Uno Spiel

Uno-Spiel

Die Amerikanerin enthüllt eine erstaunliche, unbekannte UN-Regel. Vergessen Sie aber nicht, "UNO" zu rufen, wenn Sie nur noch eine Karte auf der Hand haben. Die UNO ist definitiv Kult. Das Uno ist ein klassisches Familien-Kartenspiel, das schnell und einfach zu erlernen ist. Durch einfache Regeln und böse Aktionskarten ist dieses Spiel ebenso clever wie schnell.

Die UNO - Vorschriften

Die Amerikaner haben das Spiel UNO (italienisch und englisch für "eins") als Familienspiel oder Partyspiel sehr populär gemacht und sind bei Groß und Klein gleichermaßen gefragt. Durch die kleinen komplexen Regeln des Spiels können sogar kleine bis fünfjährige Spieler am Spiel teilhaben. Auch die Erwachsenen lieben das populäre Spiel.

Wer als erster alle Spielkarten ablegt, hat in jeder Spielrunde gewonnen. Dann erhält er den Summton der von den anderen Spielern noch nicht abgeworfenen Zettel. Von den ersten 3 Actionkarten gibt es je 8 (in roter, grüner, blauer und gelber Farbe); die beiden Jokerkarten sind in schwarzer Farbe, und es gibt 4 davon.

Bei folgenden Verstößen (sofern nicht anders angegeben): Ziehe zwei Ausweise! Uno" - Ein Mitspieler vergißt, beim Ablegen der zweitletzten Spielkarte "Uno" zu nennen und wird geschnappt, bevor der andere Mitspieler an der Reihe ist. Jeder, der irrtümlich "UNO" nennt, muss als Bestrafung vier Spielkarten ausspielen. Suggestions - Ein User gibt Tipps, was er mitspielen kann.

Fehlerhaft platziert - Ein Teilnehmer legte eine neue Spielkarte, obwohl er nicht an der Reihe ist, oder legte eine fehlerhafte Spielkarte auf den Ablagestapel. Fehlgeschlagen - Diese Karten können nur ausgeteilt werden, wenn der betreffende Kartenspieler die gegenwärtige Kartenfarbe nicht bedient (mit Ausnahmen von den Aktionskarten).

Wenn der von der +4 betroffenen Person der Meinung ist, dass die Spielkarte falsch gespielt wurde, kann sie den vorhergehenden auffordern. Er muss seine Spielkarten zeigen, um zu beweisen, dass er die Regeln des Spiels eingehalten hat. Der Herausforderer muss in diesem Falle nun 6 statt 4 Spielkarten ausspielen.

Wird +4 illegal gespielt, muss der Mitspieler die 4 Spielkarten ausspielen. Vergessener Wille - Ein Mitspieler vergißt, sich nach einer Farbkarte eine bestimmte Wunschfarbe zuzulegen. Vergessene Aufzeichnung - Ein Player wirft ab, wenn er oder sie tatsächlich neue Spielkarten aufnimmt. Falls der nächstfolgende Teilnehmer bereits an der Reihe ist (indem er eine neue Spielkarte ablegt oder aufnimmt), läuft die Zeitstrafe ab.

Wenn Sie Ihre zweitletzte Visitenkarte ablegen, müssen Sie "UNO! Der erste Spieler, der seine letzten Spielkarten wegwirft, gewinnt. Beispiel für Punkte: eine 7 in rot, eine 5 in blau, eine 3 in gelb und eine Abbruchkarte auf der Runde sind 35 Spieler. Zuerst wird das Kartenspiel mit dem Gesicht nach unten in die Tischmitte gestellt.

Jede Person zeichnet eine einzige offene Handelskarte, derjenige, der den größten Gegenwert hat. Diese werden wieder in das Deck geschoben und jeder Teilnehmer bekommt 7 verdeckte Spielkarten. Die oberste Spielkarte wird von der Kartenmitte aus offen neben die Kartenstapel gestellt. Die Spielerin auf der linken Seite des Dealers startet (im Uhrzeigersinn).

