U Boot Krieg Spiele

U-Boot-Kriegsspiele

Doch der U-Bootkrieg hatte fatale Folgen. Übernehmen Sie die Rolle eines U-Boot-Kapitäns während des Zweiten Weltkriegs. Eine deutsche U-Boot auf feindlicher Fahrt. Der Seekrieg wird in Deutschland erneut verschärft. Nach dem Spiel behält Cristiano Ronaldo sein Trikot an - zumindest bevor er in den.

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Gefahren aus der Tiefsee (auch bekannt als dangerdeep) ist ein kostenloses PC-Spiel, in dem der U-Boot Krieg im Zweiten Weltkrieg nachgestellt wird. Er beherrscht ein U-Boot und kontrolliert alle wichtigen Funktionalitäten wie Motor, Lenkgetriebe, Trimm- und Torpedosystem im Sinn einer Taktik.

Es hat eine relativ komplexe Grafik für kostenlose Software[1] und wurde mit Stiller Jäger[2] verglichen. Das Game wurde hauptsächlich für Linux erstellt, die jetzige Variante sollte Probleme unter Windows haben. Die Steuerung des U-Bootes erfolgt über Tasten und Mouse.

Bahnhöfe wie der Turm, das Fernglas (beide nur bei Erscheinen des U-Bootes verfügbar) oder die Aussenansicht sind jedoch in 3-D ausgeführt. Gefahr aus der Tiefe ist in mehreren unterschiedlichen Spielarten spielbar: In der Betriebsart Historischer Auftrag können Sie zwischen unterschiedlichen Zeiten auswählen und dann eine zu diesem Zeitpunkt stattgefundene Geschichtsmission abspielen.

Diese Betriebsart ist noch nicht vollzogen. In der jetzigen Fassung ist der Kampf gegen ein gegnerisches Schiff noch nicht umgesetzt, aber Sie müssen ein gegnerisches Schiff angreifen. ? John Knight: Gefahr aus der Tiefe. Im: Linux Journal, May 20th, 2010, ISSN 1075-3583. Gefahr durch die tiefe Simulation auf PC-Welt, May 2007. Tim Schürmann: Das Boot - Das Spiel zum Wochenende: Das Boot:

Gefahr der Profondeure. Ein: In: Linux-Community vom 12. Stand 31. März 2010

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Ein U-Bootkrieg ( "U-Boot-Krieg") ist eine Kampfoperation, bei der U-Boote dazu benutzt werden, gegnerische Kriegsschiffe und Frachter zu zerschlagen. Mit der Zeit hat sich der Gebrauch von U-Booten von einem militärischen Blockadenbrecher zu einem strategisch wichtigen Mittel der Blockade im Kontext eines Handelskriegs gewandelt. Weltkrieges veränderte sich die Grundlehre der Operation durch die Entstehung von raketengetragenen U-Booten.

Anders als im Ersten und Zweiten Weltkrieg gab es für den Gebrauch von U-Booten keine weitere Entwicklung nach internationalem Recht. Die Bezeichnung bezieht sich insbesondere auf den Ersten und Zweiten Weltkrieg. 2. Im Jahre 1864 wurden während des Bürgerkriegs mehrere handbetriebene U-Boote errichtet. Die C.S.S.S.H. L. Hunley versenkt am 16. Dezember 1864 das Schlachtschiff USS Houseatonic of the Northern States (5 Tote) mit einer Explosionsladung und ist damit das erste U-Boot weltweit, das ein weiteres zerstörte U-Boot.

In der technischen Weiterentwicklung der U-Boote bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs wird ein Boot beschrieben, das mit Dampf-, Benzin-, Diesel- oder Erdölmotoren über und mit batteriebetriebenen Motoren unter dem Wasser betrieben wurde. Das Britische Empire, damals die größte Schifffahrtsmacht, wollte seine Seerouten vor dem Eindringen von Submarinen absichern. Zur Kompensation des ungünstigen deutsch-britischen Kräftegleichgewichts zwischen den Seestreitkräften (1:1,8) entschied sich der Krieg gegen die Meinung des Großadmiral Alfred von Tirpitz zum Kleinen Krieg durch den Einsatz von Minen und U-Booten gegen Großbritannien.

Als Reaktion auf die britische Langstreckenblockade (Linie Shetland - Norwegen), die die Nordsee am zweiten Weltkriegstag 1914 zum Kampfgebiet erklärt hatte, erklärt Deutschland am vierten Weltkriegstag 1915 die Wasser um Großbritannien zum Kampfgebiet. Die Bundesregierung ordnete am 21. Januar 1915 einen unbeschränkten U-Bootkrieg gegen die Handelsschiffe der kriegführenden und neutralen Länder in diesen Gewässern an.

Seitdem 114 bis 128[1] US-Bürger ums Leben gekommen waren, haben die USA gegen die britische Sperre protestiert und Deutschland nach weiteren heftigen Protesten mit einem Einmarsch gedroht. Der U-Bootkrieg wurde am 28. Januar 1916 von der deutschen Marine durch das unangekündigte Absenken von bewaffneten Handelsschiffen verschärft. Nachdem die Skagerrak-Schlacht, die Deutschland zwar in taktischer, aber strategischer Hinsicht verlor, glaubte die Admiralität, Großbritannien innerhalb von sechs Wochen mit einem unbeschränkten U-Bootkrieg schlagen zu können.

Entgegen der Ansicht der politischen Leitung, die einen Krieg der USA fürchtete, erklärt Deutschland am 11. Januar 1917 den unbeschränkten U-Bootkrieg. Die USA nahmen den unbeschränkten U-Boot Krieg zum Anlaß, am 7. Mai 1917 in den Krieg einzusteigen. Bei Kriegsbeginn gab es keine gezielte Einsatzlehre für U-Boote.

