Wie Lernt mein kind besser Lesen

So kann mein Kind besser lesen lernen.

Dann lernt das Kind, Buchstaben zu Silben zu kombinieren. Dies erschwert vielen Kindern das Lesenlernen. Die Lerntechniken gehören ebenso zum Schulalltag wie Arbeits- und Schreibmaterial. Und so lernt mein Kind lesen! Desto regelmäßiger Sie zusammen mit Ihrem Kind lesen, desto schneller und besser wird Ihr Kind es beherrschen.

Wie Ihr Kind besser lesen und lesen lernt

Lesen verursacht Schwierigkeiten und im Diktieren türmen sich die Irrtümer wieder auf. Und mit den schlimmen Punkten steigt auch zu Haus der Druck: Unser Kind muss richtig lesen und lesen können! Schulpsychologin Dr. Gerhard Schneider arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit befallenen Schülerinnen und Schülern und deren Familien zusammen und hat dazu eine Vielzahl von wissenschaftlichen Texten und Büchern verfasst (u.a. "Das 10-Minuten-Rechtschreibtraining für Hause"; Auer-Verlag).

Als die Nachkommen eine schlimme Markierung im Diktieren mit nachhause nehmen, bemühen sich die alarmierten Erziehungsberechtigten in der Regel, mit vielen praktizierenden Diktieren entgegenzuwirken. Lesen ist viel bedeutender als buchstabieren. "Unglücklicherweise wird das Lesen in der Familie viel weniger stark praktiziert als die Rechtschreibung", so Dr. Gerhard Zacke.

"Da das Lesen im Unterschied zum Lesen in der Grundschule in der Regel nicht bewertet wird, besteht unter Erwachsenen, Lehrkräften und Studenten ein enormer Zeitdruck. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Unterteilung der Worte in Trigramme beim Lesen. Schon jetzt ist es schwierig, die gesprochenen Worte in Klänge, Kombinationen von Klängen, Trigramme und Morphemen zu unterteilen.

"Der Unterschied zwischen Legastheniker und Studenten, die schlichtweg viele Irrtümer machen, ist willkürlich." "Die meisten der zehn gängigsten Schreibfehler sind grammatischer Natur, z.B. die Verwirrung von "eins" und "eins", die vor allem in Essays auftreten. Die gebräuchlichsten Schreibfehler in Essays und Diktieren sind die Worte "kam, dann, dann, vielleicht, würde nicht, bekam, fiel".

"Sie machen einen großen Teil der Irrtümer aus, weil sie in vielen Schriften vorkommen", weiss er. "Die umgangssprachliche Sprache kann auch zu einem echten Problemfall werden", sagt Dr. Thomas Schneider, "wenn Worte wie'nicht' in der umgangssprachlichen Sprache in'nicht' zerrieben werden, kommt es oft dazu, dass das Wort in der Schrift nicht übersprungen wird.

"Wie man ein gelungenes Lektüre- und Schreibtraining organisiert: Erklären Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie oft und wie lange es übt. Es macht Sinn, gleichzeitig von montags bis freitags zu trainieren. Die Faustformel lautet: Erstklässler trainieren 10 Min., Erstklässler 15 und Erstklässler 20 Min. Berücksichtigen Sie auch, wann eine sinnvolle, tägliche Wiederholungszeit für das Zusatzprogramm für Ihr Kind ist.

Sie bestimmen die Prämie gemeinsam mit Ihrem Kind, z.B. gehen Sie nach drei Punkte zum Eiskrem oder nach 12 Punkte zum Vergnügungspark. Es ist sehr hilfreich, dass Sie und Ihr Kind sich an die Vereinbarungen halten. Einverstanden? Abhängig von der Kursstufe trainieren Sie dann die Grundvoraussetzungen für das Lesen, z.B. die Buchstaben-Ton-Beziehungen, oder fortgeschrittene Leseverfahren, z.B. das Lesen in Trigramme.

Es gibt mehrere passende Leseprogramme. Dr. Gerhard Zacke präsentiert one on his web site (www.leserechreibförderderung. de) under the title "Learning to read fluently". Wenn man lernt, richtig zu lesen, macht es viel Sinn, zuerst Groß- und Kleinbuchstaben zu üben. Außerdem können Sie mit Ihrem Kind die gebräuchlichsten Fehlerworte üben.

Auf dem Bildungsserver Baden-Württemberg sind die hundert gebräuchlichsten Fehlerworte zu lesen. Karteisystem Sie können die Worte, die Sie mit Ihrem Kind trainieren wollen, auf Registerkarten aufschreiben. Man schreibt nur ein einziges Word auf jede Kartei. Beim Üben, nimm eine Karte und diktiere das Word in Verbindung mit einem von dir erfundenen Spruch.

Das Kind schreibe immer nur das Bewegungswort und spreche es zärtlich. Sag jetzt bitte nichts, sondern gib die Kartei deinem Kind. Er muss sein schriftliches mit dem auf der Visitenkarte verglichen werden. Wenn Ihr Kind das Wörtchen richtig buchstabiert hat, kann es ein Pluszeichen auf die Registerkarte schreiben.

Wenn Ihr Kind einen Wortfehler hat, merkt es sich ein Negativ und muss das Kind wieder richtig eintragen. Wird in vier aufeinanderfolgenden Übungen ein Begriff richtig beschrieben, wird die Visitenkarte abgelegt und durch eine andere Visitenkarte ausgetauscht. Im dritten Jahr ist es oft Brauch, dass LehrerInnen für zukünftige Klassenaufgaben auf schwieriges Vokabular verzichten.

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