Wie Bringe ich mein kind zum Lesen

So bringe ich mein Kind zum Lesen

zu verstehen und zu verknüpfen. Sie haben oft nur eine Chance, langfristig die Lust am Lesen zu wecken und die Lust am Lesen zu fördern. Nicht immer muss es ein Buch sein, um es zu lesen. Und wie oft pro Tag, pro Woche lesen Sie ein Buch? Und wie kriege ich mein Kind dazu, mir etwas zu sagen?

So machen Sie Ihrem Kind schmackhafte Kinderbücher zugänglich

"Er mag keine Hefte, und er mag es nicht, wenn ich ihm vorlese", sagt ein Freund zu mir, "aber das wird sicher kommen. "Jacob ist Dritter. Und er mag keine Geschichten." "Er mag keine Hefte, und er mag es nicht, wenn ich ihm vorlese", sagt ein Freund zu mir, "aber das wird sicher kommen.

"Jacob ist Dritter. Und er mag keine Erzählungen, Bücher?" Ja, sicher, nicht jedes Kind ist so buchliebend wie meines. Aber, dass sie nicht gerne lesen und nicht glücklich sind, wenn sie ihnen was vorlesen? "Das Lesen ist ein Erlebnis in meinem Kopf" war schon als Kind das Motto.

So ist es auch beim Lesen. Sie sollten Ihrem Kind dieses Erlebnis unbedingt schenken! Zu guter Letzt heißt es auch, sich mit der Feststellung auseinanderzusetzen, dass "Mein Kind es nicht mag, wenn ich ihm vorlese", viel Spass und Lebensfreude aus sich herauszunehmen. Möglicherweise will er nur eine Geschichte über die Feuerwehr und nicht die 100ste Beschreibung des Lebens auf einem Hof haben.

Übrigens, in der Praxis erprobt und immer wieder gelungen: Mein Junge war noch kein gutes Jahr, also haben wir angefangen, uns mit ihm die Bände anzusehen, zu lesen oder bunte Bilder zu erdichten. Dies war nicht wirklich vorgesehen, aber es machte dem Kleinen zum ersten Mal so viel Spaß, dass es bald ein fester Teil unseres Alltags wurde.

Ja, sicher, am Anfang hatte unser Kind viel mit Knabbern, Knabbern, Knittern, Rillen, Reißen und Sabbern zu tun und die ersten sind so. Wenn Sie als Mutter oder Vater aber sehen, wie viel Spaß diese Erkundung mit sich bringen wird, dann werden Sie vermutlich - wie wir - auch die 17.

Lies laut, lese laut, lese laut! Fachleute sind der Ansicht, dass man nicht zu schnell mit dem Lesen aufhören kann. Wenn mein Kind nicht einmal geboren wurde, las ich einen Bericht von einem Lehrer, der sagte, dass es nicht so sehr darum geht, was die Schüler laut vortragen.

Das Kind verstand natürlich nichts davon, aber es erkannte, was es an einem solchen Werk interessiert, denn sein Papa las ihr mit Enthusiasmus und Passion vor. Scheuen Sie sich also gerade am Beginn nicht, einen Artikel oder ein besonders schönes Werk zu lesen - auch wenn der Content nicht ganz so kinderfreundlich oder didaktisch aufbereitet ist.

Kann ich meinen Tagebucheinträgen trauen, dann hat mein Junge seine eigene Gutenachtgeschichte aus dem ersten Lebensjahr gewählt. Zu dieser Zeit hatten wir einige große farbenfrohe Schachteln, in denen wir seine Geschäftsbücher aufbewahrten. Jede Woche sagten wir: "Möchtest du ein neues Jahrbuch? "Und mit großer Heiterkeit tat er es beinahe jede Nacht."

Einmal in seine Boxen gestampft, nahm er gewöhnlich ein Paar Exemplare heraus und drückte uns mit einem deutlichen "dort" in die Hände. Danach machten wir es uns auf einem bequemen Stuhl gemütlich und lasen vor. Das Kind lernt durch Vorbildfunktion. Beim Lesen heißt das: Je mehr Sie lesen und je mehr BÃ??cher zu Ihrem Alltag gehören, desto gröÃ?er ist die Gefahr, dass auch ihre SÃ?

"Subway book" - mein Begriff für das von mir gelesene Werk zur Überbrückung langweiliger, aber notwendiger öffentlicher Verkehrswege war einer der ersten 3-Wort-Sätze meines Sohns. Aber es wurde schnell klar: So sehr unser Kind das Lesen von Büchern liebt und so sehr wir es lieben, ein Kinderbuch zu erwerben, das Boxsystem hat auf lange Sicht keine Chance.

Also kauften wir eines Tage ein weiteres wirklich großes Bücherschrank für unser Wohnraum und gaben unserem Jungen gleich viel Raum für seine Buecher. In der Zwischenzeit nimmt er oft ein Büchlein raus, sitzt auf der Liege und sinkt wirklich in seine "Lektüre" - er kann noch nicht wirklich lesen, aber das lenkt nicht von der Lust am Buchen ab.

Natürlich ist es am besten, wenn ich eine Story höre, mich mit meinem Kind auf der Liege oder dem Wippenstuhl entspannen und in aller Stille lesen möchte, bis wir beide im positiven Sinn genug mitbekommen haben. Doch mit meinem Kind in einer gemütlichen Ecke sitzen und ein Büchlein anschauen oder eine Erzählung (oder einen Teil davon ) lesen - auch wenn es im Moment viel zu tun gibt.... Das ist tatsächlich immer möglich.

Das Kind ist glücklich über die unbeschränkte (wenn auch kurze) Zuwendung und ich werde auch in der Hektik wieder gelassener und habe ein wenig Abstand vom Alltagsleben. Gerade wenn ein Kind neue Erzählungen mag, stoßen sie manchmal an ihre Kosten. Zum Beispiel könnte ich meinem Sohne jede Woche/n ein neues Werk abkaufen.

In den Bibliotheken in der Stadt, aber auch in den meisten Gemeinden in der Stadt gibt es eine Bücherei und viel für die Kleinen zu sehen. Indem Sie laut lesen, schaffen Sie nicht nur ein Bild in Ihrem Gehirn, sondern Sie können Ihrem Kind auch Empfindungen und Launen mitgeben. Verkleidet man seine eigene Sprache, mal hoch, mal tief, mal weinerlich, mal fröhlich, mal wütend in der eigenen Sprache, erhält die Story rasch eine weitere Ebene.

Und ganz ehrlich: Ich genieße es wirklich, in die individuellen Figuren eines Buchs einzutauchen. Ab und zu wiederholen wir auch ein oder zwei Szenen aus einem Fotobuch - dann bin ich die Drachenfrau aus " Jimmys Knöpfchen und Luka der Lokomotiveführer " und mein Junge ist Jimmys Söhnchen.

Bei manchen Kindern, besonders wenn sie jung sind, fehlt das Durchhaltevermögen. Das, was Mom und Dad "bequem auf der Liege sitzen und ein Büchlein lesen" nennen, hört sich für die Kleinen ausschliesslich nach Langweiligkeit an und was sie sicher nicht tun wollen. Aber vielleicht macht es ja auch Spass, einer Story zuzuhören, sich die Fotos anzusehen und gleichzeitig einen Dubloturm zu errichten.

Sie können auch beim Lesen auf dem Fußboden schlafen oder nebenher etwas zu sich nehmen. Wenn das Kind erkennt, dass es in Wirklichkeit gar nicht gelangweilt ist, sich laut vorzulesen, kann die Lust am ruhigen Sitz neben dem Dozenten und am Zuhören von selbst kommen!

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