Wasserkocher

Elektrokessel

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Wasserkocher" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Wasserkocher sind die heimlichen Helden der Küche. Der Wasserkocher aus Edelstahl erfüllt höchste Ansprüche an Bedienkomfort und funktionales Design. Material Wasserkocher Gehäuse: Kunststoff, Edelstahl Max. Die Wasserkocher erwärmen das Wasser schneller als ein Topf auf einem Elektroherd.

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Viele Wasserkocher lösen ihre Hauptaufgabe ohne Probleme. Da nicht jeder Wasserkocher in jede Wohnküche paßt, sollten die Ausstattung exakt aufeinander abgestimmte sein. Die modernen, zweiteiligen Wasserkocher dagegen sind aus einem Kunststoff- oder Metall-Kochgefäß mit separatem Heizsockel, der an die Stromversorgung angekoppelt ist. Heizkörper & AbschaltautomatikDie meisten Kessel sind mit einer Heizwendel ausgerüstet, die in direktem Wasserkontakt steht.

Manche Anbieter haben deshalb Wasserkocher mit verdecktem Heizeinsatz im Angebot. Außerdem werden einige Verbraucher abgeschaltet, wenn sich z.B. der Garraumdeckel aus Versehen geöffnet hat oder sich kein Trinkwasser im Container befand. Wasserstandsanzeige & SkalaPraktische Wasserkocher haben zusätzlich zu einer Reinwasserstandsanzeige eine Liter- oder Becherskala. Die Waage ist entweder an der Innenseite des Kochbehälters oder im Idealfall unmittelbar an der transparenten Wasserstandsanzeige angebracht.

Mit einem solchen Bauteil kann nicht nur die exakte Befüllung, sondern auch das exakte Ausschütten der benötigten Menge Wasser erfolgen. MaterialGemäß Preis- und Verarbeitungsklasse sind Wasserkocher aus rostfreiem Stahl oder Plastik üblich. Edelstahlmodelle sind widerstandsfähiger und beständiger, aber auch teurer. Kunststoffkessel sind fast so langlebig wie Edelstahlkessel.

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Mit Stil geniessen! Sie können Ihren Kaffee in wenigen Minuten vorbereiten und geniessen. Egal ob Sie einen preiswerten Wasserkocher, einen temperaturgesteuerten Wasserkocher oder einen Wasserkocher im Retro-Look von Russell Hobbs benötigen, Sie werden ihn in unserem Onlineshop finden. Sie sind auf der Suche nach einer Teemaschine für den speziellen Teegenuss?

Natürlich gibt es in unserem Online-Shop auch Gläser, Kannen oder isolierte Behälter. In unseren handlichen und Platz sparenden Reisekesseln können Sie ganz leicht und rasch warmes Trinkwasser aufkochen und Ihre Lieblingsspeisen vorbereiten.

a class="toc" data-level="1" id="KnowledgeCompact" name="KnowledgeCompact">Wissen kompakt

Es geht nicht schneller: Wasserkocher heizen in kurzer Zeit und benötigen wenig Zeit. Alles was Sie tun müssen, ist das Einfüllen des Wassers in den Behälter, Schließen des Deckels und Wiedereinschalten. Nach dem Kochen können Sie das abgekochte Mineralwasser auf vielfältige Weise nutzen. Die modernen Apparate können mehr als nur kochen. Um unter den vielen verschiedenen Geräten den passenden Wasserkocher für Sie zu haben, haben wir hier alles Wichtige für Sie zusammengestellt.

Achten Sie beim Erwerb des optimalen Wasserkessels auf folgende Gesichtspunkte: Überlegen Sie, wie oft und wie viel Sie kochen. Wenn Sie dagegen einen ganzen Topf häufiger brauen oder das Teigwarenwasser im Wasserkocher vorgaren wollen, sollte die Maschine mehr Zeit haben. Ausschlaggebend ist auch die Leistungsfähigkeit des Gerätes.

Die Siedegeschwindigkeit des Wassers ist abhängig von der Durchsatzleistung. Besonders bei Wasserkesseln mit großer Kapazität ist eine große Heizleistung von Vorteil, da so auch große Wassermengen rasch und effektiv zum Heizen kommen können. Die Wasserkocher sind in unterschiedlichen Designs verfügbar, die sich grundlegend in ihrem Design voneinander abheben. Bei dem klassischen Wasserkocher handelt es sich um ein Elektroküchengerät, das über ein eingebautes Heizgerät kochendes Element aufbereitet wird.

