Trockenfutter Junge Katzen

Alleinfutter Jungtiere

Kätzchen Das Royal Canin Kätzchen ist ein Trockenfutter für Kätzchen ab einem Alter von . Katzenbabys sollten bis zu acht Wochen lang von ihrer Mutter gesäugt werden. Bei vielen jungen Katzen bestehen besondere Ernährungsbedürfnisse. Futter für Kätzchen und junge Katzen. Kätzchen, Trockenfutter, junge Katzen.

Katzennahrung: Trockenfutter, Feuchtfutter oder beides?

Mit Trocken- und Feuchtfutter können Sie Ihre Katzen mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung versorgen. Die Wahl von einem oder beiden ist abhängig von Ihren Umständen sowie den Wünschen und Präferenzen Ihrer Katzen. Trockennahrung ist praxisgerecht, umweltschonend und preiswert. Trockenfutter hat viele Vorzüge für Sie als Katzenhalter.

Mit Verpackungsabfällen verschmutzen Sie Ihre Umgebung weniger und bezahlen in der Regel weniger als mit der Naßfütterung, weil Sie nicht auch für "Wasser" bezahlen. Besonders in Privathaushalten mit mehreren Katzen sind die Kosteneinsparungen spürbar. Trockenfutter erleichtert es Ihnen, den Ernährungsgewohnheiten Ihrer Katzen gerecht zu werden. Wildkatzen essen etwa 10 bis 15 kleine Raubtiere (oder einen Teil davon ) innerhalb von 24 Std. und unsere Katzen behalten es sehr genau so, wenn sie können: Sie besuchen sehr oft ihre Fressnapf, um einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen, anstatt ihren Magen aufzufüllen.

So können Sie die tägliche Ration Trockenfutter am Morgen in die Schale geben und Ihre Katzen können sich nach Lust und Laune ernähren. Dies sollte man nie mit Feuchtfutter machen, da es rasch unansehnlich und hygienisch wird. Für arbeitende Katzenhalter sind daher mehr als zwei bis drei Essen bei nasser Fütterung kaum zu bewältigen.

Bei der Trockennahrung werden die Katzen maschinell geputzt. Das geht aber nur, wenn die Größe, Gestalt und Struktur der Croquette zu den Zähnen der Katzenpasst. Der Kauvorgang und die Verzahnung müssen eine bestimmte Penetrationstiefe in die Croquette haben. Premiumhersteller forschen viel, um ihre Nahrungskroketten dementsprechend zu verbessern, aber viele Produzenten richten ihre Produkte wahrscheinlich mehr nach den visuellen Präferenzen der Katzenhalter aus.

Trockennahrung für ausgewachsene Katzen beinhaltet oft auch "Calciumfänger", die z.B. auch in Zahnpasten für den Menschen (Natriumtriphosphate) eingesetzt werden und dafür Sorge tragen, dass weniger Calcium zum Zahnsteinaufbau zur Verfügung steht. Bei Zahnproblemen sollten Sie den Zahnarzt den Stein entfernt haben und ihm ein für die Zahnpflege optimales Trockenfutter geben.

Bei längerer Lagerung von Trockenfutter im offenen Beutel können Lebensmittelmilben wandern und die Nährwerte verschlechtern, z.B. können Vitaminabbau und Fette austrocknen. Am besten ist es, wenn Ihre Katz den Futterbeutel innerhalb eines Monates entleeren kann und Sie das Essen z. B. in einem Futterbehälter im Weinkeller unterbringen.

Man kann auch einen Teil der Trockennahrung einfrieren, um eine Verunreinigung mit Milch und Nährstoffverlust zu vermeiden. Ein Beutel mit Trockenfutter reicht in der Regel für 12 bis 18 Monaten. Trockenfutter ist im Gegensatz zu feuchtem Futter ein Kraftfutter, daher ist es einfacher, übergewichtig zu werden, wenn die Menge des Futters zu groß ist.

Denn Feuchtnahrung beinhaltet vier- bis fünffach soviel wie Trockenfutter und die enthaltenen Mengen werden dementsprechend " verwässert ". Bei konsequenter Begrenzung der täglichen Futterration (evtl. Wiegen mit einer Waage) können Sie jedoch leicht eine Zunahme des Gewichts eindämmen. Es ist auch für die Lebensbedingungen Ihrer Katzen von Bedeutung, daher sollten Katzen und Hauskatzen unbedingt ein kalorienarmes Trockenfutter erhalten.

Einige Katzen nehmen zu wenig zu sich, wenn sie Trockenfutter erhalten. Weil Trockenfutter nur ca. 7 bis 10% des Wassers beinhaltet, müssen Katzen beim Verzehr von Trockenfutter zusätzliches Trinkwasser zu sich nehmen - ca. 200 ml je nach Grösse und Tätigkeit der Katzen sowie den Umweltbedingungen. Viele Katzen als frühere Bewohner der Wüste nehmen jedoch von sich aus wenig zu sich und können durch die Ausscheidung eines sehr starken Urins einsparen.

Daher ist es gelegentlich ratsam, die betroffenen Katzen auf Feuchtfutter umzurüsten. Aber Sie können Ihre Hauskatze auch zum Tränken anregen, indem Sie mehrere Wasserschalen im ganzen Haushalt verteilen (nicht in unmittelbarer Nähe des Futternapfes!) oder einen Katzebrunnen kaufen. Feuchtfutter ist für die meisten Katzen gut. Weil Feuchtnahrung mehr als Trockenfutter ist, entwickeln sich die Geschmacksstoffe besser, so dass sie stärker riechen.

