Verbotene Spiele

Unzulässige Spiele

Die Verbotene Spiele ist ein Film von René Clément mit Brigitte Fossey, Georges Poujouly. Ein mögliches Verbot von "Killerspielen" ist seit etwa zwei Jahren umstritten. Diese indizierten Spiele waren nie wirklich verboten, sie unterlagen nur erheblichen Verkaufsbeschränkungen. Der Quästur von Bozen hat den Gemeinden ein Rundschreiben über die Liste der verbotenen Spiele zugesandt. IST EIN MYSTERIÖSES SPIEL, DAS SIE IN SEINEN BANN ZIEHT.

span" class="mw-headline" id="Handlung">Handlung< class="mw-editsection-bracket">[editing | | | edit code]>>

Forbidden Games (Originaltitel: Die verbotenen Spiele) ist ein 1952 entstandener französicher Kinofilm von Rene Clement nach dem Roman von Francois Boomer und handelt von zwei Kindern im Zweiten Weltkrieg, die sich auf spielerische Weise mit den Gräueltaten des Kriegs und dem Tode ihrer Familien auseinandersetzen. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Oskar für den besten fremdsprachigen Dokumentarfilm.

Im Zweiten Weltkrieg 1940 findet der Kinofilm in Paris statt. Bei einem Luftangriff sterben die Mütter des fünf Jahre älteren Hundes und Pauletes kleiner Zwerg. In ihren Armen wandert sie mit dem abgestorbenen Köter durch die Landschaft, die ihr unbekannt ist. Nach dem Begräbnis will sie ihren kleinen Köter beerdigen und Michael richtet einen kleinen Kirchhof in einer ehemaligen Fabrik ein, wo der Knabe von nun an zahllose verstorbene Tierchen begräbt.

Das Misstrauen des Kreuzdiebstahls trifft zuerst die unangenehmen Nachbaren. Seit Jahren sind die Familien der Dollés und der Gouards spinnenfeindlich. Wenn die Auseinandersetzung zwischen Pater Kentenich und Pater Kentenich zu Ende geht, kann der Pfarrer sie lösen. Erst, wenn er von der Gendarmerie ins Kinderheim gefahren werden soll, ist Michael soweit, seinem Familienvater das Verstecken zu zeigen, wenn er versprochen hat, dass er bei der Gastfamilie sein kann.

Allerdings erfüllt der Familienvater sein Wort nicht und er wird ins Kinderheim geschickt. Gedreht wurde der Spielfilm nach dem Buch von Francois Bojer mit dem Titel ³eJeux interdits³c. "Ein schockierender Spielfilm, der unerbittlich die grausame und gedankenlose Alltagswelt in der stilisierten und idealisierten'heilenden' Welt der Kinder zeigt. Er wurde 1952 bei den Filmfestspielen in Venedig mit dem" Goldlöwen " und dem Preis des Kreises der Filmkritiker von NYC für den besten fremdsprachigen Spielfilm geehrt.

Anlässlich der Oscars 1953 erhielt er den Preis für den besten fremdsprachigen Spielfilm, im folgenden Jahr folgt eine weitere Oscar-Nominierung für den Drehbuchautorenfranzösisch. Verbotene Spiele wurde bei den britischen Filmpreisen 1954 als der beste Spielfilm prämiert, im gleichen Jahr kam ein dänischer Body in der Rubrik "Bester Europ.

Clément wurde 1954 in Tokio mit dem Filmpreis für das Kino und mit dem Blaue Band als bestem ausländischen Dokumentarfilm ausgezeichnet. Dokumentationen by Studiokanal, as "Extra" on the dvdr Verbotene Spiele (= Kunsthaus Retrospective 1952), Studiokanal GmbH/Arthaus Filmtrieb, 2012. ? Verbotene Spiele.

Auch interessant

Mehr zum Thema