Suchspiele Hund Draußen

Finden von Spielen Hund draußen

Wenn das Seil einmal draußen ist, kann er sofort seine Belohnung genießen für drinnen und draußen. Wenn die Besitzer mit ihrem Hund herausfinden, welche Spiele sie genießen. Es gibt Spiele für Hunde wie Sand am Meer, drinnen, draußen, um es selbst zu machen, spazieren zu gehen oder Spiele, die die Intelligenz fördern. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten, einen Hund zu beschäftigen. Einsatz für den Labrador Retriever - Einsatzspiele für draußen.

Nasenarbeiten und Suchspiele für den Hund

Mit dem Hund ist auch die Fläche für die Bearbeitung der Düfte im Hirn klar grösser als beim Menschen. Er wählt aus, mit welchem Nase ein Duft mit welcher Stärke wahrnehmbar ist und kann so viel einfacher als der Mensch Düfte erkennen. Auf diese Weise kann der Hund gar die Bewegungsrichtung des Menschen oder des Wildes erahnen.

Der Hund hingegen empfindet viele Düfte separat, erzeugt eine gewisse "Duftkarte" des ihn umgebenen Raumes und kann sich ganz spezifisch auf einen der Düfte ausrichten. Bei Hunden ist die Fähigkeit, Düfte zu unterscheiden, etwa 1000-mal so hoch wie beim Menschen. Je nach Duft ist die Stärke, mit der ein Hund einen Duft empfindet, sogar um den 10-Millionen-Faktor höher als die des Menschen!

Falls Sie sich mehr für die Arbeit mit Ihrem Hund auf der Nase interessieren, sind Einstiegsseminare zu Fragen wie Mantrailen, Tracking oder Zielfindung empfehlenswert. Futtersuche: Eine sehr simple Aufgabe, die vielen Hunden Freude bereitet, ist die Suche nach geworfenem Vieh. Sie geben ein Warnsignal ( "Klick" oder "Blick") und sobald der Hund schaut, fliegen die Lebensmittel.

Eine positive Nebenwirkung ist, dass dem Aufmerksamkeits-Signal eine große Priorität eingeräumt wird, die auch in vielen alltäglichen Situationen genutzt werden kann. Zum Beispiel kann das Essen über den Grund gewälzt werden und der Hund stürmt. Sonst wird es ins Hochgras geschleudert und der Hund schnüffelt es aus. Zu Beginn ist, je nach Hund, eine störungsfreie Atmosphäre und ein reaktionsschneller, relaxter Hund sehr vorteilhaft.

Damit der Hund nicht ständig im Freien nach Nahrung sucht und auch nicht zugelassenes Essen isst, sollte man für diese Partien immer nur ein gewisses (Trocken-)Futter mitnehmen und dem Hund einen Startschuss zur Suche erteilen. Die Handvoll Essen in einem Haufen Blätter garantieren viel Abwechslung. Wenn man es in Schichtholz vertreibt, muss der Hund auch physisch funktionieren, was einigen Hunden noch mehr Freude macht, als allein zu sein.

Er schnüffelt es aus und darf es als Lohn essen. Es ist sehr nützlich, einen Hund zu haben, der das Verlorene finden kann. Anfangs wird ein Objekt genommen, das einen großen Wert für den Hund hat, z.B. das Lieblingstier. Beim Spaziergang lassen Sie das Tier unbeachtet liegen, am Beginn deutlich erkennbar auf dem Weg oder auf einer flachen Aue.

Wenn Sie dem Hund später sagen wollen, dass er nach einem Objekt Ausschau halten soll, ist es sinnvoll, das entsprechende Suchwort in der Suchanfrage von vornherein hervorzuheben. Wenn der Hund es nicht begreift, kommt man mit viel Anspannung zusammen.

