Wie kann man Kindern Lesen Beibringen

Kinder das Lesen beibringen

Es ist wie bei allem, es ist schwierig, etwas Gutes zu tun, wenn man nicht ein wenig damit in Berührung kommt. Je nachdem, welches Zeichen entspricht und wie man dieses Zeichen schreibt. lch kann lesen, was du geschrieben hast! "Aber manchmal können die Erwachsenen nicht sofort entziffern, was Kinder schreiben." Die Bücher können auch in vielen Bibliotheken ausgeliehen werden.

Später lesen lernt.

Gelernt ein Schulkind in den ersten Jahren der Schule nicht lesen, machen sich Mutter und Vater Gedanken. Die Kinder werden geprüft, erprobt, unterstützt und betreut. Neben der Arithmetik zählen Lesen und Schreiben nach wie vor zu den bedeutendsten kulturellen Techniken. So wie die moderne Unternehmenskultur, in der das "Schreiben" aller Lebensprozesse weiter wächst, hat auch das Lesen eine besondere Bedeutung.

Wir entwickeln in der Schule zunächst das Schriftliche in einem kreativen Prozeß. In einem didaktischen Fachvortrag am 9. August 1920 in Dornnach sagte er, dass "das Kinde.... aus dem Kunstverständnis von schriftlich, schreibend... und dann lesend vom Schreiben" unterrichtet wird. Außerdem sollte das Kleinkind erlernen, Schattierungen in Formen zu begreifen und diese dann selbständig aufzunehmen.

Jeder, der seinen Tonsinn trainiert, lernt auch, die Töne in den Wörtern besser zu ertönen. Manche haben zum Beispiel Schwierigkeiten, zwischen "f" und "s" im Ton zu differenzieren. Nachdem man den Brief gelernt hat, wird viel Geschriebenes gelesen. Bei Kindern, die noch kaum lesen können, wird der Vorgang dadurch vereinfacht, dass oft Texten nachgesprochen wird.

Unbekannter, gedruckter Text wird erst später gelesen. Wenn Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte nicht abgeschreckt werden, kann die Mehrzahl der Schulkinder am Ende des zweiten Schuljahrs ohne Mühe und ohne spezielle, intensivierte Leseübungen fließend lesen. Es gibt aber immer wieder solche Jugendlichen, die noch gar nicht oder nur sehr schlecht lesen können und die das Lesen schwieriger finden als andere.

Weniger ein Hindernis sah er in der verspäteten Lesung als in der vorzeitigen Förderung des Leselernens. Das intellektuelle Potential zum Lesen sollte nicht zu schnell erweckt werden, wenn es nicht natürlich ist, denn es schwächt die physische und psychische Verfassung, die die Basis dieser Fähigkeiten in metamorphotischer Gestalt bildet.

Wenn die Erzieherinnen sie zu frühzeitig auf den Lesevorgang lenken, obwohl das Kinde noch nicht bereit ist, dann müssen sie von woanders weg. Dies bedeutet, dass ein zu frühzeitiges Lesen für einzelne Kinder gesundheitsschädliche Auswirkungen haben kann. In der Kindheit tauchen diese jedoch nicht auf, sondern erst viel später im Leben: "Wenn das kind zu früh lesen lernen kann, dann wird es zu schnell in die Abstraktion geführt.

Sie würden zahllose später Skleroseure glücklich machen, wenn Sie ihnen das Lesen als Kindern nicht zu schnell beibringen würden", sagte Steiners am 18. April 1923 in Dornnach. Eine Waldorflehrerin wird sich mit einem von der Regel abweichenden Kinde stark auseinandersetzen.

Dann wird er herausfinden, was das Spezielle an diesem Kinde ist. Dann kann er herausfinden, dass es dem Kinde hilft, außerhalb der Hauptklasse aktiv zu sein. Häufig merkt er, dass sich das Kleinkind im Klassenzimmer immer wieder auf spezielle Weise ausdrückt.

Gelegentlich haben sie eine intensivere emotionale Erfahrung als andere Kleinkinder, die sich in einem ausgeprägten Vorstellungsvermögen äußern kann. Es ist die große Herausforderung für die Erziehung der Familien.

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