Mit einem Wasserkocher ist eine herkömmliche Erwärmung des Ofens möglich. Der Warmwasserspender ist auch ein elektrisches Aggregat. Sie liefert auf Tastendruck Warmwasser in der gewünschten Anzahl und der gewünschten Wassertemperatur. Die raumsparende Variante zu einem Wasserkocher ist ein Tauchheizer, den Sie in einen Kochtopf oder einen anderen wärmebeständigen Aufsatz eintauchen.

Der klassische Wasserkocher ist das Beste für Sie, wenn Sie rasch und unkompliziert kochen wollen. Es besteht aus einem Wasserbehälter und einem Anschlussboden mit Stromanschluss. Vor der Befüllung mit Trinkwasser immer einen einstückigen Wasserkocher mit Festkabel vom Netz abtrennen.

Wenn Sie den Netzstecker nicht herausziehen, droht ein Kurzschluß und das Instrument bricht. Außerdem wird zwischen Elektrokesseln mit verdeckten und offenen Heizelementen unterschieden: Geräte mit offenem Heizregister kommen in direkten Kontakt mit dem Brauchwasser. So wird das Badewasser rasch erhitzt und benötigt wenig Zeit.

Die Wassererwärmung erfolgt mittelbar und damit etwas träger und energieintensiver als bei einer geöffneten Heizwendel. Im Folgenden haben wir alle Vor- und Nachteile von Klassikern aufgelistet: Wer auf dem Ofen herkömmlich kochen will, dem bietet ein Wasserkocher die Möglichkeit, einen Wasserkocher zu verwenden. Durch den dünnwandigen Kesselboden erhitzt sich das Kesselwasser schnell.

Der Wasserkocher ist daher so energiesparend wie ein Elektroherd. Wasserkocher, die für Induktionsöfen ausgelegt sind, erwärmen manchmal energieeffizienter als Wasserkocher. Der Wasserkocher benötigt keinen Raum auf der Arbeitsplatte. Mit einem Wasserkocher kann man auch oft grössere Wassermengen erwärmen als mit einem anderen. Wasserkocher verfügen jedoch in der Regel nicht über eine Füllstandsanzeige und auch keine zusätzlichen Funktionen wie z.B. eine Selbstabschaltung.

Manche Models melden mit einem grellen Geräusch, dass das Leitungswasser sieden wird. Wasserkocher sind von billig bis kostspielig erhältlich. Alle Vor- und Nachteile eines Wasserkessels finden Sie hier: Ein elektrisch angetriebener und energiesparender Warmwasserspender ist die richtige Lösung, wenn Sie nur eine kleine Warmwassermenge häufiger nachfragen. Auf Tastendruck und ohne Wartezeiten gibt das System das Trinkwasser für eine Teetasse oder ein anderes warmes Getränk ab.

Warmwasserspender haben einen Durchflusserhitzer, der das Warmwasser innerhalb von wenigen Augenblicken nach dem Anschalten aufheizt. Zusätzlich ist ein Filter eingebaut, der das Badewasser entkalken und so für einen unverfälschten Genuss sorgen kann. Das Fassungsvermögen des Wassertanks beträgt 1,5 bis 5 Liter und ist zur einfachen Befüllung oft austauschbar. Die Maschinen ermöglichen auch die Einstellung der Temperatur und der Bechergröße.

Ein Heißwasser-Dispenser kann pro Tastendruck maximal 300 bis 600 Milliliter Wasser abgeben. Heisswasserspender sind in der Regel grösser und schwer als herkömmliche Wasserkocher. Tauchheizkörper sind für Sie prädestiniert, wenn Sie keinen Wasserkocher auf die Arbeitsfläche in Ihrer Wohnküche stellen wollen. Austauschheizkörper sind grundsätzlich nur ein rohrförmiges Heizelement, das so gering und platzsparend ist, dass Sie das Heizgerät bei Nichtbenutzung einfach in einer Lade unterbringen können.

Bis zu 100 Liter Warmwasser kann der Kühler aufheizen. Dazu müssen Sie es in einem hitzebeständigen Behälter in das zu erhitzende Nass eintauchen. Die Wasserzufuhr muss die ganze Heizwendel des Röhrenheizkörpers abdecken, darf aber die Elektroanschlüsse am Handgriff nicht anfassen. Ansonsten kann es zu einem Kurzschluss kommen, der ebenfalls zu Fehlern am Bauteil führen kann.

