Tischtennisschläger

TT-Schläger

Hauptbestandteile eines Tischtennisschlägers (regional auch Tischtennisspachtel genannt) sind der Griff, die Oberfläche und das Holz der Klinge. Eine große Auswahl an Artengo Tischtennisschlägern und Marken | Wetterfeste Artengo Tischtennisschläger | Schläger und Setbezüge | Entdecken Sie hier. Sehen Sie alle Sportarten Wir haben eine ausgezeichnete Auswahl der neuesten Tischtennisschläger zu günstigen Preisen. Um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten, muss der Tischtennisschläger richtig gelagert und regelmäßig gereinigt werden. Ein robuster Tischtennisschläger speziell für den Außenbereich von Schulen und Freizeitanlagen.

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Hauptbestandteile eines TT-Schlägers (regional auch Tischtennis-Kelle genannt) sind der Stiel, die Oberfläche und das Klingenholz. Für offizielle Wettkämpfe darf nur ein regelkonformer Tennisschläger verwendet werden, dessen Oberflächen von der World Table Tennis Federation ESTF genehmigt sind. Die Schlägeroberfläche hat den grössten Einfluß auf die Drehzahl und Drehung (auch Spin oder Spin genannt), mit der der Ball bespielt werden kann.

Tischtennisschläger müssen auf einer der beiden Schlagseiten mit einer Abdeckung abgedeckt werden. Zwischen 1961 und 1971 mussten die beiden Schlägerseiten - wenn sie mit einer Beschichtung bedeckt waren - die gleiche Farbe haben (dunkelrot, tiefblau, tiefgrün, dunkelbraun, dunkelschwarz, nicht lichtreflektierend). Während des Aufschlages (später auch beim Rückstoß während des Spiels) haben sie den Ball gedreht, so dass der Spieler kaum abschätzen konnte, mit welcher Oberfläche er getroffen wurde.

In der Tat kommt es im Schnellspiel am Spieltisch zu Koordinierungsproblemen. Anschließend wurde ein Noppenbelag auf die Schaumschicht geklebt - optional mit Nubs auf der Innenseite oder der Außenseite. Der Noppenbelag hat eine Stärke von maximal 2 Millimetern - in der Regel jedoch nur ca. 1,6-1,7 Millimeter bei Gummi mit innenliegenden Nubs, wobei 2,3-2,4 Millimeter für die Schwammauflage verbleiben.

In der Fachsprache wird der "mm" in der Regel bei der Belagstärke ausgelassen, so dass ein "1,5"-Belag eine 1,5 Millimeter dicke Unterlage hat. Pickel auf der Außenseite oder Pickel auf der Innenseite. In beiden Ausführungen muss die Abdeckung zwischen 10 und 30 Nubs pro qcm betragen. Im Falle von Verkleidungen mit kleinen Pickeln werden dem Design zusätzliche Eigenschaften hinzugefügt, die sich nicht unmittelbar aus dem Name herleiten ließen.

Die Verkleidung besteht aus starkem, harten Gummimaterial. Der Untergrund ( "nicht der Schwamm") unter den Pickeln ist dicht angelegt. Sie haben einen großen Kegel an der Unterseite, so dass sie nicht zylinderförmig sind. Ein Vollschwamm wird als Schwammkissen eingesetzt die Kontaktzeit des Balles wird erheblich reduziert. Von den Spielern der klassisch-schinesischen TT Schule [u. a. Chuang Tse-Tung (TT Weltmeister 1961, 1963 und 1965) und Li-Fu-Yung - früh bis in die 1960er Jahre] wurde dieses Gewebe eingesetzt, aber auch der tschechische Milan Orlowski (der 1974 mit einem solchen Gummi auf der Oberhand Europa-Champion wurde).

Beim Offensivspiel bekommt der Golfball eine größere Trajektorie als ein Topspin (durch den Magnus-Effekt), da der Spin bei gleichem Tempo fehlt, d.h. der Golfball kann in vielen Situationen nicht auf die (rein physisch mögliche) Höchstgeschwindigkeit gebracht werden - weil er sonst nicht auf die Tabellenhälfte des Gegners stößt.