Nassnahrung ist in der Regel auch proteinreicher als Trockennahrung, die auch Katzen mögen. Nasse Nahrung bietet viel Liquidität. Nassnahrung enthält etwa 80% des Wassers, so dass eine weniger aktiv lebende Katz nahezu ihren kompletten Bedarf an Flüssignahrung allein mit Nassnahrung decken kann. Für Tiere, die wenig Alkohol zu sich nehmen und zu Harnstein oder Verstopfungen oder zu Nierenerkrankungen neigen, kann daher eine Feuchtfütterung von Nutzen sein.

Erkrankte Katzen können dann weniger leicht austrocknen und einen dünnen Harn absetzen, was das Auswaschen von Urinkristallen erleichtert. Die Originalverpackung für feuchte Lebensmittel ist sehr langlebig. Solange eine Kanne oder ein Beutel Katzennahrung intakt ist, bleiben die Inhalte der Kanne bis zu zwei Jahre lang ohne Zusatz von Konservierungsstoffen erhalten und von hoher Qualität.

Feuchte Lebensmittel können dazu beitragen, dass kein übermäßiges Körpergewicht entsteht. Aufgrund des höheren Wassergehalts von Feuchtfutter werden die Nährstoffe quasi verwässert, so dass man sie weniger leicht "überdosieren" kann als Trockenfutter. Man muss für das Trinkwasser bezahlen und es nach Haus tragen. Inwieweit man den höheren Wasseranteil von Feuchtfutter als vorteilhaft betrachtet oder sich darüber aufregt, dass man mehr für eine Essensausgabe und mehr Körpergewicht nach Haus tragen muss, hängt von der eigenen Sichtweise ab.

Wenigstens lässt sich nicht leugnen, dass Trockenfutter die Geldbörse und die Armmuskulatur des Katzenbesitzers weniger belaste. Nasse Lebensmittel verursachen mehr Verpackungsabfälle. Achten Sie auf das ökologische Gleichgewicht Ihres Haushalts: Trockenfutter ist besser als Nassnahrung, besonders wenn Sie rohstoffintensive Konserven oder Aluminiumtabletts einkaufen. Nasse Speisen verderben rasch an der Frischluft.

Nasse Speisen sollten bei jeder Speise in die Schale gestellt und Speisereste rasch entsorgt werden. Zehn bis 15 kleine Speisen, wie z.B. Katzen essen, wenn sie Beutejagd betreiben oder Trockenfutter erhalten, sind mit feuchtem Essen nicht möglich. Sie sollten Ihrer Katz jedoch niemals Nassnahrung kalt ausschenken, da kalte Nahrung die Magenschleimhäute irritieren und Brechreiz verursachen kann.

Erst als Alleinfuttermittel deklarierte Katzennahrung decken sicher den kompletten Nährstoffbedarf Ihrer Katzen, da der Ausdruck Komplettfutter rechtlich abgesichert ist. Doch viele feuchte Lebensmittel sind als Leckerbissen oder Nahrungsergänzung zu Trockenfutter (z.B. Reinfleischdosen ) vorgesehen und daher nicht als Alleinverpflegung zu gebrauchen. Besonders bei nassen Lebensmitteln ist die Gefahr von Verwechslungen groß und Sie sollten sich das Gerät vor dem Kauf genauer ansehen.

Die jungen Katzen erfahren vor allem von ihrer Mama, was essbar ist und was nicht. Wenn sie im ersten Halbjahr ihres Lebens nur eine Art von Nahrung erlernen, besteht ein hohes Risiko, dass sie nur diese eine Art von Nahrung für den Rest ihres Lebens essen. Dies kann zu einem Gesundheitsproblem werden, wenn Ihre Katzen erkranken - auch wenn sie ihr Trockenfutter aufgrund von Zahnschäden manchmal nur schlecht zerkauen kann.

Die Eingewöhnung von jungen Katzen an trockenes und feuchtes Futter ist einleuchtend. Dadurch haben Sie eine breitere Palette an Katzennahrung und können die Ernährung besser an die Lebensumstände Ihrer Katzen abstimmen. Am häufigsten ist der Irrtum, dass die empfohlene Futtermenge lediglich dem Trockenfutterbeutel und der Nassverpackung zugegeben wird.

In der Schüssel erhält die Kätzin wesentlich mehr Energie, als sie braucht, und wenn sie alles isst, wird sie unweigerlich zu fett. Die zweite sehr verbreitete Fehlentscheidung ist, dass wir unseren Katzen Vielfalt anbieten wollen und vor allem bei Mischfutter wie und oft die Art des Futters oder den Geschmack ändern.

Nahezu alle Katzen sind von dem neuen Produkt begeistert, aber dieser "Neophilie"-Effekt hat zwei Nachteile: Katzen essen in den ersten Tagen mehr von dem neuen Angebot, als sie sollten, was wieder zu übergewicht führt. Die Katzen gewöhnt man sich an neue Geschmackserfahrungen und findet das Vertraute rasch unschön.

Selbst wenn Sie sich die Zeit nehmen, häufiger ein anderes Katzenfutter zu wählen, denken Sie daran: Sollte Ihre Katzen aufgrund einer Krankheit jemals ein spezielles Nahrungsmittel brauchen, wird diese Abhängigkeit von neuen Futtermitteln zu einem echten Problemfall.

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