Welpen Beschäftigen Haus

Puppies Dealing House

und halten Sie Ihren vierbeinigen Freund von klein auf beschäftigt. Und Sie tun gut daran, sich im Voraus mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Welpenschule: sozialisieren, erziehen, beschäftigen (Mein Tier). damit, wenn sich Besucher mit dem Welpen beschäftigen. Besonders bei einem Welpen muss man sich sehr intensiv beschäftigen.

Welpenausbildung - Basics, Rules & Tips

Entdecke auch unseren Welpenshop und unsere Tipps zur Gewöhnung an Welpen: Die kleinen Tiere sind sehr lernbegierig und immer noch unparteiisch gegenüber der anderen. Ein liebevolles und konsequentes Welpenerziehen ist die Basis für ein friedvolles und entspanntes Miteinander von Mensch und Tier. Lernt der Mensch seine Stellung in der Gastfamilie und seine Begrenzungen von Beginn an besser zu verstehen, hat dies nicht nur positive Auswirkungen auf die Harmonie im Haus, sondern auch auf die Gesundheit sentwicklung des Tieres.

Bei Hunden handelt es sich um Packtiere, die für ihr geistiges Wohlergehen eindeutige Formen und Vorschriften benötigen. Eine nachlässige oder unsichere Besitzerin, die ihrem vierbeinigen Liebling zu viel Platz läßt oder in seinem Benehmen inkonsistent ist, verunsichert die Junghunde und bringt sie zu unerwünschtem oder gar gefährlichem Benehmen, das für den ausgewachsenen Rüden schwierig ist, wieder aufzugeben.

Welche Voraussetzungen muss ein Hündchen erfüllen? Aber was muss ein Hündchen tatsächlich erlernen, um ein reibungsloses Miteinander zu ermöglichen? Sie werden sich diese Dinge wahrscheinlich schon einmal gefragt haben, wenn ein kleiner Rüde bei Ihnen einzieht. Kein Zweifel, ein stürmischer Hündchen kann das Leben in der Familie auf den Kopf stellen und viel Lärm im Haus verursachen.

Wie kann man einem süßen Welpen beim Betteln um ein Würstchen am Spieltisch oder beim Kuscheln im Schlaf ertragen? Aber wie soll ein Spürhund begreifen, dass er diese Vergünstigungen als ausgewachsener Spürhund auf einmal nicht mehr haben kann? Deshalb sollten Sie von vornherein klarstellen, wie Sie sich das Leben mit Ihrem Vierbeiner vorstellten, welches Benehmen für Sie von Bedeutung ist und welches nicht.

Folgt man dieser klaren Linienführung von vornherein, lernt der Vierbeiner schnell, wo sein "Cookie" ist und macht einem als ausgewachsener Vierbeiner kaum was aus. Welpen, die bereits als Welpen ausgebildet wurden, die in ihrem Haus der Boss sind, nehmen dieses Ranking in der Regel zeitlebens an.

Hunden wollen sich auf ihre Halterinnen und Halter stützen. Ein klares Kommando, ein ruhiges, aber entschlossenes Auftreten und eine deutliche Formensprache vermitteln Ihrem Vierbeiner ein Geborgenheit. Er ist ein wahrer Mimikmeister und reagiert oft rascher auf simple Handgriffe als auf komplexe Aussagen, deren Bedeutung er nur durch den Ton der Stimme hören kann. Der Rudelverantwortliche erlernt durch Zuverlässigkeit und Übersichtlichkeit den Umgang mit Ihrem Hundespiel.

Wir wollen ja nicht, dass unser Rüde unsere Anweisungen aus Furcht befolgt, sondern unsere Regeln aus Spaß spielt. Aber wie bekommt man den Welpen zum Spaß am Erlernen? Bei der Motivierung der Junghunde spielt der Lobpreis eine wichtige Rolle. Deshalb ist es sehr wichtig, dass die Tiere in den Genuss von Auszeichnungen kommen. Um zu erfahren, welches Benehmen das rechte ist und welches das gewünschte Lobe des Meisters hervorbringt, sollte die Prämie unmittelbar sein.

Hunden lebt in der Gegenwartswelt und stellt die Reaktionen des Meisters immer in einen direkten Zusammenhang mit der Ist-Zustand. Nur wenn es unmittelbar auftritt, verstehen sie es. Falls Ihr noch nicht ganz stubenrein ausgebildeter Hündchen sein "Geschäft" vor Ihrer Liege macht und Sie dies erst merken, wenn Sie sich am Abend zur Ruhe begeben wollen, bringen sie Ihrem Tier nichts mehr, um es dafür zu rügen.

