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Der Frachtzug braucht Ihr Engagement. Mexikanischer Zug ist ein Dominospiel, das hauptsächlich in den USA gespielt wird. Ziel ist es, die Züge an ihr Ziel zu bringen.

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Mexikanischer Zug: Dominospielregeln

Mexikanischer Zug ist ein Domino-Spiel, das vor allem in den USA ausgetragen wird. Es ist vermutlich am besten geeignet für vier oder mehr Mitspieler. Es wird ein Set von Dominosteinen mit einem Doppelten von zwölf benutzt. Es wurden früher einmal ein Pfennig für jeden einzelnen Teilnehmer und ein Nickel benutzt. Heute benutzen einige Akteure jedoch Markierungen, die Loks wiedergeben.

Das sind gemischte Domino's. Jeder Teilnehmer legt dann eine gewisse Zahl von Dominosteinen aufrecht auf den Spieltisch, so dass sie von den anderen Teilnehmern nicht gesehen werden können. Mit bis zu 4 Personen kann jeder Teilnehmer 15 Steine nehmen, mit 5 oder 6 Personen 12 Steine, mit 7 oder 8 Personen 10 Steine und mit 9 oder 10 Personen 8 Steine.

Der Rest der Steine bleibt im Stab verborgen. Derjenige mit dem größten Double (Stein 12-12) startet das erste Match, indem er es in der Tischmitte platziert. Die zweite Partie startet mit dem 11-11er. Das geht bis zum dreizehnten Durchgang mit dem Steinen 0:0 weiter.

Hat kein Mitspieler das Double, um das Match zu starten, bewegen die beiden einen Spielstein im Uhrzeigersinn aus dem Stick, bis ein Mitspieler es hat. Anmerkung: Da es sehr lange dauert, bis das gewünschte Double gezeichnet wird, können Sie es auch unbedeckt auf den Boden auflegen.

Dabei starten die Teilnehmer das Spielgeschehen der Reihe nach im Uhrzeigersinn. 2. Angefangen mit demjenigen, der das erste Double gemacht hat und im Gegenuhrzeigersinn, versucht nun jeder einzelne von ihnen einen Spielzug zu machen. Das ist eine schlichte Domino-Schlange, die in der Hälfte des Doppels startet und zum entsprechenden Gegner läuft.

Bei benachbarten Dominosteinen müssen die Nummern an den Endpunkten immer gleich sein. Es darf nur ein Domino mit dem gleichen numerischen Wert auf dem Domino in der Spielmitte platziert werden (im ersten Teil wird eine 12 benötigt). Bei dieser ersten Spielrunde kann der/die SpielerIn eine beliebige Anzahl von Dominosteinen platzieren, solange er/sie einen gültige Spielzug macht.

Sollte in dieser ersten Spielrunde einer der beiden Mitspieler mit einem Double enden, hat dies keinen Einfluss auf das Spielgeschehen, bis die erste Spielrunde für alle Mitspieler abgeschlossen ist. Bei der zweiten Spielrunde muss der erste Teilnehmer das erste offene Double spielen (siehe Erklärung unter Double Stones). Wer seinen Spielzug nicht starten kann (weil er keinen Domino hat, der in die mittlere Reihe passt), bewegt sich nicht vom Holz.

Man muss nur einen Pfennig an die richtige Position setzen. Ab der zweiten Spielrunde kann jeder Teilnehmer an dieser Position einen Stein als Beginn des Zuges setzen. Bitte beachte jedoch, dass während der ersten Spielrunde weder der Spielzug eines anderen Mitspielers noch der mexikanische Train gestartet werden darf.

Möglicherweise kann ein Spielteilnehmer bereits in der ersten Spielrunde alle seine Steine auflegen. Die Partie ist in diesem Falle nicht unmittelbar zu Ende, sondern geht weiter, bis alle Teilnehmer ihre erste Spielrunde durchlaufen haben. Sobald jeder Teilnehmer die erste Spielrunde, in der er seinen Spielzug gestartet hat, abgeschlossen hat, ändert sich die Spielregel.

Von nun an setzt jeder Teilnehmer nur noch einen Stein pro Spielrunde (es sei denn, dieser Stein ist ein Double - s. u.). Dieses Domino kann in der Regel an folgende Orte gebracht werden: in einen "Sonderzug" (den Mexikanischen Zug oder Caboose), wo alle Teilnehmer immer spielen dürfen. Selbstverständlich muss jeder Domino so platziert werden, dass die Nummer am Ende des bereits gelegten Domino mit der Nummer am freien Ende des neuen Domino übereinstimmt.

Die " Mexican Train " oder " Caboose " kann von jedem beliebigen Teilnehmer der zweiten Spielrunde gestartet werden, indem er einen passenden einfachen Domino auf das Anfangsdoppel setzt. Zur Unterscheidung dieses Zuges von den anderen Spielzügen und um deutlich zu machen, dass alle Mitspieler diesen Spielzug spielen dürfen, wird der Fünf-Cent-Stein daraufgesetzt.