Sie wurden von beiden Parteien für Patrouillen im gegnerischen Gebiet eingesetzt, um feindliche Schlachtschiffe zu erobern. Verschiedene Zusammenstöße zwischen den Seestreitkräften brachten die deutsche Marine rasch zu der Ansicht, dass die Boote als Handelsunterbrecher gegen Großbritannien eingesetzt werden sollten. In einem Prisenrechter Handels-Krieg laufen deutsche U-Boote Gefahr, von Frachtschiffen oder englischen Seefallen unterzugehen.

In der Vergangenheit sind diese Regelungen aus dem Krieg mit Kreuzfahrtschiffen erwachsen. Diese konnten nicht der Kriegsführung mit kleinen, verwundbaren Booten gleichkommen. Auch wenn Großbritannien große Bemühungen zur Bekämpfung der U-Boote unternommen hat, einschließlich der Q-Schiffe (verdeckte Waffenhandelsschiffe, manchmal auch unter neutralen Flaggen), nahmen die Verluste zu. Mit dem Konvoisystem waren die einzelnen U-Boote erst im Jahr 1918 gegen die von vielen Begleitschiffen begleiteten Kaufmannsboote bei Unterwasserangriffen siegreich.

Weltkrieges waren die Deckskanonen, die im Krieg nach der Preisenordnung eingesetzt wurden, um die Boote zu verhindern, die, wenn sie gesenkt werden durften, durch Sprengstoff oder Überschwemmungen untergegangen waren. Die Torpedos nutzten sie beinahe ausschließlich für Überraschungsattacken, bei denen das Boot unter Wasser war. Außerdem haben deutsche Boote mehrere tausend Bergwerke gelegt, vor allem im okkupierten Teil Flanderns.

Die U-Boote waren im Canal so gut, dass die Royal Navy die Unterwasserbasen an der Küste Belgiens mit starken Kräften, einschließlich Monitoren, bombardieren musste. Obwohl zahlreiche angreifende Firmen, wie der Angriff auf Zeebrugge und Oostende am 22./23. April 1918, nicht in der Lage waren, diese Basen bis zum Ende des Krieges zu unterdrücken.

Der größte Erfolg mit geringen Schäden wurde von deutschen U-Booten im Mittelmeer erzielt, sowohl gegen Kriegsschiffe als auch gegen Frachtschiffe. Zwar wurden dort zumeist noch die Preisregelungen angewendet, doch waren die sinkenden Ergebnisse im Verhältnis zur Anzahl der verwendeten U-Boote höher als im Zweiten Weltkrieg. 2. So sanken die erfolgreichen Kommandeure (de la Perière, Forstmann, Walentiner, Steinbrinck) deutlich mehr Schiffstonnage als ihre Nachfahren in der Marine, was auf die deutlich verbesserte Technik des U-Boot-Kampfes im Zweiten Weltkrieg zuruckzuführen ist.

Letzter Kommandant der U-Boote im Mittelmeer war Kurt Graßhoff. Ausgehend von drei Prototyps wurde beschlossen, U-Boote für den Kriegshafen und die Adria zu errichten. Deutschlandweit wurden 3274 Missionen von 320 Schiffen ausgeführt, bei denen 6394 Zivilschiffe mit 11.948. 792 BRT (plus 100 Schlachtschiffe mit 366. 249 BRT) versenkt wurden.

Laut AdmiraI Jellicoe wurden im Nov. 1917 178 U-Boote gegen die damals Tätigen eingesetzt: 5132 Männer[2] der U-Bootwaffe kamen im U-Bootkrieg auf der deutschsprachigen Insel ums Leben, 200 U-Boote gingen unter oder werden als verloren betrachtet. Durch den Waffenstillstand vom November 1918 wurden alle 170 Schiffe der Reichsmarine in den darauffolgenden Monaten an Großbritannien und gelegentlich auch an andere Entente-Staaten ausliefern.

Selbstsenkungen wie die Tiefseeflotte in Skapa Flow 1919 oder viele U-Boote nach dem Zweiten Weltkrieg blieben aus, aber eine ganze Serie von Yachten sank auf den Reisen aus unbekannten Gründen. In den Artikeln 181 und 190 des Vertrags von Versailles wurden der Marine strikte Bedingungen oder Beschränkungen auferlegt: "Nach einem Zeitraum von zwei Monaten dürfen die eingesetzten Marineeinheiten nicht mehr als 6 deutsche oder lothringische Kriegsschiffe, 6 kleine Kreuzfahrtschiffe, 12 Vernichter, 12 Torpedoboote oder eine gleich große Anzahl von Ersatzbooten, wie sie in Art. 190 festgelegt sind, in Betrieb genommen werden.

Die übrigen Schiffe müssen stillgelegt oder für kommerzielle Zwecke genutzt werden, es sei denn, der aktuelle Staatsvertrag sieht etwas anderes vor. "Deutschland ist es untersagt, Schiffe zu errichten oder zu kaufen, es sei denn, die in Betrieb genommenen Schiffe werden gemäß Art. 181 dieses Vertrags ersetzt[....]. Die Wiederansiedlung der Unterwasserwaffe in Deutschland wurde durch den Aufbau und die Prüfung von U-Booten, die für andere Länder amtlich hergestellt wurden - zum Beispiel das in Finnland gebaute U-Boot Vesikko, das Vorgänger des U-Bootes vom Typ II der Kriegsmarine war - und den Tausch von Marinepersonal mit anderen Marineinfanteristen vorbereitete.

Erst mit der Errichtung des Völkerbunds 1920, dem Deutschland 1926 beigetreten ist, und der Ratifikation des Übereinkommens von London durch Deutschland 1935 wurden erneut Völkerrechtsbestimmungen für die Durchführung eines U-Bootkriegs festgelegt, die im Grunde den Bedingungen vor dem Ersten Weltkrieg entsprechen, da Großbritannien nach den Erlebnissen des Ersten Weltkriegs erkannte, dass zu schutzbedürftige Meeresverbindungen durch eine massierte Nutzung von U-Booten bedroht waren.

