Weihnachten Geschichte

Die Weihnachtsgeschichte

Das ist ein Tag vor Weihnachten. Jeder kauft Geschenke und freut sich auf die Party. Die machen Weihnachten noch mehr zu Weihnachten. Ein englischer Weihnachtsartikel: Spendenaktion für Obdachlose. Das ist eine schöne Geschichte zu Weihnachten.

Jedes Jahr wieder

Jährlich am Heiligen Abend wollen Jung und Alt die Geschichte von Weihnachten hören: die Mariä Himmelfahrt nach Bethlehem und die Geburtsstunde Jesu im Pferdestall. Kurze, prägnante Worte dieser Erzählung und die moderne Illustration machen die Geschichte für die Kleinsten nachvollziehbar. Sie ist seit 2000 erfolgreiche freie Autorin von Kinderbüchern.

Sie ist seit Okt. 2007 als freie Grafikdesignerin in den Fachbereichen Grafik, Animationsfilm und Gestaltung tätig.

Weihnachtsgeschichte

In diesem Bildband können die Kleinen ab 3 Jahren die Geschichte der biblischen Weihnacht kennen lernen: Wie Jesus in einem Pferdestall geboren wird, einen Schäfer mit einem Geist trifft und die drei Gelehrten aus dem Orient dem Star nach Betlehem folgt. Farbenfrohe Abbildungen erwecken die Geschehnisse rund um das Baby in der Futterkrippe zum Leben.

Ein echtes Berlin Weihnachten

B. Z. Die Lyrikerin Felicitas Hoppe schrieb für die B. Z. eine Geschichte über das Festival in der Mitte Berlins. Der letzte Sonntagabend vor Weihnachten war Schneefall. Es riecht ganz gut, und die Herausgeberin, die im Hause nicht nur für gute Erzählungen, sondern vor allem für ihre gute Laune bekannt war, wird immer nervöser.

Noch war die geordnete Weihnachtsstory nicht da. Doch nun steht Weihnachten vor der Türe, und alle Anfragen laufen ins Nichts, der Verfasser ist ohne Spur untergegangen. So beschloss die Herausgeberin, viel zu später, wie sie wußte, zwei Tage vor Weihnachten, endlich selbst zu schauen, was für sie und die Leser Berlins richtig war: die schönste Weihnachtenstorys.

Er duftete nach gebrannten Würsten und billigen Glühweinen, Bonbons und Läden. Meist begann es zu dämmern, als sie am Spätnachmittag seine Ferienwohnung betreten hatte, die er unerschütterlich nicht verließ, obwohl sie seit dem Tode ihrer Mütter versucht hatte, ihn zu überreden, in ein Haus zu ziehen, nachdem die Weihnachtsgans im Backofen gebrannt worden war und die Werkfeuerwehr einziehen musste.

In der Weihnachtsstory kommt es auf den Schneefall an! Er kümmerte sich nicht mehr um Präsente und vergass gewöhnlich, sie auszugraben. Aber er hat ihre Geschichte nie vergessen. Als sie die letzte Geschichte ausgepackt hatte, wachte er wieder auf. Wenn es keinen Schneefall gab, dann fehlten der Schneefall, dann war er nicht weiss genug, es läutete, die Schellen waren zu lauter, kein Klingeln, dann fehlten sie.

Die Herausgeberin war mit ihrem Familienvater so fleißig, dass sie die erste S-Bahn in die Friedrichstraße einstieg. Der Sekretär sagte, es seien nur wenige Gehminuten bis zum Hause des vermissten Schriftstellers. Sie hat die Anschrift auf ein Stück Papier aufgeschrieben. Entschuldige dich, ziehe seinen Halstuch vor sein Angesicht und laufe mit schnellen Stufen die Treppen runter.

Dies war der Schriftsteller selbst, der sie wochenlang hingehalten hatte und sich nun hinter einem Tuch versteckt hatte, während er ihren Vormarsch vermutlich in ein Geschenk umwandelte. Der rannte ganz schön flott. Nur das schlechte Gewissen rennt so rasch, meinte der Redakteur, als er auf der linken Seite in den Schiffbauerdamm bog.

