Thomas die Lokomotive Charaktere

Die Lokomotivfiguren Thomas

Name und Charakter von Thomas und das "Thomas & his Friends"-Emblem sind eingetragene Warenzeichen der Gullane (Thomas) Limited und ihrer Tochtergesellschaften und sind in verschiedenen Jurisdiktionen weltweit registriert. Der Thomas und seine Freunde Holzeisenbahn gehört heute zu den beliebtesten Bahnsystemen. Diese Kleinlokomotiven mit ihren unterschiedlichen Gesichtern und Charakteren haben die Kinderherzen im Sturm erobert und sind heute fester Bestandteil einiger Kinderzimmer. Thompson - Annie und Clarabel - Edward, die kleine blaue Lokomotive Edward - Henry, die grüne Lokomotive Henry - Henrys Holzwagen - Gordon, die große blaue Lokomotive Gordon - James, die rote Lokomotive James - Percy, die kleine grüne Lokomotive Percy - Toby, Die Thomas & seine Freunde Holzlokomotiven können nun am Wasserreservoir Halt machen, um wieder "gefüllt" zu werden.

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1917 beginnt die Erzählung von "Thomas & seinen Freunden" im verträumten Dörfchen Kasten in der britischen Provinz Wiltis. Der kleine Knabe legte sich ins Lager und hörte den Klängen der Dampflokomotiven zu, die über die Schienen der nahegelegenen Großen Westbahn klapperten. Bei dem kleinen Knaben, der sich in sein Zimmer geschmiegt hatte, klang es, als würden die Lokomotiven untereinander sprechen.

Das kleine Kind war Wilhelm W. Ahdry - später Pastor W. Adry, der die " Bahngeschichten " erfand und die berühmteste Lokomotive der Erde war: Thomas.

Eine der grössten Franchise-Gesellschaften

Nachdem sein Vater Christoph in den frühen 40er Jahren an der Masernkrankheit erkrankte, begann er, ihm die Geschichte von vermenschlichten Loks zu erzähl. Die ersten vier Stockwerke publizierte er 1945 auf Rat seiner Ehefrau in Bücherform, ein Jahr später erschien eine ganz spezielle Lokomotive: "Thomas, die kleine Lokomotive".

Unter den hundert Thomasfreunden, die von Matthias aufgeführt werden, sind vor allem die Männer. Laut der Tageszeitung" ist das Franchise-System um Thomas und seine Freundinnen eines der grössten der ganzen Erde. Im Jahr 2012 erwarb der Spielwarenhersteller Matthias K rüger die Produktionsgesellschaft Thomas & seine Freunde" für 680 Mio. Dollars ("493 Mio. Euro").

So ist es kein Zufall, dass man Schwierigkeiten mit wohlhabenden Familienmitgliedern vermeidet und Thomas nicht mehr nur seine Lokomotivfreunde Henri, Péry, Gordon und Co. zur Strecke bringt, sondern nun 14 neue Charaktere aus aller Herren Länder. Laut der Zeitung NYT arbeitete er zwei Jahre an den Charakteren, die in dem Spielfilm "The great race", der im kommenden Monat erscheint, mitspielen werden.

Die Handlung soll von den bevorstehenden Olymischen Spiele in Rio en Jáneiro angeregt werden, sagte der für "Thomas & seine Freunde" bei Matthäus verantwortliche Regisseurin. Durch das Eintreffen von Teilnehmenden aus aller Herren Länder auf der imaginären Sodorinsel, wo Thomas und die anderen Lokomotiven und Eisenbahnen seit Anfang der Reihe stationiert sind, soll der Kulturhorizont der kleinen Lokomotive ausgeweitet werden.

Vier der 14 neuen Kameraden sind Frauen, alle kommen aus Staaten wie z. B. Deutschland, Italien, Deutschland, Italien, Spanien, Brasilien, Frankreich, Italien, China und Mexico und führen entsprechende Titel wie z. B. die Frauenfigur Anna Aschima, Raphael, Yongbao und Carmel. "Haben Sie schon angefangen, Spielsachen zu entwerfen?" Stereotypen zu meiden ist in solchen Situationen nicht einfach.

Doch nicht nur mit der (fast) monochromen Augenbraue der Mexikaner war die Verhöhnung nicht lange her: "Designnt Doug Trompete ", der englische "Guardian" radierte und ahnte, dass es trotz aller Bemühungen um richtiges politisches Benehmen auch mit den anderen neuen Traktoren nicht allen Hütern gefallen würde.

Die deutsche Lokomotive Friedrich wird oft mit der (männlichen) Lokomotive Georg Fischer wegen ihrer leuchtend blau leuchtenden Färbung vermischt, sagt sie selbst. Auffallend ist, dass auch für das Franchise-Unternehmen immer wichtiger werdende Absatzmärkte wie zum Beispiel der chinesische Markt mit einer eigenen Lokomotive mit dem Namen Jong Bão in Betracht gezogen wurden.

Kein Zufall: Schnell ist das Land zum zweitwichtigsten Umschlagsplatz für "Thomas, die kleine Lokomotive" nach den Vereinigten Staaten geworden und hat Thomas' Heimatland Grossbritannien auf den dritten Platz verdrängt. Bis vor drei Jahren war die Tenderlokomotive in der Volksrepublik vollkommen fremd. Nicht nur aus ethnischer Sicht rüstet er seine Serien mit neuen Figuren aus.

Mit der Zunahme der weiblichen Lokomotiven will das Unternehmen auch Frauen anlocken.

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