Allerdings vertraten einige wenige Seestreitkräfte eine andere Auffassung und entwickelte für den Gebrauch von U-Booten ( "Nimitz, Dönitz") entsprechende Ansätze und Konzeptionen. Das deutsch-britische Marine-Übereinkommen von 1935 erlaubte es der Flotte, 45% der englischen Unterseeboote (? 72 Boote) zu haben. Im gleichen Jahr wurden die ersten Schiffe der Flotte in Betrieb genommen und im folgenden Jahr im Rahmen des Bürgerkriegs wiederverwendet.

Die FdU Dönitz verfasste im Jänner 1939 ein Schreiben an die Seekriegsführung, in dem sie 300 Boote verlangte, um "entscheidend gegen England" vorgehen zu können. Er betritt damit unerlaubtes Territorium, weil England als Gegner des Krieges nach der Beschwichtigungspolitik Chamberlains durch die deutschen Machthaber nicht erhofft wurde.

Entsprechend wurde alles, was einen Krieg mit Großbritannien beschreibt, ausgelassen. Winston Churchill, der englische Premier, sagte: "Das einzigste, vor dem ich während des Krieges wirklich Angst hatte, war die Gefahr eines U-Bootes. "Weltkrieg hatte die Kriegstruppe 57 U-Boote ( "Graue Wölfe"), von denen aber nur 39 für den Gebrauch im atlantischen Raum in Frage kamen.

Gemäß der dritten Regel (ein drittel im Gefecht, ein drittes im März, ein drittel im Bereich der Instandsetzung und Ausrüstung) waren in England nur etwa 20 Schiffe im Dienst. Dönitz, der Anführer der Unterseeboote, verspricht sich von der Taktik des Rudels zusammen mit den im Ersten Weltkrieg nicht verfügbaren Radiomethoden eine neue Gattung und Gestalt des U-Bootkriegs, die überwiegend gegen Eskorten geführt werden soll.

Das Grundkonzept bestand darin, ein ebenso starkes Pack von U-Booten auf Sammlungen von Schiffen mit zahlreichen, konzentrierten Sicherheitseinrichtungen (Escorts) aufzubringen. Als ein frontales U-Boot also auf einen Konvoi stieß, sollte es nicht sofort attackieren, sondern wartete, bis das Zentralkommando (Dönitz) Schiffe in der Umgebung geführt hatte, was durch das Ortungsboot mit der Übertragung von Peilmarken leichter gemacht wurde.

Dieser Erwartung entsprach der Type VII und wurde zum "Arbeitspferd" des damaligen Unterwasserkriegs. U-Boote haben sich in allen Kriegsgebieten der Erde als effektive Waffen durchgesetzt. Die Navy und später auch die US Navy benutzten U-Boote vor allem im Handels-Krieg, um die gegnerische Schiffslogistik zum Stillstand zu führen. Nachdem die USA in den Krieg eingetreten waren, veränderte das U-Boot Kommando das Kriegsziel vom Blockieren Englands zu einer Taktik, mehr Raum zu verlieren, als der Feind aufbringen konnte.

Die Standorte waren daher von untergeordneter Bedeutung und in allen Ozeanen der Welt gekämpft, nur in begrenztem Umfang aufgrund von technischen und Bereitstellungsmöglichkeiten. Aufgrund der technischen Errungenschaften der Bündnispartner wie Radar, HF/DF Funkpeilung, der Entschlüsselung der Enigma-Verschlüsselung, der Ausbildung von Begleitgruppen (Konvoi) sowie der materiellen Superiorität bei gleichzeitigem Überfordern der Resourcen der Achsmächte war der U-Boot Krieg ab dem 1. Januar 1943 aus geschichtlicher Perspektive als untergegangen zu betrachten.

Als die alliierten Ereignisse bekannt wurden, begann für die Achsenmächte ein Entwicklungssprung, der zu später Stunde kam, um den Krieg umzukehren, aber dennoch zu strategisch wichtigen Veränderungen in allen Seestreitkräften, Luftstreitkräften und Armeen geführt hat. Zu Beginn des Krieges begann die Kriegsmacht Großbritannien, Frankreich und Deutschland dort, wo sie im Ersten Weltkrieg aufhörte.

Während des Handelskrieges wurden die U-Boote zur Einhaltung der Preisenordnung angewiesen, wonach nur Schiffe von kriegführenden Staaten oder mit Fracht aus oder für kriegsführende Staaten gesunken werden durften und nur, wenn die Schiffsbesatzung des Handelsschiffs sicher war. Ausgenommen davon waren die bewaffneten Handels- und Kriegsschiffe.

Diese Anordnung sollte vor allem verhindern, dass die USA in den Krieg zogen, wie es im Ersten Weltkrieg während des unbeschränkten U-Boot-Krieges geschah. Die U-Boote wurden beim Kampf gegen Schlachtschiffe nicht durch Anweisungen beschränkt. Mit U 47 trat Günther Prien im Okt. 1939 in die englische Flotte von Skapa Flow ein und sank dort das Kriegsschiff Royal Oak.

Die englische Fluggesellschaft Courageous wurde im August 1939 von U 29 untergehen. Dieser Erfolg gegen englische Kriegsschiffe in den frühen Tagen des Zweiten Weltkriegs überzeugte auch die skeptischen Kommandanten der Marine vom Militärwert der Uboote. Die OKM beauftragte daher Dönitz, den Leiter der Uboote, alle zur Verfügung stehenden Schiffe, auch die Schulschiffe der Übungsflottillen, zum Schutz der Flanken der deutschen Marineeinheiten der Firma Weserübung zu bestellen und sich auf den Weg der britischen Flotte zwischen Schottland und Norwegen zu machen.

Zugleich befahl die Royal Navy ihren U-Booten vor der norwegischen Küstenlinie, die deutsche Einheit zwischen ihren Stützpunkten und Norwegen aufzufangen. Auch wenn die Firma Westerübung ein deutsches Erfolgsmodell war, da Norwegen bis zum Ende des Krieges eingenommen wurde und weiterhin in Besitz war, war das Resultat auf hoher See für die Bündnispartner günstiger.

