Wäsche

Leinen

Unterwäsche mit neuen Favoriten aktualisieren. Shop für Dessous, Herrenunterwäsche und Bademode. Das Waschen von Wäsche war in den vergangenen Jahrhunderten tagelang eine Plackerei. Die Wäsche wurde dann in kleineren Wannen mit kaltem Wasser eingerieben, geklatscht und von Hand ausgewrungen. Wie kann man mit nasser Wäsche im Winter umgehen?

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Der Begriff Wäsche bezieht sich sowohl auf das Reinigen (Waschen) von Stoffen in Gewässern als auch auf eine gewisse Warengruppe. Die Wäsche wird draußen zum Wäschetrocknen aufgehängt. Wäschewaschen, also das Wäschewaschen von Stoffen, kann in verschiedenen Formen sein. Die Handwaschung (auch Handwaschung genannt) ist in den Industriestaaten nahezu vollständig durch die maschinelle Wäsche, d.h. das Wäschewaschen in der Waschmaschine, abgelöst worden.

Einzige Ausnahme ist die Handwaschung von empfindlichen Stoffen. Neben der traditionellen Wäscherei ist die Textilreinigung eine weitere Art der chemischen Reiniger. Im Regelfall werden Textilerzeugnisse mit einer Waschanleitung in standardisierter Weise gekennzeichnet. Waschautomaten bieten für die verschiedenen Textilarten unterschiedlichste Wascheinrichtungen an: Die Waschprogramme:

Kochleinen, Delikatessen, farbige Leinen etc. (Die selben Wörter werden auch zur Beschreibung der entsprechenden Stoffe verwendet, s. u.). Sie blieben vom mühsamen Scheuern und Putzen der Wäsche nicht verschont. Deshalb wurde das "Bullauge" geschaffen, durch das sie die Wäsche immer im Blick behalten konnten. Aufgrund der Tatsache, dass das Wäschewaschen so leicht geworden ist, wird heute viel öfter gereinigt, so dass in der Summe mehr Strom, Geld und Zeit als in der Vergangenheit benötigt wird.

Sowohl die Bezeichnung von Wäsche gegenständen mit Anfangsbuchstaben oder vollständigen Bezeichnungen innerhalb eines Haushaltes wurde als Wäschezeichen[8][9] bezeichnet als auch eine Bezeichnung, die von Vertragswäschereien vorgenommen wurde, um die Wäsche dem Käufer zuzuordnen. Heutzutage werden solche maschinell bestickten Leinenmarken vor allem von großen Firmen wie Krankenhäuser, Hotellerie und dergleichen benutzt. Das Pflegeetikett auf allen heute angebotenen Stoffen wird auch als Wäscheetikett bezeichnet.

Leinen bezieht sich auch auf alle abwaschbaren Stoffe, bevorzugt Wäsche, Tisch- und Bettbezüge, Nachtbekleidung etc. In der abendländischen Kultur wird Leinen üblicherweise im Kleiderschrank, in der Wäschekiste oder im Kleiderschrank aufbewahrt. Was den Waschprozess betrifft, werden alle abwaschbaren Stoffe als Wäsche bezeichne.

Alle schmutzigen Stoffe werden als schmutzige Wäsche bezeichne. Es wird (!) im Waschkorb oder Waschkorb aufgefangen (meist nach Wäscheart getrennt). Das gereinigte Textil wird dann als "saubere Wäsche" bezeichne. Stoffe aus verschiedenen Materialien und verschiedenen Verarbeitungen ermöglichen verschiedene Pflege- und Waschverfahren. Aus der Sicht der empfohlenen Wäscheart werden die Stoffe in farbige Wäsche, Küchenwäsche, Delikatessen, Wolle usw. unterteilt.

Der Begriff "Kochgeschirr" bezieht sich auf widerstandsfähige und bei 95 C waschbare Stoffe. Dies sind vor allem Bett- und Wäsche, Haushalts- und Berufsbekleidung aus Baumwoll-, Textil- oder Viskosewäsche, üblicherweise überwiegend in weiß, heute zumeist in hell. Bei der klassischen Siedewäsche wird viel Strom benötigt; aufgrund der Leistung der modernen Reinigungsmittel wird sie in der Regel bei 60 C waschen.

Der Begriff "Kochwäsche" wird jedoch in der Regel verwendet. Farbiges Leinen hingegen ist ein Sammelbegriff für alle farbigen Stoffe, die nicht kochfest oder lichtecht sind, d.h. nicht bei 95 C waschbar sind. Unter pflegeleichter Wäsche versteht man leicht waschbare und nicht oder nur wenig gebügelte Stoffe.

Hierzu zählen besonders Gewebe aus synthetischen Fasern (Nylon, Perlon, Polyamid) sowie besonders behandelte natürliche Fasern (z.B. Baumwolle) und Mischgewebe. 2. Bei den meisten Waschautomaten gibt es einen besonderen Waschzyklus für die pflegeleichten Stoffe, der etwas weniger Zeit in Anspruch nimmt als der normale Waschzyklus. Feine Dessous sind sensible weisse und farbig eingefärbte Stoffe, zumeist aus synthetischen Fasern, sowie Vorhänge.

Unter Wäschewaschen versteht man weisse und farbig eingefärbte Stoffe aus Seide und Schafswolle (Schurwolle). Stoffe, die speziellen Hygiene- oder Sauberkeitsanforderungen unterworfen sind, werden üblicherweise als weisse, kochechte Stoffe produziert (Bettwäsche, Nachtwäsche, Haushaltswäsche, Tischwäsche, Wäsche usw.). Der Begriff "Wäsche" verweist auf diese Stoffe in seiner dritten Bedeutung: Das Stichwort "Wäsche" umfasst nicht mehr alle abwaschbaren Stoffe, sondern besondere Textilarten im Unterschied zu anderen Stoffen, die keine Wäsche sind (Oberbekleidung, Gardinen, Polster etc.).

Heutzutage werden solche Stoffe oft auch in Farben (farbige Bettwäsche und Unterwäsche) oder aus nicht kochbarem Stoff (z.B. Nylonunterwäsche), teilweise auch aus nicht waschbarem Stoff (z.B. reizbare Unterwäsche) gefertigt. Aber in den jeweiligen Gebieten wird noch immer der Begriff Dessous verwendet. Ab 1930 wird die sprachliche Kombination von Dummheit aus der Wäsche für einen einfachen, unverständlichen Ausdruck verwendet (vgl. dazu auch das Wort für Dummheit) (WddU S. 906).

Das Wort Kombination aus Wäschewaschen (ungünstig über fremde Irrtümer diskutieren) wird seit dem XIX. Jahrhundert verwendet (siehe auch S. 906).

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