Wie kann ich meinem kind Lesen Beibringen

Ich kann meinem Kind das Lesen beibringen.

Er soll den Kurs nicht nur zum Lesen wiederholen müssen. Sie überprüft ständig das Neue mit dem Vertrauten im Gehirn. " Ich akzeptiere es nicht, wenn ein Kind nicht lesen kann", sagt er. Das Kind kann längere, ungeschulte Wörter lesen und verstehen. vergleicht man sein Kind mit dem des Nachbarn, was sicherlich nicht klüger ist.

"Du wirst es auch für die Anwendung von Harz IV brauchen."

Als Lehrer an einer Brennpunktschule können meine Kinder nicht alle in der dritten Klassenstufe lesen. Schon jetzt sehen sie, wie viel die Schulen von ihnen verlangen. Viele Menschen begreifen nicht einmal die einfachen Arbeitsanleitungen, geschweige denn die längeren Sätze. Deshalb haben sie nicht nur im Unterricht, sondern auch in anderen Bereichen Schwierigkeiten.

Die soeben erschienene International Primary School Reading Survey (Iglu-Studie) belegt, dass meine Studenten in der Bundesrepublik kein Einzelfall sind. Dabei zeigte sich, dass 18,9 Prozentpunkte der 4. Klassen nicht richtig lesen können. In der Regel sollten die Studenten in der ersten Schulstufe lesen erlernt haben. Jetzt muss ich es ihnen beibringen. Um dies zu erreichen, muss ich zunächst einmal begreifen, warum es für Kinder immer schwieriger wird, lesen zu lernen.

Vor allem in meiner Schule kommen viele Schüler aus sozial schwachen und schulisch benachteiligten Eltern. Die meisten Menschen lesen zu Hause nicht, weil sie nicht genug Zeit und Zeit haben. Es macht, wie die Iglu-Studie gezeigt hat, einen großen Unterschied für die Leseleistungen von Kindern, ob es viele Kinderbücher in einem Haus gibt. Laut des Spiegels haben Schüler, die mehr als 100 Titel zu Hause haben, einen Leistungsvorteil von einem Jahr.

Nicht mehr mit dem Buch, sondern mit dem Fernseher, Smartphones und Tabletts wird erwachsen. Es ist für ein Kind so viel leichter, ein Bild zu bearbeiten, als es beim Lesen im Geist erscheinen zu sehen. Gewöhnt man sich an den Konsum von Nährmedien mit geringem Kraftaufwand, verringert sich der Konzentrationsbereich. Das Lesen längerer Textpassagen wird mühsam.

Wer den Kindern nicht zeigt, dass man auch in Bücher eintauchen kann, wird sich nie für das Lesen auf eigene Faust interessier. Im Grundschulalter wissen die Schüler noch nicht, wie viel Wert das Lesen für sie in Zukunft haben wird. Ja, in der Tat, einige von ihnen haben immer wieder davon geträumt, später einmal ohne Arbeit zu sein und ihr ganzes Geld der Spielkonsole zu geben.

Für die Schüler muss ich deutlich machen, warum es für sie in den nächsten Jahren immer schwieriger wird, wenn sie nicht lesen können. Eine solche aufrichtige Rede ist schwer, aber das ist der springende Punkt: ein pädagogischer Nachteil, den ein Kind immer mit sich herumträgt, wenn es nicht die Freude am Lesen hat.

Bei unmotivierten Schülern erzähle ich ihnen oft ganz offen: "Kinder, ihr müsst immer später streiten, wenn ihr das nicht erlernt. Herzlichen Dank an die Erziehungsberechtigten, die trotz wenig Zeit und fehlendem Deutschverständnis ihr Kind die Bücher in unserer Schulbücherei am Abend lesen haben.

Unter einander fangen einige Schüler an, sich über Wassapp gegenseitig zu beschreiben und zu verstehen: Ich muss auch dafür lesen können. Ich bin inzwischen überzeugt, dass jeder meine Protegés am Ende dieses Schuljahrs lesen kann.

Mehr zum Thema