Wie Lernt man am besten Lesen

So lernt man am besten lesen

Es ist am besten, mit Silben aus zwei Vokalen zu beginnen. Faltbücher sind vielleicht nicht die beste Option für kleine Kinder. Mit den Nachhilfegeben lernt man auch mehr als das den Nachhilften gegeben ist. Lernen Sie Lesen und Schreiben durch eigene Erfahrungen oder durch Mediation? Was ist der beste Weg, um Deutsch zu lernen?

Tip 1: Entspannung

Wir müssen mehr und mehr Information sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Bereich aufbereiten. Manche Menschen wünschen sich, sie würden viel rascher lesen können, damit sie mehr Information in kürzerer Zeit verwalten können. Hier sind 7 Tips, die Ihnen helfen, schnell und effektiv zu lesen und in Zukunft mehr zu haben.

Wir können in einem entspanntem und entspanntem Stadium am besten erfahren und nachvollziehen. Denken Sie selbst - wann können Sie besser Information auffangen? Je nach psychischem Befinden oszillieren die Strömungen in unserem Hirn mit verschiedenen Frequenz. Besonders wenn wir uns entspannen, erzeugt unser Hirn die so genannten Alpha-Frequenzen.

Die Wissenschaft hat gezeigt, dass wir am besten Informationsverarbeitung betreiben können, wenn wir in diesem Alpha-Zustand besonders locker sind. Schließe deine Ohren und zähle von 20 bis 1 zurück. Wenn du eins erreichst, erzeugt dein Hirn vermutlich schon Alphawellen. Sie können diesen Sachverhalt auch zum Lesen ausnutzen.

Legen Sie Ihr Leseobjekt im Voraus fest, damit Ihre Wahrnehmung Filter ausfiltern kann. Das Beste, was man tun kann, bevor man dieses Handbuch, diesen Beitrag oder diese Website liest, ist, ein paar wenige Antworten auf die Frage zu haben. Aber es genügt auch, solche Fragestellungen im Geist zu stellen.

Was für eine Information benötigen Sie? Sobald Sie diese Fragen beantwortet haben, erhöhen Sie die Chance, dass Sie die nützliche Information in Ihrem Lesematerial vorfinden. Lernen Sie, wie Ihnen beim Lesen vertraut wird und warum Sie nur von vorn bis hinten lesen sollten. Manche Menschen stellen sich beim Lesen bewußt oder unbewußt unter großen Erfolgsdruck: "Wenn ich etwas gelesen habe, dann muß ich es danach sehr wenig begriffen haben.

"Unglücklicherweise arbeitet unser Hirn nicht so." Der Plan, ein Werk nach einer einzigen Lesung vollständig aufzuzeichnen, ist normalerweise von Anfang an zum Misserfolg verdammt. Es gibt aber ein effektives Gegengift gegen den internen Stress, den viele Menschen beim Lesen auf sich selbst ausüben, und dieses Gegengift nennt man Trust.

Sie können sicher sein, dass sowohl Ihr Hirn als auch Ihr unterbewusstes Bewusstsein die benötigten Daten aus jedem beliebigen Lesematerial ausfiltern. Nähert man sich einem Werk mit der Erwartungshaltung oder dem Drang, alles zu begreifen und zu bewahren, dann erzeugt man einen Anpressdruck, dem "Tipp 1: Entspannen" zuwiderläuft.

Also: Bleib entspannt und vertraue darauf, dass dein Unbewusstes die wichtigsten Dinge für dich aus der Deutung vorliest. Die meisten Menschen lesen Lehrbücher oder Reiseführer sowie Romane: von der ersten bis zur letzten Buchseite. Unglücklicherweise führen diese Verfahren oft dazu, dass viele Leute mit der ersten Buchseite anfangen, bis zu den Seiten 10 oder 20 weiterlesen und dann das Heft wegpacken und es nie wieder berühren.

Die meisten der wichtigen Angaben befinden sich jedoch nicht auf den ersten Unterseiten. Also, wenn Sie aus gutem Willen sind und Ihr Werk bei Null anfangen, aber dann rasch aufgegeben haben, werden Sie vermutlich das Allerwichtigste missen. Man kann Informationstexte aller Arten viel besser lesen: Stöbern Sie zuerst in Ihrer Lesung.

Für ein Lesebuch, lies den Aufsatz. Es ist nicht notwendig, ein Infobuch oder einen Informationstext von vorn nach hinten durchzulesen. Wichtig ist, dass Sie die gewünschten Daten erhalten. Es ist auch eine gute Idee, den ersten und zweiten Absatz eines Buches zu lesen, denn am Beginn lernt man oft, um was es geht und am Ende kann man die Schlußfolgerungen oder gar eine Kurzfassung lesen.

Also lesen Sie ein Nachschlagewerk oder einen Leitfaden mehr wie eine Zeitungsausgabe. Unsere letzten drei Tips zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Lesegewohnheiten besser umsetzen können. Das Lesen ist ein schrittweiser Sprung von Begriff zu Begriff. Jetzt braucht man viel mehr Zeit, um von einem Begriff zum anderen zu wechseln, wenn man also grössere Teile aufnehmen kann.

In der Tat ist unser Hirn besser darin: Wir müssen nicht jedes einzelne der Worte ansehen, sondern können mehrere Worte gleichzeitig erkennen und nachvollziehen. Statt von Begriff zu Begriff zu wechseln, springt man von Begriffsgruppe zu Begriffsgruppe und erfasst so zwei, drei oder sogar mehrere Begriffe auf einmal.

Sie können also Ihre Blicke darauf lenken, nicht mehr wörtlich eine Linie zu fangen, sondern in zwei oder drei Sprünge, auch ohne diese Hilfsmittel. Unser Auge und unser Hirn können mehr, als wir dachten. Unglücklicherweise haben wir aber in der schulischen Praxis das Lesen nicht so gut erlernt.

Neben der Erhöhung der "Augensprünge" beim Lesen kann man auch einen weiteren Geschwindigkeits-Killer ausrotten - den Sprung zurück. Damit die Lesetempo jetzt erhöht wird, ist es notwendig, wieder Zuversicht zu haben. So gibt es keinen Anlass, mit den eigenen Händen zurück zu springen und noch einmal zu lesen.

Die besten Lektüre ist nichts nützen, wenn man sich die Information danach nicht mehr merken kann. Ein sehr hilfreiches Mittel dazu ist es, sich beim Lesen und Malen der wichtigsten Daten mitzuschreiben. Also immer mit einem Kugelschreiber in der Hand lesen und alles malen, was Ihnen besonders gut gefällt.

Sie können sich dann auf die wesentlichen Stellen des Buches beschränken, wenn Sie das Werk noch einmal lesen wollen oder müssen. Repetitionen sind der SchlÃ?ssel zum Halten und wenn Sie beim Lesen alles Wesentliche malen, wissen Sie ganz klar, welche Stellen es sich lohnt, sie spÃ?ter zu wiederholen. Man kann sich auch während oder nach dem Lesen Aufzeichnungen machen.

Indem Sie das, was Sie in Ihren eigenen Wörtern gelesen haben, notieren, bearbeiten Sie das Wissen auf eine ganz andere Weise als beim Lesen.

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