Wann sind Landtagswahlen in Nrw

Bei den Landtagswahlen in Nrw

Nach vorlaeufigen offiziellen ARD-Ergebnissen liegt die CDU vor der SPD, die Linke scheitert daran. Dies fordern die NRW-Gewerkschaften für die Landtagswahl. Wir werden im Mai einen neuen Landtag in Nordrhein-Westfalen wählen. Neuigkeiten und ausführliche Berichte zum Thema Landtagswahlen in NRW. Die Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtags werden bei den Landtagswahlen gewählt.

Kommentare zu den letzten Landtagswahlen

Der erste Wahlgang erfolgte am zwanzigsten und der bisher einzige am vierzehnten März 2017. Der bisher im Parlament vertretene Piratenverband ist bei dieser Abstimmung an der 5-Prozent-Wahl unter Hürde gescheitert. In den Wahlen von 1947 waren 7,8 Mio. Menschen teilnahmeberechtigt. In 2012 waren es 13,2 Mio. Menschen.

67,7 Prozentpunkte der Stimmberechtigten nahmen an den Wahlen 1947 teil. Im Jahr 1995 lag die Beteiligung bei 64% und im Jahr 2000 bei 56,7%. Die Beteiligung an den Wahlen 2005 ist auf 63% gestiegen. Im Jahr 2010 ging er erneut auf 59,3 Prozentpunkte zurück. Im Jahr 2012 erhöhte sie sich auf 59,6 Prozentpunkte.

Mit 86,1 Prozentpunkten liegt die höchste Wählerbeteiligung bei für im Jahr 1975. Im Wahlkampf 1947, 1950, 1995, 2000, 2005, 2010 und 2012 war die Nichtwähler als jede der Parteien stärker vertreten. Die Anzahl der Verwaltungsratsmandate erhöhte sich auf 227 im Jahr 1985, 239 im Jahr 1990, 221 im Jahr 1995 und 231 im Jahr 2000 aufgrund der Überhang- und Entschädigungsmandate. Bei der Neuwahl 2010 wurde mit 181 Mitgliedern die gesetzliche Mindestmandatszahl genau eingehalten.

Aufgrund von Überhang- und Entschädigungsmandaten stieg die Anzahl der Parlamentarier im Jahr 2012 auf 237. Die Anzahl der Wahlbezirke wurde ebenfalls von 151 auf 128 über die staatlichen Reservelisten der Vertragsparteien auf 53 statt 50 Mitglieder des Parlaments gesenkt. Lässt eine der Zeiten der beiden von der englischen Besatzermacht benannten Landparlamente, lassen sich zehn Etappen unterscheiden, für die für verschiedene Politikkonstellationen prägen: Das ist der Fall:

Von 1947 bis 1950: Ministerpräsident Karl Arnold (CDU) herrscht in einer Regierungskoalition von CDU, SPD, Mitte und KPD. 1958 bis 1966: Bei der Bundestagswahl 1958 erzielt die CDU die volle Stimmenmehrheit und herrscht allein mit Ministerpräsident Franz Meyers. Er bildete nach den Jahren 1962 und 1966 eine Koalitionsregierung mit der FDP.

Die SPD hatte bei der Bundestagswahl im Jahr 1966 die absoluten Mehrheiten jedoch nur geringfügig ausgelassen. Die Zeit sozialliberaler Bündnisse, zunächst mit Ministerpräsident Heinz Kühn (SPD), der im Dez. 1966 durch ein positives Vertrauensvotum an die Spitze der Regierung tritt, und ab 1978 mit Ministerpräsident Johannes Rau (SPD). 1980-95: Die Zeit der Sozialdemokratie.

In der Wahlperiode 1995 bis 2005 erhält die SPD ihre volle Stimmenmehrheit und ist zur Bildung einer Regierungskoalition verpflichtet. Es wird nach schweren Gesprächen eine Regierungskoalition mit Bündnis 90/Die Grünen gebildet. Nachdem Clements Ernennung zum Bundesminister für für Wissenschaft und Forschung im Kabinett, wählte der Landesparlament von Nordrhein-Westfalen an die sozialdemokratische Peer Steinbrück im Nov. 2002 an Ministerpräsidenten eine Red.

Die CDU wird bei den Landtagswahlen 2005 klar zur Volkspartei und bildet eine Regierungskoalition mit der FDP. Die Jahre 2010 bis 2012: CDU und SPD auf Augenhöhe. Mit der Verdoppelung der Parlamentssitze haben die Grünen begonnen. Mit der LINKEN ist die fünfte Landesfraktion in den Landesparlament gewählt worden. Das Landtagskabinett beschließt nach gescheiterter Haushaltsdebatte über seine frühzeitige Auflösung am 13. April 2012 nach fast zwei Jahren später und macht damit den Weg frei für die Neuwahl.

Die SPD erreichte bei der Bundestagswahl am 13. Mai 2012 39,1 (99 Sitze), die CDU 26,3 Prozent (67 Sitze), die Grünen 11,3 Prozent die FDP 8,6 Prozent die FDP (22 Sitze) und die Seeräuber 7,8 Prozent die 20 Sitzplätze. Von 1947 bis 1966 soll zunächst als Dominanz der CDU registriert werden.

