Tanzen in der Schule Sportunterricht

Tanz in der Schule Sportunterricht

Aufgabe der Bewegung: "Lass den Reifen tanzen" - Erkundung. Das sehen wir gerade in Ganztagsschulen. Kurzer Artikel über Line Dance aus der Sicht des Sportunterrichts. "("Geburtstags-Tanz" und "Springen mit dem Stab"). Insbesondere in der Grundschule werden Verhaltensmuster und Werte im Sport vermittelt.

Struktur der Unterrichtsbeispiele

Und wie packe ich die Lerninhalte der Schultanz-Webplattform www.dance360-school.ch in eine Sportstunde? Eine beispielhafte Struktur für den Schulunterricht sowie fünf Unterrichtsstunden für verschiedene Stufen und Jahrgänge. In der Print-Sektion werden die Lerninhalte von "dance360-school" verwendet. Die Struktur dieser Beispiellektionen ist immer gleich. Der Inhalt der klassisch dreiteiligen "Entry/Entry", "Main Part" und "Ende/Schließen" ist untereinander vertauschbar und kann bei Bedarf auswählt werden.

Fünf beispielhafte Unterrichtseinheiten von Level KG - bis Sec. 1 verdeutlichen, wie diese Lerninhalte in die praktische Anwendung im Sportunterricht einfließen.

Tanz & Design - Magazin "Sport & Spiel" - Freizeitsport

Die verschiedenen Lehrideen in dieser Nummer behandeln Aufgaben aus dem Standardtanz, Bewegungsabläufe für die Kleinen, Straßengymnastik, eine Choreografie mit der Gruppe und Hip Hop. Mit den Vorschlägen können Sie das Tanzthema verstärkt in den Sportunterricht integrieren und der selbständigen Ausgestaltung von Tanz, Gymnastik und Gymnastikbewegungen Platz machen.

Alle können tanzen!

"Tanzen, schweißen, den Takt spüren" - Zumba® tanzen im Sportunterricht mit der GT 13.

Die Zumba® ist eine Kombination aus Aerobik, Dance und Fitness zu Südamerikamusik und hat sich zu einem festen Bestandteil von Fitness-Studios entwickelt. Das spürten von Anfang März 2018 die Studenten des GZ 13 mit Sportlehrer Mrs. Uphaus. Der besondere Mix aus Aerobics und Elemente aus Hip Hop, Salsa, Cumbia, Reggaeton und Merengue ermöglichte - natürlich mit passender Hintergrundmusik - der Schule die Chance, sich richtig zu entfalten.

Die Zumba® LehrerInnen haben es geschafft, die Schule zu motivieren, indem sie gleichzeitig teilnehmen und sich amüsieren.

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Seit den 1970er Jahren hat sich der Sportunterricht von einem reinem "Subjekt der Bewegung" und "Sportunterricht" zu einem ganzheitlichen, an der Bewegungsentwicklung (Bewegung, Spielen und Sport) orientierten, anspruchsvollen und unterstützenden Unterrichten entwickelt. Der Sportunterricht ist der obligatorische Teil des Schulsportes. Schulwettbewerbe, Arbeitsgruppen, Pausensportarten und a gelten als außerschulischer Leistungssport.

Der hohen gesellschaftlichen Relevanz des Leibeserziehung wird durch Aussagen aller Beteiligten und Sportverbände Rechnung getragen. Das Jahr 2004 war das von der Europäischen Union ausgerufenen Europäischen Jahr der Bildung durch sportliche Betätigung (Europäische Kommission), 2005 das von der UNO proklamierte Jahr des Sportes und der Leibeserziehung. Die Förderung der Entwicklung durch Fortbewegung, Spielen und Spielen und die Entwicklung der Kultur von Fortbewegung, Spielen und Spielen kann als ein zentrales Leitprinzip des Schulsportes erachtet werden.

