Vier Elemente Erde

Die vier Elemente Erde

Eine gepflegte Erde ist die Grundlage unserer menschlichen Existenz. Mit den vier Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft wird das Leben auf unserem Planeten bestimmt. In dieser Lektion lernen die Kinder, wie stark die Elemente auch ihre unmittelbare Umgebung beeinflussen. Die Wurzelchakra ist mit dem Element Erde verbunden. Aber Ich, der Erbauer der Welt, gab Meinem Werk, dem Menschen, mit der Wissenschaft, die Ich in ihm schuf, die Möglichkeit, seine eigenen Taten zu vollenden, damit er seine Werke durch die Erde und das Wasser, durch die Luft und das Feuer, aus denen auch er selbst besteht, zur Vollendung bringt.

Experimente zu den vier Teilen

Mit den vier Elementen Erde, Licht, Erde, Wasser and Wind wird das gesamte Universum bestimmt. In dieser Lektion lernen die Schüler, wie sehr die Elemente auch ihre direkte Umgebung beeinflussen. Hier sind die Kleinen und Großen Lernende Partner, die mit gegenseitigem Verständnis in einen regen Erfahrungsaustausch eintreten - so öffnen sie zusammen das Wissen.

Lehrer und pädagogische Spezialisten machen den Schülern Vorschläge und helfen, ohne den Anfragen der Schülerinnen und Schüler vorwegzunehmen. Der unmittelbare Kontakt zwischen Pädagoge und Schüler ist entscheidend: LehrerInnen denken mit den SchülerInnen nach, ermutigen sie, ihre Bemerkungen zu verfassen und aufzuzeichnen. Zusätzlich werden die Leistungsbereitschaft und Eigenwirksamkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert.

Da sie als Lernende ernst zu nehmen sind, können die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Ausdrucksformen ausprobieren. Das Kind erfährt durch die Erwachsenen Zuversicht und Selbstvertrauen und erlebt durch gemeinsame Forschung eine Steigerung des Selbstvertrauens und der inneren Kraft. Betrachten Sie mit den Schülern, was sie zum Überleben benötigen und was beunruhigender ist.

Sie können betonierte Grundstoffe wie Stein, Erde, Nahrung und Trinkwasser einsammeln oder Gegenstände wie z. B. Sonnenstrahlen, Wohnhäuser, Freunde, Spielzeuge usw. auflisten. Betrachten Sie die Kindermaterialien und -ausdrücke etwas näher zusammen. Erde ist der Name des Planeten, auf dem wir Menschen zuhause sind. Aber die Erde ist auch der Grund, auf dem wir dastehen.

Versuch 1: Die "Kleintierfalle" Kind entdeckt, wie viele unterschiedliche Lebewesen in der Erde sind. Das Kind bohrt ein Löchlein in den Klappdeckel, durch das der Schornstein eingeführt werden kann. Dann wird das Filtersieb auf den Schornstein gestellt und eine mit Erde gefüllte Baggerschaufel eingefüllt. Jetzt muss die Erde mit viel Sonne bestrahlt werden.

Sie sind nach einem Tag leicht auf weißem Fotopapier zu erkennen. Die meisten Dinge, die wir verzehren, haben ihren Grund im Boden. So können manche Erden nur wenig auffangen. Einige Blumenkübel werden mit verschiedenen Bodentypen (Waldboden, Ackererde, Schotter, Erde, Sand, Ton oder Kompost) gefüllt und in jede Erdprobe ein Setzling, z.B. aus einer Bohnpflanze, gegeben.

Auf der Erde gab es schon sehr lange Feuer: Ein Blitz blitzte über den Wolken und setzte die trockenen Hölzer in Brand. Menschen bewachten das Lagerfeuer als kostbaren Reichtum, der uns Kraft in Gestalt von Hitze und Strom gibt. Unsere "Feuer" wirken heute anders - modernste Heizungssysteme und Lichttechnologien erwärmen und beleben unseren Lebensalltag.

