Wie Lernen Kinder am besten Lesen

Kinder lernen, wie man am besten liest

Dies geschieht am besten, indem man viel liest. Die Märchen sind spannend, geheimnisvoll und am besten mit einem Happy End. Allen Kindern ist es wichtiger, die Freude am Lesen zu erhalten, als auf schnellen Erfolg zu drängen. Aber wie lernt man am besten lesen? Andererseits könnte alles, was nach systematischem Lesen und Üben aussieht, Kinder in der Welt der Briefe schnell benachteiligen.

Was ist der beste Weg für Kinder, Lesen und Schreiben zu lernen?

Fachleute des Mercator-Instituts für Sprachenförderung und German as a Second Language präsentieren die Resultate der wissenschaftlichen Arbeiten auf einem IQSH-Bildungsforum in Kiel: Leistungsfähige Studierende lernen von strukturiertem Lernen, während leistungsfähige Kinder mit offenem Konzept lesen und schreibend lernen. Kinder, die bereits im Vorschulalter und zu Hause viele Sprachvorschläge hatten, haben gute Vorraussetzungen, um ohne Probleme lesen und schreibend zu lernen.

"Untersuchungen zeigen, dass diese Kinder bis zum Ende der vierten Schulstufe methodenunabhängig lesen und schreibend lernen", erklärt Professor Dr. med. Michael Beckermrotzek, Leiter des Mercator-Instituts für Sprachenförderung und Germanistik als Fremdsprache an der Uni Köln, am 28. 11. auf dem Landesbildungsforum des Institutes für Qualität an SchleswigHolstein (IQSH) in Kiel. 2.

Mächtige Kinder zum Beispiel lernen sehr gut lesen und Schreiben mit offenem Konzept - wie z.B. dem Workshop. Im Gegensatz dazu weisen Kinder mit schlechten Leistungen einen höheren Lernerfolg in Form von strukturiertem Lernen auf. "Um die korrekte Rechtschreibung zu lernen, brauchen sie handfeste Spielregeln, zum Beispiel Pluralismus: "Schreiben und Lesen zu lernen ist eine der zentralen Kulturtechniken, die ich mit Running oder Redenlernen auf eine Bedeutungsebene bringen möchte.

"Wie Kinder am besten lesen und lesen lernen können, wollen wir auf wissenschaftliche Weise zeigen", erläutert Dr. med. Dr. Thomas Riecke-Baulecke, Leiter des Instituts für Bildungsforschung, die Ziele des Lernforums. So will das Institut zur Objektivierung der bundesweiten kontroversen Auseinandersetzung um den korrekten Erwerb der Schriftsprache beizutragen und die Erkenntnisse des Forum für die Aus- und Weiterbildung von Deutschlehrern in Schleswig-Holstein nützen.

Im Anschluss daran folgt eine neue IQSH-Initiative: "Mit dem Vorhaben Lesen macht hart - Grundschule" werden die Lehrer ab dem Jahr 2014/15 mit Material und Fortbildung versorgt, um die Grundschulkinder so effektiv wie möglich zu fördern", kündigt Riecke-Baulecke an. "Es ist die große Aufgabe, alle Lehrer auf die Verschiedenartigkeit ihrer Klasse während des Studiums einzustellen.

Dazu sind verbindliche Bausteine in der Lehrerausbildung erforderlich, wie Kinder in ihrer Sprachentwicklung gefördert werden können", fordert Professor Dr. med. Michael Müller. Die Kinder lernen lesen und schreibend, weil sie sich selber in schriftlicher Form äußern und lesen und verstehen wollen. "Buchstabieren gehört zu den Fähigkeiten, die Kinder in der Primarschule erlernen, aber ebenso sind Alphabetisierung, Textverstehen und Ausdrucksfähigkeit gefragt.

Mehr als 150 LehrerInnen und SchulleiterInnen aus der Grundschule, StudiengangsleiterInnen, VertreterInnen der Schulbehörden, ErzieherInnen und Verantwortlichen für LehrerInnenausbildung und Bildungspolitik nahmen an den Diskussionen im Forum Bildung teil.

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