Suchspiele Hund

Suche Spiele Hund

Eine Exkursion auf die Hundewiese kann nicht nur für Spaziergänge genutzt werden. Das richtige Spiel fördert den Hund körperlich und geistig. Und wie spiele ich richtig mit dem Hund? Suchspiele für den Alltag eines Großstadthundes. Hundeerziehung und Einsatz in Hamburg.

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Ein Hund muss nur über ein großes Gespür für die Arbeit mit der Nase und für Sucharbeiten verfügen. Suchspiele können mit jedem Hund, in jedem Lebensalter und in jeder Verfassung gespielt werden. Der Hund wird durch die Bewegung mehr mental als physisch gefordert. Das Teamwork dieser Aufgabe stellt allmählich sicher, dass die Hunde ihren Menschen mehr Beachtung schenken.

Ein Mensch bringt dem Hund bei, seine Wekzeugspritze gezielt zu benutzen, so dass er weniger Kraft verbrauchen muss. Die konsequente Herangehensweise gibt dem Hund mehr Ordnung, was seinerseits Balance und Ordnung gibt. Gegebenenfalls sollte der Hund eine 5 Meter lange Hundeleine anlegen, damit er während des Trainings und der Durchführung nicht selbstständig wird.

Das gibt dem Hund genügend Platz für die Suche und ermöglicht dem Menschen, aus der Ferne Einfluss zu gewinnen. Er sorgt dafür, dass der Hund erst dann mit der Suche anfängt, wenn er das zugehörige Zeichen erhalten hat. Bei der Übung kann eine kleine Bettdecke für den Hund nützlich sein, die als Platzvergabe diente.

Wenn es dem Hund nicht gelingen sollte, in Ruhe zu warten, bis die Person die Aufgabe erfüllt hat, kann das mit einer kurzen Leinenschnur angebunden werden. Ein Hund kann die höchstmögliche Kontrolle ausüben, wenn er sich auf dem Trainingsgelände wohl fühlen kann und keine oder nur wenige Ablenkungen seine volle Kraft erfordern. Der Hund kann seinen Futteranteil ausarbeiten, um der Bewegung eine artgerechte Bedeutung zu verleihen.

Der Ölflakon fungiert als Referenz-Duft. Als Zielobjekt werden hier die Baumstämme verwendet, bei denen nur ein Stamm mit einem Öltropfen in Kopfform des Tieres versorgt wird. Der Mensch bereitet mit dem ÖI einen Holzbaum vor, während der Hund leise auf seiner Bettdecke liegt. Ein Mensch kommt zu seinem Hund zurück, läßt ihn die Ölfläschchen wittern, die als Bezugsduft fungieren, und sendet den Hund auf die Suche.

Der Hund hat die Pflicht, den vorbereiteten Holzbaum zu suchen und den Fettfleck durch Ansiedlung und Augenkontakt mit dem Menschen aufzudecken. Wenn der Hund Erfolg hatte, geht er zu seinem Hund und quittiert ihn am Zielort, z.B. mit etwas Essen oder einem Selbstlob.

Damit der Hund einen weiteren Stamm vorbereiten kann, kann er an seinem Platz bleiben oder er wird auf seine Bettdecke zurückgebracht. Das Übungsobjekt wird neu erstellt, der folgende Tree fungiert als Zielziel. Das Training wird mit Masten, Kübeln oder anderen Schiffen durchgeführt. Er wird auf die Suche nach einem Hund geschickt. Was?

Die Struktur der Aufgabe ist gleich der Ausführung Nr. 2 Das Verfahren ist gleich der Ausführung Nr. 2 Dies kann jedoch durch die Vorbereitung eines Blattes oder eines Endes eines hängenden Zweiges erschwert werden. Die Hündin erlernt, der größten Duftdichte zu folgen, um ans gewünschte Ergebnis zu gelangen. Er empfängt den Bezugsduft und wird auf die Suche gesendet.

Das hat er nicht begriffen. Ein Mensch ist vorbildlich und führt ihm die Bewegung vor, wie es sein Hund tun soll. Das heißt, der Mensch wittert den Bezugsduft selbst, generiert nun Schnuppergeräusche und fährt zum Ziel. Der Mensch gibt dem Hund dann den Bezugsduft und bittet ihn, das Gleiche zu tun.

Die Bedeutung der Aufgabe ist dem Hund nicht klar. Sie werden an der Stelle angebracht, an der sich die Ölpest abspielt. Wenn der Hund den Fettfleck entdeckt hat, kann er auch das Futter finden. Er erhält seine Zustimmung wieder von seinem Menschen. Das war zu leicht. Er hat sich daran erinnert, wie sein Mensch die Aufgabe vorbereitete, und nun sein Benehmen wiedergegeben.

Das Ganze wird wieder aufbereitet. Die Hündin wird wieder auf die Suche nach dem Hund geschickt. Was? Dieser hat die Aufgabe nicht begriffen und beweist seine Unzufriedenheit. Durch sein eigenes Benehmen kann er ihm zeigen, wie die Übungen auszusehen haben. Das Trainingsgelände ist für den Hund nicht sicher. Der kann sich nicht auf die Übungen beschränken. Dieser wird in einer sicheren Umgebung abgebrochen und neu gestartet.

Das Training wird abgeschlossen und auf einem sicheren oder weniger attraktiven Terrain wiederhergestellt. Er hat kein Verlangen und kein Verlangen nach einem Suchspiel. Noch kann der Hund den Retriever nicht zurückholen oder empfindet ihn als unerfreulich, wenn er ihn aufhebt. Wenn der Hund die Aufgaben immer allein beginnen durfte, fehlte ihm die Standfestigkeit.

Wenn der Hund sich beim Abwarten auf die Bettdecke ärgert und brüllt und sich sein Mensch von ihm wegbewegt, vertraut er seinem Menschen nicht, dass er sich ungehindert ausbreiten kann. Die Hündin hüpft auf ihren Menschen, danach kehrt sie nach der Übungsstruktur zu ihm zurück. Wenn der Hund nicht stillsitzt, quiekt, piept oder quiekt, ist es möglich, dass es bisher zu wenig Gemeinsamkeiten mit dem Hund gab.

Das Verhalten des Menschen ist für Hunde völlig unbekannt. Die wichtigsten Hilfen im Alltag von Menschen mit Hunden sind Halsband und Leine.

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