Hat der Hund das Ziel gefunden, kommt eine tolle Belohnung. Wenn der Hund das Gesetz einmal begriffen hat, wird das Tier mehr und mehr versteckt liegen. Für viele Tiere ist es wichtig zu verstehen, dass sie jetzt nach 3-D Ausschau halten müssen. Inwieweit der Hund angezeigt wird (z.B. durch Stuhl oder Bellen) oder ob er allgemein abgerufen werden soll, ist einerseits von den eigenen Präferenzen abhängig, andererseits sollte man sich aber auch ansehen, was der Hund bietet.

Das soll lustig, beschäftigt und nicht erzwungen sein. Hier soll der Hund nicht ein bestimmtes Objekt, sondern einen gewissen Duft vorfinden. Das, was Sie letztendlich für die Suche verwenden, bleibt Ihnen freigestellt. Teesäcke sind sehr gut für die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen einsetzbar, haben einen kräftigen Eigengeruch und sind sehr praxisgerecht.

Teesäcke können auch in kleine Plastikbeutel gepackt werden, um sie lange zu trocknen. Die Tasche wird in der Handfläche gehalten und stimuliert durchsucht. Und dann hältst du ihn an den Hund. Dann wird der Hund gebeten, sich zu setzen und die Theatertasche wird etwas weiter weg auf den Fußboden gelegt.

Sie gehen zurück zum Hund in einer angespannten Haltung, dann schicken Sie ihn in die Tasche. Als nächstes wird der Teesack etwas weiter oder etwas versteckt herausgeworfen, aber der Hund darf trotzdem mitgucken. Zum Hund zurück und Befehl zum Schauen. Wahlweise kann dies auch mit dem Klicker erfolgen.

Wenn der Hund das Grundprinzip einmal begriffen und genossen hat, ist es möglich, das Lesen zu üben: z.B. den Hund etwas Raum machen zu lassen oder sich zu setzen, sobald er das Objekt erlangt hat. Sie können sich der Tasche einige Mal zusammen mit dem Hund annähern, und nach jedem Schnuppern können Sie den Kommandositz oder die Stelle angeben.

Schon nach wenigen Versuchen können Sie abwarten, ob der Hund den Stuhl oder den Ort selbst bereitstellt. Wenn das gut funktioniert, können Sie den Beutel versteckt oder insgeheim auf Spaziergänge mitnehmen. Der Hund darf dann auf Befehl recherchieren und sich melden. Als weitere Variante wird der Beutel unter einem von mehreren umgekehrten Blumenkübeln versteckt.

Er schnüffelt sie und stellt den rechten dar. Auch hier kann man erste alternative Gerüche verwenden, die der Hund zwar aufregend finden, aber dennoch übersehen muss. Die Vorteile von Teebeuteln liegen darin, dass sie in vielen unterschiedlichen Düften erhältlich sind. Sie können als Alternative die Suche nach einem speziellen Beutel einleiten. Legen Sie den Beutel aus, wie der Hund ihn schon weiß und gehen Sie zurück zum Hund.

Danach halten Sie einen gleichartigen Beutel vor die Schnauze und geben den Suchbefehl nahezu gleichzeitig. Nachfolgend nehmen Sie nur eine Art von Teebeuteln pro Gang, aber unterschiedlich von Gang zu Gang. Man lÃ?sst den Hund immer vor dem Aufsuchen an einem Beutel selbst schnuppern, so dass er sich an dem gegebenen Duft zurechtfindet.

Dem Hund muss klar sein, dass es nicht darum geht, einen Beutel zu suchen, sondern um den besonderen Duft eines anderen. Mit der Zeit kann man versuchen, ob der Hund trotz der Zerstreuung durch einen anderen Beutel den erwünschten zeigt. Sie können später auch andere Ablenkungsmanöver hinzufügen, z.B. Essen oder Spielzeuge, die er zu vernachlässigen erlernt.

Sie können den Hund auch etwas zeigen lassen, das nach Mensch duftet. Zur ersten Übung greift man einen Fichtenzapfen in die Hände und macht ihn für den Hund interessanter (wenn möglich nicht durch wilde Spiele, sondern durch "Oh, was ist das denn? Danach läßt man den Hund sitzend zurück und setzt den Kegel ein kleines Teil vor den Hund auf den Untergrund.