Mit 37,5 Prozentpunkten begann die CDU 1947. Das beste Resultat erzielte sie 1958 mit 50,5 und das schlechteste 2012 mit 26,3 Prozentpunkten. Von 1966 bis 2005 dominierte die SPD und siegte von 1947 (32 Prozent) bis 1966 (49,5 Prozent). Mit drei absoluten Mehrheiten erreichte die SPD 1980 48,4 Prozentpunkte, 1985 52,1 Prozentpunkte und 1990 genau 50 Prozentpunkte.

In den Landtagswahlen 1995 und 2000 gewann die SPD 46 bzw. 42,8 Prozente. Die SPD gegenüber verlor bei der Bundestagswahl 2005 5,7 %-Punkte und wird nach 39 Jahren in die Politik gezwungen. Im Jahr 2010 erreichte sie 34,5 Prozente. Im Jahr 2012 wird sie wieder auf 39,1 % steigen.

Den größten Wahlsieg feierte sie bei den Landtagswahlen 1950 mit 12,1 Prozentpunkten. Die FDP kehrte nach der Bundestagswahl vom 15. Juni 2000 mit 9,8 Prozentpunkten in den Bundestag zurück. Die FDP hat bei den Landtagswahlen 2005 zwar 3,6 %-Punkte verloren, konnte aber gemeinsam mit der CDU die Staatsregierung ausbilden.

Die FDP wächst 2010 um 0,5 %-Punkte - von 6,2 auf 6,7 %. Im Jahr 2012 erzielte sie einen Überraschungserfolg von 8,6 Prozentpunkten. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hatten die anderen kleinen Fraktionen keinen nachhaltigen Erfolg: Der KPD, der 1947 14 prozentige Anteile erhielt, verließ den Landesparlamentarier 1954, d.h. noch bevor er 1956 vom Bundesverfassungsgericht verboten wurde, weil er den 5-prozentigen Anteil auf Hürde nicht halten konnte.

Nur die Grünen öffneten eine Lücke in der Parteienbildung von SPD, CDU und FDP, die sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene vorherrschen. Im Jahr 1995 schlossen sie eine Koalition mit der SPD. Im Jahr 2000 lagen sie bei 7,1 Prozentpunkten, 2005 fiel Grünen auf 6,2 Prozentpunkte und musste sich der Konkurrenz anschließen.

In den Landtagswahlen 2010 stiegen die Grünen jedoch auf 12,1 Prozentpunkte. Im Jahr 2012 waren es 11,3 Prozentpunkte. In den Wahlen 2012 erhält ist die Linkspartei nur noch mit 2,5 % und nicht mehr im Landesparlament präsent. In den Landesparlament geht die Piratenpartei jedoch mit 7,8 Prozentpunkten ein, so dass hierzu auch weitere 5 Bundestagsfraktionen gehören.

Bereits 1947 erhalten CDU und SPD 70 prozentige Mehrheitsbeteiligung über Zwischen 1958 und den Wahlen von 1990 bewegten sich die beiden Parteien um rund 90 Prozent. Mit dem Wiedereintritt der FDP in den Landesparlament wird das Angebot dann wieder umfangreich. Im Jahr 1966 steht ein Zäsur in der Regionalpolitik von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU war bei der Bundestagswahl 1947 5,5 Prozent vor der SPD. Doch die SPD setzte sich von Bundestagswahl zu Bundestagswahl durch und wurde 1966 zum ersten Mal in die stärkste Partei aufgenommen. Die Lücke bei den Wahlen von 1990 beträgt immer noch 13,3 %-Punkte und verringert sich auf 8,3 %-Punkte im Jahr 1995 und 5,8 %-Punkte im Jahr 2000.

Mit den Landtagswahlen 2005 hat sich der Rückenwind komplett gedreht: Die CDU hat nun 7,7 Prozentpunkte mehr als die SPD an der Spitze. Auch 2012 wieder lässt die SPD die CDU mit 12,8 %-Punkten hinter sich. Insgesamt haben die beiden Parteien CDU und SPD heute 65,4 Prozentpunkte der angegebenen Wählerstimmen.

Im Jahr 1990 hat die CDU 29 und die SPD 122 Direktaufträge erhalten. Im Jahr 1995 erhielten 43 CDU und 108 SPD die direkten Mandate. Im Jahr 2000 wurden die direkten Mandate auf 49 CDU und 102 SPD verteilt. Die CDU übernahm 2005 erneut die Führung bei den direkten Mandaten - mit 89 bis 37 der SPD. Im Jahr 2012 gewann die SPD 99 direkte Mandate gegenüber jetzt 29 der CDU.

Es ist die Interessenvertretung der Menschen für der 18 Millionen Nordrhein-Westfalen. Bei den Landtagswahlen am 13. April 2017 trat die CDU als stärkste in Erscheinung. Er hat 33% der zweiten Stimmen erhalten. Bei der SPD waren es 31,2 Prozentpunkte, bei der FDP 12,6 Prozentpunkte, bei den AfD 7,4 Prozentpunkte und bei den Grünen 6,4 Prozentpunkte.

Der Link ist mit 4,9 Prozentpunkten am Beispiel der Website Hürde gescheitert. Der Wiedereintritt der Juden in den Landestag blieb aus (1 Prozent). 199 Delegierte gehören dem neuen Landesparlament der Legislaturperiode an. In der CDU-Fraktion gibt es 72 Mandate, die SPD 69, die FDP 28, die AfD 16 und die Grünen 14 Mandate im neuen Bundestag.

Der Wähleranteil betrug 65,2 Prozentpunkte (2012: 59,6 Prozent). Amtszeit startet am 11. Juli 2017 mit der Konstituierung des Landrats.

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