Winterspiele Garmisch

Die Winterspiele Garmisch

Zum zweiten Mal wäre dann Garmisch-Partenkirchen Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Die Naturschützerin aus Garmisch-Partenkirchen ärgert sich, dass die Eingriffe in die Natur immer schlimmer werden, die Funktionäre nichts lernen und der Handel das Sagen hat. Der Faszination, die schon damals vom Wintersport ausging, wurde von der nationalsozialistischen Diktatur für sich und ihre Ziele genutzt. Die Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen waren die ersten Winterspiele der Superlative. Die Speedspezialistinnen machen in Garmisch-Partenkirchen Halt, bevor es nach Südkorea geht.

klasse="mw-headline" id="Konflikt_um_die_Skiwettbewerbe">Konflikt um die Skiwettbewerbe[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. fantastische Winterspiele_1940&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt bearbeiten: Streit um die Skirennen">Editing | | |/span>Code editieren]>

Im Jahre 1940 sollten die fünften Winterspiele in Saporo ausgetragen werden. Am 16. Juni 1938 kehrte die japanische Nationalmannschaft wegen des Ausbruchs des Zweiten Japanisch-Chinesischen Kriegs an das IOK zurück. Die Winterspiele 1940 wurden am 3. 9. 1938 vom IOK an St. Moritz vergeben. Zwischen dem Schweizer OK und dem IOK kam es jedoch zu Auseinandersetzungen, so dass die Partien am 9. Juni 1939 aus St. Moritz zurückgezogen wurden.

Wie vor vier Jahren wurden sie nun an Garmisch-Partenkirchen ausgelobt. Nach drei Monaten des Zweiten Weltkriegs wurden die Partien ausfallen. Wenn die Winterspiele wie vorgesehen hätten durchgeführt werden können, hätten sie auch ohne Skifahren stattgefunden. Nach der Ablehnung durch Sapporo hatte sich die olympische Mannschaft im IOK 1936 wieder in Garmisch-Partenkirchen angemeldet, doch die Olympiade hätte aufgrund der verschiedenen Interpretationen der Laienbedingungen ohne Alpinski durchgeführt werden sollen.

Beim Votum im Juli 1939, nach dem Überfall der deutschen Streitkräfte unter Verletzung des Völkerrechts und der Zerstörung der übrigen Tschechischen Republik, wurden die Partien ohne Gegenstimmen nach Garmisch-Partenkirchen verlegt. 1 ] Bis zur Jahresmitte 1939 hatten sich bereits 14 Staaten zur Beteiligung bereit erklärt, darunter Grossbritannien und auch Frankreich. Die Ausbauarbeiten an den Sportanlagen wurden auch nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 fortgesetzt.

Der Vorsitzende des OK und deutsche IOC-Vertreter Dr. med. Karl Rötter von Stopp schreibt am 20. September in einem Schreiben an den IOC-Präsidenten: "Vorerst ist die Bundesrepublik für die Winterspiele gerüstet, wenn der gegenwärtige Streit fristgerecht beigelegt werden kann". Die Partien wurden am 22. Nov. 2008 abgebrochen. Einzig die vorgesehene Einbeziehung von Eisschnelllauf für Frauen mit vier Sportarten in das Angebot hat sich gegenüber den Olympischen Spielen 1936 geändert.

Im Übrigen ist das geplante Skiprogramm gegenüber 1936 gleich geblieben, soweit bei den Skirennen eine Vereinbarung zwischen dem IOK und der Freien Universität Berlin getroffen worden wäre. Auch die Winterspiele 1944, die dem Wintersportzentrum Italiens namens Çortina d'Ampezzo verliehen wurden, sind dem Zweiten Weltkrieg erlegen. 1948 fanden die ersten Spiele der Nachkriegszeit in St. Moritz statt. 2.

1956 gewann endlich Kortina d'Ampezzo und 1972 Saporo. Seit 1936 finden in Deuschland keine Winterspiele mehr statt. Berlins 1936, St. Moritz 1948, Weltsportforschung & Publikationen, Los Angeles 1996, 1.8888383-11-9 Wolker Kluge: Winterolympiade. Porsche-Verlag, Berlins 1999, Internationale Sportnummer 3 - 328-00831-4. ? Art. Krüger: Die deutsche und die deutsche Olympiabewegung (1918 - 1945).

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