Weihnachten mal anders

Das Weihnachtsfest einmal anders

Allerdings ist die Situation überall auf der Welt anders: Die Weihnachtstraditionen sind schön, können aber mit der Zeit langweilig werden. Ein paar Tipps, wie man Weihnachten anders feiern kann. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir auch in diesem Jahr wieder unseren alternativen Weihnachtsmarkt organisieren werden. Das Weihnachtsfest am anderen Ende der Welt ist auf jeden Fall ein Erlebnis wert!

Weihnachtszeit einmal anders: Reiseziele & Tips

Am einfachsten lässt sich Weihnachten anders zelebrieren, wenn man eine Gruppe von netten Leuten zusammenbringt. Falls Sie sich entschlossen haben, Weihnachten unter Bekannten zu verbringen, beginnen Sie mit der Vorbereitung. Finden Sie einen Platz, an dem Sie gerne zelebrieren möchten - ob zu Hause oder in einer Bude.

Sicher ist, dass diese Gelegenheit, Heiligabend zu erleben, etwas ganz anderes ist. Wollen Sie Weihnachten anders zelebrieren? Danach z. B. in ein anderes Heimatland, wo Sie andere Kulturkreise kennen lernen können. Denken Sie jedoch daran, dass nicht jedes Jahr Weihnachten ist.

Im skandinavischen Raum besteht dagegen die große Chance, endlich wieder ein weißes Weihnachten zu haben. Wenn Sie das genaue Gegenteil wissen wollen, sollten Sie in ein anderes Reiseland fahren, in dem Sie mit angenehmen Außentemperaturen gerechnet haben. Zum Beispiel in Australien ist Weihnachten der Höhepunkt des Sommers. Das ist eine ganz andere Art, Weihnachten zu feiern: unter einer Palme und im Bikini.

Haben Sie genug vom jährlichen weihnachtlichen Stress? Statt durch die überfüllten Läden zu gehen und alle Gaben zu beschaffen, gönnen Sie sich und Ihrem Liebsten über Weihnachten einen Wellnessurlaub. Weihnachten wird sicher ein fröhliches Weihnachtsfest.

Das Weihnachtsfest einmal anders

Ja, eine weihnachtliche Post. Gewöhnlich muss ich nicht immer auf jeder Woge schwimmen und Weihnachten hatte für mich lange Zeit nur die "Konsumentenbedeutung". Es ist ein Festmahl, nur um des Kaufs willen. Die Feier der lieben? Mehr wie eine Party der Eile und Rücksichtslosigkeit! Warum also eine weihnachtliche Post? Die Partei hat sich geändert.

Betrachten wir den Beginn von Weihnachten und betrachten wir die Jahreszeit, können wir lernen, dass Weihnachten mehr sein kann als ein Verbraucherfest. Keine Ahnung, wie du das glaubst. Auch wenn ich kein Christ bin, gefällt mir die Symbolkraft des Christentums: Ein unter schwierigsten Bedingungen geborenes und hoffnungsvolles Kinder.

Aber warum feiert man dieses Festival im dunkelsten aller Zeiten? Wieso machen wir eine Party in der Mitte des Winters? Wer heutzutage in die freie Wildbahn geht, findet es wahrscheinlich gar nicht so angenehm. Ja, selbst in den Büroräumen ist es im Vergleich zu da draussen verflucht anschmiegsam.

Man beobachtete die Stars und die Sonnenstrahlen, die Tiere und das Karibu. Die Tage nach dem 21. Dezember waren nicht mehr dunkel, sondern das Sonnenlicht nahm zunächst allmählich und unbemerkt wieder zu. Als in der freien Wildbahn der Sterbende herrschte, als der Eiswind durch die Wälder wehte, wusste man, dass die Erde zurückkehren würde, dass man nur bis zum Frühjahr überleben musste.

Man wußte, daß es in einer Zeit völliger Finsternis Hoffnungen gab. Auch heute noch ist die Julfest traditionell im nordischen Brauchtum verwurzelt, in Deutschland wurde es zu einem kirchlichen Festival mit verblüffenden symbolischen Zügen. Wenn ich darüber nachdenke, bekommt Weihnachten plötzlich eine neue Sinn. Aber man kann sie nur wirklich begreifen, wenn man in dieser Zeit in die freie Wildbahn geht und sich anschaut, was da draussen los ist.

Inmitten des Waldes bei Dunkelheit. Obgleich ich eng eingewickelt und eingewickelt war, frierte ich kläglich. Aber das ist es auch. Ja, es war ekelhaft und furchtbar, aber ich hatte das Wissen, dass die Erde wiederkommt. Gerade als es am dunkelsten war, wußte ich, daß es wieder aufleuchten würde.

Gerade wenn du vielleicht nicht weißt, was du tun sollst, wenn du unbedingt wissen willst, dass andere Tage kommen werden. Das zu erkennen, diese Hoffnungen - das ist es, was uns Weihnachten tatsächlich mitteilt. Das letzte Jahr war mein bestes Weihnachten! Denn ich sass am 21. Dezember mit meiner Lebensgefährtin im Walde und merkte plötzlich, dass ich mein ganzes Dasein aus der Not, aus der Finsternis gedreht hatte.

lch habe nie etwas Hoffnungsvolles erlebt, aber ich habe es nie vergessen. Ich möchte Sie dazu ermutigen. Wenn' s bei Ihnen nicht so gut klappt, wenn Sie sich über Geschenkeinkäufe und Weihnachtsmarktbesuche ärgern, wenn Sie nur lautes STOOOPP!

Vergessen Sie alle Lichtquellen, betreten Sie die völlige Finsternis, die Stille, die da draussen wirklich vorherrscht; die Stille, die wir mit aller Hektik zu unterdrücken suchen, die wir aber so sehr brauchen. Gerade wenn Sie ganz im Dunkeln sind, zünden Sie eine Lampe an und stellen Sie fest, dass die Luft gerade jetzt besser wird.

Dann holt man sich die Thermosflasche und geniesst eine kleine Tasse Kaffee oder ein paar Kekse. Spürt die Hoffnungen und die Freuden, obwohl es kühl und schlammig und ekelhaft ist. Vielleicht wissen Sie jetzt ganz konkret, welchen Passionen Sie in welcher Form nachgehen wollen oder dass Sie eine enge Verbundenheit mit Ihrer eigenen Eingebung, Ihrem Selbst haben.

Meine Reise in den Urwald im letzten Jahr hat mir sehr viel dazu verholfen, während der Weihnachtszeit völlig entspannt zu sein. Doch die Angst hielt nicht lange an, denn ich konnte meinen Frieden an alle ausstrahlen. Mit meiner Gastfamilie hatte ich eine so schöne Party, wie ich sie schon lange nicht mehr hatte und ich werde mich noch lange daran erinnern!

In diesem Jahr springt der weihnachtliche Stress komplett von mir ab, weil ich weiss, dass die Tage in den Wäldern liegen, wo ich meinen Urlaub etwas anders verbringe. Es wird mir Stärke verleihen, nicht sie wegnehmen. Was auch immer Sie an Weihnachten tun - ich wünschte, dass Sie sich wohl fühlen, dass Sie sich in sich selbst ausruhen und Ihrem teilweise unübersichtlichen Alltagsleben entfliehen können.

Wie findest du Weihnachten heute und vielleicht auch früher?

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