Jeder Mitspieler, beginnend mit dem links vom Dealer, wirft im Gegenuhrzeigersinn jeweils eine der Karten aus der Runde ab. Wenn er keine übereinstimmende Karten zum Ablegen hat, muss er eine Spielerkarte vom Deck abheben. Falls es paßt, kann die Visitenkarte umgehend verworfen werden. Wenn es sich bei der obersten Zahlenkarte um eine gewöhnliche Zahlenkarte handelt, kann der Mitspieler entweder eine Zahl oder eine Actionkarte der gleichen Farbe oder eine andere auflegen.

Aktions-Karten können farb- und zahlenunabhängig platziert werden. Wenn jedoch eine Black Card oben ist, darf keine andere Black Card nachziehen. Abschließend muss derjenige, der die Black Card platziert hat, die gewünschten Maßnahmen ergreifen. Falls ein Mitspieler keine übereinstimmende Karten ablegen kann, muss er eine weitere Karten aus der Stapelmitte abheben.

Falls diese Visitenkarte paßt, kann sie gleich in den gleichen Spielzug gesteckt werden. Sollte die Visitenkarte nicht passen, muss der/die SpielerIn sie in der Runde haben. Aber es kann auch strategisch sinnvoll sein, eine solche nicht abzuwerfen, sondern eine aufzulösen. Beispielsweise, um zu verhindern, dass andere Mitspieler das Spiel als Erste beenden.

Das Spiel endet, wenn ein Teilnehmer seine letzten Spielkarten abzulegen hat. Jetzt addiert jeder einzelne Teilnehmer die Anzahl der von ihm noch in der Kartenhand gehaltenen Züge. Wenn es sich bei der letzten Spielkarte um eine von 2/4 handelt, muss der nächste Teilnehmer sie zeichnen (es sei denn, er kann selbst eine 2 erbeuten) und sie wird gezählt, wenn eine oder mehrere von ihnen nicht gleich weggeworfen werden können.

Auch die Actionkarten bleiben zu Spielbeginn in ihrer Funktion erhalten (d.h. die vom Kartenstapel aufgedeckte Karte). Ausnahmen: ZIEHEN SIE VIER FARBEN AUSWAHLKARTE: diese wird wieder auf den Kartenstapel gelegt und eine neue Karde wird ausgezog. Bei der UNO mit zwei Spielern: die Rück- und die Abwurfkarte machen das Gleiche: Derjenige, der diese ausspielt, ist gleich an der Reihe. 2.

Andernfalls gibt es für mehrere Akteure keine Regelabweichungen. Die folgenden zusätzlichen Spielregeln sind mehr für erfahrene UNO-Spieler, aber nicht wirklich schwerer, aber etwas gemeiner. Cumulate Draw Two: Wenn ein Mitspieler eine +2 Card ablegt, kann er eine +2 abwerfen und die Zahl der Cards wird hinzugefügt.

Cumulate Draw Four: Die oben genannte Regelung trifft auch auf die +4 zu. Außerdem: Der zuletzt eine +4-Karte in einer Reihe ablegende Mitspieler entscheidet über die Farbwahl. Doppelt: Gleiche Farben und Werte können auf einmal verworfen werden (außer +2/+4 Karten). Allerdings müssen die Spielkarten immer hintereinander abgeworfen werden, damit der nächste Spielteilnehmer schnellere Zeit hat.

Platziert ein Mitspieler eine " 0 ", müssen alle Beteiligten ihre Spielkarten in Richtung des Spiels an den Mitspieler ausgeben. Wenn eine " 7 " ausgeteilt wird, muss derjenige, der diese ausgeteilt hat, die Hand mit einem beliebigen Mitspieler austauschen. Sprung -In: Alle Spielkarten außer der 0 sind im Spiel miteingeschlossen.

Falls ein/e SpielerIn die selbe Karten (Farbe und Wert) in der Runde hat, die er/sie gerade gespielt hat, kann er/sie diese aufstecken. Für Aktions-Karten wird mit dieser Operation die Funktionalität der ersten Karten aufgehoben. Als weitere Uno-Variante spielt der neben demjenigen, der die zweite Spielkarte geworfen hat, weiter.

Wenn einer von ihnen seine letzten Kärtchen platziert, gewinnt das Mannschaftsteam. Den anderen Spielern werden die erzielten Punktzahlen angerechnet. Jedem Mitspieler ( "außer dem Gewinner") wird der Betrag seiner nicht als Strafpunkt abgeworfenen Spielkarten ausbezahlt. Derjenige, der als erster 500 Zähler erzielt hat, verliert und das Spiel ist vorbei. Rückgabe: Wird einer +2-Karte eine Rückgabekarte der gleichen Farbe vom folgenden Mitspieler ausgeteilt, muss derjenige, der die +2-Karte ablegt, die beiden Spielkarten selbst vom Deck abheben.