Geschichtliche Überlegungen zu gesellschaftspolitischen Änderungen und didaktischen Schwerpunkten sollen eine Kritik z.B. an der Dopingproblematik, an der Einseitigkeit der Leistungsorientierung oder an der Form des Passivsports erwecken sowie das Wissen um die vielfältigen Aktivierungsmöglichkeiten des Sportes im Freizeit- und Leistungssektor fördern. Die pädagogischen Anforderungen an die sportlichen und anderen Bewegungs- und Spielmöglichkeiten sind vielfältig: Inhalt, Methoden und Reichweite des Sportunterrichts sollten so gestaltet sein, dass er alle Studierenden erreichen und motivieren kann und gleichzeitig der Tatsache Rechnung trägt, dass nicht alle Studierenden gleich begabt sind.

Sie sollte daher auch Schwachstellen in angemessener Form angehen und auch das Bewusstsein derjenigen erwecken, die von sportlichen Aktivitäten entfernt sind. So werden beispielsweise die taktischen Aspekte in unterschiedlichen Disziplinen aufgenommen, während Bewegungsmuster in unterschiedlichen Zusammenhängen geübt werden. Ganzheitlich: Sport sollte nicht nur physisch anstrengend und anregend sein, sondern auch mental, seelisch und gesellschaftlich.

Darüber hinaus wird der sportliche Bereich nicht nur in Bezug auf die Leistungsfähigkeit, sondern auch auf andere Bereiche wie z. B. Spielen, Spass, Gesundheit, Gesellschaft und Zusammenarbeit erlernt. So werden beispielsweise die Frage nach sozialverträglichen Zielen, Inhalten und Gestaltungsformen, die den Sportunterricht prägen sollen, zwischen Erziehungspolitikern, Erziehungswissenschaftlern, Eltern, schulpsychologischen Wissenschaftlern und der Sportdidaktik umstritten besprochen: Vor allem aber haben die beiden Männer verschiedene sportliche Bedürfnisse, sie entwickeln sich unterschiedlich schnell und beide sind in ihren Fähigkeiten eingeschränkt.

Sie argumentieren, dass die Weigerung zur Koeduktion entgegen der außeruniversitären Realität und Übung in anderen Bereichen zu einer künstlichen Geschlechtertrennung führt und dass das Differenzierungsprinzip einen flexiblen Umgang je nach Art des Sports und Interesse ermöglicht. Die Kritik befürchtet, dass weniger begabte Talente in der Schulsportart benachteiligt werden können, wenn sie ausschliesslich oder zu leistungsstark sind, dass im Teamsport und im Partyspiel schwächere Schueler von leistungsstarken Schuelern ausgeschlossen werden, die (z.B. weniger oft zum Spielball kommen) und dass sich die staerkeren Schueler dagegen bei Unterrichtsunterbrechungen langweilig werden.

Demgegenüber stehen Leistungsdifferenzen zwischen den Studierenden in allen Unterrichtsfächern, die in der heutigen Leibeserziehung nach dem Differenzierungsprinzip anzutreffen sind, aber auch in der Leibeserziehung zur persönlichen Entwicklung eine Leistungsgegenüberstellung ertragen werden muss. Der gute Athlet sollte wie in anderen Bereichen auch in seinem Thema eine Performance-Präsentation erhalten.

Die Curricula werden in Deutschland von den Bildungsministerien der Bundesländer für die jeweiligen Schultypen erstellt. Nicht in allen Ländern ist das Thema des Sports weit fortgeschritten, weshalb der Transfer nicht stattfinden konnte. Im neuen Curriculum II von NRW beispielsweise sind die Sportaktivitäten nicht mehr der Ansatzpunkt für die Gestaltung der Curricula.

Auf den drei Stufen a) sportübergreifende Bewegungsbereiche, b) Bewegungsbereiche und Sportgebiete und c) Wissenserwerb und Verständnis des Sports sind die zehn in den neuen Rahmenspezifikationen und Curricula genannten inhaltlichen Bereiche gegliedert. In dem Lehrprojekt werden nun das Fachwissen, die Methodik und die Form der selbständigen Arbeit, die pädagogische Perspektive und die Bereiche Bewegung / Sportbereich oder die Grundfelder der Bewegung zusammengefasst und damit die Inhalte und Themen der Lehrreihe reflektiert.

