Welpen Hunde

Puppy Hunde

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Hunde: Welpen - Hunde - Tiere - Natürlichkeit

Wenn Sie sich für einen Welpen entscheiden, suchen Sie in der Regel eine Züchterin oder einen Welpenwurf mit Mischlingen. Aber ob der Rüde einen Rassehund hat oder nicht, hängt von der Abstammung ab. Dies bezieht sich nicht nur auf die Mutter und die erblichen Eigenschaften, sondern vor allem auf die Umwelt, in der ein Hündchen die ersten Lebenswochen zugebracht hat.

Damit ein anpassungsfähiger, stabiler und gesunder Rüde entsteht, sollte man sich Zeit lassen und bei der Wahl auf viele Dinge achten. Schliesslich lebt der Eigentümer die kommenden 10 bis 15 Jahre mit diesem Haustier zusammen. Daher ist es besonders interessant zu wissen, von welchem Welpenzüchter die Welpen sind.

Woran erkenne ich einen erfolgreichen Aufzüchter? Eine gute Züchterin konzentriert sich auf die Gesunderhaltung und das Wohlergehen der Hunde - und nicht auf ihr Ich. Es wirkt klar und ordentlich beim Veredler. Dies bedeutet nicht, dass alles in klinischer Hinsicht reiner Natur ist, als ob dort keine Hunde säßen. Der Schüssel muss gereinigt sein, die Schlafstellen müssen trocken sein und die Haustiere müssen auch im Stall sein.

Die Züchterin sollte nicht mehr als zwei Hunderassen haben. Kein Hundefreund kann sich um mehr als das sorgen. Die Zahl der Hunde ist ebenfalls von Bedeutung. Über 15 Hunde zur gleichen Zeit sind mehr sich selbst ausgeliefert als in liebevoller Pflege. Das Kind bleibt für mind. acht Monate bei seiner Mama. Idealerweise 10 bis 12 Schwangerschaftswochen.

Der Mutterhund wohnt mit dem Wurfgeschirr zusammen. Die Züchterin macht einen guten, kultivierten und entspannten Eindruck. Natürlich ist sie auch in der Lage, auf den Tierhalter zu reagieren. Eine gute Züchterin fragt, warum der potentielle Kunde diese Art gewählt hat. Bei weiteren Fragestellungen zu den Lebensverhältnissen überprüft er, ob die Zucht zum künftigen Hundebesitzer paßt.

In den ersten Besprechungen ist es wichtig zu überprüfen, ob der Käufer seine Wahl gut durchdacht hat. Ein guter Hundezüchter wird Ihnen auf Anfrage den Pedigree, den Verkaufsvertrag und die veterinärmedizinischen Dokumente über den Welpen und die Zucht vorlegen. Er sollte Geduld haben und bereit sein, Informationen über alle Angelegenheiten zu erteilen, die seine Hunde angehen, und nicht den Anschein erwecken, gestört zu werden.

Bei den meisten Züchtern wird gerne über ihre Hunde gesprochen. Eine gute Züchterin ist daran gelegen, seine Welpen gut aufzunehmen. Deshalb hat er auch angeboten, den Vierbeiner mitzunehmen, wenn sich die Lebensbedingungen verändern und ein Hundehalter seinen Vierbeiner nicht mehr behalten kann. In der Übergangszeit kommt der Rüde in eine gewohnte Umwelt, in der ihm nichts fehlt.

Eine gute Züchterin muss eine vertrauenswürdige Person für den Käufer werden können, mit der ein Hund auch nach dem Erwerb in Verbindung sein kann. In einem Hundeleben werden die Besitzer mit vielen Fragestellungen, die am besten von einem Experten beantwortet werden können, konfrontiert. 2. Das erste Lebenswochenende eines Welpen ist sehr schwer.

Alles, was in dieser Zeit geschieht, beeinflußt das Benehmen des Tieres bis ins Erwachsene. Ein Welpe, der sich für einen Welpen entschieden hat, sollte daher die Entwicklungsstufen von Anfang an wissen. Es erleichtert dem Hundehalter die Selbsterziehung, wenn er weiss, in welchem Entwicklungsstand sich sein Tier befindet und warum er sich zu einem gewissen Punkt so aufführt.

Junghunde werden gehörlos und blinder Menschen zur Welt gebracht. Sie können nur Wasser lassen und Kot ausscheiden, wenn ihre Mütter ihre Bauche lecken. Etwa 90 % der Welpen schlafen nicht. Der Welpe wird ohne die Unterstützung der Schlampe von seinen Exkrementen befreit. So lange die Welpen nur Brustmilch erhalten, werden die Kleinen und das Gelege von der Mama sauber gehalten.

In der Geburtskiste beginnen die Welpen damit, zusammen zu musizieren und die ganze Erde zu ergründen. Kleine Hunde treiben mit Objekten, schleppen sie herum, naschen sie. Die Hündin sorgt sich von nun an nicht mehr um die Welpen. Tut es ein Hund, während er "zu hart" spielt, kommt der Verweis der Mutter: Brummen und ein Biß in die Welpenschnauze, bis er sich gibt.

Die Ausbildung ist sehr bedeutsam für die Welpenentwicklung. Verläßt der Hündchen später seine Mama, muß der Mensch hier anbinden. Nun erlernt er, sich gegenüber anderen Hunden der gleichen Art zu benehmen. Viele Welpen werden in diesem Lebensalter an ihre neuen Eigentümer übergeben. Der junge Hunde ist dabei, sich zu fürchten.

Und die Befürchtungen, die ein Hündchen jetzt kennen lernt, ohne damit fertig zu werden, werden ihn ein ganzes Jahr lang begleitet. Es ist besser, wenn der kleine Rüde etwas mehr Zeit in seiner vertrauten Umwelt verbringen kann. Zehn bis zwölf Monate ist ein guter Moment, um ein frisches Familienleben zu beginnen.

Die Welpen sind jetzt gesund, die Sozialisationsphase ist in der 12. Schwangerschaftswoche zu Ende. Er ist nun kein Kind mehr, sondern ein Kind in seiner Entwicklung. Er nagt an allem, was er zubeissen hat. Du hilfst dem Welpen und den Möbel. Er konfrontiert den Menschen mit den ersten Machtversuchen und prüft, wie ernsthaft ein "Nein" ist.

Der kleine Rüde weiß das schon von seiner Mama und weiß diese Bestrafung am besten. Wird er später bestraft, begreift er den Zusammenhalt nicht mehr. Im Grunde sollte der kleine Hündchen jetzt viel Spass mit Ihnen haben. Seine Lebensfreude, die er jetzt erlebt, wird ihn sein ganzes bisheriges Lebenswegbegleiten.

Die Welpen kommen in die Geschlechtsreife und testen alle Spielregeln auf ihre Richtigkeit. Hält der Halter an den gesetzten Rändern fest, passt der Junghund hinein und findet seinen festen Platz in der " Herdenfamilie ".

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