Lange Noppenbeläge werden nach anderen Spezifikationen hergestellt als die kleinen Noppen: Die Noppen haben an der Unterseite kaum einen Kegel und sind beinahe zylinderförmig. Durch die Verbindung dieser Verarbeitungsmerkmale haben die Pickel folgende Eigenschaften: Durch eine ITTF-Richtlinie vom 5. Juni 1998, die die obere Grenze von 1,1 des Quotienten Pickellänge zu Pickelbreite aus der Spielzeit 1999/2000 vorgibt ( "Maximum Ratio" war bisher 1,3), sind die Pickel beim Kontakt mit dem Ball nicht mehr so leicht zu biegen und haben somit ihre sogenannte störende Wirkung eingebüßt.

Bereits heute ( "Oktober 2008") gibt es jedoch erste Ansätze von verschiedenen Herstellern, einen ähnlichen Eindruck wie das Beulen der Nubs mit neuen Gummimaterialien zu haben. Höhere Angreifer hingegen profitieren von den niedrigen Offensiv- und Geschwindigkeitsmöglichkeiten der großen Pickel für ihr Tennis. Es gibt zwei Typen von Langnoppen: die glatten Langnoppen.

So erfolgt eine gedankliche Schnittwende (Schnittweiterleitung) bei den weichen Längsnoppen durch den Richtungswechsel, obwohl die Drehung nicht geändert wird, z.B. B. wird durch den entgegengesetzten Hinterschnitt durch die Pickel unterschnitten und vice versa, während bei der Längsschnittabwehr durch die handlichen Pickelhälse die bei den Längsnoppen übliche Hinterschneidung auftritt.

Es gibt für den reinen Spieler auch Varianten mit glattem Noppenhals, die den Topspin komplett als Hinterschnitt wiedergeben. Pickel mit minimalem Grip sind seit dem Stichtag des Jahres 2008 nicht mehr erwünscht. Dieser Pickeltyp wird vor allem von Defensivspielern ausgenutzt. Der Hinterschnitt kann in der Verteidigung abseits des Tisches verhältnismäßig frei vom Topspin des Gegners sein.

Bei der Blockade auf der Platine wird der Spielball - anders als bei den weichen Langnoppen - meist mit einem leichten Vorlauf wiedergegeben. Engelbert Hüging machte diese Beläge in Deutschland bekannt, als er 1978 in Lübeck mit einer Kombifledermaus (Noppen im Inneren und lange Noppen) wurde.

Zum ersten Mal in der Fußballbundesliga wurden ab 1975 lange Pickel von Dr. Georg Nicklas (Saarbrücken) ausgenutzt. 5] Es gibt nur noch sehr wenige Mitspieler in den Top 100 (z.B. Chen Weixing und Joo Se-hyuk), die mit langem Pickel herumspielen, da die zweifarbige Regel bedeutet, dass die erwartete Balldrehung vor dem Schuss berechnet werden kann und der angreifende Mitspieler problemlos mit hartem Butterfly reagieren kann.

In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren kam die Vorstellung von Belägen mit weichen, länglichen Pickeln auf. Mehr oder weniger großtechnisch hergestellt, konnte dieser Bezug auch von Toni Hold bezogen werden, die TSP-Bezüge überarbeitete, die sich zu einem echten Bestseller ausbauten. So wurde 2008 ein Mindestgriff für lange Noppenbeläge vorgegeben, was das mindestens amtliche Ende der weichen, langgezogenen Noppen bedeutet.

Rubber Nub war die erste Gummibeschichtung überhaupt. Man sagt, dass der Engländer John Goode die Noppenfläche der Kasse kaufte, sie auf den Schlagstock klebte und das Spiel auf dem Weg zu einem Tennisturnier im Jahr 1902 im Supermarkt siegte. Dies war bis zur Entstehung der Sandwichflächen das einzigste verwendete Spielmaterial für den Tischtennissport.

Mit einer solchen Oberfläche hat auch der in Ungarn geborene, später englische und Rekord-Weltmeister Victor Barna mitgespielt. Eine Fledermaus wurde später unter seinem Markennamen vertrieben, so dass der Name der Fledermaus fast zum Begriff für Noppen- oder Noppenschläger wurde, da sie lange Zeit konkurrenzlos war. Die Fledermaus aus Buchenholz und Eschenholz, die aufgrund ihrer etwas kopflastigen Gewichtverteilung besonders für das Spielen mit Noppenbelägen gut gerüstet war, ist immer noch eine Sage.

