Wasser für Wasser

Wassser für Wasser

Die Gastronomie verkauft Leitungswasser in Karaffen und spendet den gesamten Erlös für Wasserprojekte in bedürftigen Regionen der Welt. Aus diesem Grund fördern wir den Leitungswasserverbrauch in unseren Büros und unterstützen damit WfW-Projekte. Wir als Kompetenzzentrum für Trinkwasser fördern die Wertschätzung und das Wissen um die gute Qualität unseres Schweizer Trinkwassers; das ist echter Luxus! Löschen Sie einfach Ihren Durst an einem Brunnen mitten in der Stadt und trinken Sie sauberes, kühles Wasser!

Das Wasserschloss Schweiz ist ein Wasserschloss.

WASSERTECHNISCH

Bereits seit 2013 fördern wir Wasser- und Bildungsprojekte in der Sambianischen Landeshauptstadt Laosaka. "Wir präsentieren Ihnen heute eine erstaunlich einfache Herangehensweise an ein riesiges Problem." 10vor10 stellt im Segment "Die Idee" die Vorstellungen und Zielsetzungen der WfW dar. Zambia befindet sich im südöstlichen Teil des Landes und ist das wasserreichste südlich der Sahara.

Konzeption | WASSER FÜR WASSER

Aus diesem Grund ist unser Begriff: Wasser tränken & Wasser zugeben. Gemeinsam mit Restaurants und Betrieben sorgen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern vor Ort für einen dauerhaften Zugang zu Trinkwasser und beruflicher Bildung in Zambia. So werden die Besucher, Kundinnen und Kunden sowie die Mitarbeitenden unserer Partnerfirmen auf die bevorzugte Gewässersituation in der ganzen Welt hingewiesen. Die Partner der WfW-Gastronomie vertreiben Trinkwasser und unterstützen WfW-Projekte.

100% des Umsatzes in Restaurants und Bars fließen in die Arbeit der Stiftung Zambia. Die Verwendung von Trinkwasser in der Küche ist ein explosives Gesprächsthema. Ob Trinkwasser abgerechnet werden soll, wird in regelmäßigen Zeitabständen öffentlich diskutiert. Bei " Klassik " oder " Grün " verleihen die WfW-Partner dem Wasser und dem Dienst einen hohen Stellenwert und ein klares Verhalten im Wasserbereich.

Mit " Wohnen im Amt " verlassen sich Firmen im Alltag auf Trinkwasser und fördern weitere Wasserversorgungsprojekte in der ganzen Welt. In den Büropartnern setzt die Firma auf Trinkwasser und verzichtet damit auf unnötigen Transport und Verschwendung von abgefülltem Wasser. Zugleich fördern sie andere WfW-Projekte mit regelmäßigen Anteilen. Umweltschonend: Jeder verbrauchte l Wasser aus der Leitung statt aus der Flasche erspart im Durchschnitt die Umweltauswirkungen einer 3 km dauernden Anreise.

Wirtschaftlich: Trinkwasser ist bis zu 1000 mal billiger als Abfüllwasser. Soziales: Die Förderung der WfW-Projektarbeit Deutschland und der WfW-Projektarbeit Zambia fördern das Trinkwasser und sensibilisieren für das Thema - hier und da. Firmen und Behörden kaufen WfW-Flaschen für ihre Büroräume und schenken regelmäßig an die VfW. Die Höhe des Unterstützungsbeitrags für das Projekt ist von der Zahl der Mitarbeiter abhängt.

Das steigert das eigene Image und macht Mitarbeiter, Kundinnen und Besucher für das Thema Wasser weltweit sensibilisierbar.

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