Waldspiele für Kindergartenkinder

Wald-Spiele für Kindergartenkinder

Die Kinder freuen sich schnell über das Böse. Das beste Waldspiel für Kindergartenkinder. Zertifiziert und herausgegeben vom Landesverband der Waldkindergärten NRW. Lacis: Die besten Waldspiele für Tageskinder! Vom Landesverband der Waldkindergärten zertifiziert und herausgegeben.

Beste Waldspiele für Kindergartenkinder | Der Bundesverband der Natur im Wald

Die Publikation ist vom LVW NRW geprüft und veröffentlicht. Das und viele andere neue Anregungen finden Sie in unserer Spiele-Datei. Egal ob im Garten, auf der Weide oder im Forst, die praktische Karte passt in jede Hosentasche und bietet für jeden Anlass die richtige Spiel-Idee. Ob in der Kleingruppe oder zu Zweit, diese Partien erfordern wenig mehr Material als die Wildnis zu bieten hat!

Regionaler Verband der Wald- und Landschaftskindergärten NRW e. V.

Gestaltung von Waldtagen mit Kindergartenkindern

Es ist eine Selbstverständlichkeit, mit den Kinder im eigenen Garten in den Urwald zu gehen. Mehr Erlebnisse als jeder andere Ort bieten Kinder im Urwald. Es ist ein ideales Lernumfeld für Kindergartenkinder. Zeig den Kinder die vielen Gesichter des Urwaldes. Geh zuerst in den Urwald und plane die Tage.

Schaut euch um und denkt nach: Geht ihr von der Kindertagesstätte aus zusammen in den Regenwald, oder trefft ihr euch dort? Wohin können die Kids "auf die Toilette gehen"? Welche Voraussetzungen müssen die Schülerinnen und Schüler erfüllen? Wollen Sie, dass die Kleinen den Regenwald zum Spielen benutzen, oder wollen Sie mitmachen?

Holen Sie sich einen Führer, um die Frage der Kleinen nach Tier und Pflanze zu klären. Du und die Kleinen in Deiner Kindertagesstätte sollten entsprechende Waldbekleidung mitbringen. Besprechen Sie vor den Tagen im Forst mit den Kindergartenkindern die Spielregeln und das richtige Benehmen im Urwald. Das Waldfrüchte sind Futter für die Lebewesen und können für uns toxisch sein.

Sie dürfen nur dort hinaufsteigen, wo es zuvor erörtert wurde. Als ich schreie (oder noch besser pfeife), kommen alle Schüler zum Treffpunkt zurück. Treffpunkt immer am Morgen an einem festgelegten Ort im Urwald. Diskutieren Sie am ersten Tag noch einmal die Spielregeln des Waldtages.

An jedem Tag im Wald ist Zeit für freies Spielen. Geben Sie den Kleinen Zeit und Platz für ihre eigenen Erlebnisse. Ein Teil der Waisenkinder aus Ihrer Kindertagesstätte stürzt sich gleich in ein "Abenteuer", andere benötigen noch etwas Hilfe, um ihre neue Umwelt kennenzulernen. Nähern Sie sich den Schülern mit Zuversicht.

Gib ihnen die Zeit, die sie brauchen, um "in den Wäldern anzukommen". Zeig ihnen den Urwald. Löst du dich allmählich von den Kinder, damit sie die Umwelt auf eigene Faust erkunden können denn deine Forstzwerge könnten mithelfen? "Es ist nur von Bedeutung, dass Sie offen formulierte Fragestellungen formulieren und den Kinder die Gelegenheit bieten, "in alle Richtungen" zu denken hängende Zweige verlangen einen anderen Gleichgewichtssinn und die ganze Aufmerksamheit.

In den Wäldern müssen sich die Kleinen enger mit ihrer Umwelt beschäftigen als in der berühmten Kindertagesstätte. All das erfahren die Schülerinnen und Schüler zusammen. Bestaunen und erforschen Sie mit den Kleinen und betrachten Sie zusammen die Welt. Begleite die Kleinen, stehe ihnen stets zur Seite, aber dränge dich nicht mit Wissen oder Lösungen.

