Wie Beschäftige ich meinen Welpen

So beschäftigen Sie meinen Welpen

(natürlich schlafen Welpen viel), wenn ich mich nicht genug mit ihm beschäftige. Die Havaneser Welpen wollen auch beschäftigt sein. Was macht man mit einem Havanesen? Hast du irgendwelche Tipps, wie man mein Halbblut benutzt? Eine schlimme Erkältung, und das seit zwei Wochen.

Bin ich nicht beschäftigt genug mit meinem Welpen? - Kleiner Welpe und junger Hund

Ich wundere mich aber, dass er viel schlief (natürlich auch Welpen viel). Doch er hat schon einen Stuhl, Raum und bleibt internalisiert. Auch draussen benimmt er sich tatsächlich toll und rennt gut neben mir am Rollstuhl. Doch wie viel muss ich meinen Welpen in der 13. Lebenswoche beschäftigt halten und welche Aufgabe kann ich von einem Welpen erwarten?

Für einen Spaziergang gibt es die wunderschöne "Minutenregel": Eine Woche im Leben, für einen 13-wöchigen Welpen dauert es etwa eine viertel Stunde, um einen Spaziergang zu machen. In dieser Zeit soll der Rüde schlicht und einfach die ganze Erde erlernen. Es bleibt noch Zeit für Plätze und Zeit. Der wohlerzogene Rüde wird nicht darauf beharren, dass Sie das Essen mit ihm teilen; er macht Ihr Bewusstsein nur so schlecht, dass Sie es nicht mehr mögen.

Cherazade mit Zora, den Kater Tommy und Fritz und den drei Hasen Minni, Hopfen und Gottfried" schreibt "Laurentide": "Später ist noch Zeit für Stuhl und Raum. Klein-Johnny hat nichts gelernt, Hans hat nie was gelernt.... "Es ist noch Zeit für Stuhl und Raum, schreibt "Laurentide". Klein-Johnny hat nichts gelernt, Hans hat nie was gelernt....

Ich stimme Ihnen zu! Seit 20 Jahren merke ich immer wieder, dass die Welpen, die von Beginn an an Vorschriften und Alltagsordnungen gewohnt sind (ohne Zwang und Überforderung mit geduldiger Folge und auch Spaß beim Training), viel besser im Unterordnung sind.

Das wäre eine interessante Untersuchung, meine Erfahrung war natürlich nicht so viel wert, aber es waren schon so viele, dass meine Überzeugung nicht zu erschüttern ist. "Hund1lesen " schrieb: "Brizo" schrieb: "Laurentide" schrieb: Später ist noch Zeit für Stuhl und Raum.

Klein-Johnny hat nichts gelernt, Hans hat nie was gelernt.... Ich stimme Ihnen zu! Seit 20 Jahren merke ich immer wieder, dass die Welpen, die von Beginn an an Vorschriften und Alltagsordnungen gewohnt sind (ohne Zwang und Überforderung mit geduldiger Folge und auch Spaß beim Training), viel besser im Unterordnung sind.

Das wäre eine interessante Untersuchung, meine Erfahrung war natürlich nicht so viel Wert, aber es waren schon so viele, dass meine Überzeugung nicht zu erschüttern ist. Möglich ist ein Hundeleben - aber zwecklos!

"Der" nezzar" schrieb: "Hunde1lesen" schrieb: "Brizo" schrieb: "Laurentide" schrieb: Später ist noch Zeit für Stuhl und Raum. Klein-Johnny hat nichts gelernt, Hans hat nie was gelernt.... Ich stimme Ihnen zu! Seit 20 Jahren merke ich immer wieder, dass die Welpen, die von Beginn an an Vorschriften und Alltagsordnungen gewohnt sind (ohne Zwang und Überforderung mit geduldiger Folge und auch Spaß beim Training), viel besser im Unterordnung sind.

Das wäre eine interessante Untersuchung, meine Erfahrung war natürlich nicht so viel, aber es waren schon so viele, dass meine Überzeugung nicht zu erschüttern ist. Es war mir ein Anliegen, dass sie von Beginn an gelernt hat, was sie tun darf und was nicht und wie sie sich im täglichen Leben aufführt.

Manche Welpen sind zu Hause oft komplett übertrieben und angeblich "unterausgelastet". Die Hündin kann sich einfach nicht ausruhen. P.S.: Natürlich kann man einem bereits 2 Jahre alten und noch nicht erlernten Vierbeiner auch noch einen "Sitz" lehren (gilt natürlich auch für alle anderen Befehle), aber gerade im Alltagsleben ist es viel leichter, dem Vierbeiner alle wesentlichen Sachen schon im Welpen- und Junghundalter zu lehren, so dass er sie unmittelbar nach dem Einziehen internalisiert.

Beide habe ich bei der täglichen Routine dabei (beide schon ab Welpentagen) und es ist goldrichtig, dass beide viel ausschalten und einschlafen können. Mit einem heranwachsenden Welpen ist das anders. Den Welpen würde ich so viel wie möglich unterrichten. Es ist nicht zu viel zu schnell, es ist einfach zu viel.

"Möglich ist ein Hundeleben - aber zwecklos! "Hallo, ich würde jetzt nichts mehr davon halten - im Gegensatz dazu heißt das für mich, dass der Rüde zwar genug zu tun hat (weil müde), aber nicht überwältigt ist (sonst würde er zu Hause nicht zur Rast kommen, wenn er zu viel auftaucht) - schließlich muss der Kleine all die neuen Dinge ausprobieren.

Vor allem: Sei glücklich, wenn er einschläft - denn wenn er aufwacht, wird er dich kennenlernen - und er wird alles sehen........ Ob Sie nun ignorieren, dass er an der Tür knabbert (und er darf das lernen), oder ob Sie rasch oder sehr beständig sind, ob Sie ihm im Freien Geborgenheit bieten können, wie Sie merkwürdige und für ihn bedrohliche Tiere blockieren etc....

Viele Leute übersehen, dass der Vierbeiner durch Beobachten gelernt hat (Körpersprache, sage ich nur dort.... *gg), und bewertet Sie dann auch danach.... als zuverlässig und selbstbewusst, als inkonsistent, als ernst oder als "Spaßfreund", über den Sie sich auch ab und zu lustig machen können...... Größter Irrtum beim neuen Hund: "Lass ihn zuerst kommen".......

Wenn er nämlich erfährt, dass er alles darf, und du dich auf einmal einschränkst, kann er das nicht begreifen, oder der Hundebesitzer könnte auf Widerstände treffen, wenn sich schlechte Dinge einschleichen (am Spieltisch bitten d, denn der Hund ist soooooooo niedlich..... *gg). LG, Vorschriften im täglichen Leben sind etwas anderes wie Ort und Stelle!

Der Hund erlernt im Alltagsleben Spielregeln, er erlernt, mich nicht zu stören, zu warten und zu sehen, Ruhe und Gelassenheit zu bewahren und er erfährt, dass ich alles Entscheidende bin, also "dass ich sein Orientierungspunkt bin, Stuhl und Ort dekorative Accessoires sind. Mit etwa 6 Monate alten Bandit lernte er allmählich, was Raum ist, bevor das überhaupt nicht notwendig war, und er sah es auch noch verallgemeinert....

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