Thomas Müller Auto

Das Auto von Thomas Müller

Der Weltcup-Torschütze Thomas Müller hätte sicher ein größeres Auto bekommen, selbst sein strenger Trainer van Gaal. In unserer großen Galerie können Sie sehen, welche Autos Thomas Müller, Robert Lewandowski und andere Superstars fahren. Das verschlafene Dorf, eingebettet in die Idylle Oberbayerns, ist die Heimat von Thomas Müller. Ich habe ein teures Auto, aber tu nicht so, als wäre es das größte, das ist okay. Bei uns ist Ihr Auto in guten Händen - denn wir sind Ihr kompetenter Partner rund ums Auto.

Deutschlandkicker graben es aus

Fußballstars legen ihr üppiges Einkommen meist in schicken und teuren Autos an. Das nutzen die Produzenten jetzt, bewerben die Kicker gern und geben ihnen unter häufig bis Verfügung kostenlose Vehikel. Somit bekommen alle Akteure von Bavaria München zu Saisonbeginn ein weiteres Sponsorenmodell von Volkswagen.

Hier kann man Fahrzeuge von Philippe Lamms bis hin zu den Jogis Löw, von F élix Mágath bis zu den Podolskis und von Christiano Rondo bis hin zu den Lionels.

Die neuen Firmenwagen für die Sterne des Vereins: Sie treiben Müller, Roboter und Kooperanten an.

Nun können die Fußballspieler des Bayern Munich richtig durchstarten! Viel Pferdestärke aus der Krise: Der gesamte Team des Bayern erhielt am vergangenen Wochenende neue PKW. Zu diesem Zweck sind alle Akteure in die Ingolstädter Audi-Zentrale gefahren, um ihre neuen Firmenwagen entgegenzunehmen. Und so funktioniert es: Sterne wie Robert Lewandowski, Thomas Müller oder ARjen Roberto Roberta wählen ein Auto aus dem Fahrzeugkatalog des Partners und dürfen es ein Jahr lang mitfahren.

Damit sich die Supersportler am Komplettangebot des Automobilherstellers orientieren konnten, blieb mancher Akteur dennoch vergleichsweise zurückhaltend, was die Models angeht. Kein Wunder: Vor allem die Nachwuchsspieler sind mit preiswerten Models ohne viel Pferdestärke zurechtgekommen. Als einziger hat sich der spanische Fahrer für ein abgasfreies Fahrzeug mit dem neuen e-tron quadro für den Einsatz des neuen Modells entscheiden.

Neugierig: Der einzigste Akteur im Profikader, der kein Auto bekommen hat, ist der Ersatzwärter Christfrüchtl. Sehen Sie hier den großen Report über die Autoübergabe mit den Sternen des FC FC Bayern! 4.

Gespräch mit Thomas Müller: "Ich bin gerne ein Bauerntrampel"

Wenn Sie von MÃ??nchen aus nach SÃ??dwesten fahren, zwischen den Seen, kommen Sie nach PÃ?hl - wenn Sie sich auskennen. Das verschlafene Dörfchen, umgeben von der idyllischen Landschaft in Oberbayern - es ist die Heimstatt von Thomas Müller. Müller: Ist das Ei auf dem Boden beeinträchtigt?

Müller: Dann bin ich gerne ein Bauerntölpel. lch bin vom Lande und habe mich hier immer sehr wohlfühlt. Aber jetzt lebe ich in MÃ??nchen und genieÃ?e es auch. Müller: Sie werfen ein schmerzhaftes Problem auf. Müller: In der Vergangenheit ja, aber im Lauf der Zeit wurde alles etwas reifer.

Müller: Nicht wirklich. Müller: Vielleicht einmal im Jahr. Müller: Ja, ja. Deshalb ist es nett, irgendwohin zu kommen, wo man beinahe jeden einzelnen Edelstein kannte. Müller: In der Regel kennen sich die meisten in Paderborn, mindestens über eine oder zwei Zipfel. Bist du noch Thomas oder bist du der Fussballstar Müller?

Müller: Nein, Thomas schon. "Kürzlich erschien auf dem giftigen Bremer Lammfell." Müller: Ein Laminat ist ein wunderschönes Auto. Ich habe ein teueres Auto, aber tu nicht so, als wäre ich das erste. Müller: Mein ganzes Teamleben mit dem Fußballclub und der Nationalelf ist wirklich wahnsinnig....

Müller:...aber ich verstehe, was Sie meinen. Nein, nicht wirklich. Müller: Das mag der Fall sein. Müller: Ich bin wirklich keiner, der explodieren kann, wenn ich nach Bildern und Autogrammen gefragt werde. Müller: Hausweh wäre zu groß. Müller: Natürlich auf dem Spielfeld als Fußballspieler, aber wenn wir im Dienstanzug mit dem Bundesagler auf dem Weg sind, dann sind wir natürlich auch in der Bundesrepublik dabei.

Müller: Das ist schwierig zu beantworten. Doch wenn man auf dem Spielfeld ist, ist es einem egal, ob man für sein Heimatland spielt. Müller: Ja.

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