Abgesehen vom Ausfall des Schwerlastkreuzers Blücher durch die norwegischen Autobatterien, des Leichtkreuzers Königsberg durch englische Luftfahrzeuge und der zehn Zerstörer in Narvik durch die englische Marine, hat die Marine auch durch die alliierten U-Boote Schaden erlitten. Bei den Kreuzfahrtschiffen Lützow und Karlsruhe wurden die beiden durch den Torpedo der englischen Boote Spearfish und Truant stark geschädigt, das Artillerie-Schulschiff BROMMER wurde vom Sterlett untergegangen.

Deutsche U-Boote hatten im selben Zeitabschnitt mehrfach beste Schießpositionen gegen englische U-Boote. U 48 allein kam bei drei Torpedoangriffen gegen englische Kampfschiffe in die beste Lage, ohne mit den abgefeuerten Schüssen Schaden anzurichten. Unter Zuhilfenahme von Zwangsarbeiterinnen und -arbeitern wurden diese Einrichtungen zu Bunkern für mehrere U-Boote erweitert, die auch Fliegerangriffen standhalten konnten.

Dank dieser neuen Hafenanlagen am Golf von Biskaya konnten die U-Boote viel rascher die Einsatzgebiete auf den Westzufahrten zu den British Isles anlaufen. Diese Zeit wurde von der Marine als die "erste fröhliche Zeit" der U-Boote beschrieben, in der unzählige Alliierten mit verhältnismäßig wenigen eigenen Schäden untergegangen sind. Erfolgreichste waren die Kommandeure Otto Kretschmer (U 99), Günther Prien (U 47) und Joachim Schepke (U 100), die von der dt. Werbung als Held geehrt wurden.

Deutschland reagierte am 16. September 1940 auf die englische Sperre mit einer Gegensperre. Den U-Booten wurde damit das Recht eingeräumt, ohne Vorwarnung in diesem Gebiet zu versinken, mit Ausnahmen von Krankenhausschiffen und Neutrals, die gewisse vertragliche Strecken wie den "Schwedenweg" ausnutzten. In den Wintermonaten 1940/41 erschwerten schlechte Wetterbedingungen die U-Boote.

Die Marine verliert im Mýrz 1941 in nur einem einzigen Anschlag drei "Asse", nýmlich Gýnther Prien und Joachim Schepke durch den Tode und Otto Kretschmer durch Ergreifung. Die Taktik der Rudel wurde ab 1941 immer stärker betont, indem U-Boote als " Rudel von Wölfen " Konvois aufspüren und in koordinierter Weise angreifen. Auch U-Boote wurden gegen den Wunsch des U-Boot-Kommandanten Karl Dönitz ins Meer geschickt, um die alliierte Versorgung Nordafrikas (wo die Afrika-Kampagne von Sept. 1940 bis Maj. 1943 stattfand) zu unterminieren.

Vor diesem Hintergrund befahl die Bundesregierung den U-Booten, die Angriffe auf Sicherheitsfahrzeuge einzustellen. US-Präsident Roosevelt befahl im Juni 1941 der US-Marine, die deutschen U-Boote zu attackieren und wiederholt diesen Auftrag im August 1941 Am Tag des Jahres 1941 wurde die U 652 (Kommandant: Fraatz) 180 nautische Meilen südöstlich von Reykjavik vom US-Zerstörer USS-Greer angegriffen und zwei Panzertorpedos zur Verteidigung abgefeuert.

Diese Abwehrmaßnahmen wurden von der deutschen Regierung explizit genehmigt. In den USA wurden die Kampfhandlungen gegen die deutschen U-Boote ohne Kriegserklärung aufgenommen. Während dieser Zeit sanken die U-Boote etwa 3 Mio. BRT an feindlichem Schiffsraum. Das Entziffern der Schiffscodes durch die britischen Mathematikern (darunter Alan Turing) brachte eine Veränderung im Atlantic War.

Der deutsche Marineschlüssel wurde endlich im May 1941 entschlüsselt, da die für die Entschlüsselung des Schiffsschlüssels benötigten Rollen der Enigma-Maschine und Kodebücher, die sich im Einsatz befanden, angeschafft werden konnten. Die britische Marine hielt den gesamten "Key M" einschließlich der beiden nur von der Marine verwendeten "VI" und "VII" Rollen, das "Manual for radio in domestic waters", die entscheidenden "double-letter exchange plates", den Spezialschlüssel für Officers, Schlüsseldokumente für das Reserve-Handbuchverfahren (R. H.V.) und die Landkarte mit den Marineplätzen für den Nordatlantik und das Mittelmeer.

Ab sofort konnten die Engländer den ganzen Radioverkehr zwischen Dönitz und den U-Booten lesen. Die Entschlüsselung des dt. Rundfunkverkehrs ermöglichte es, Konvoizüge um die Position der U-Boote zu lenken und mit Hilfe von Jäger-Killer-Gruppen (Task Forces von Vernichtern und Konvoi-Flugzeugträgern) Meeresgebiete nach U-Booten zu durchsuchen. Seit 1943 hatten die Bündnispartner auch Kurzwellenpeiler namens HF/DF, die es zum ersten Mal erlaubten, radioaktive U-Boote von einem einzigen Raumschiff aus zu lokalisieren.

Jäger-Killer-Gruppen machten sich dann auf den Weg zum Boot, um es mit Hilfe von Wasserkanonen zu vernichten oder es aufgrund von Sauerstoffmangel oder erschöpften Akkus zum Erscheinen zu drängen. Als weitere Verteidigungsmaßnahme gegen U-Boote wurde der Gebrauch von Begleitflugzeugträgern als Begleitung von Handelsschiffskonvois eingesetzt. Das von den Begleitflugzeugträgern betriebene Flugzeug diente den Konvoi Commodores sowohl zur Erkundung als auch zur Bekaempfung von gesichteten U-Booten.

