Wälzlagerfett

Wälzlagerfett

Die Wälzlagerfette sind ideal für alle Gleit- und Wälzlager geeignet. Selbst die besten Wälzlager können nur bei richtiger Schmierung zuverlässig funktionieren. Qualitativ hochwertiges Lithiumseifenfett zur Schmierung von Wälz- und Gleitlagern bei erhöhten Temperaturen und extremen Druckbelastungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Wälzlagerfett" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Wälzlagerfett von SKF für allgemeine Anwendungen in der Industrie und in Fahrzeugen.

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Bei Onlinebestellungen sind nur Stückzahlen in 1er-Schritten möglich. inkl. 19% MwSt., zzgl. Porto. Beim gleichzeitigen Bestellen von Paketen und Versand können die Kosten für den Versand abweichen. Die Lieferung dieses Artikels ist aus Logistikgründen nur ab einem Bestellwert von. Die Lieferkosten können je nach Menge der bestellten Ware unterschiedlich sein. Darin enthalten ist eine Versandpauschale je nach Warenart.

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Die SKF GmbH hat Maßstäbe gesetzt

Selbst die besten Kugellager können nur bei korrekter Befettung sicher funktionieren. Dabei spielt die Auswahl des passenden Fettes sowie das passende Schmierverfahren, also die passende Anzahl zur rechten Zeit am jeweiligen Gleitlager, eine ausschlaggebende Rolle. 2. Diese Tatsache hat SKF, den Weltmarktführer für Gleitlager, vor vielen Jahren dazu bewogen, sich verstärkt mit der Schmierstofftechnik zu beschäftigen.

Unter Lagern versteht man bei SKF daher ein Gesamtsystem, das nicht nur aus dem Wälzlager, der Achse, dem Lagergehäuse und der Abdichtung, sondern auch dem Schmiermittel zusammengesetzt ist, von dem die Funktionalität in besonderem Maße abhängig ist. Umfassende Erfahrung von SKF in der Wälzlagerentwicklung und dem Einsatz von SKF Schmierfetten bildete auch die Basis für die Weiterentwicklung von SKF Schmierfetten, deren konstante Güte durch umfassende Prüfungen sichergestellt wird.

Jahrzehnte der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten haben sich gelohnt - SKF bietet jetzt ein einmaliges Programm an Wälzlagerfetten. Das Leistungsvermögen eines Fettes wird nicht nur anhand seiner technischen Beschaffenheit bewertet, denn dies ist nicht das einzigste Qualitätsmerkmal, das heute die Güte eines hochkomplexen und zeitgemäßen Fettes bestimmen kann. Auf Grund der großen Anzahl von Lagerungen und Einsatzbedingungen ist der Wahl des passenden Fettes besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Wälzlagerfette tragen dazu bei, dass die Wälzlager auch unter schwierigen Einsatzbedingungen reibungslos und zuverlässig über einen längeren Zeitabschnitt funktionieren. Eine Grundvoraussetzung dafür, dass die Kugellager ihre gesamte Lebensdauer erhalten, ist die Auswahl eines passenden Schmierfettes für ein bestimmtes Lagergehäuse. Die Temperaturspanne eines Fettes ist wesentlich von der Sorte des Grundöles, des Verdickungsmittels und allfälliger Additive abhängig.

Untere Temperaturgrenze: Diese Grenze gibt die niedrigste Anfahrtemperatur an. Unterhalb dieses Grenzwerts trennt sich das Fett mit sinkender Umgebungstemperatur immer weniger Fett und seine Festigkeit wird immer stärker, was letztlich zu einer unzureichenden Schmierfähigkeit im Walzkontakt führen kann.

Empfohlene Grenzwerte für die höchstzulässige Betriebstemperatur: Bei höheren Werten altern und oxidieren die Fette ungesteuert und es kann keine Angabe über die Lebensdauer der Fette gemacht werden. Höchsttemperaturgrenzwert: Dieser Wert gibt die Wassertemperatur an, bei der das Schmierfett seine Festigkeit verloren hat und sich auflöst.

Dazu wurde jedes Schmierfett einer GPF-Klasse (Grease Performance Factor) zugewiesen, um die bessere Schmierleistung bei höheren Geschwindigkeiten und höheren Betriebstemperaturen zu messen. Bei Fetten einer Hochleistungsklasse ist mit einer sehr langen Fettstandzeit innerhalb der angegebenen Temperatur- und Geschwindigkeitsbereiche zu rechnen. Entscheidend ist die Wahl des für den jeweiligen Anwendungsfall am besten passenden Schmierfettes, um die gesamte Leistungsfähigkeit der Lager auszunutzen und eine große Betriebssicherheit zu erreichen.

Zuviel oder zuwenig Schmiermittel sowie unsachgemäße Nachschmiervorgänge können die Lebensdauer der Wälzlager mindern. SKF hat das Programm DialSet zur Ermittlung der passenden Schmierstoffmengen und Schmierintervalle einfach aufgesetzt. Der so ermittelte Schmierintervall basiert auf den neusten im SKF Hauptkatalog 5000/6000 publizierten Ergebnissen unter Beachtung der Art und Größe der Lagerung, der Einsatzbedingungen und der Fetteigenschaften.

Der korrekte Nachschmiervorgang ist für eine gute Schmierfähigkeit ebenso wichtig wie die korrekte Fettart und Nachschmierzeit. Die Reinheit muss bei der Wiedereinschmierung gewährleistet sein, da Verschmutzungen zu einem frühzeitigen Lagerausfall führen können. Der Verdicker ist gewissermaßen das Gestell eines Schmierfettes, in dem sich das die schmierende Wirkung bestimmende Basisöl befindet.

