Weihnachtsgames

Adventsspiele

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Die Oberuferer Weihnachtsspiele finden jedes Jahr zu Beginn des Jahres vormittags für die Kinder im Auditorium und am Abend im Gärtnersaal für das Publikum statt. Dieses Jahr ist es etwas ganz Besonderes, dass Gymnasiasten das Paradeispiel vorführen. Jedes Jahr werden Kumpane gebildet, die die Partien praktizieren und sie dann in einem festlichen Ambiente vorführen.

In unserer Waldorfschule und an allen Schulen haben die Partien eine lange Geschichte, die auf Rudolf Steiner zurueckgeht. Sie wurden hier von Karl Julius Schröer wiedergefunden. "lch komme an allen Orten, einen schönen guten Tag, einen schönen guten Tag, eine glückliche Zeit, die uns der Himmelsherr geschenkt hat."

Zu Weihnachten werden drei verschiedene Rollenspiele gespielt: das Parade Ice Game (aus der zweiten Klasse), das Christmas Birth Game (aus der ersten Klasse) und das Epiphany Game (aus der dritten Klasse). Am Vormittag schauen sich die Studenten die Partien im Kurt-Lehmann-Saal an. Zu den Auftritten sind alle Erziehungsberechtigten, Grosseltern und Schulfreunde geladen. In der Gartenhalle findet die öffentliche Aufführung statt:

Das Paradeispiel ist für Mittwoch, den 18. Dez. um 6 Uhr geplant. Um 19.15 Uhr geht es weiter mit dem Christmas Birth Play. Die Epiphanie wird am Sonntagabend, dem Tag der Offenbarung, um 18.00 Uhr im Auditorium stattfinden.

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Es ist Teil eines Spielzyklus über die biblischen Vorgänge, so genannte Rätselspiele, wie sie im Hochmittelalter üblich waren. Sie sind nach dem Fundort "Oberufer" (slowakisch "Prievoz = über der Bank", ungarisch "Fõrév") genannt, einem Ort an der Donau, der bis 1918/20 zu 77% von Germanen und zu 18% von Ungarn bewohnt war.

Rudolf Steiner, der Gründer der Antroposophie, veröffentlichte eine leicht veränderte Version dieser Partien und ermutigte zu Auftritten. Jährlich werden sie in Waldorfschulen um die Weihnachtstage von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und manchmal auch von den mit der betreffenden Institution befreundeten Personen durchgeführt. Ausserhalb anthroposophischer oder waldorfpädagogischer Kreise haben die dort aufgelisteten Partien jedoch wenig Aussagekraft.

Zudem werden die Weihnachtsereignisse in eine vertraute Umgebung in der Nähe der Menschen verlegt. Solche Hommagen waren im Hochmittelalter sowohl bei reisenden Showmen als auch bei den Gilden, die solche Partien durchführten, weit verbreitet. Auch der Begriff "Donauschwäbisch", der die deutschsprachigen Inseln an der Donau stromabwärts von Bratislava einschließen soll, ist hier unzutreffend.

Aber nicht alle Deutsche, die auf sogenannten Ulme-Boxen entlang der Donau ausgewandert sind, kommen aus Schwäbisch. In einem der bayerischen Mundarten sind die oberen Spielerspiele vererbt worden, die man am besten Niederösterreichern zuordnen kann (Auszug). Der Dank gilt beispielsweise der protestantischen und der Katholischen Kirchenverwaltung, die es den (ausschließlich) in Deutschland lebenden Spielern ermöglichten, das Spielgeschehen in beiden Glaubensrichtungen einzuführen.

Jahrhunderts nicht alltäglich war, zielte wohl weniger auf die interreligiöse Völkerverständigung als auf die Festigung der deutschsprachigen Insel im slowakisch-ungarischen Einvernehmen.

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