Ab 1940 wurden die Maschinen mit einem luftgestützten Oberflächenradar ausgerüstet, das während des Kriegs kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Die alliierten Maschinen wurden ab 1942 mit leistungsstarken Scheinwerfern ("Leigh light") für nächtliche Angriffe ausgestattet, die effektive nächtliche Angriffe auf U-Boote ermöglichen, die zuvor vor nächtlichen Bombenangriffen geschützt waren. Die alliierten Luftfahrzeuge benutzten magnetische Anomaliedetektoren (MAD), um getauchte U-Boote aus der Kriegszeit aufzuspüren, aber diese waren immer noch oft nicht intakt.

Bei dem erhöhten Risiko für die Uboote aus der Vogelperspektive wurde die Flakbewaffnung der Schiffe gestärkt und Radarwarner wie das Metox-Gerät umgerüstet, obwohl ihre Weiterentwicklung mit den Neuerungen des verbündeten Radargerätes nicht Schritt halten konnte. Wenn die Westbomber H2S-Zentimeterwellenradargeräte erhielten, wurde von den Bundesbürgern der Naxos-Radardetektor entwickel. Das von der Bundesmarine entworfene akustische Gerät "Zaunkönig" war nicht zuverlässig und konnte mit dem von den Bündnispartnern in der Folge entstandenen Interferenzsystem "Foxer" leicht ausgelenkt werden.

Vier Tage nach dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbor erklärt Hitler am 11. 12. 1941 den USA den Krieg. In der Folge veränderte AdmiraI Dönitz sein Kriegsziel: Nicht mehr die Sperrung Englands, sondern die Untergang des feindlichen Schiffsraumes (Tonnage-Krieg) und der Platz mit den höchsten Untergangschancen standen im Vordergrund. Mit der Stärkung der Landesverteidigung im Frühling dehnten die U-Boote ihre Aktivitäten auf die karibische See und den südlichen Atlantik aus.

Mit Versorgungs-U-Booten (sog. Milchkühe), die Heizöl und andere Betriebsmittel zur Verfügung stellten, konnten die kleinen Boote des Typs VII bald auch vor der nordamerikanischen Küstenlinie eingesetzt werden. Ende 1942 war die Anzahl der einsetzbaren U-Boote in Deutschland weiter angestiegen und erreichte 210. 1942 wurden insgesamt über 8 Mio. BRT Schiffskapazität abgebaut, wodurch es in diesem Jahr das bisher größte U-Boot im Tonnage-Krieg war.

Anfang MÃ?rz 1943 sanken drei Rudel Wölfe mit 43 U-Booten, sÃ?dlich von Grönland, 22 Schiffen mit einem Gewicht von 142.000 t aus den Konvois SC 122 und HX 229 und weitere 9 Schiffen mit einem Gewicht von je 45.000 t torpediert. AdmiraI Max Horton, seit dem 1. November 1942 selbst erfolgreich im Ersten Weltkrieg U-Bootführer, brachte eine Serie von taktischen Veränderungen bei den Anti-Konvois, die die U-Boote zunehmend zu einem Jäger wurden.

So wurden allein im Monat Mai 1943 43 deutschsprachige Schiffe untergetaucht. Dann stoppte Dönitz den U-Bootkrieg gegen Konvois und liess die meisten Unterwasserfahrzeuge aus dem Herdenbetrieb ausrücken. Obwohl der U-Bootkrieg auf dem Atlantik für den Erfolg deutscher Unterseeboote wenig Aussicht auf Erfolg hatte, wurden bis zum Ende des Krieges weitere Schiffe ausgesandt, um große Stückzahlen von verbündeten U-Booten, Maschinen und Militärs an den Kampf gegen die Schiffe zu knüpfen.

Nach dem Einmarsch in Nordfrankreich wurden die U-Boote nach Norwegen umgesiedelt. Die Marine hat auf die verbesserte Jagdtechnik der Bündnispartner mit eigenen technologischen Neuerungen reagiert: Das Schnorchelboot, eine holländische Vorkriegs-Entwicklung, die die Marine zunächst nicht überzeugte, wurde auf vielen Schiffen umgebaut oder noch vor Vollendung des Schiffes installiert.

Es ermöglicht, das Boot zu belüften und/oder mit den Diesel-Motoren zu steuern, wenn man unter Wasser fährt. Zu den weiteren deutschen Innovationen gehörten Ziel suchende torpedierte Flugzeuge (siehe auch: z. B. Torpedorohre (Zaunkönig)), Sonar-Störkörper (Bold), die aus den Torpedorohre geschleudert werden können, Sonar absorbierende Rumpf- und Schnorchel-Beschichtungen, Aktiv- und Passiv-Unterwasser- und Oberflächenortungsgeräte (damals: Funkmessgeräte). Unter diesen neu entwickelten Schiffsklassen waren jedoch nur wenige Typ XXIII erfolgreich; die meisten neuen Schiffe befanden sich nach Ende des Krieges noch in der Einarbeitung.

Rückblickend wurde jedoch der Tonnagekampf entschieden: 1943 fielen 287 U-Boote in Deutschland aus, beinahe das Doppelte gegenüber den drei Vorjahren, während die gesunkene Menge zurückging: 1943 wurden nur 3,5 Mio. BRT gesunken, weit weniger als die Verbündeten durch Ausbauprogramme für Standardschiffe (Liberty-Frachter) wieder in Betrieb genommen.

Dies dauerte bis zum Kriegsende: 1944 und 1945 wurden nur 1,5 Mio. BRT untergegangen. Demgegenüber verloren 1944 241 U-Boote und von Jänner bis May 1945 weitere 153 U-Boote Im Unterschied zu den für den Seehandelskrieg entwickelten U-Booten hatten die meisten U-Boote nur eine kurze Distanz.