Beachten Sie daher die beiden Kennzeichnungen am Kühler, die den Mindest- und Höchstwasserstand angeben. Durch die direkte Platzierung im Kochwasser entsteht praktisch kein Wärmeabfall während des Kochvorganges. Anders als moderne Wasserkocher und Heißwasserspender haben Tauchheizkörper jedoch keine zusätzlichen Funktionen. Ausschlaggebend hierfür sind die Größe des Haushalts und der jeweilige Brauchwasserbedarf.

Wenn Sie in einem Mehrpersonenhaushalt wohnen oder regelmässig grosse Wassermengen aufkochen, empfehlen wir ein Apparat mit einer Kapazität von 1,7 l bis 2 l. Wenn Sie nur ab und zu eine Teetasse zu sich nehmen oder generell nur wenig warmes Trinkwasser brauchen, können Sie auch eine kleinere Maschine mit einem Volumen von 1 bis 1,5 Liter verwenden.

Diese wird in W (Watt) ausgedrückt. Eine Anlage mit hoher Ausgangsleistung heizt das Leitungswasser oft rascher auf, verbraucht aber auch entsprechend mehr Zeit. Die meisten Wasserkocher haben eine Ausgangsleistung von 1000 W bis 3000 W. Die folgende Übersicht zeigt, wie viel Zeit ein Wasserkocher je nach Fassungsvermögen zum Kochen von einem Liter aufwendet.

Immer nur soviel aufkochen, wie Sie wirklich brauchen. Die Wasserkocher sind aus unterschiedlichen Gehäusewerkstoffen gefertigt, die nicht nur das Aussehen der Apparate mitbestimmen. Kesseln aus diesem Werkstoff erwärmen sich von aussen nicht so stark. Außerdem verleihen Keramikkessel ein besonderes Aussehen und können auch lange Zeit Hitze speicher.

Außerdem verbleibt das in einem Edelstahlkessel längere Zeit als in einem Kunststoffmodell. Zur Vermeidung von Verbrennungen sollten Sie nur den Handgriff berühren. Kalkbeläge, Wasserflecke und Abdrücke sind rasch ersichtlich. Kunststoffkessel sind relativ billig. Wenn der Wasserkocher erst einmal frisch ist, kann sich bei Erwärmung des Wasserdampfes ein unschöner Kunststoffgeruch entwickeln.

Allerdings können Modelle minderwertiger Güte beim Kochen Mikroteilchen aus dem Plastikmaterial freisetzen und ins Nass eindringen. Sollte das Brauchwasser auch nach mehrmaligem Kochen noch deutlich nach Plast schmecken und riechen, ist es besser, das Instrument auszutauschen. Außerdem ist das Produkt geruchs- und geschmacksneutral, da keine Plastifizierungsmittel oder Metallpartikel ins Nass eindringen.

Obwohl sich das Badewasser rasch erwärmt, wird es ebenso rasch abgekühlt. Dementsprechend müssen Sie das Instrument öfter säubern. Sie sollten einen Wasserkocher aber trotzdem regelmässig dekalzifizieren. Oftmals ist ihre Gestalt einem Wasserkocher nachgebildet - auch bei den elektrischen Modellen. Bei Keramikkesseln muss jedoch oft auf eine sonst übliche Füllstandsanzeige verzichtet werden.

Die Wasserkocher können mit verschiedenen Funktionen ausgestattet werden, um den alltäglichen Gebrauch des Gerätes zu vereinfachen. Auf diese Weise können Sie den Wasserstand wie bei einem Meßbecher abgelesen werden. Das wärmeisolierte Kameragehäuse schützt den Wasserkocher vor Erwärmung von aussen und vor dem Brennen der Daumen. Bei einem solchen Model muss man vorsichtig sein, dass man den Wasserbehälter nicht berührt.

Der wärmeisolierte Handgriff ermöglicht das Ausschütten von Trinkwasser, ohne sich die Hände zu brennen. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Öffnen des Deckels während des Aufheizvorgangs oder beim Ausschütten des abgekochten Abwassers unterdrückt. Das Anti-Kalk-Filter ist ein kleines, abnehmbares Filter, das sich unmittelbar am Auslauf des Kessels anordnet. Gießen Sie mit der Maschine so viel aus, dass sich Kalkreste im Filter festsetzen und nicht in der Schale auftauchen.