In den meisten Bundesländern gehen die neueren Curricula davon aus, dass sich der Sportunterricht mehr an der Bildung als an den Rollenbildern des institutionellen Sportes orientieren muss. Dies bedeutet auch, dass der Sportunterricht nicht mehr nur auf den sportlichen Bereich beschränkt ist, sondern zunehmend auch auf übergreifende Bewegungsfelder und Themen: Neben Befunden zu den Grundzügen der Bewegungstechnik und den Gesetzen der Trainingsphysiologie, problematische Fragen wie das Verständnis des Sportes als "kulturelles und soziales Phänomen" (Warwitz, S. 201), eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung des Sportes und die Reflektion von typischen Sportphänomenen wie Furcht, Aggressivität und gruppendynamischen Prozessen.

Bei den Kongressen für Leibesübungen in Oldenburg 1973 und Berlin 1979 wurde die Integration der Theorie in die Praxis im Sinn eines "Bedürfnisses nach Ergänzung des Sportunterrichts"[9] zu einem Schwerpunktthema. In den Curricula der Bundesländer spiegeln sich die neuen Ergebnisse schrittweise wider, angefangen bei der Umsetzung des Aufbaukurses in der Sekundarstufe II[13]: Dem allgemeinen gesellschaftlichen Interesse und der allgemeinen Anerkennung von sportlicher und sportlicher Bildung steht jedoch die Realität gegenüber:

Das so genannte "Schulsportelend" wird seit langem bejammert. 19 ] Konzept und Problemstellung wurden nicht nur von Sportlehrer-Verbänden oder der GEW-Sportkommission aufgenommen, sondern auch von führenden Sportverbänden und vielen anderen Gruppierungen und Feste. Nicht nur an Grund-, Förder- und Hauptschulen bleibt die Sportqualität zu Wünschen übrig, obwohl Eigenschaften und Maßstäbe ausführlich erörtert wurden.

20 ] Es wird Kritik geäußert an unzureichender Berichterstattung, zu wenig Stunden im Schulkanon der Fächer und unqualifizierten sogenannten "Nichtfachlehrern". Die Schulsport-Studie "Sport in Deutschland" (SPRINT-Studie) belegt die schwachen Voraussetzungen für den Sportunterricht. Die Stifter um Johann Christoph Friedrich GutsMuths (1759-1839) waren im 18./19. Jh. im deutschen Sprachraum Pioniere der Bewegungspädagogik an der Schule.

Von 1840-1846 erschien bei Adolf Spieß (1810-1852) Die Lehre in vierbändern in der Schweiz, 1847-1851 verfasste er ein Gymnastikbuch für die Schule. Die Gymnastik sah er als Mittel zur Ausbildung von Unterordnung und Disziplin und zur Ausbildung guter Fächer sowie zur Leibeserziehung und zur Militärausbildung. Preußen hatte 1842 das "höchste Kabinett", demzufolge das Gymnastik, wie der Sportunterricht damals genannt wurde, an allen staatlichen Bildungseinrichtungen als unverzichtbarer und unverzichtbarer Teil der Männerausbildung gegeben werden sollte.

In der ersten Bundesrepublik Deutschland erlebt Gymnastik und Spitzensport einen kräftigen Anstieg. An die Stelle formalistischer Ordnungs-, Freiheits- und Körperhaltungsübungen tritt eine holistische, naturnahe "Leibeserziehung" als Teil der Gesamtausbildung. Der Schulsport wurde von den NS-Sozialisten in die nationalsozialistische Gesamtausbildung integriert: "Volksgemeinschaft", "Wehrhaftigkeit", "Rassenbewusstsein" und "Führertum" waren Anknüpfungspunkte für einen politischen Missbrauch des Sportunterrichts.

