Unterrichtsreihe Tanzen

Tanzserien

Die Aerobic sowie die Gestaltungskriterien für den Tanz sind es nicht. und sie in den Unterricht einzubeziehen. Die Kinder nutzen gerne die Gelegenheit, etwas zu kreieren, zu tanzen oder zu porträtieren. Der Begriff "Kriegstanz" sollte im Unterricht vermieden werden. In der kognitiven Welt ist das Tanzen eine besondere Herausforderung.

Tanzen, Entwerfen, Aufführen

Basierend auf dem Lehrprojekt "Tanzen nach dem Baukastenprinzip" wird als Beispiel ein detaillierter Unterrichtsplan für eine einzelne Lektion präsentiert, der nach dem Lehrplan für 2016 errechnet wurde. Er enthält Informationen zu den allgemeinen Bedingungen, eine objektive Untersuchung des Themas, Betrachtungen zum Erwerb von Kompetenzen sowie didaktisch-methodologische Erwägungen für den Unterricht.

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Der Jumpstyle kann dem Bewegungsbereich "gymnastische, rhythmische und tänzerische Bewegung" zugeordnet werden. Der allgemeine Lehransatz dieser Trend-Sportart basiert auf anderen Trend-Sportarten, "durch Eigenaneignung von Bewegungsabläufen anstelle von Körperdisziplin durch einen Trainer" (Gugutzer, 2009, S. 21). Das Tanzen ist egal - Jumpstyle gibt Ihnen viel kreative Freiheit" (Stör, 2011, S. 1).

Verschiedene Sprüngen und Rotationen werden z.B. auf YouTube publiziert und können so weiter entwickelt werden. Begleitende Hausaufgaben können sein, um dort Hinweise und Vorschläge für die eigene Umstellung zu erhalten. Der Lernende "schaut sich die Bewegungsabläufe und Kniffe anderer an, probiert sie aus, fällt herunter, wiederholt alles, bis die Bewegungsabläufe funktionieren (zitiert von Gustav R. L. Gugutzer, 2004, S. 225).

Tanzende Bewegung ist in der Schulzeit bei Jungen oft nicht sehr populär. Deshalb wird trotz der Tatsache, dass sie in allen Curricula und Curricula verankert ist, oft nicht im Turnunterricht getanzt (vgl. Frøhn, 2010, S. 2). Genau aus diesem Grunde müssen wir diese Form der Bewegung vorantreiben, um den Schülern ein positives Tanzerlebnis zu vermitteln.

Das Thema Jumpstyle macht es möglich, dass der verhältnismäßig simple Basissprung Ängste vor dem Kontakt mit tänzerischen Elementen nimmt. Die Sprünge bieten Orientierungs- und Bewegungsmöglichkeit, so dass tanzunerfahrene Studenten rasch den Weg in die Basisbewegungen finden und diese weiter entwickeln können. Im Gegensatz zu Freitanz-Situationen, in denen es eine unendliche Anzahl von Möglichkeiten der Bewegung zu bieten hat, führen ständige Sprünge selbsttätig zu einer Serie von Sprüngen.

Daher ist es sinnvoll, ein Lernumfeld zu gestalten, in dem die Schülerinnen und Schüler regelmässig Kurzaufenthalte machen können (vgl. dazu z. B. Andreas H. Müller, 2006, S. 25). Kennzeichnend sind 140-150 Takte pro Sekunde (vgl. Störe, 2011, S. 1). Sinnvoll ist es, die Auswahl der Musik auf wenige Lieder zu beschränken, so dass ein bewusster "Tanz zum Takt" möglich ist.

Indem wir die Menschen für den Rhythmus sensibilisieren, können wir von einer breiten ästhetischen Ausbildung mit einem interdisziplinären Konzept sprechen, wie es beispielsweise die Künstlerinnen und Künstler Postuwka und S. 585 einfordern. R. Gustav R. (2004). Klicken Sie hier für die Unterrichtsreihe:

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