Außer den englischen Unterseebooten übernahmen auch Franzosen wie die dorische, Niederländer wie die O 21 und selbst polnische Boote wie die ORP Wilhelm, die sich nach der Besetzung ihrer Heimatstaaten auf die englischen Stützpunkte zurueckzogen. Später im Krieg wurden auch die englischen U-Boote an die alliierten Seestreitkräfte übergeben, so dass auch die norwegischen U-Boote in den Krieg einmischten.

Der wichtigste militärische Einsatz der alliierten U-Boote auf dem Atlantik war die Besatzung Norwegens. Die alliierten U-Boote verursachten große Schäden an den Oberflächeneinheiten der Marine und sanken das leichte Kreuzfahrtschiff Karlsruhe, das Artillerie-Schulschiff BROMMER sowie eine Anzahl von Frachtschiffen und zerstörten das gepanzerte Schiff Deutschland. Die alliierten U-Boote wurden auch zur Sicherung von Eskorten und zur Verlegung von Marineminen verwendet.

Erfolgreichstes alliiertes U-Boot des Zweiten Weltkriegs war das vor allem vor der nordischen Küstenregion eingesetzte franz. Doch nach der Übergabe der Franzosen haben die U-Boote Großbritanniens und Frankreichs zeitweise auch gekämpft. Kennzeichnend für die Beziehung zwischen dem Vichy-Regime und Großbritannien ist die als "Dakar-Affäre" bezeichnete Seeschlacht vom 20. September bis einschließlich des 25. Septembers 1940, als die britischen Kriegsschiffe den Seehafen von Dakar in dieser als "Operation Menace" bekannten Gesellschaft anlaufen.

Das Kriegsschiff in Dakar stellte somit eine Gefahr für die Kommunikationslinien der NATO im Atlantik dar, so dass die NATO-Staaten beschlossen, einen Präventivangriff zu starten. Entgegen der Ansicht von Dönitz gelang es dem Marinekommando im Oktober 1941 auf Hitlers Bitte hin, U-Boote aus dem atlantischen Tonnagenkrieg ins Mittelmeer zu verlegen.

Hintergründe waren der afrikanische Feldzug, an dem seit Beginn des Jahres 1941 auch Deutschland mitwirkt. Auch wenn Italien bei Kriegsbeginn deutlich mehr U-Boote als Deutschland hatte, war die Marina nicht in der Position, die Vorherrschaft der Flotte im Mittelmeer zu erlangen. Die britischen U-Boote hingegen arbeiteten von ihren Stützpunkten in Malta, Gibraltar und Alexandria aus mit Erfolg gegen die Boote der Axis-Mächte, die Lieferungen zum nord-afrikanischen Kriegstheater abtransportierten.

In der Ostsee herrschte zu Kriegsbeginn und -ende nur der U-Boot-Krieg, da der Zutritt zur Ostsee nur über Skagerrak und den nach der Besatzung Dänemarks und Norwegens unter deutschem Kommando stehenden Stützpunkt für die alliierten Marinen möglich gewesen wäre. Die deutschen U-Boote waren an der polnischen Kampagne von 1939 und an der Hafenblockade teilgenommen.

Drei der fünf U-Boote aus Polen flohen ins Neutralschweden, wo sie für den weiteren Verlauf des Kriegs inhaftiert wurden. Orzel wurde zunächst in Reval inhaftiert, dann aber aus Angst, von einer Sowjetbesetzung des Neutrals Estland inhaftiert zu werden.

Das Haupttätigkeitsfeld der U-Boote in Deutschland und Finnland beschränkte sich auf Trainingsfahrten und die Errichtung von Grubensperren im Golf von Finnland und vor Leningrad und in der Nähe von Leningrad und Krönungstad. Die sowjetischen U-Boote haben erst gegen Ende des Krieges in den Ostseekrieg eingegriffen, wo sie die Transporte von und nach Ostpreußen gefährdeten.

Die drei U-Boote der Rumänenflotte (Delfinul, Marsuinul und Rechinul) waren neben den U-Booten Deutschlands auch im Schwarzmeer unterwegs, allerdings mit weniger erfolgreich. Bei den Monsunbooten (ostasiatische Boote) handelte es sich um deutsches Langstrecken-U-Boot, überwiegend vom Typs IX D2,[10], das ab 1943 von einer Station in Peñang im jetzigen Malaysia, hauptsächlich im Indischen Ozean, aber auch im Pazifik operierte.

Ursächlich dafür war der Wille der Japaner, die sich mit der deutschen U-Boot-Technologie beschäftigen wollten. Darüber hinaus hofft Dönitz, weitere Schlachtschiffe der Bündnispartner durch den Erfolg gegen die noch ungeschützte Handelsschiffahrt in diesen Gewaessern zu bindet. Die U-Boote konnten schließlich auf dem Weg von und nach Asien wertvolle Rohmaterialien, Techniken und Mitfahrer mitnehmen.

Allerdings überschritt dieser Transport die Maximalreichweite der Unterseeboote, so dass aufwändige Vorarbeiten nötig waren, um die Schiffe von anderen U-Booten bzw. Tankschiffen auf dem Weg zu beliefern. Das erste Boot, das die U 511, Marco Polo I, erreicht hat, wurde an Japan ausgeliefert und als RO-500 in der kaiserlichen japanischen Kriegsmarine eingesetzt.

11] Aus Geheimhaltungsgründen trug das deutsche Marinepersonal in Peñang keine Uniform, sondern erhielt Ziviltracht. Allerdings tragen sie schwarz-weiß-rote Cockaden auf ihren Halsbändern, um sie für die japanische Regierung erkennbar zu machen. Dort sanken die fünf Schiffe, die endlich den Indik erreicht hatten, mehrere verbündete Schiffe. Dieses Boot hat auch im Indianischen Meer Erfolg gehabt.

Die dritte Yacht musste nach dem Untergang eines der anderen Schiffe nach Peñang zurueckkehren. Dazu zählten zwei der VII F-Torpedos, von denen einer nach Pénang kam, Schiffe, die zu echten Transportschiffen umfunktioniert worden waren, sowie andere Schiffe für Streife.

