Wasserburg Basketball

Basketball Wasserschloss

Bundesligaspiel des TSV Wasserburg. Bundesligaspiel des TSV Wasserburg. Teilnahme am Bundesligaspiel des TSV Wasserburg. im Spitzenspiel der Basketball-Bundesliga Auswärtskomfort. In der Vorrunde des Europacups sind die Basketballspieler des TSV Wasserburg gescheitert.

Der letzte Tag der Deutschen Basketball Liga ist der klassische Wasserburg vs. Saarlouis.

Die Basketball-Damen aus Wasserburg erhalten am Ende der großen Runde den Fernsehsender Saarlouis Royal für das Zweikampf zwischen zwei Mannschaften, die am Sonnabend 13 der 14 vergangenen Bundesmeisterschaften gewonnen haben. Gleichzeitig beginnen an diesem Tag alle Spiele der I. Liga, um einer eventuellen Wettbewerbsverfälschung vorzubeugen. Das Spiel zwischen dem TSV Wasserburg und den Saarländern hat jedoch keinen Einfluß mehr auf die Platzierung in der Vorrunde 2017/2018, und während sich die amtierenden Inn-Champions den zweiten Platz sichern konnten und selbst im Fall eines Gewinns durch den unmittelbaren Vergleich verloren haben, ist auch schon klar, dass die Royal den neunten Platz in der Gesamtwertung einnehmen werden.

Mit acht Erfolgen im Moment verpasst sie damit nur ganz knapp die Playoffs, behält aber die Meisterschaft mit einem letztlich sicheren Abstand zu den Relegationsplätzen. "Wir wollen auf jeden Fall einen glaubwürdigen Sieg!"

Mit Sabine Niedola haben die Teilnehmer den besten Punktesammler und Rebounder der ganzen Meisterschaft in ihren Rängen. Doch mit Nationalspieler Levke Brodersen kommt mit der 4.1-Empfehlung eine Spitzenspielerin nach Wasserburg - und damit der zweite Rang in dieser Klasse.

Weinpressen: Waterburger vs. Keltern: 0:3 - Vize-Meisterschaft Basketball geht an die Inn-Frauen

Nach zehn aufeinander folgenden Nationaltiteln für den TSV Wasserburg hat es in diesem Endspiel nicht geklappt: Auch die Innstädter Frauen verloren das dritte Match in Köln mit 56:64 (28:33) und damit das Endspiel der Bundesliga mit 0:3. Glückwünsche gehen an den neuen Bundeschampion Rutronik Stars Kiel, der zum ersten Mal in den vergangenen drei Jahren gegen die Frauen aus Wasserburg gewinnen konnte - und das verdientermaßen im fünften Zwischenspiel.

Bei allen drei Partien konnte die Mannschaft von Trainer Christian Hergenröther inzwischen zweistelligere Leads erzielen, die der amtierende Meister des Inns jedoch immer wieder kürzen oder ausgleichen konnte. Ebenfalls am 1. Mai in Köln, nach vergleichsweise ausgeglichener ersten 15 min, nach der Wasserburg mit 23:20 in Führung lag, gingen die Gastgeber mit 0:10 und einer Halbzeit 5:22 mit 14 Zählern in Führung.

Die Kelterne, geführt von einem starken Spieler mit 29 Zählern, konnte jedoch immer eine Schaufel aufsetzen. Margaux Galliou-Loko sank in der letzten Runde mit 45:53 Minuten zwei Mal in Serie und holte ihr Mannschaftsteam auf zwei Zählzeiten. Aber die Frauen aus Baden-Württemberg, die sich sehr gut auf die beiden Mädels vorbereitet hatten und sie auf 13 Zähler zusammenhielten, blieben an der Freistoßlinie, holten den Titel mit 56:64 souverän ins Finale und können sich nun als Deutsche Meisterin zelebrieren.

Ein großes Defizit für die Gäste aus Oberbayern war in diesem Match, in dem beide Mannschaften alle statistischen Kategorien sehr ausgewogen gestaltet haben, einerseits die Rückstöße, die mit 40:48 verlor, und andererseits die Torquote aus dem Zwei-Punkte-Bereich. Bei nur 23% kann man kein einziges Mal siegen. Der Deutsche Vize-Meister und DBBL-Cupsieger wird am kommenden Donnerstag, Mittwoch, den achten Tag, zusammen mit allen Zuschauern ab 18 Uhr bei einer Feierstunde mit der Wasserburg am Marktplatz geehrt.

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