Wahl Nrw 2017

Nrw 2017 Wahl

Stimmberechtigte Personen mit Sperrvermerk "W", 2 2 440 440, 17.3, 2 2 440 440, 17.3, 1 957 159, 14.8, 1 957 159, 14.8, X.

Stimmberechtigte Personen. - Ergebnis: Die SPD verliert die Wahl, die CDU gewinnt. In der Statistik wird die Wahlbeteiligung bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen zwischen 1947 und 2017 ausgewiesen. Die Ergebnisse der Bundestagswahlen vom 24.09. 2017 finden Sie hier. Informationen zur Wahl vom 14. Mai 2017 und den Ergebnissen von 2012, 2010 und 2005: "Die große Aufgabe der Demokratie, ihr Ritual und ihre Feier - das ist die Wahl.

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017

Für die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen erhalten Sie hier am Abend - zusätzlich zu unseren Tickermeldungen auf der Website des Landes Nordrhein-Westfalen - Infos und Hinweise zur Wahl, den Vorhersagen und Projektionen und später die ersten Wahlergebnisse mit Stimmenzahl und -anteil und der vorl. Nr.%Anzahl%Anzahl%Diff.anzahl%Diff. Eine schwarz-gelbe Regierungskoalition im D??dorfer Landtag hätte nach dem vorl??ufigen Abschluss eine Mandatsmehrheit (100 bis 99 Sitze).

Martina Henne, die auf der nationalen Liste auf Rang 24 gewählt wurde, wurde von ihrer Fraktion nicht für diese Listenposition nominiert (sondern auf Rang 48). Der Austausch wurde vom Parteibüro durchgeführt; es ist nicht klar, ob der Landtagswahlleiter auch seine Untersuchungspflicht verletzte ( 21 Abs. 1 S. 1 S. 1 Landeswahlgesetz NW). Auch nach dem Rücktritt Hannens (wie angekündigt) würde Christian Sauter, der von der FDP-Konstellationssitzung für diese Listenposition nominiert worden war, nicht als Nachfolger, sondern als weiterer Landtagskandidat sitzen.

Das ist ein Wahlirrtum von erheblicher Bedeutung, insbesondere wenn die Mehrheit der Regierung auf eine einzige Abstimmung im Bundestag angewiesen ist. Es bleibt abzuwarten, wie der Landesparlament oder das Verfassungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen eines Wahlprüfungsverfahrens entscheidet. Im Falle von kundenrelevanten Irrtümern bei der Nominierung von Kandidaten wurde in Hamburg bereits eine neue Parlamentswahl verfügt (HVerfG, Entscheidung vom 4.5.1993, HVerfG 3/92) - andere Verfassungsgerichtshöfe haben jedoch in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass eine neue Wahl nur bei einem so gravierenden Wahlirrtum möglich wäre, dass der Fortbestand der Wahlvertretung untragbar wäre.

Laschet's Aufholjagd in der Zahlenreihe

Nach Angaben der Wahlforschungsgruppe soll die CDU-Spitzenkandidatin Armin Laschet 32% erreichen, während die SPD Premierministerin Hannelore Kraft a. D. (SDP) mit Wirkung ab sofort an die Stelle von Laschet tritt. An dritter Stelle stehen die FDP mit 13,5 Prozentpunkten, die Linken (6), die AfD (6,5) und die Grünen (6,5) fast auf Augenhöhe. Im zweiten Bundesinstitut Youtube steht die CDU mit einem Vorsprung von 30 Prozentpunkten vor der SPD, ein Aufholwettlauf für die CDU, der im gesellschaftsdemokratischen Heimatland Nordrhein-Westfalen lange Zeit als unwahrscheinlich angesehen wurde.

Die Tendenz: Der CDU-Herausforderer von Krafts Partei wurde im Wahlkampf immer beliebter. 18 Prozente der Umfrageteilnehmer erklärten, ihr Image von Armin Laschet habe sich gebessert. Seine eigenen Befürworter, aber auch Befürworter von SPD und Gruenen, bewerten den frueheren Landesintegrationsminister nun besser als bisher. Bei sechs Prozentpunkten war das Rating schlecht, 72 Prozentpunkte änderten ihre Sicht.

Die Wahlberechtigten beurteilen ihn mit 45 Prozentpunkten besser als zu Wahlkampfbeginn. Sogar die Waehler von SPD (31 Prozent) und Gruenen (26 Prozent) sind besser als der FDP-Vorsitzende. Hannelore Kraft's Popularität ging während der Wahlwochen zurück. Lediglich ein Prozentsatz der Wahlberechtigten bewertet es positiv, während acht Prozentpunkte ein schlechtes Image haben.

Da sie das ganze Jahr über das ganze Jahr über herrscht, haben die meisten Teilnehmer eine solide Macht. Die Partei, begleitet von Parteivorsitzenden Martin Schulz, setzt sich im Bundestagswahlkampf für die Förderung der sozialen Gerechtigkeit ein. Die Wähler in der Mitte mögen beide. Die Befürworter von SPD und CDU glauben, dass 61 bzw. 69% glauben, dass die richtige Thematik im Bundestagswahlkampf erörtert wird.

Die Zahlen für die Gruenen und die FDP sind aehnlich. Nur Befürworter der Linken (32) und der AfD (20) sind mit den Wahlkampfthemen nicht zufrieden. Die CDU-Wahlkampagne ist bei den eigenen Unterstützern sehr gut angekommen. Gefragt, wer den besten Wahlerfolg hatte, antworteten 74% der Befürworter der CDU: die ChrD.

Lediglich 58% der SPD sind der Ansicht, dass die SPD den besten Wahlerfolg erzielt hat. Nicht genügend die eigene Grundlage zu inspirieren, kann fatal sein, besonders bei einer so engen Auswahl. Die Lage bei den Gruenen ist drastisch. 42% der Befürworter der Öko-Partei sind der Ansicht, dass die SPD einen positiven Verlauf des Wahlkampfes nimmt - die Akzeptanz des eigenen Wahlkampfes dagegen beträgt nur 25%.

So hatte Infratest Dimap Ende Mai SPD und CDU mit 34% gleichberechtigt.

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