Dabei ist es für die Kleinen besonders interessant, eigene Erkenntnisse zu sammeln, zu recherchieren und nach Lösungen zu fragen. Sollten die Kleinen am Anfang Schwierigkeiten haben, können Sie sie mit Ihren eigenen Aktionen stimulieren. Es gibt überall so viel zu sehen. Lenken Sie die Aufmerksamkeit der Kleinen auf einen Laufkäfer, Regenwürmer oder Zentipede. Dann werden die Schülerinnen und Schüler rasch selbständig und selbständig.

Die Eroberung und Entdeckung des Waldes. Vorschläge für die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten gibt es hier. Ein Spiel zur Stimulierung der Sinne: Sie benennen Objekte, die die Kleinen im Urwald vorfinden sollen: Wahlweise sucht das Kinderpaar in der Gruppe oder allein; eine andere Variante: Jedes einzelne Objekt erhält andere Objekte, es gibt also keinen Wettbewerb. Vorab fotografieren sie bestimmte Orte im Urwald oder natürliche Materialien: Die Kleinen müssen sie aufsuchen.

Das gesammelte Naturmaterial wird berührt und genannt, dann wird einem Kinde die Augenbinde angelegt und es muss fühlen, was ein anderes Kinde in seine Hände gibt. Mit natürlichen Materialien wird versucht, Klänge zu machen, nach ausreichendem Ausprobieren kann ein Klang "gespielt" werden. Jeder geht auf einen Probelauf und riecht die verschiedensten Objekte im Urwald, wenn möglich nehmen sie die Objekte mit in den Kreislauf; hier wechseln sie ihre Geruchswahrnehmungen - dann kann man auch mit geschlossenen Augen schnuppern und raten.

Mit den eingesammelten Objekten wird versucht, einen so hoch wie möglich zu errichten. Es wird ein Weg über diverse Hürden festgelegt, dann erhalten die Schüler Rinde, Stöcke oder Laub auf ihren Köpfen, Händen oder Armen und müssen den Weg so gut wie möglich erlernen. Gesucht werden 2 starke, lange und viele stärkere, kleine Zweige - diese jedoch in unterschiedlichen Grössen - aus denen nun ein Xylofon erbaut wird: Die Kinder:

Wie das Xylophon klingen soll, erproben die Kleinen, die lange Zweige werden in Längsrichtung auf den Grund gestellt. Kreativitätsspiele: Die Kleinen erhalten Wachsmalstifte und Papiere, sie achten auf spannende Konstruktionen, z.B. die Rinde des Baumes, die mit der "Frottagetechnik" aufgerieben werden.

Sie dürfen nach Dingen Ausschau halten, die ihnen besonders gut schmecken und sie auf das Klebestreifen aufkleben. Die gesammelten Objekte werden im Kita in einem Karton zu einer kleinen Landkarte zusammengefasst. Eine " Stadt des Waldes " bilden die Kleinen aus Wäldern, Zweigen und Steinchen - das kann z. B. Moose als Decke, verschiedene Früchte, z. B. Eicheln als Zwerg, etc. haben.

Von 2 langgestreckten Stäben und einer Schnur wird ein natürlicher Webrahmen im Forst aufgestellt: Darin können die Kleinen nun verschiedenste Stoffe einweben. Das gesammelte Objekt wird auf einer offenen Stelle als großes Fußbodenmandala oder Mosaik platziert. Äste, Äste, Moose und lange Grashalme bilden zusammen eine Bleibe.

Gesellschaftsspiele: Ein Kleinkind wird mit geschlossenen Augen angeführt, es darf berührt, ergriffen, beschnuppert, dann wieder an seinen Ausgangsort zurückgebracht - kann es nun den Stammbaum mit geöffneten Armen wiederentdecken? Wähle eine Route zusammen aus. Gleiche Struktur wie beim vorherigen Golfspiel, aber die Kleinen müssen nun mit Hilfe eines anderen Zweiges einen etwas stärkeren Zweig entlang der Bahn rollen.

Gewöhnlich überwinden die Kleinen den Regenwald sehr rasch und benehmen sich wohl. Das strahlende Kinderauge, wenn die Kleinen über die Waldtage, die neuen Erkenntnisse und die gesellschaftlichen Abläufe sprechen, wird die Erziehungsberechtigten rasch begeistern. Damit steht Ihren "großen Tagen" im Urwald nichts mehr im Weg!

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