Das erste Mal, dass der Hund zuschauen kann. Und dann bittest du den Hund, nachzusehen. Wahrscheinlich hat er sich für den entschieden, der sich für ihn von der Masse abhebt, und zwar durch den Duft. Der Hund hat das Bedürfnis, den Duft nicht zu bemerken, es ist sehr leicht für ihn, das Spielprinzip zu durchschauen.

Wenn er das einmal begriffen hat, genügt ein kurzer Druck auf eine Nadel in der Mitte vieler anderer Kegel, damit der Hund den passenden findet. Hat der Hund immer den passenden mitgebracht? Sie können ausprobieren, ob es dem Hund Freude macht, seinen Besitzer zu suchen. Eine von uns ist bei dem Hund und hat ihn.

Der Hund kann es kaum abwarten, sie endlich zu erobern. Der Hund erhält dann den Befehl zur Suche. Der Hund hat in der Regel nicht immer seine eigene Nasenlänge. Am Ende wird das übliche Schwingen mit dem kopfnahen Körper, wie wir es aus dem Training auf der Rennstrecke kennen, trainiert.

Darüber hinaus ist der Hund beim herkömmlichen Tracking-Training auch auf die Verletzung des Bodens (z.B. den Duft verdrehter Grashalme) und nicht nur auf den menschlichen Gestank ausgerichtet. Sie müssen sich also keine Gedanken machen, ob der Hund mit hochgehaltenem Kopf davonstürmt, auch wenn er am Beginn etwas planlos wirkt. Es ist auch nicht mehr notwendig, dass der Hund zuschaut, wie sich der Mensch wegbewegt.

Bei der Suche wird der Hund an einer längeren Hundeleine gehalten. Wenn der Hund sich löst, kann er sich in der Mitte des Geländes mit einer Schleife verfangen, was weder für den Hund noch für den Besitzer eine angenehme Sache wäre. Die Person, die den Hund anführt, steht immer hinter dem Hund und gibt so wenig Hilfe wie möglich.

Dies ist für viele Menschen schwierig, besonders wenn sie wissen, wo der Sucher verborgen ist und der Hund etwas mehr Zeit benötigt, um die gewünschte Ausrichtung zu bestimmen. Er muss sich auf seine eigene Nasenspitze verlassen können und sich nicht bei jeder kleinen Anstrengung an den Menschen wenden. Auf diese Weise können Sie ohne weitere Hilfe aufhören zu stehend zu sein, wenn der Hund vollständig in die verkehrte Fahrtrichtung ausgerichtet ist.

Unter keinen Umständen sollten Sie den Hund in die gewünschte Fahrtrichtung weisen. Von Zeit zu Zeit hält der Hund an oder versucht, den Weg zu finden. Da sich die Geruchsstoffe durch den Fahrtwind über eine weitere Oberfläche verteilen, ist die Spurensuche für den Hund an manchen Orten nicht sofort klar.

Zu Beginn ist es logisch, die Zeitspanne zwischen dem Ausblenden und der Suche nicht länger als ein paar Minuten zu sein. Sucht der Hund immer die gleiche Person, weiss er, was zu tun ist. Wenn es sich um verschiedene Personen handelt, läßt man den Hund immer kurz vor dem Suchbefehl etwas duften.

Für einen Hund riecht kein Mensch auf der ganzen Erde gleich. Bei der Suche spielt die Umgebungstemperatur, der Baugrund, die Windbedingungen und die Geruchsbelästigung eine große Bedeutung. Dabei muss unter anderem der Duftartikel, an dem sich der Hund beim Bau ausrichten soll, viel mehr im Mittelpunkt des Interesses sein.

Obenstehende Darstellung ist jedoch geeignet, wenn Sie den Hund als Pärchen auf gemeinsame Spaziergänge anbieten wollen.

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