So könnte die gesamte Struktur der Züge der vier Akteure und eines mexikanischen Zuges aussehen: Wenn der Eigentümer eines Zuges mit einer Markierung einen Spielstein auf seinen Spielzug legt, wird die Markierung gelöscht. Von nun an darf nur noch der Eigentümer dieses Zuges an seinem Schiff anlaufen. Falls Sie Ihren Spielzug nicht in der ersten Spielrunde starten können und erst in einer weiteren Spielrunde einen Domino bewegen, mit dem Sie Ihren Spielzug starten können (und kein anderer Mitspieler hat ihn für Sie begonnen), setzen Sie nur einen Domino in diese Spielrunde (und nehmen Sie dann den Markierungsstein aus Ihrem Spielzug).

Falls Sie in der ersten Spielrunde nicht an der Reihe sind, haben Sie auch die Möglichkeit versäumt, mehrere übereinstimmende Steine auf einmal auszuspielen. Von der zweiten Spielrunde an, wenn Sie ein Double spielen, müssen Sie immer ein zusätzliches Domino spielen. Sie müssen dieses zusätzliche Domino nicht notwendigerweise auf dem gerade angelegten Double erstellen, aber Sie können es an jeder beliebigen Position erstellen, an der Sie es erstellen dürfen.

Falls Sie keinen Spielstein erstellen können, müssen Sie einen Spielstein verschieben (falls dieser noch existiert). Falls der Spielstein nicht platziert werden kann, sitzen Sie draußen und geben Sie einen Pfennig aus. Falls der zusätzlich gelegte Domino ebenfalls ein Double ist, müssen Sie einen dritten Domino auflegen. Dieses dritte Domino kann auf dem ersten oder zweiten Double oder irgendwo anders platziert werden.

Das geht so lange weiter, wie Sie ein Double haben. Deine Spielrunde ist beendet, wenn du ein Domino platziert hast, das kein Double ist, oder wenn du (weil du kein Double setzen kannst) aussetzt und deinen Pfennig auf deinen Spielzug ziehst. Einzig, wenn Ihr letztes Domino ein Double ist:

Dann ist das Match gleich zu Ende und die Punktzahl wird errechnet. Wird ein Double ausgeteilt und der/die SpielerIn führt einen Spielzug mit einem Double aus, muss der nächstfolgende Domino auf dieses Double ausgeteilt werden. Das nennt man "Betrieb" des Passes. Derjenige, der ein Double gespielt hat, konnte keinen weiteren Spielstein legen.

Derjenige, der ein Double gespielt hat, setzte den zweiten Spielstein auf einen anderen Spielzug. Eine Spielerin hat mehr als ein Double gelegt (und kann nicht mehr als eines davon in einer einzigen Freirunde aufschlagen). Als erster muss derjenige, der nach demjenigen kommt, der das Double gedealt hat, das Double spielen.

Wenn er das Double operieren kann, muss er das tun, auch wenn ein Spieler an der Reihe ist, wo er nicht anlegt. Wenn er mit seinen Edelsteinen den Doppelgänger nicht servieren kann, holt er einen Edelstein aus dem Holz. Falls der Spielstein nicht ins Double paßt, muß er sitzen und einen Pfennig auf seinen eigenen Spielzug setzen.

Dann muss derjenige, der nach ihm kommt, das Double aufschlagen. Bleiben nach einem Spiel mehrere Doppelsteine ungenutzt, müssen alle geöffneten Doppelsteine von den folgenden Mitspielern in der gleichen Spielreihenfolge behandelt werden. Beenden ein oder mehrere Mitspieler den Spielzug, den sie in ihrer ersten Spielrunde mit einem Double gemacht haben, muss jedes Double nach dem anderen ausgeteilt werden, sobald jeder Mitspieler an der Reihe ist.

Dies beginnt mit dem ersten Mitspieler, der das Double in die richtige Richtung legt. Anmerkung: Einige Mitspieler bevorzugen es, doppelte Spielsteine (wie bei anderen Domino-Spielen) kreuzweise statt längs zu setzen. Doppelsteine bilden in diesem Fall, ungeachtet ihrer Orientierung, keinen Startpunkt, an dem weitere Spielsteine platziert werden können, wie in Chicken-Fuß.

Bis auf den Ausgangsstein können keine weiteren Steinchen auf ein Doppel gelegt werden, auf dem bereits zwei Steinchen (derjenige, auf den es gelegt wurde und derjenige, der es bedient) aufliegen. Die Partie endet, sobald ein Teilnehmer keine weiteren Domino es mehr hat oder das ganze Spielgeschehen geblockt wird, da kein Teilnehmer mehr Domino erzeugen kann.