Ein Schuljahrgang auf dem Weg zurück vom Sportunterricht in Neubrandenburg (1974). Gymnastik, Bewegung und Kultur dienen der Ausbildung der sozialistischen Person im "Arbeiter- und Bauernstaat". In diesem Prozess wurde aber auch eine sportwissenschaftliche Bewegungsmethodik und -theorie entwickelt, die Lehr-/Lernprozesse naturwissenschaftlich erforscht und bearbeitet hat und auch heute noch wichtig ist. Performance, Spielen, Wettbewerb sind die zentralen Konzepte des pädagogischen, theoretisch/anthropologisch ausgerichteten Sportunterrichts der 50er und 60er Jahre.

Die Ansätze der Lernziel- und Curriculumstheorie greifen die soziale Relevanz des Schulsportes in den 1970er Jahren auf. Das Wort "Sportunterricht" wird durch das Wort "Sportunterricht" abgelöst. Der Bedarf an Erlebnissen, die Kindern und Jugendlichen im und durch den sportlichen Alltag vermittelt werden sollen, steigt. Es gibt neben dem klassischen Breitensport auch andere Formen der Bewegung, der Entspannung und des Funsports.

Es wird auch der Ausdruck "Leibeserziehung" in Zweifel gezogen. Manche sprechen von einem Lernort namens "Bewegung, Spielen und Sport". Die Zahl der Sportstunden variiert in Österreich, in der Regel gibt es drei bis vier Unterrichtsstunden [23][24] pro Woche in der Unter- und in der Unterschule und zwei bis drei in der Oberseminar. Das Curriculum des Turnunterrichts an österreichischen Hochschulen konzentriert sich auf die folgenden Bereiche:

In der Grundschule wird der Sportunterricht von den normalen "Gesamtstunden" (Deutsch, Englisch, Mathe und Sport) getrennt. In der vierten Klassenstufe wird weniger auf Spiele und sportliche Aktivitäten als auf die motorische Entwicklung geachtet, da die Vorbereitungen auf eine mögliche Ausbildung ohne Sportunterricht im Mittelpunkt stehen.

Aktuell: Wolf-Dietrich Brettschneider: DSB Sprint Studie: Sportunterricht in Deutschland. Studie zur Lage des Schulsportes in Deutschland. Der VAK Verlag, 2002, ISBN 3-932098-26-9 Siegbert Warwitz: Interdisziplinärer Sportunterricht. Verlagshaus Hofmann, Schorndorf 1974, DNB 740560026, S. 40-52 Historie : James A. Mangan (Hrsg.) : Le programme impérial : Rassenbilder und Bildung in der britischen Kolonialzeit.

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Verknüpfung von sportlicher Praxis und sportlicher Lehre im Fach Sportwissenschaft der Fachhochschule NRW - Kursplanung und Unterrichtsrealität. Im: Committee of German Physical Education (Ed.): Theory in sports practice. Schorndorf 1980, S. 115-125. ? Landesanstalt für Schulwesen Baden-Württemberg: Bildungsstandard Sportgymnasium 2004. S. 302, vollständig. ? Landesanstalt für Schularbeiten Baden-Württemberg: Bildungsstandard Sportgymnasium 2004 S. 306, Gesamttext.

? Landesanstalt für Schularbeiten Baden-Württemberg: Bildungsstandard Sportgymnasium 2004 S. 307, Gesamttext. Jörg Haas: Leistungsbewertung - Einstufung im Bereich der Sportwissenschaft. Drehbuch des Staatsseminars für Erziehungswissenschaft Freiburg, Freiburg im Breisgau 2013. Jörg Haas: Leistungsbewertung und Benotung im Bereich des Sports - Gibt es andere Maßstäbe für den Bereich des Sports als für die anderen Fächer?

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Die Arenapubl, London 1979, ISBN 0-902175-37-8, S. 13-31. - ? Art. Krüger, Paul Kunath: Die sportliche Weiterentwicklung in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Inszenierung: Wolfgang Buss, Christian Becker (ed.): Die sportliche in der SBZ und der frühe GDR. Hofmann, Schorndorf 2001, S. 351-366.

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