Sie können Ihren Welpen mit Leckereien (Vorsicht - nicht zu viele!), heiteren Wörtern, zarten Strichen, lobenden Bewegungen oder einem sehnsüchtigen Kinderspielzeug ausstatten. Aber auch die Gewährung kleiner Freiräume, wie die kurzfristige Leinenfreigabe, das Toben mit anderen Tieren oder ein allgemeines Baseballspiel verstehen den Hund als erwünschtes Tor. Ab wann ist es Zeit für das Welpentraining?

Ihr Hund sollte "bereit" für Ihre Übung sein, damit eine Übung oder ein kleines Gehorsamstraining gut ist. Ob er im Park herumtollt, ein anderes Tier ausprobiert, ein anderes Tier gründlich erforscht oder ob er nun erschöpft oder hungert, das ist sicher kein guter Moment, um mit Ihrem Welpen zu trainieren.

Die Welpen sind sehr lernbegierig, aber in der Regel nicht zu lange auf einer Sache. Sie sollten lieber das Welpentraining in Ihren Lebensalltag einbeziehen und Ihren Welpen so schnell wie möglich an bestimmte Vorschriften und Riten gewöhnt machen. Versuche deinen Vierbeiner "nebenbei" zu erziehen: Vergewissern Sie sich, dass er gut gewartet hat, während Sie sein Futter vorbereiten, lassen Sie sich nie von ihm bitten, preisen Sie ihn, wenn er Ruhe hat, wenn die Türklingel ertönt.

Wie kann ich mit dem Welpen trainieren? Nicht immer ist es leicht zu wissen, was der Junge gerade lernt, also was man im täglichen Leben mit dem Junghund alles belohnt und in welchem Benehmen man manchmal ein Auge zudrückt. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Sie die wesentlichen Spielregeln, die Sie Ihrem Vierbeiner vermitteln wollen, internalisieren und zum Arbeitsalltag machen.

Dies ist sicher eine anfängliche Aufgabe, wird Ihnen aber in den nächsten Jahren den Umgang mit Ihrem Vierbeiner wesentlich vereinfachen. Möglicherweise wird es Ihnen helfen, die Basics zu notieren, die Sie mit Ihrem Welpen üben moechten. Die wichtigste Übung, die Sie mit Ihrem Welpen machen sollten, ist nicht nur das Üben von Befehlen.

Welpen, die nach etwa acht Wochen von ihrer Mama abgetrennt sind und zu einem neuen Herrn wechseln, müssen sich erst an die fremde Umwelt gewöhnt haben. Er muss mit seinen neuen Leuten vertraut sein, seine Budgetregeln kennen und lernt, mit Unbekannten und Tiere umzugehen.

Es wird empfohlen, die ersten Tage mit dem Welpen zu verbringen und dem vierbeinigen Freund viel Freude, Sicherheit und Zeit zu geben. Nennen Sie Ihren Welpen oft beim Nahmen, knuddeln und streicheln Sie mit ihm und überlassen Sie ihm Leckereien aus der Hand: So schaffen Sie Sicherheit und geben dem Welpen ein gutes Gefühl - die wichtigsten Grundlagen für alle weiteren Bildungsziele.

Bereits in diesen ersten Tagen zu Hause können Sie Ihren Welpen zur Stubenausbildung ausbilden - sicher eine der wichtigen Vorraussetzungen für ein entspannendes Miteinander. Nehmen Sie Ihren Welpen alle zwei bis drei Std. heraus und preisen Sie ihn, wenn er es schafft, das kleine oder große Unternehmen am Straßenrand oder auf dem Felde zu betreiben.

Es ist sehr hilfreich, dass Sie Ihren Welpen gut im Auge behalten. Schnappt man ihn gleich an, genügt ein kurzer, scharfer "Yikes" oder "Off", um dem Tier klarzumachen, dass man das nicht will. Das Erlernen der Sauberkeit des Welpen geht nicht über Nacht und verlangt viel Ausdauer. Die Welpen erforschen ihre Umwelt gern mit ihren Mündern.