Noppenbelag korrespondiert in seiner Ausführung mit Nubengummi, ohne Schwammauflage (nur textile Fasern zur Stabilisierung). Noch heute werden vor allem in den USA und Deutschland so genannte "Hardbat-Turniere" durchgeführt, bei denen nur Rackets mit Gumminoppen zugelassen sind. Wenn die Pickel auf der Oberfläche nach Innen mit einer ebenen Oberfläche nach Aussen weisen, entstehen die gebräuchlichsten Tischtennisplatten.

Durch diese Beschichtung kann der Kugel die mit weitem Abstand größte Drehung verliehen werden (Topspin, Sidespin, Hinterschnitt). Das moderne Tischtennis Offensivspiel in seiner aktuellen Tempo- und Topspin-Ausprägung wurde erst durch die Entwicklung der Sandwich-Oberfläche mit Rückseitenoberfläche möglich. Die Kautschuke haben einen unelastischen, rutschfesten Schaft mit sehr kurzer, breiter Noppe (innen) und einem weichem, kräftig tempoabsorbierendem Schaum.

Der Gedanke des Anti-Topspin-Gummis ist eine Eigenentwicklung des Österreichischen Bastlers und Altinternational Toni Hold, die auch als erste Versuche mit dieser Gummiart erzielt wurden, die ihm jedoch vorenthalten wurden, weil dieser Gummi nicht gewerblich hergestellt wurde. Mit diesem Kautschuk wurde der Brite John Hilton 1980 in Bern Europameister.

Nachdem diese Art von Gummi anfangs unter Abwehrspezialisten weit verbreitet war, wird sie nun zunehmend durch lange Pickel (manchmal mit glattem Pickelkopf) ersetzt, da gerade der variable Schliff des Balls den Angreifern mehr Chancen bietet, Schwierigkeiten zu machen und ihn in die Irre zu führen. Mit den geschmeidigen Langnoppen war Toni Hold auch bei den Senioren Meisterschaften federführend im Dessin.

Mehrere Unternehmen haben seit dem Noppenverbot (2008) eine neue Form des Anti-Coverings eingeführt, die in verschiedenen Gremien auch als glatt anti bekannt ist. Sie haben einen sehr geringen oder gar keinen Grip, verlängerte Pickel auf der Innenseite und brillieren vor allem durch ihre hervorragende Schnittübertragung ("Inversion") im passiven Spiel (Stallblock).

Die meisten dieser neuen Antibiotika sind zudem viel rascher und daher schwieriger zu steuern als die klassischen Antibiotika oder die glatten Langnoppen. Bei der defensiven Variante (lange Noppen) muss der Gegner, indem er den Schläger schnell dreht, einen Teil seiner Konzentration nutzen, um die Rotation des Balls abzuschätzen und geeignete Schüsse auszulösen.

Die Zweifarbigkeit hat diese Version jedoch so unschädlich gemacht, dass sie in hohen Schichten schlichtweg "abgeschossen" wird, während die offensive Version (Pickel auf der Außenseite) hauptsächlich von asiatischen Spielern benutzt wird. Spezielle Kleber werden eingesetzt, um den Bodenbelag rutschfester, dehnbarer und damit spinnfreundlicher zu machen. Die Verkleidung ist noch beinahe "nass" mit dem Material verklebt.

Neben der Sicherheit des Balles leiden jedoch vor allem die Langlebigkeit der Oberfläche. Viele Spieler praktizieren seit vielen Jahren das "Frischkleben", aber seit dem 11. Oktober 2008 ist es nach den Regeln der ITTF überhaupt nicht mehr möglich. Das sogenannte "Tuning" ist beim Tischtennisplattenhersteller erlaubt, jedoch dürfen die flüchtigen organischen Lösemittel (VOC = Volatile Organic Compound) nur mit einem RAE-Messgerät bis zu einer eindeutig von der ITTF definierten oberen Grenze beim Einsatz des Rackets auffindbar sein.

Auch Kunststoffschichten können eingesetzt werden, aber mind. 85 Prozent des Vereinsholzes müssen aus Massivholz sein. 7 ] Zum Beispiel werden furnierte Kerne aus leichtem und weichem Abachi (oder Balsaholz), ein oder mehrere Sperrholzfurniere aus hartem oder härterem Material (Walnuss, Wenge) und dann wieder ein etwas härteres Deckfurnier (Limba, Karo oder wieder Abachi) eingesetzt, wodurch Clubhölzer erreicht werden, die eine sehr hohe Spielgeschwindigkeit zulassen, ohne dass der technikbegeisterte Fußballspieler auf sein "Ballgefühl" verzichtet (wie ungenau dieser Ausdruck sein mag).