Entdecke gemeinsam mit den Mädels und Jungs die Macht der Sonne: Fange die Strahlen der Erde mit einer Vergrößerungslupe an einem feuergeschützten Ort ein, zeichne Feuermuster auf eine Holztafel oder zünde ein kleines Lagerfeuer an. Zum Schutz der Sehkraft tragen die Kleinen eine Sonnenbrille. Welche Beobachtungen können die Jungs und Mädels in den kommenden Tagen machen?

Und doch ist es die bedeutendste aller Flüssigkeiten, denn ohne sie gibt es kein Mensch. Dreiviertel unseres Globus sind mit frischem und doch nicht ausreichendem Wasservorkommen durchsetzt. Reines Leitungswasser ist besonders wichtig und als Trinkwasserversorgung ein wertvolles Gut, das bewußt und schonend behandelt werden muß.

Der Wasseranteil unseres Körpers beträgt etwa 65-prozentig, viele Anlagen haben einen Wasseranteil von über 75-prozentig. Eine Person kann höchstens vier Tage ohne Flüssigkeiten auskommen. Die Wasserqualität kann mit Hilfe von kleinen Wassertieren bestimmt werden. Manche Tierarten mögen nur sehr reines Trinkwasser, andere bevorzugen schmutziges Trinkwasser. Durch ein Keschernetz (ein feines Kochsieb auf dem langen Stock) bringen die Kleinen den Dreck vom Boden eines kleinen Wassers nach oben.

In eine Schale mit frischem Trinkwasser werden die Wassertiere gelegt. Im sauberen Gewässer finden Sie Whirlpools, Eintagsfliegenlarven, Steinfliegen und Kadettenfliegen. Schneckenengel, Flohkrabben, Fischengel und die spitze Schlammschnecke wohnen in leicht verunreinigtem Nass. Im verschmutzten Gewässer finden sich Rollgele, Esel und Mückenlarven. Der Schlammrohrwurm, die Rattenschwanzlarven und die Zuckermückenlarven sind in sehr verschmutzten Gewässern zu finden.

Der Wasserstand auf der Erde ist immer gleich geblieben. Kohle (gegen Schimmel), Kiesel und unbefruchtete Erde nacheinander in ein großes Einmachglas legen, bis diese zu einem Dritten aufgefüllt ist. Jetzt pflanzt man Moose oder einen Spross einer Hauspflanze und lässt die Mädels und Jungs die kleine Umgebung mit Zapfen, Schneckenmuscheln oder Steinchen bepflanzen.

Einmal destilliertes Wässerchen einfüllen ( "Kalkablagerungen auf dem Glas"), das Ganze mit einem Glasdeckel oder einer Klarsichtfolie mit Kautschuk verschliessen und an einen leichten Ort aufstellen. Wie geht es im Fenster weiter, was geschieht mit dem Nass? Vier wochenlang können wir ohne Essen überleben, höchstens vier Tage ohne Trinkwasser, aber nur zwei Min. ohne Sauerstoff.

In einem Luftmeer schwebt die Erde. Sie setzt sich aus Nitrogen (' 78 Prozent), Oxygen (' 21 Prozent) und Edelgasspuren (' 1 Prozent) zusammen und ermöglicht das Erdenleben in dieser besonderen Zusammensetzung. Anlagen erzeugen Luftsauerstoff, den wir Menschen zum Überleben benötigen. Stellen Sie die Anlage in einen durchsichtigen Behälter aus Glas und füllen Sie sie mit etwas Flüssigkeit.

Nun können die Kleinen kleine Luftblasen steigen lassen - das ist sauerstoffreich. Einen großen Einfluß auf die Erdtemperatur hat der so genannte Treibhaus-Effekt. Arbeiten Sie mit den Jungs und Mädels zusammen, um weitere Beispiele zu finden, wie der Treibhaus-Effekt beobachtet werden kann. Wie sie unsere Umwelt tatkräftig schützen können, erfahren die Schüler.

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