Wasser im Knie bei Kindern

Kinderkniewasser

Geschwulstarten, die auch bei Kindern eine Knieschwellung verursachen. Es begann mit einem fetten Knie. Der Knieausfluss, umgangssprachlich Wasser am Knie genannt, tritt auf, wenn sich überschüssige Flüssigkeit im oder um das Kniegelenk ansammelt. Die ganze Sache in ihrem Samteffekt brachte den armen Schurken so weit, dass er wie andere Kinder fröhlich herumhüpfte. Knie geöffnet und so manche Beule gehört zum.

Kniewasser - Ursache, Behandlung und Haushaltsmittel

Das Wasser im Knie ist keine Krankheitsbeschreibung, sondern ein beliebter Ausdruck für zu viel Feuchte, die sich in den Knieen anreichert. Eine gewisse Menge an Gelenkflüssigkeit im Kniestück ist nicht nur üblich, sondern für die Funktion des Gelenkes erforderlich. Der Flüssigkeitsausstoß im Knie hingegen liegt in den Händen eines Doktors; es ist nicht die Erkrankung, sondern ein Zeichen.

Die Knie sind angeschwollen und fühlen sich angenehm erwärmt - typisch für Entzündungen. Wasser im Knie ist die eigene Körperflüssigkeit. Die Knie sind angeschwollen und fühlen sich angenehm erwärmt - typisch für Entzündungen. Im Knie ist das Wasser meist die eigene Körperflüssigkeit, aber es kann auch sein, dass es sich um eine Verletzung durch Blutzufuhr oder das Einsickern von Keimen handelt.

Das Wasser im Knie begrenzt die Funktion und verhindert somit die Bewegung des Knies. Die Knie können völlig erstarrt sein. Der Leidtragende leidet unter immensen Beschwerden, da die Schwellungen und das Wasser auf die Haut drückt. Die Beschwerden nehmen zu, wenn die Pflegebedürftigen das Knie anstrengen.

Die Betroffenen haben sowohl pulsierende als auch Druckschmerzen. Menisci ist der Fachausdruck für Gelenkknorpel im Bereich des Kniegelenks. In der Regel dämpfen sie Erschütterungen und Stösse und schützen so das empfindliche Gelenk vor Beschädigungen. Zu den klassischen Ursachen zählen Knieverdrehungen oder starker Belastung - ein Meniskusriss ist eine der häufigsten Unfallverletzungen von Snowboard- und Skispringerinnen.

Ein weiterer Grund ist kein Akutunfall, sondern eine anhaltende Überbelastung, z.B. wenn sie das Knie in unnatürlicher Haltung belasten oder hohe Lasten falsch mitschleppen. Eine traumatische Meniskusruptur wird in der Regel durch eine Sportverletzung verursacht, wenn sie das Gelenk verrenkt oder schlagartig stoppt - typischerweise beim Tennistraining, Fussball, Handball, Skifahren, Inlineskaten oder Skateboarden und bei der Akrobatik.

Chronische Überlastungen führen zu kleinsten Rissen im Meniskus, die sie kaum wahrnehmen. Brechen verletzungsbedingte Gelenkknorpelteile ab, kommt es oft zu Ödemen im Knie. Kreuzbandriss: Wenn die Bänder oder eines davon reißt, kann sich Wasser im Knie ansammeln. Bei beiden Verfahren kann es zu einem Eindringen von Flüssigkeiten in das Knie kommen. Ein Kniegelenkerguss kann sich nach einer Kniegelenkoperation ausbilden.

Dies ist eine ganz gewöhnliche Reaktion: Die OP irritiert die Gelenkschleimhaut, die mehr Feuchtigkeit aufnimmt. Derartige Blutergüsse sind unbedenklich, gehen meist von selbst vorüber oder können durch eine Einstichstelle beseitigt werden, bei der Flüssigkeiten austreten können. Die Situation ist anders, wenn das Gelenk erkrankt ist.

Es kann dann ein Entzündungserguss auftreten und im Notfall kann sich das Gelenk mit Pusten füllen. Falls Sie unter Wasser im Knie gelitten haben, sollten Sie einen Doktor aufsuchen. Flüssigkeiten im Knie nach einem Unfall oder einer Operation sind eine ganz gewöhnliche Erkrankung. In der Regel muss es nicht durchstochen werden, da das Wasser nach der Wundheilung wieder abfließt.

Achten Sie in dieser Zeit auf Ihr Knie, also meiden Sie Belastungsformen, sei es durch sportliche Betätigung oder durch schwere Körperarbeit. Sie sind jetzt unter ständigem Anpressdruck. Auch im kleinen Pelvis presst das Fötusgewicht auf die Vena cava, wodurch der Abtransport des venösen Bluts zum Herz verlangsamt werden kann - dadurch sammelt sich in Knie, Hand und Fuß an.

Im Falle einer Kniegelenksverletzung ist die entfernte Gelenkflüssigkeit rötlich, im Falle eines gesünderen Gelenkes ist sie klar. Bei einem Bluterguss gibt der Orthopädie-Techniker so viel wie möglich Blutzufuhr aus dem knöchernen Bereich ab, da die Akkumulation den Gelenkknorpel beschädigen und das knöcherne Gewebe zu einer Entzündung provozieren kann. Rheumaerkrankungen und so genannte aktive Arthrosen verursachen bei älteren Menschen häufig Wasser im Knie.

Desto besser der Zustand Ihres Organismus, desto mehr Überlastverletzungen haben Sie unter Kontrolle, d.h. je kräftiger die Bindehaut, Gelenke und Muskulatur sind, desto besser ist Ihr Knie. Hierzu zählt das Gehtraining, denn viele Knieschäden resultieren aus falschem Gehen, dazu gehören das Muskel- und Koordinations-Training sowie die Ergotherapie.

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