Der Kalkfilter kann in den meisten FÃ?llen zur einfachen Pflege herausgenommen und unter dem Hahn gespÃ?lt werden. Die Leuchte erlischt, wenn das Aggregat in Funktion ist und daher muss man vorsichtig sein. Der Wasserbehälter wird während des Garprozesses in gefärbtes, in der Regel blau leuchtendes Holz getaucht. Aber nicht nur bei Kesseln, sondern auch bei einigen Klassikern gibt es ein akustisches Signal, wenn das kochende Nass auftritt.

Zahlreiche Wasserkocher verfügen über sinnvolle zusätzliche Funktionen, die das Kochen von kochendem Salzwasser so angenehm und ungefährlich wie möglich machen. Damit erwärmt das System das Wasser gradgenau auf die gewünschte Wassertemperatur. Der Wasserkocher hat entweder einen Schieber für die schrittweise Temperaturregelung oder Knöpfe für verschiedene Abstufungen.

Schwarz-, Kräuter- und Früchtetees können mit 90 bis 95 C warmem Leitungswasser gebraut werden. Grüner und weißer Tee hingegen schmeckt mit sprudelndem, kochenden Salzwasser rasch bitterscharf. Durch eine Erwärmungsfunktion wird das Badewasser über einen längeren Zeitraum auf der Solltemperatur gehalten - je nach Ausführung bis zu 60 Minuten.

Man muss das kochende Element nicht noch einmal abkochen. Manche Wasserkocher und Warmwasserspender haben einen Zeitschalter. Hier können Sie die Zeit für das Kochen des Wassers vorgeben. Viele Wasserkocher stellen sich selbsttätig ab, sobald das kochende Element aufkocht. Dazu dient ein Bimetall-Temperatursensor, der durch den Heißdampf deformiert wird und damit eine Abschaltautomatik einleitet.

Zu viel Dampf tritt aus, wenn der Verschluss offen ist und das Bi-Metall nicht anspricht. Die Ausschaltautomatik sorgt dafür, dass das Wasser nur so viel Strom braucht, wie zum Kochen nötig ist. Dies ist möglich, wenn die Ausschaltautomatik nicht arbeitet, z.B. wenn der Wasserkocherdeckel auf ist. Sollte das Produkt kontinuierlich weiter kochen, könnte es zu einer Überhitzung kommen.

Die Überhitzungssicherung stellt sicher, dass der Wasserkocher pünktlich abschaltet. Bei Überhitzung des Wasserkochers kann es zu einem Kurzschluß kommen und das Heizgerät kann ausfallen. Der Trockenlaufschutz schützt das Aggregat vor Überhitzung, wenn kein oder zu wenig Spritzwasser vorhanden ist. Bei Unterschreitung der minimalen Füllmenge wird die Anlage abgeschaltet. Je nach Funktionsspektrum können Wasserkocher verschiedene Bedienungselemente haben.

Die folgenden Steuerungen sind verfügbar: Mit Ausnahme der Touch-Modelle verfügen alle Modelle über einen Ein- und Ausschalter. Über einen Drehknopf können Sie die gewünschte Temperatur stufenlos einstellen. Wenn Sie mehr über Wasserkocher wissen wollen, schauen Sie sich unsere FAQ-Kollektion an. Sie können auch ein fehlerhaftes Produkt zusammen mit dem sperrigen Abfall beseitigen, der zweimal im Jahr nach Terminvereinbarung eingesammelt wird.

Das Gleiche trifft zu, wenn Sie das Produkt in einem anderen Geschäft gekauft haben. Warum sollte ich einen Wasserkocher einkaufen? Die konventionelle Erwärmung von Warmwasser auf dem Ofen ist nicht nur sehr energiesparend, sondern auch zeitaufwendig. Sie müssen auch darauf achten, dass das Leitungswasser nicht aufkocht. Mit einem Wasserkocher dagegen können Sie das Brauchwasser schnell und effizient aufheizen.

Weiterhin brauchen Sie den Garprozess nicht zu kontrollieren, wenn das Kochgerät über eine automatische Abschaltfunktion verfügt und Sie die auf der Füllstandsanzeige des Gerätes angegebene Maximalfüllmenge einhalten. Bei Überschreitung der maximalen Befüllmenge kann aus dem Auslauf des Kessels spritzen. Der Kauf eines Wasserheizkessels trägt ebenfalls dazu bei, Stromkosten zu senken.