Deshalb sollten Sie Ihrem Tier früh und beständig seine Begrenzungen aufzeigen. Durch das Zurechtweisen unerwünschten Verhaltens und das ausgiebige Lob des gewünschten Verhaltens erfahren Sie, wie weit Ihr Hündchen gehen kann und welches Benehmen ihn zu einer gewünschten Entlohnung anregt. Ein übermäßiges Brummen, Gebell oder Flehen am Spieltisch ist am besten, wenn Sie Ihren Welpen aus der Gewohnheit herausholen, indem Sie ihn ausklammern.

Bei einem solchen Benehmen dreht sich alles um Ihre volle Konzentration - ob es nun darum geht, sich um ihn zu sorgen, mit ihm zu experimentieren oder ihm etwas zu essen zu schenken. Verweigert man ihm diese Zuwendung, wird er bald erfahren, dass ein solches Vorgehen ihn nicht zum Erfolg führen wird.

Ausgewachsene Tiere, die an der Hundeleine ziehen, können zu einem wirklichen Hindernis werden - denn sie sind nicht immer so leicht zu halten wie ein leichter Hündchen. Es ist nicht dein Köter, der die Orientierung entscheidet, sondern du. Um Sie beim Gehen im Auge zu behalten und sich an Ihre Geschwindigkeit und Richtungsänderungen anzupassen, sollten Sie schon in jungen Jahren darauf achten, dass die Hundeleine immer lose ist.

Wenn der eingebildete Hund an der Hundeleine zieht, hör auf. Wahrscheinlich wird Ihr Hund gleich darauf stürmen wollen. So wird er die Entlohnung nur erhalten, wenn er sich beherrschen kann. Wenn Sie Ihrem Welpen zeigen, dass er früher kommen soll, wenn Sie ihn anrufen und abwarten, bis Sie ihm gestatten, weiter zu gehen und allein zu sein, wenn Sie das Haus ohne ihn verlassen müssen, sparen Sie sich viel Zeit.

Du musst versuchen, welches das Beste für deinen Vierbeiner ist. Es ist sehr wertvoll, dass Sie ihn jedes Mal dafür entschädigen, wenn er das angestrebte Benehmen vorführt. Am besten übt man das Kommen zu seinem Callback-Signal (z.B. "Come", "Here" oder auch eine Pfeife mit Pfeife), wenn man merkt, dass sich der Wurf trotzdem nähert.

Rufe oder pfeife in diesem Augenblick immer nach ihm und belohne ihn dann mit seinem Lieblingsessen. Er erfährt, dass es sich auszahlt, sobald Sie ihn anrufen, zu Ihnen zu kommen. Wenn Sie den Rüssel aufmachen, muss Ihr Tier erfahren, dass er nicht gleich aus dem Wagen springt, dass er nicht gleich ausläuft, wenn Sie die Vordertür aufmachen, und dass er das Tierfutter nicht gleich angreift, wenn Sie die Schranktüre zum Tierfutter aufmachen.

Belohnt dieses Benehmen nicht, indem ihr nachgibt. Schließen Sie die Auto- oder Haustür, sobald Sie bemerken, dass Ihr Hündchen aufsteigt. Diesen Vorgang so oft ausführen, bis Ihr Tier anhält oder sitzt, auch wenn die Türe weit geöffnet ist. Dann belohnt ihn, indem ihr ihm erlaubt, endlich auszugehen.

Füllen Sie seine Schale nur, wenn Ihr Hündchen Ruhe und Geduld hat. Sollte Ihr Tier ohne Ihre Zustimmung in den Fressnapf gelangen, bringen Sie das Essen weg. Nur wenn er leise darauf warte, dass Sie ihm das Signal geben, dass er anfangen kann, darf er seinen Fressnapf ausleeren.

Von der zwölften bis zur achtzehnten Woche des Lebens können Sie Ihren Welpen allmählich an das Einsamkeitsgefühl gewöhnt werden. Selbstverständlich sollten Sie Ihren ausgewachsenen Vierbeiner nie zu lange allein gelassen haben, aber es gibt natürlich Fälle oder Verabredungen im täglichen Leben, in denen Ihr Vierbeiner Sie aufwühlt. So sollte Ihr Hündchen so schnell wie möglich erfahren, dass er nicht alles erreichen kann und allein ist.