Legt der folgende Mitspieler eine Sit Out Card der gleichen Farbe auf eine +2 Card, muss der folgende Mitspieler die beiden Penalkarten ausspielen. Ohne 0 beenden: Das Spiel darf nicht mit einer 0 enden. Hat der erste Teilnehmer keine weiteren Spielkarten, ist die Spielrunde noch nicht zu Ende.

Zum Beispiel, mit +2/+4 oder der "0" in Seven-O, kann dieser "gefaltete Spieler" wieder Spielkarten haben. Der Gewinner ist derjenige, der nach seiner letzen abgelegten Spielkarte wieder ausgeteilt wird und noch keine Spielkarten mehr in der Hand hat. Im UNO-Spiel gibt es 108 Spielplätze, die wie folgend untergliedert sind::

Zusätzlich gibt es 32 Aktionskarten: je 8 Draw-two-, Return- und Abbruchkarten und je 4 Black Color-Choice- und Draw-Four-Choice-Karten (beide werden auch Witzbolde genannt). In der offiziellen Variante gibt es wasserdichte Spielekarten, die das Spiel auf oder unter der Wasseroberfläche (vorzugsweise in flachen Gewässern) erlauben. Wer nicht in der Lage ist, die Maschine zu betätigen, betätigt eine Schaltfläche, die dann eine andere Anzahl von Cards (oder gar keine) auswirft.

Er muss sie alle mitnehmen. Neben den Ziffern sind auf den Spielkarten der Uno Juniorenausgabe auch Tierfotos abgebildet, so dass sie auch für kleinere und noch nicht nummerierte Kleinkinder gut sind. Die vierfarbigen Spielkarten gibt es von 1 bis 9, von denen 1 zweimal in jeder Spielfarbe erscheint.

Es werden nur vier Arten von Actionkarten gespielt: "Draw 1", "Draw 2", Fehlzündung und Farbauswahlkarte. Uno-Taktiken können beleidigend sein (mit dem Bestreben, als Erster alle Spielkarten abzuwerfen) oder abwehrend ( "defensiv" mit dem Bestreben, die Anzahl der Handpunkte zu minimieren). Zu Uno' Fähigkeiten gehört es, zu wissen, wann man Angriffs- oder Verteidigungstaktiken anwenden muss (und das kann sich im Laufe des Spieles ändern).

Bei einer offensiven Taktik bleiben die Black Wild Cards erhalten, da sie am Ende des Spiels ausgespielt werden können, wenn es schwerer wird zu dienen. Eine Verteidigungsstrategie würde solche Spielkarten jedoch früh abschaffen, da sie einen höheren Gegenwert haben. Wer "Uno" nennt, läuft Gefahr, zum Zielscheibe einer gemeinsamen Handlung der anderen zu werden.

Je nach Erlebnis und Ernst des Spieles wird es bewusst nicht "Uno" genannt (in der Erwartung, dass es nicht frühzeitig aufgedeckt wird). Dazu ist es sinnvoll, die Zahl der Spielkarten auszublenden und zugleich zu kontrollieren, wie viele Spielkarten jeder Mitspieler hat. Das Uno ist ein nordamerikanisches Spiel, das mit speziellen gedruckten Spielkarten spielt.

Das Spiel ähnelt in seinen Grundzügen denen von My Lord O'Mau und den Verrückten Achten (Link zur englischsprachigen Wikipedia). Dieses Spiel wurde 1969 von dem Friseur und Friseur Merle Roberts (1911 - 1984) zusammen mit seiner ganzen Familie entworfen. Da immer mehr Menschen im Bekanntenkreis auf das Spiel reagierten, wurde 1971 eine Auflagenhöhe von 5.000 Exemplaren mit einem Anfangskapital von 8.000 Dollar erreicht.

Die Preise betrugen $50.000 plus 10 Cents pro verkauftem Spiel. 1992 wurde das Unternehmen vom Spielehersteller Matthias H uberholt.

Mehr zum Thema