Sie wird als die Zeit angegeben, die eine standardisierte Menge an Flüssigkeiten benötigt, um bei einer gewissen Umgebungstemperatur durch eine standardisierte Fernleitung zu fließen. Bei abnehmender Umgebungstemperatur muss die jeweilige Meßtemperatur angegeben werden. Gibt den Steifigkeitsgrad des Fettes an.

Mit zunehmender Einstechtiefe wird das Schmierfett geschmeidiger. Die DIN 51825 legt die Forderungen und Benennungen für Wälzlagerfette fest und gibt Auskunft über deren Einsatz. Die folgende Übersicht erläutert die Kennzeichnung eines Fettes nach dieser Vorschrift am Beispiel KP 2 G 20: Der Fallpunkt gibt die Wassertemperatur an, bei der die erhitzte Schmierfettprobe vom Sauger der Prüfeinrichtung abperlt.

Ein Wälzlagerfett ist dann mechanisch stabil, wenn sich seine Beschaffenheit während seiner Lebensdauer nicht oder nur geringfügig ändert. Durch Einfüllen einer bestimmten Menge Fett in einen Stahlflaschenbehälter, Einsetzen einer Stahlrolle in den Behälter und Drehen der Testvorrichtung ASTM D 1403 für zwei Std. wird die Änderung der Fettstruktur (Grad der Enthärtung oder Härtung) errechnet.

Zur Simulation der praktischen Bedingungen hat SKF den standardisierten Testablauf modifiziert und die Testdauer auf 72 bzw. 100 Std. bei einer Testtemperatur von 80 bzw. 100 C verlängert. Die Abkühlung des Zylinders auf Zimmertemperatur, die volle Eindringtiefe und die Abweichung zwischen Original- und Messwert wird in 10-1 Millimeter angegeben.

Wenn nach 72 Std. bei 500 U/min durch die Labyrinthabdichtung weniger als 50 Gramm Schmierstoff aus dem Lager austreten, wird die Messung um weitere 72 Std. bei 1000 U/min erweitert. Wenn nach beiden Tests weniger als 150 Gramm des Fettes entwichen sind (72 Std. bei 500 bzw. 1000 min-1), wird die Note "M" verliehen.

Entspricht ein Schmierfett den Forderungen der ersten partiellen Überprüfung (72 Std. bei 500 min-1 mit weniger als 50 Gramm Fettleckage), jedoch nicht dem zweiten Teil, so ist die Einstufung "m". Wenn nach 72 Std. bei 500 min-1 mehr als 50 Gramm Fette entwichen sind, gilt der Test als "nicht bestanden". Eine der Funktionen eines Fettes ist es, Metalloberflächen während des Betriebs vor Rost zu bewahren.

Das Korrosionsschutzverhalten eines Wälzlagerfettes wird nach dem SKF-Emcor-Verfahren nach DIN 51 802 ermittelt. Dabei wird das Schmierfett in selbsteinstellenden Kugellagern unter Zusatz von dest. und dest. zul. Am Ende des Testzyklus wird der Korrosionsgrad auf einer Skalierung von 0 (keine Korrosion) bis 5 (sehr schwere Korrosion) bewertet.

Diese Prüfung stellt erhöhte Ansprüche an die Korrosionsschutzwirkung des Fettes. Schmiermittel sollen die in einem Wälzlager verwendeten Nichteisenmetalle nicht attackieren, sondern im Betrieb vor Rost bewahren. Bei Wälzlagerfetten wird das Korrossionsverhalten mit dem normierten Kupferstreifentest nach DIN 51811 ermittelt. In einer Fettprobe wird ein mechanischer Kupferband für 24 Std. auf Testtemperatur gebracht.

Zu diesem Zweck wird ein mit Schmierfett beschichtetes Glasband drei Std. lang in einem Stillwasserbad bei einer gewissen Wassertemperatur aufgehängt. Das Testgefäß wird dann eine ganze Weile einer gleichbleibenden Raumtemperatur von 40 °C unterzogen. A ("ohne Heizung") und B ("mit Zusatzheizung"). Der Test A zeigt, dass das Testfett zur Lagerschmierung bei normaler Betriebstemperatur und auch bei geringeren Schwingungsbelastungen eingesetzt werden kann.

Wenn ein Schmierfett die Probe B übersteht, ist es für Wälzlager bei höheren Arbeitstemperaturen einsetzbar. Die SKF ROF-Prüfmaschine dient zur Überprüfung der Lebensdauer und Schmierung eines Fettes bei höheren Umgebungstemperaturen. In fünf Gehäuse sind zehn Radialrillenkugellager verbaut, die mit einer gewissen Menge Schmierfett befüllt und sowohl in radialer als auch in axialer Richtung belasten.

Der Test wird mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit und einer vorgegebenen Prüftemperatur bis zum Versagen der Kugellager durchlaufen. Dabei wird die entsprechende Betriebszeit in Std. bis zum Versagen erfasst und nach Beendigung der Messung die Fettgebrauchsdauer anhand einer Weibul Lebensdauerberechnung ermittelt. Auf diese Weise können Schmierintervalle für eine bestimmte Anwendung definiert werden. Anhand der für die Schweißkraft festgestellten Größen lässt sich die Effizienz des Verschleißschutzes eines Fettes beurteilen.

Dieser Test wird mit dem Vierkugel-Apparat ausgeführt, der auch zur Bestimmung der Schweißkraft verwendet wird. Um den Test an die betrieblichen Anforderungen der Wälzlager anpassen zu können, hat SKF jedoch eine Prüflast von 1400 N gewählt. Die Verschleiß- und Tribokorrosionseigenschaften von Schmiermitteln sind bei manchen Anwendungen von großer Wichtigkeit.

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