Erfahrenen Materialentwicklern zufolge befindet sich der Schwerpunkt dieser Region zwischen dem Schwerpunkt des Schlägers (Foto: der grüne Fleck im Tischtennisschläger ) und dem geometrischen Zentrum des Blattes (ohne die Griffzone) (Foto: der rote Fleck im Tischtennisschläger). Allerdings konnten sich die so entstandenen Rackets mit der "abgeschnittenen" oberen Kante am Tischtennismarkt nicht behaupten und verschwinden nach kürzester Zeit aus dem Angebot der Tischtennishändler.

Das Schwingungsverhalten des Clubwoods ist vom Furnierwerkstoff, der Klingengröße (je kleiner, je höher die Frequenz) und der Klingenbreite (das ist der kleine - beinahe trianguläre - Teil der Klinge, der weder vom Grip noch von der Oberfläche überdeckt wird) abhängt. Nach der jahrelangen Weiterentwicklung des Tischtennisschlägers über die Veneers wurde vor einigen Jahren mit der Weiterentwicklung der Fledermausgriffe begonnen.

Mit Wirkung vom 11. Februar 1982 durften nur noch von der World Table Tennis Federation zugelassene Schlägeroberflächen in internationale Turniere eingesetzt werden. Fabrikat, Bezugsfarbe, Schwammfarbe, Bezugsart (Noppen drinnen oder draußen, lange Noppen,....). Einseitig muss die Klinge, mit der der Ball getroffen wird, entweder mit normalem Noppenbelag (Noppen nach aussen. Gesamtstärke einschließlich Kleber nicht mehr als 2 mm) oder mit Sandwichbelag (Noppen nach aussen oder nach innen, Gesamtstärke einschließlich Kleber nicht mehr als 4 mm) umhüllt sein.

Herkömmlicher Noppenbelag ist eine einzige Lage aus nicht-zelligem (d. h. weder Schwamm noch Schaum) Kautschuk - natürlich oder künstlich - mit gleichmäßiger Verteilung der Noppen über seine Fläche, mind. 10 und max. 50 pro qcm. Sandwichkautschuk ist eine einzige Lage Zellkautschuk (d. h. Schwamm oder Schaumgummi), die mit einer einzigen Außenschicht aus normalem Noppenkautschuk überzogen ist.

Die Folie selbst, jede Lage innerhalb der Folie und jede Lage der Beschichtung oder des Klebers muss durchgehend und von einheitlicher Dickenverteilung sein. Der Schläger muss auf der einen und auf der anderen Seite mattiert, hellrot und auf der anderen schwarz sein. Der Belagswerkstoff sollte wie von der ITF zugelassen eingesetzt werden, d.h. ohne jegliche physische, chemikalische oder andere Behandlungen, die die Spielcharakteristik, Friktion, Aussehen, Farben, Strukturen, Oberflächen etc. verändern.

Infolgedessen haben viele Landesverbände diese Abdeckung untersagt. Der DTTB befolgte 1957 dieses Verbot: "Als Abdeckung kann nur Noppenbelag mit einer maximalen Gesamthöhe von 2 Millimetern eingesetzt werden. Das Noppenband muss direkt auf das Schlägerholz aufkleben. Zusätzlich müssen die Bolzen nach aussen zeigen und dürfen nicht mehr als 50 und nicht weniger als 10 Teile auf dem qcm sein.

Selbst ein handschriftliches Unterschreiben macht eine Beschichtung nicht zulässig. Nach einem bestimmten Schaden (z.B. durch Kantenschläge) ist eine Fläche für den Wettbewerb nicht mehr zulässig. Tischtennisschläger sind Unikate. Die verwendeten Klebstoffe, wie oft eine Oberfläche bereits verleimt wurde, ob und wie der Schnellklebeprozess angewendet wird, das Holzalter und die Oberflächen, ob das Material lasiert ist oder nicht, Feuchtigkeit, Temperaturen und vieles mehr haben Einfluss auf das Spiel.

Während es beim Tennisturnier oder Squash verhältnismäßig einfach ist, einen oder mehrere Ersatzschläger zur Verfügung zu haben, stellt der Wechsel des Schlägers während eines Wettkampfes (z.B. wegen eines gebrochenen Schlägers) für den Sportler in der Regel einen großen Schaden dar. ? Pingpong ohne Schaumstoff.

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