Theater Grundschule Märchen

Märchen der Theater-Grundschule

Die Märchen haben einen ganz besonderen Reiz für Kinder und haben einen festen Platz im Kindergarten und in der Grundschule. Die Märchensatire erzählt, was die Figuren heute mit den alten Märchen machen. Theater in der Schule als Tradition über alle Schulstufen hinweg lesen. Eine afrikanische Geschichte in der Grundschule. Es wurden Märchen in Schuhkartons, Puppentheater, Theater, Kamíshibai (japanisches Erzähltheater) und Schattenspiel ausgewählt.

Märchentheater in der Grundschule (Vorschule und Erstklässler)

Ich habe vor einiger Zeit zwei weitere Projekte in der Grundschule angefangen und betreue nun drei Kollegen in der Grundschule, die Theaterunterricht anstreben. Im Kindergarten und in der ersten Klassenstufe starteten wir das selbe Märchen-Projekt. Auch hier geht es darum, ein Schema zu entwerfen, das einen Bezugsrahmen bietet, den die Lehrerin mit ihrer eigenen Idee und kreativen Formgebung ausfüllen und an die jeweilige Unterrichtsstunde anlehnen kann.

In beiden Kursen beginnt das Märchen von Hansel und Grettel. Sie beinhaltet die Basisstruktur einer Abenteuergeschichte mit klassischem Muster. Er kann mit den Erlebnissen von Hansel und Gretel aufgeladen werden. Zur ersten Begegnung der Schüler mit dem Theater habe ich den Puppenspieler Prof. Theatorius spielen lassen. Die Professorin erzählt kurz, worum es bei den Gebrüdern Grimm und ihren Märchen ging, zeigte dann aber sofort auf den Mann über ihm, der die Saiten hat.

Er sollte das Märchen sagen, weil er nicht so gut darin war. In der Sitzgruppe habe ich die Geschichte ganz offen mit ein paar Verzierungen erzählt, ohne das Ende zu betrügen, was aber schon einige vorkamen. Zu den Gitarren habe ich die ersten beiden Verse mitgesungen, wodurch auch hier einige mitgesungen haben.

Dann folgten wir der Anweisung, dass wir im Unterricht die abenteuerlichen Geschichten von Hansel und Grettel als Theaterstücke aufführen werden. Als erstes Erlebnis mussten Hansel und Gretchen, die von zwei Kinder bespielt wurden, einen Fluß durchqueren. In dem Fluß gab es alle möglichen gefährlichen Tiere, was die Arbeit für Hansel und Gretel etwas schwieriger machte, aber sie durften sie nicht anrühren.

Sie haben Flußmonster erfunden und dementsprechend gespielt. Das Grundmuster dieser Aufgabenstellung ist die Aufgabenstellung "Carpet Tile Race". Nach dem erfolgreichen Eintreffen von HÄNSEL und GREETEL am anderen Ende der Bank standen alle Schauspieler dieses Abenteuer in einer Reihe (d.h. Seite an Seite) für den Beifall.

Immer wieder meisterten andere Schauspieler dieses Erlebnis (Rollentausch), so dass es auf diese Art und Weise weiterentwickelt wurde und neue Aspekte erfuhr. Wichtige Fragen standen im Vordergrund: Wie können sich die beiden Unternehmen gegenüberstehen? Inwiefern verhalten sich ihre Gegner theatralisch-ästhetisch?

Das nächste Mal ging es nach diesem Schema weiter, so dass die Kleinen durch eigene Erfahrungen und einige Grundkonzepte allmählich einen Blick auf das Theatermachen lernen konnten. Zugleich praktizierten sie Grundfertigkeiten und Kulturregeln und Rituale, mit denen Menschen in ästhetische Prozesse eingreifen sollten. Die zweite Reise verlief nach dem Vorbild von " Piloten und Piloten " (siehe dazu auch das Buch 1.5. 31 Piloten und Lotse, S. 207), in welchem die beiden durch einen magischen Wald mit geschlossenen Augen gehen mussten, in dem zahllose Hürden (Kinder mit verschiedenen Aufgaben) auf sie waren.

Beim dritten Adventure mussten Hansel und Grettel gemeinsam an einem Strick am Grund über einer Klamm ausbalancieren, und wurden von Pterosauriern erschrocken. Diese Vorlage kann nach Belieben gefüllt werden. Für jedes Adventure wird ein Vers entwickelt, der von Tonkörpern besungen, geklopft oder mitgesungen wird. Das Kind erfindet neue Abenteurer von Hansel und Gretel und schreibt sie auf Karten: Die Kids können das Ende nach Belieben arrangieren, z.B. ein herzliches Willkommen, wenn sie nach Hause kommen und das ganze Stück als eine Geschichte von Hansel und Gretel vortragen.

Diese Performance verdeutlicht, wie eine Abschlussaufführung aussieht, in der ein Song als Basis für die Selbstdarstellung einzelner Studenten diente.

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