Ausnahmen: Im Ausnahmefall, dass ein Spielteilnehmer in der ersten Spielrunde alle seine Steine in Zugform spielen kann, ist das Match erst zu Ende, wenn alle Mitspieler ihre erste Spielrunde durchlaufen haben. Jedem Mitspieler werden die Punkte auf den noch vorhandenen Steinen als Strafe gutgeschrieben (ein Mitspieler, der keine Steine mehr hat, bekommt keine Strafe für dieses Spiel).

Ein kompletter Satz umfasst, wie bereits erklärt, 13 Spiele, bei denen die Einzelspiele sukzessive mit dem Stone 12-12, dem Stone 11-11, dem Stone 10-10 und so weiter bis zum Stone 0-0 gestartet werden. In diesen 13 Partien gilt es, so wenig wie möglich zu punkten - derjenige, der die niedrigste Punktzahl hat, gewinnt.

Es gibt mehrere Spielvarianten. Einige Variationen variieren in den Voraussetzungen, unter denen Markierungen auf persönliche Spielzüge gesetzt werden, so dass auch andere Mitspieler diese anwenden können: Gelegentlich wird das Spielgeschehen so gestaltet, dass die Markierung sofort gelöscht wird, sobald ein anderer Teilnehmer (nicht unbedingt der Besitzer) einen Umzug vornimmt.

Bei dieser Variante darf ein Spieler nach dem Setzen eines Steins exakt einen Spielstein auf Ihren Spielzug setzen, damit Sie ihn fortsetzen können. Gelegentlich wird das Spiel so abgespielt, dass eine Markierung von Ihrem Spielzug genommen wird, sobald Sie ihn irgendwo im Spiel anbringen. Aber da Ihr Spielzug seit dem Setzen des Markierers nicht erweitert wurde und Sie ihn vermutlich immer noch nicht anwenden können, müssen Sie ihn vermutlich in einer weiteren Spielrunde wieder einsetzen, wenn Sie keine andere Möglicheit haben.

Gelegentlich wird es so ausgespielt, dass der Angreifer keinen Stein auf seinen Spielzug setzt, wenn er nicht auf seinen Spielzug setzen durfte, weil er ein Double aufschlagen musste. Folgerichtig sollte er sie dann auch in dieser Lage nicht für andere Akteure aufmachen. Gelegentlich wird es so ausgespielt, dass die Regeln, nach denen die offenen Doppelsteine vom nachfolgenden Gegner serviert werden müssen, nicht gelten.

Gelegentlich wird es so ausgespielt, dass die Doppelsteine, die in einer gewissen Ordnung angeordnet wurden, in umgekehrter Richtung betrieben werden müssen. In manchen Fällen wird das Spiel so durchgeführt, dass nicht mehr als ein Double in einer Spielrunde mitspielen kann. Bei dieser Variante kann nie mehr als ein unbeaufsichtigtes Doppel auf dem Schreibtisch liegen.

Gelegentlich wird so ausgespielt, dass in der ersten Spielrunde nicht so viele Spielsteine wie möglich auf den eigenen Spielzug gesetzt werden können, sondern jeweils nur ein Spielstein von Anfang an. Wer keine Domino mehr hat, oder derjenige, der die niedrigste Punktzahl in einer Sperre hat, bekommt die Gesamtzahl der Punkte auf den Domino, die die anderen noch haben.

Im Falle einer Sperre mit Gleichstand zwischen den Siegern werden die Punktzahlen der anderen Teilnehmer unter den Siegern verteilt. Das Regelwerk für Mexican Train von David Bauguess basiert auf den Regelwerken für Puremco Mexican Train, wurde aber dahingehend geändert, dass es mehr Übersichtlichkeit bietet und einige Verbesserungsvorschläge enthält. Bei dieser Variante gibt es keine besondere Regel in der ersten Spielrunde - es darf nur ein einziger Spielstein von vornherein gelegt werden.

Auf der Domino Plaza Website gibt es auch Spielregeln für den Mexican Train, nach denen nur ein einziger Spielstein aus der ersten Spielrunde auslegen kann. Die Spielbeschreibung des Spieles Mexican Train von Joe Celko liegt hier. Ein früherer Stand wurde in der Spielsammlung von Game Cabinet auf der Website Mexican Trains veröffentlicht.

Die Spielbeschreibung des Spieles Basiszüge von Joe Celko ist hier. In der Spielsammlung auf GameCabinet ist auch schon eine ältere Fassung seiner Site Basiszüge veröffentlicht worden. Sie können den mexikanischen Zug für Windows von der Amuseware-Website als kostenlose Testlizenz für einen befristeten Zeitraum downloaden. Das ist die Variante, bei der aus der ersten Reihe nur ein einziger Baustein auslegen kann.

Man kann so mitspielen, dass die Regeln, nach denen Doppelsteine verwendet werden müssen, optional gelten oder nicht.

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