Aufgrund des schmalen Bodens läuft das kochende Element im Boiler viel rascher auf als im Kochtopf. Worauf muss ich beim Wasserkocherkauf achten? Bei der Anschaffung eines Wasserkessels sollten Sie auf Folgendes achten: Die Wasserkocher werden aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt. Glaskessel gewährleisten einen ungetrübten Wassergenuss. Kesselsteinablagerungen sind jedoch durch den Klarsichtbehälter rasch sichtbar.

Mit steigender Fördermenge steigt die Siedegeschwindigkeit des Wassers. Leistungsfähige Apparate mit 3000 W brauchen oft nur 1 Minute, um 1 l kochendes Trinkwasser zu erhalten. So wird 1 l kochendes Salzwasser innerhalb von 2 min bis max. drei min aufbereitet. Für eine gefahrlose Bedienung sollte das Messgerät über eine abschließbare Schutzhaube und ein wärmegedämmtes Schutzgehäuse oder mindestens einen wärmegedämmten Handgriff verfügt.

Was Sie beim Wasserkocherkauf in Bezug auf Material, Ausrüstung und Funktion berücksichtigen sollten, erfahren Sie in unserem Leitfaden. Wieviel kosten Wasserkocher? Die Wasserkocher sind in unterschiedlichen Preisklassen verfügbar. Abhängig von Ausführung, Ausrüstung und Funktionsbereich erstreckt sich der Bereich von 10? bis 150? Mehr dazu erfahren Sie in unserem Kesselführer im jeweiligen Abschnitt.

Wasserkessel sind mit einer Nennleistung von 1000 W bis 3000 W lieferbar. Meist reicht eine Ausgangsleistung von 2000 W bis 2400 W völlig aus. Mit diesem Fassungsvermögen erwärmt ein Apparat in nur zwei bis drei Minuten einen Liter Kaltwasser Weitere Angaben zur Leistungsfähigkeit von Wasserkesseln entnehmen Sie bitte unserem Leitfaden.

Und wie entkalkt man den Kessel? Nicht nur aus Geschmacks- und Hygienegründen ist eine regelmässige Entkalkung des Kessels von Bedeutung. Kalkbeläge können auch die Leistungsfähigkeit und Standzeit des Gerätes beeinflussen. So genanntes Kalkhydrogencarbonat ist im Trinkwasser enthalten. Beim Kochen von kohlensäurehaltigem Trinkwasser tritt Kohlensäure aus und das gelösten Kalkhydrat wird in wasserunlösliches Kalziumkarbonat umgewandelt. Letztere spiegelt sich am unteren Ende des Kessels und wird im Volksmund als Limette bezeichne.

Sie können Ihren Kessel natürlich mit Essigsäure-Essenz entkalken: Essigsäure-Essenz mit etwas klarem Salzwasser im Maßstab 1:3 vermischen. Wenn der Kessel sehr verkalkte ist, verwenden Sie ein Mischungsverhältnis von 1:2. 1:2 im Kessel kurz aufkochen. Den Wasserkocher mit klarem, klarem und klarem Wasser abspülen. Danach 1 bis 2 mal Frischwasser im Apparat aufkochen und dann wegschütten.

Nur so kann der Essig-Geschmack im Trinkwasser umgangen werden. Statt Essig-Essenz können Sie auch Citronensäure zur Entkalkung des Kessels zugeben. Man mischt auch hier Citronensäure mit etwas 1:3 mit etwas klarem Nass. Lesen Sie auf chip.de, wie Sie Ihren Wasserkocher damit säubern.

Die Häufigkeit der Entkalkung Ihres Wasserkochers ist stark von der Härte des Trinkwassers in Ihrem Wohnbereich abhängig. Mit zunehmender Härte verkalkte das Messgerät schnell. Der Wasserhärtewert gibt an, wie hoch die Calcium- und Magnesiumionenkonzentration im Nass ist. Liegt die Einsatzkonzentration unter 8,4 dH, spricht man von Weichwasser.

Die Angaben von 8,4 dH bis 14 dH beziehen sich auf mittelhartes Trinkwasser. Bei Werten über 14 dH wird als hartes Element klassifiziert. Wenn Sie in einem Gebiet mit festem Leitungswasser leben, wird empfohlen, den Wasserkocher alle 3 bis 4 Monate zu entlüften. Wenn Sie das System mehrere Male am Tag benutzen, kann bereits nach 2 Monaten eine Entkalkung erforderlich sein.

Im Bereich mit Weichwasser ist es ausreichend, ihn alle 2 bis 3 Monaten zu säubern.

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