch sein eigenes Benehmen kann er ihm zeigen, wie die Übungen auszusehen haben. Das Trainingsgelände ist für den Tierarzt nicht sicher. Der kann sich nicht auf die Übungen beschränken. Dieser wird in einer sicheren Umgebung abgebrochen und neu gestartet.

Das Training wird abgeschlossen und auf einem sicheren oder weniger attraktiven Terrain wiederhergestellt. Er hat kein Verlangen und kein Verlangen nach einem Suchspiel. Sie suchen einen anderen Job für ihn. Noch kann der Retriever nicht geholt werden oder empfindet den Retriever als unerfreulich, wenn er ihn aufhebt. Wenn man dem Vierbeiner immer erlaubt hat, die Aufgaben allein zu beginnen, mangelt es ihm an Stabilität.

Wenn sich der Mensch beim Abwarten auf die Bettdecke ärgert und brüllt, vertraut er seinem Menschen nicht, dass er sich ungehindert ausbreiten kann. Die Hündin hüpft auf ihren Menschen, danach kehrt sie nach der Übungsstruktur zu ihm zurück. Sitzt er nicht ruhig, piepst, piepst oder quiekt, ist es möglich, dass es bisher zu wenig Gemeinsamkeiten mit dem Tier gab.

Das Verhalten des Menschen ist für Hunde völlig unbekannt. Die wichtigsten Hilfen im Alltag von Menschen mit Hunden sind Halsband und Leine. Viele Hunde machen einen Ausflug in die Küche zu einem besonderen Erlebniss.

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