Die Tätigkeit der dt. Subboote im Pazifik erlebte ihren Zenit im Jahre 1944 doch nur wenige der Schiffe kamen wieder in Frankreich an.

Nach dem Krieg kapitulierte das Boot in einem nordamerikanischen Seehafen. In der ersten Hälfte des Jahres 1945 kamen zwei U-Boote mit einer Gesamtmenge von 272 Tonnen Waren aus Peñang in die deutschen Seehäfen, vier weitere kamen nach Ende des Krieges an. Der Rest der Monsun-Boote wurde von den Japanern eingenommen. Der Kommandant von zwei U-Booten, U 530 und U 977, beschloss, sich im Neutral-Argentinien zu ergeben.

Während des U-Boot-Krieges wurden 863 der 1162 gebaut. Auf den 2.882 von U-Boote und 175 Kriegsschiffen gesunkenen Handelsschiffen sind mehr als dreißigtausend Menschen ums Leben gekommen. Der Kriegskorrespondent an Board der U 96, Lothar-Günther Buchheim, kommentierte die Verluste später rückblickend: "Die U-Boote hießen'Eiserne Särge'.

Die 16-Jährigen waren an Board, und gegen Ende des Krieges gab es 19-jährige Oberingenieure und 20-jährige Kommandeure, die in einer Weise der Schnellzüchtung auf eine der schrecklichsten Arten für den Tod bereit gemacht wurden. "Während des Pazifikkrieges hatten sowohl Japan als auch die USA wichtige U-Bootflotten, ebenso wie mehrere U-Boote.

Diese U-Boote waren durch eine große Typenvielfalt gekennzeichnet, aber nicht besonders zeitgemäß, da die Japaner mehr Gewicht auf Überwasserfahrzeuge legten. Zusätzlich zu den Mikro-U-Booten, die von anderen U-Booten in der Umgebung eines Zielflugzeugs und von Flugzeugträgern befördert wurden, besaß die Japans Flotte und U-Boote.

Die U-Boote wurden nach der Missionsdoktrin Japans vor allem gegen Schlachtschiffe verwendet und erreichten daher keine hohe Sinkgeschwindigkeit. Auffallend ist die besondere Namensgebung und Klassifizierung von U-Booten verschiedener Ausmaße. Auch die frühen Anstrengungen der Japaner, Spezial-U-Boote für den Wasserflugzeugtransport zu konstruieren, sind auffallend. Der damals modernste Torpedo weltweit war kürzlich für die Japaner und damit auch für die U-Boote mit dem Type 95 verfügbar.

Eine der ersten U-Boot-Firmen des Kriegs war der Anlauf, den Anschlag auf Pearl Harbor mit kleinen U-Booten zu untermauern. Anschließend begleiteten die U-Boote die japanische Invasion auf vielen pazifischen und malaysischen Schären durch Überfälle auf Frachtschiffe zur Räumung, Verlegung von Bergwerksbarrieren und Aufklärungsmissionen, teilweise mit Hilfe von Seeflugzeugen.

In den großen See- und Luftkämpfen des Pazifikkriegs spielen die U-Boote kaum eine wichtige Rolle. 2. U-Boote waren kaum an der Battle of Midway beteiligt; nur der bereits beschädigte Flugzeugträger USS Yorktown konnte zusammen mit einem mitgebrachten Zerstörer versenkt werden. In der Nähe der Guadalcanalschlacht wurden der USS Wespe-Träger, der USS O'Brien Destroyer und das USS North Carolina Schlachtschiff von den U-Booten gesunken.

Solche Vorkommnisse waren jedoch die einzige Möglichkeit; häufig wurden Handelskriege, Sondereinsätze, Aufklärungs- und Transportoperationen durchgeführt. Einige der japanischen U-Boote haben den Atlantik durchbrochen und waren von den Stützpunkten in Westfrankreich aus im Einsatz. in Deutschland. Unter den beachtlichen, aber letztendlich nicht erfolgreichen Sondereinsätzen waren die Anschläge auf die Seehäfen von Sydney in Australien und Diego Suarez auf Madagaskar im Jahre 1942. Wie auf deutschem Boden stiegen die Anzahl der versenkten japanischen Unterwasserfahrzeuge ab 1943 sprunghaft an, da dort die gleiche neue U-Jagdtechnik und Taktik eingesetzt wurde wie im Atlantik.

Charakteristisch für die Besiegung der Japaner sind die Erfolge einer US-Unterwasserjagd um den Konvoi-Zerstörer USS England, dem im Laufe von dreizehn Tagen im Monat Mai 1944 sechs Japaner zum Opfer gefallen sind. Nur im vergangenen Jahr des Krieges wurden neue Typen von U-Booten wie die Sen Taka-Klasse gebaut, die in ihrem Design der U-Bootklasse XXI ähnelten.

Diese Art wurde jedoch nicht mehr verwendet. Am Ende des Krieges hatte die Navy 127 Boote untergegangen. Der Untergang des Schwerlastkreuzers USS Indisch-Polis wurde am 3. Juni 1945 durch I-58 bekannt Die Indianisch-Polis war auf dem Rückweg von Tinian, wo sie den Atomsprengkörper für die Nuklearbombe "Little Boy" mitgebracht hatte.

Ihre U-Boote wurden von der US Navy in verschiedenen Funktionen eingesetzt, z.B. als Transportmittel für Untergrundjäger oder Erkundungsflugzeuge oder zur Befreiung eigener Flugzeuge in gegnerischen Gewaessern, aber auch zum Kampf gegen feindliche Raumschiffe aller Couleur. Die amerikanischen U-Boote waren in zwei oder drei Schiffen namens "Wolfpack" unterwegs, die im Gegensatz zu den amerikanischen Wolfsrudern während der gesamten gegnerischen Kreuzfahrt zusammen blieben.