Allmählich können Sie die Zeit erhöhen, bis Ihr Tier lernt, länger allein zu sein. Sie können das Haus nur verlässt, wenn Sie sicherstellen, dass Ihr Tier Ruhe bewahrt und in Ihrer Abwesenheit keinen Ärger macht. Falls Ihr Vierbeiner sehr zärtlich ist und schon beim Ausgehen aus dem Haus bellt oder jammert, können Sie die Bewegung ändern, indem Sie nicht in den Zimmern wiederkommen.

Wer seinen aufgewühlten Vierbeiner nicht in Ruhe lässt, sollte ihn wenigstens bei der Rückkehr ins Haus vergessen. Die artgerechte Haltung eines Hundes bedeutet nicht nur, sich um sein Futter, seine Bewegungen und seine Ausbildung zu sorgen, sondern auch um eine angemessene Aufzucht. Zur Erleichterung der späteren Untersuchung Ihres Hundes ist es besser, sich daran zu gewöhnt, dass er unmittelbar an seinen Ohr, Pfoten oder Magen berührt wird.

Am Abend kuschelt man seinen Welpen auf der Liege, kratzt seinen Magen, berührt seine Ohrmuscheln, hält seine Pfoten für ein paar Min., massiert ihn oder öffnet seinen Mund mit der Handauflegen. Mit der Zeit werden Sie feststellen, dass Ihr Tier immer loser wird und diese "Pflege" zu geniessen anfängt.

In allen Tagesübungen mit Ihrem Welpen wird oft das Allerwichtigste vergessen: das Zubettgehen. Achten Sie darauf, dass Ihr kleiner Rüde genug Zeit hat, um die vielen neuen EindrÃ? Wenn er sich nach einem Gang in seinen Korb zurückgezogen hat und ihn nie mit zu vielen oder zu langem Training überfordert.

Man muss seinen kleinen Vierbeiner nicht rund um die Uhr beschäftigen - denn das kann man mit seinem ausgewachsenen Vierbeiner auch im täglichen Leben nicht. Lasst ihn allein und geht auf eine "Entdeckungsreise" - selbst der grösste kleine Wirbelsturm wird sicher einmal müd. Die ersten Lebensmonate eines Welpen werden ihn umso weniger stören oder verängstigen.

Lauter Staubsauger, Wäschewaschmaschine oder Fernsehen, Sturmkinder, schnelle Räder, lautstarke Krafträder, Menschen mit Sonnenbrille, Menschen im Kinderrollstuhl oder schreienden Säuglingen, lauter Verkehr und merkwürdige Fahrtreppen - für einen kleinen Welpen gibt es so viel zu erleben. Zeige ihm jeden Tag etwas Neues: Du kannst deine alltäglichen Wanderungen dazu benutzen, deinem Welpen immer wieder merkwürdige Plätze, Klänge, Menschen oder Hunde zu präsentieren.

Überfordern Sie Ihren Vierbeiner nicht. Zunächst genügen ein paar wenige Augenblicke in einer unbekannten Umwelt für Ihren Welpen. Zum Beispiel, wenn Sie Ihren Vierbeiner zum ersten Mal mit einer lärmenden Klasse treffen oder ihn in ein Warenhaus bringen, ziehen Sie sich immer zurück - am besten bevor Ihr Vierbeiner sich ausruht.

Lies auch unsere Beiträge über die Sozialisierung des Welpen. Ist es einen Welpenschulbesuch wert? Man merkt, dass es nicht nur viel Mühe ist, einen Welpen an seine Umgebung zu gewöhnt und ihm die Spielregeln des Miteinanders zu vermitteln, sondern vor allem viel Ausdauer, Beständigkeit und nicht zu unterschätzen. Damit in den ersten Monaten des Welpenlebens keine Fehlentscheidungen getroffen werden, sollten sich vor allem Hundeanfänger über die Betreuung, Versorgung und Ausbildung der süßen vierbeinigen Freunde auskennen.

Hier kann ein Welpenschulbesuch und angeleitete Übungsaufgaben durch einen versierten Hundetrainer sehr nützlich sein. Sie werden nicht nur die Grundregeln des Verhaltens kennen und verstehen sondern auch, wie Sie dieses in Ihrem täglichen Leben üben können. Du lernst, Deinen Welpen zu schätzen und schaffst auf spielerische Weise eine Vertrauensgrundlage zwischen Dir und Deinem Vierbeiner - die entscheidende Grundlage für ein erfolgreiches Miteinander.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Welpen einen schönen Auftakt!

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