Wenn sie links ging, rannte er auf der rechten Seite, ging nach links, sie sah ihn auf einmal auf der rechten Seite, bis sie ihn schließlich an der Albrechtstraße aus den Augen verloren hatte. Der Ständige Vertreter kam laut, die Rhinelander waren wie immer zu zeitig. Der Redakteur hätte gerne mitgesoffen, aber statt vorbeizuschauen, nahm sie den Brief der Schriftführerin aus der Tasche: "Schumannstraße, war da, direkt neben dem Dt.

Oberhalb des Eingangs hängte ein großes Schild: THE SNOW QUEEN. Zur Hölle mit den Weihnachtsmärchen und -geschichten verfluchte die Herausgeberin still, als sie auf einmal die Schutzhandschuhe wieder sah, zwei springende Rotlichter die ganze Zeit über die Schwäbische Alb die ganze Stadt durchquerten.

Möglicherweise war die Autorin gar nicht shoppen, sondern auf einer ganz anderen Aufgabe, von der sie nichts kannte? Atemlos trat sie in die Vorhalle der Charité ein, in deren Mittelpunkt ein trockener Christbaum steht, geschmückt mit Elektrosternen und flackernden Lichtern. Die Autorin war schon lange in den Aufzug geflüchtet, und der Redakteur fühlte, wie still die Zornigkeit in ihr aufstieg.

Ruhige weisse Figuren huschen über den Durchlass. Am Ende des Korridors steht auf der Fenstersims ein ausgetrockneter Weihnachtskranz. Es waren drei Teelichter abgebrannt, nur die vierte noch da. Der Redakteur ging ans Hauptfenster. Darunter, eingetaucht in ein Lichtermeer, legte sich die ganze Großstadt zu ihren Füssen, wo Menschen nach Gaben und Erzählungen suchten.

Weil hier oben, im 17. Obergeschoss, noch etwas anderes in der Luft war. Als sie vom Schaufenster in den Flur ging, hörte sie hinter einer der beiden Türe eine Stimme: "Ich habe meine Fingerabdrücke nicht! In der Tat, da war er, da sitzt der Dichter selbst. "Natürlich wusste die Herausgeberin den Wortlaut gut, sie hatte ihn tausend Mal mitbekommen.

Dies war die Geschichte der Schnee Königin, die Jahr für Jahr ihren eigenen Papa gelesen hatte. Sorgfältig ging sie zum Bette und setzte den Satz aus ihrem Gedächtnis fort: "Rosen, die blühen und wegwehen; wir werden das Jesuskind schauen. "Sie haben mich also doch gefunden", sagte der Schriftsteller ruhig, "aber wachen Sie das Baby nicht für mich auf, es ist das erste Mal seit Tagen eingeschlafen, und der Traum der Kinder ist sakral.

"Dann ist er aufgestanden, ist ans Fenster getreten und hat weiter geflüstert: "Ich bin dir eine andere Geschichte schuldig, und du bist nicht der Einzigste, der darauf gewartet hat, ich habe sie schon fünf Mal ohne Lieferung eines einzigen Mal abgesetzt, sonst würden wir nicht durch den ganzen Winterschlaf kommen". "Der Redakteur sagte leise: "Sie sind mir nichts schuldig", "Geschichten blühen und verwehen, aber wir werden das Christuskind sowieso bald erleben.

Außerhalb ihres eiskalten Windes wehte, aber als sie durch den Neuschnee ging, wurde sie wärmer, weil sie ihre Geschichte wiedergefunden hatte. Der Redakteur hatte am Heiligen Abend mit dem Schneefall aufhört. Ein großer Star rannte vor ihr im Paradies und stand über dem Hause ihres Vater.

Als sie ihm ihre Geschichte vorgelesen hat, erschien es ihr wie ein Wunder: Er hat sie zu keinem Zeitpunkt unterbrochen. Nur als sie zu Ende war, sagte er leise: "Ich denke, du hast das Christuskind gesehen."

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