Die U-Boote der US Navy erzielten große Fortschritte sowohl gegen den Untergang der Shinano als auch gegen die Handelsschiffahrt Japans. Für den erfolgreichen Einsatz gegen die Handelsschiffahrt spricht auch die Auffassung der Führung der japanischen Marine, dass der Einsatz gegen andere Kampfschiffe "ehrenhafter" sei als der Einsatz von Kriegsschiffen, weshalb es kaum einen mit den Anstrengungen der Bündnispartner vergleichbaren organisierten Konvoischutz gebe.

Der Engpass in der Versorgung Japans durch die Einbußen in der Handelsschiffahrt sowie die Versorgung Japans mit Rohstoffen trug wesentlich zum Erfolg der Bündnispartner im Pazifik bei. 2% des US-Marinepersonals waren letztendlich für 55% der gesamten zerstörten Tonnage der Handelsschiffahrt in Japan zuständig. Mit 52 verlorenen Booten tötete die US-Marine mehr als 3.500 U-Bootfahrer - die größte Verlustquote aller US-Militärkomponenten im Zweiten Weltkrieg mit 22%.

Dennoch ist der Krieg im Pazifik im Unterschied zu den Besiegungen der Bundesmarine in beiden Kriegen das einzigste Beispiel für einen erfolgreichen U-Bootkrieg. Der U-Bootkrieg wurde in den Nürnberger Kriegsverbrecherverfahren durch die Erkennung des Seekrieges internationalisiert. Die NATO hingegen entwickelt ihre Strategie zur Unterwasserbekämpfung ( "SOSUS", Jagd-U-Boote, Luftüberwachung).

Beide Machtblocks hatten die Lehre, den feindlichen Weltraum durch die Aufstellung von Raketen-U-Booten zu gefährden, sie mit Jäger-U-Booten zu eliminieren und zum Kampf gegen feindliche Schlachtschiffe zurück zu kehren, feindliche Wasser zur Bespitzelung zu infiltrieren oder Kampfschwimmer auszuschleusen. Kleine, herkömmlich betriebene U-Boote sollen ähnliche Funktionen bei der Absicherung ihrer eigenen Wasserressourcen übernehmen, indem sie sich gegen Invasionskräfte verteidigen.

Erste Kampfeinsätze mit U-Booten nach dem Zweiten Weltkrieg stehen mehr in der strategischen und taktischen Überlieferung der Kampfeinsätze der beiden Kriege. U-Boote wurden erst 1971 während des Krieges in Bangladesch eingesetzt. Während der Kämpfe versank das U-Boot PNS Hangor, ein französisches Boot der Daphne-Klasse, am 9. Dezember 1971 die indische Fregatte INS Khukri.

Der oben geschilderte paradigmatische Wandel wurde jedoch im Falkland-Krieg deutlich: Das englische U-Boot HMS Conqueror war die erste englische Truppe auf den Falklandinseln und erhielt Hinweise für die ersten Anlandungen von SAS- und SBS-Truppen. Argentinien benutzte auch U-Boote auf den Falklands, aber ohne großen Erfolg. 2. Auf das dritte Boot, jetzt Santa Fe, den ehemaligen Wels, wurde am vergangenen Freitag, dem 24. Mai, mit der Panzerabwehr von Helikoptern geschossen und so stark geschädigt, dass es an den südgeorgischen Sandstrand gebracht werden musste.

Das in Deutschland gebaute San Luis hingegen war während des gesamten Krieges im Dienst, ohne von englischen Truppen gefunden zu werden. Die von ihr angeführten Anschläge auf englische Frigaden und Vernichter erfolgten jedoch in zu großer Entfernung, so dass alle abgefeuerten Geschosse ihre Batterien aufgebraucht hatten, bevor sie ihre Zielpersonen erreichten.

Im Jahre 1930 übersetzt er Lowell Thomas Sachbuch Raiders of the Deep als Springer der Tiefsee (Erstausgabe Bertelsmann, Gütersloh), die zwischen 1930 und 1942 acht Ausgaben durchlief. Im US-amerikanischen Kinofilm Q-Ships von 1928 wurde das Fangsystem der Unterwasserfalle zum ersten Mal inszeniert. In zahlreichen Spiel- und Dokumentarfilmen wird noch immer das Originalmaterial des 1917 entstandenen Dokumentarfilmes Der magische Gürtel verwendet, der ab 1921 unter dem Namen Auf Auf Feindfahrt mit U 35 wieder gezeigt wurde.

Das Thema der unterseeischen Falle in Q-Ships wurde im Film Morgenrot von 1933 aufgegriffen. Die modernen Atom-U-Boote des Alten Weltkrieges werden dagegen von den Thrillern Jagdauf dem Roten Oktober von 1990, Crimson Tide - In tiester Gefahren von 1995 oder K-19 - Showdown in der Tiefe von 2002 dargestellt. 1985 wurden bereits "Silent Service" und "Aces of the Deep", die Spiele der Reihe "Silent-Hunter", die zuletzt im Mýrz 2010 auftraten.

Das Boot " setzte auf Realitätsnähe, verschiedene torpedierte und elementare Ausrüstungsgegenstände. Die Partie "Wolfpack" bietet die Gelegenheit, sowohl U-Boote als auch Überwasserschiffe zu lenken und so einen spannenden Blick auf die ASW-Kriegsführung aus der Perspektive der Sicherheitsfahrzeuge in der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu werfen.

Computerspiel-Implementierungen moderner U-Boote waren das 1989 entstandene Game "Red Storm Rising " von Microprose und die Serie von U-Boot Simulationen von Electronic Arts, die mit "688 Angriff U-Boot" begann. Philadelphia und andere 1975, ISBN 0-397-00753-1. Clay Blair: The Submarine War. U-Boote. Verlag Monsenstein und Wannerdat, Münster 2008, ISBN 978-3-86582-677-0 Michael L. Hadley: Der Legende von der Waffe des U-Bootes.

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