Wiener Schnitzel Vorbereiten

Schnitzel Zubereitung

Im Handumdrehen gemacht: Wiener Schnitzel ist die Königin der österreichischen Küche. Die Kalbsschnitzel mit kaltem Wasser waschen und trocknen. Dieses Kunstwerk gelingt mit Christian Henzes originalem Wiener Schnitzel. Nach diesem Rezept können Sie das perfekte Wiener Schnitzel zubereiten.

Schnitzelrezepte und die gängigsten Zubereitungsfehler

Die Schnitzel sind groß und fein - sofern die Semmelbrösel knackig und das Fruchtfleisch nicht zu trocknend ist. Schließlich ist es nicht nur die passende Frittiertemperatur, die darüber entscheiden, ob die Semmelbrösel für das Wiener Schnitzel optimal sind. Die gängigsten Irrtümer bei der Herstellung von Schnitzeln und tollen Rezepten. Klassisches Wiener Schnitzel: Klopf, bitte!

Will man ein Stück Paniermehl "Wiener Schnitzel" heißen, muss es aus Kalb und sehr mager sein. Zusätzlich zum Kalbschnitzel sind Truthahn- und Schweinsschnitzel weit verbreitete Produkte. Die Begriffe "Schnitzel Wiener Art" oder "Wiener Schnitzel vom Schwein" haben sich für ein gebratenes Schnitzel etabliert. Zuerst sollten Sie die Fettkanten abtrennen und das Fruchtfleisch ggf. zart machen.

Am besten mit einem flachem Fleischmürbeteig oder wahlweise mit einem Topf oder einer Bratpfanne. Zur Vermeidung von Spritzern kann das Produkt mit einer simplen Klarsichtfolie umhüllt werden. Mit gewellten oder eckigen Objekten werden die Fasern des Fleisches vernichtet und das Material wird ausgetrocknet und brüchig. Das Schnitzel sollte zur weiteren Verarbeitung vor dem Panieren so gleichmäßig wie möglich sein.

Richten Sie eine Paniermaschine ein: einen Mehlteller, einen mit geschlagenen und einen mit Paniermehl. Zuerst wird das Fruchtfleisch im Weizenmehl, dann im Ei und schließlich in den Paniermehl gewendet. Wenn es kein Weizenmehl gäbe, hätten Sie das Gefühl, dass die restlichen Bestandteile vom Grill ausgleiten. Das Paniermehl umgibt das Fruchtfleisch, so dass kein Fruchtsaft austreten kann.

Die Paniermehl chen werden vor dem Frittieren gut angedrückt. Die Schnitzel sollten, sobald sie gebacken sind, schnell gebacken werden. Bei jeder Verzögerung saugt die panierte Ware an und kann nicht mehr knackig gebacken werden. Hier wird gezeigt, wie man ein Paniermehl ohne Eier zubereitet. Die Frittiertemperatur bestimmt neben der Fleischqualität auch, ob ein köstliches und weiches Schnitzel auf dem Tisch liegt.

Bei falschem Eintritt in die Wanne wird das Fruchtfleisch leicht zähflüssig. Deshalb die Wanne gut vorheizen und erst dann das Frittierfett - vorzugsweise geklärte Butter, Rapssamen - oder Erdnußöl - zugeben. Für das Frittieren ist es am besten, eine unbeschichtete Bratpfanne zu benutzen, da dies mehr Brataromen und damit mehr Aroma gibt.

Ausreichend ist es, wenn das Fruchtfleisch leicht im Speck brennt. Optimal ist eine Wassertemperatur von ca. 170°C. Mit einem hölzernen Schaschlik können Sie prüfen, ob das Speck warm genug ist. Feuchten Sie es an und lassen Sie es in heißes Schmierfett eintauchen. Bei zu kaltem Frittierfett wird das Schnitzel ausgetrocknet.

Wenn es zu warm ist, wird das Fruchtfleisch hart und die Panierung rasch zu dumpf. Vorsicht ist auch bei einer Panierung mit Kornflakes oder Muttern geboten, denn diese Inhaltsstoffe brennen besonders leicht und sind anschließend bitterscharf. Butterschmalz oder Schweinefett wird zum Frittieren eines Wiener Klassikers benutzt. Genug Speck in die Wanne geben, damit das Schweinefleisch zumindest bis zum Unterkante im Speck aufliegt.

Dass das Schnitzel eine der Kaloriebomben ist, wird durch die dicken, fettgebratenen Semmelbrösel deutlich. Ein 150 g Inhalt hat einen Nährstoffgehalt von ca. 325 kcal, 18 g Fette, 20 g Kohlehydrate und 21 g Weizen. Es schwebt am besten in dick. Beim Braten wird immer wieder Fette aus der Wanne auf die Schnitzelspitze geschaufelt.

Nach dem Backen der goldgelben Unterlage, was bei Dünnschnitzeln etwa zwei Min. in Anspruch nimmt, wird das Schnitzel mit einer Kochzange oder einem Spatel gewendet und für weitere zwei Min. angebraten. Die Dauer eines Schnitzels ist auch abhängig von der Art des Fleisches. Die Schnitzel kurz auf Küchenkrepp auflegen.

Dadurch kann das überschüssige Frittierfett nach dem Frittieren abperlen, bevor es nach dem Kochrezept zubereitet wird. Um die Schnitzel warm zu halten, können sie in den auf 70° vorgewärmten Ofen gelegt werden. Es gibt neben dem Klassiker Wiener Schnitzel mit Fritten noch viele andere Kombinationen mit dazu passender Beilage. Auch das Schnitzel nach mailändischer Manier ist besonders populär, das mit Tomaten und Mozarella gebacken und mit Nudeln und Tomatensoße zubereitet wird.

Liebhabern von echtem Wiener Schnitzel bieten wir auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung von einem der berühmtesten Wiener Schnapps. Auch zu Hause können Sie diese Köstlichkeit unter fachkundiger Leitung der Schnitzelprofis vom Gasthaus "Zum Figlmüller" ausprobieren.

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