Wörter Lesen Lernen

Worte Lesen Lernen

Jeder, der Wörter lesen kann, hat die Werkzeuge, um jeden Satz zu lesen. Diese bilden Wörter und damit Sätze. Silben lesen und schreiben. Curriculumsorientiert und klassenbasiert; auch für außerschulisches Lernen und Üben.

Lesen, Schreiben war nur mit wenigen auswendig gelernten Wörtern möglich.

Lehrerin und Veröffentlichung - 3. read words

Im ersten Teil lernten wir die Briefe kennen. Im zweiten Teil der Unterrichtsstunde setzen und lesen wir Trigramme. Wir haben bereits eine ganze Menge Worte gefunden. Nun, in der dritten Stunde gehen wir zurück zu dem, was wir in den ersten und zweiten Stunden erlernt haben. Zu jedem Wort verbinden wir Zeichen und Trigramme.

Man beginnt mit hellen Worten und geht dann allmählich zu immer schwereren Worten über. Durch das Gelernte können Sie selbst die schwierigsten und auch fremdsprachigen Wörter lesen. Wir haben in der dritten Stunde bereits durch die Silbenkombination in das Lesen von Worten geschnüffelt. In Stufe 3, Lehre 3.0, bauen wir nun durchgängig Wörter aus Trigramme und Schrift.

Wenn Sie ein Vokabular so lange üben, bis es genau passt, lernen Sie es selbst. Dies ist für das Lesen unproduktiv. Es geht uns nicht darum, Wörter, Redewendungen und Texten mit allen verhängnisvollen Konsequenzen für die Lese- und Schreibfähigkeiten zu merken. Nein, wir wollen das Grundprinzip kennen lernen und das Leseverständnis auf alle Wörter ausdehnen.

Man kann sie herrlich in Trigramme zusammensetzen, das heißt, das Kind dazu bringen, immer wieder neu zu lesen und so die Lesefähigkeit zu erlernen. Wörter aus dem Fachjargon, der Schulmedizin und sogar aus der Fremdsprache - sofern sie buchstabengetreu vorgelesen werden - sind ebenfalls hervorragende Übungen.

Möglichkeiten zum besser Sichten!

Falls Sie diesen nicht fließend lesen können, haben Sie keinen gewöhnlichen Lesevorgang. Damit wir diesen Schriftzug richtig lesen können, müssen wir Wörter als "ganze" Wörter auffassen. Dazu genügt es, wenn wir den ersten und zweiten Brief wiedererkennen. Das Hirn gibt dann ein Abbild ab, das exakt dem Begriff entspricht, und wir können das ganze lesen, obwohl die Zeichen in der falschen Ordnung sind.

Unsere Vision hat eine so große Reichweite, dass auch diese "ganzen" Wörter erkennbar sind (Erkennungsbereich oder Erkennungsfelder). Unser "Wortbildspeicher" sucht sofort und zuverlässig das für Sie geeignete "richtige" Word. Bei zu kleinen Erkennungsfeldern müssen mehrere "Augensprünge" gemacht werden, um ein bestimmtes Stichwort zu lesen und zu erkennenn. Wenn die Wörter nicht als "Ganzes" betrachtet werden, können sie nicht als erkennbares und recherchierbares Abbild gespeichert werden.

Zum Beispiel: Für den nachfolgenden Artikel machen die Blicke eines gut lesenden Menschen normalerweise etwa 45 Augensprünge, während die eines schlecht lesenden Menschen bis zu 700 oder mehr Fixierungen pro 100 zu liest. So machen die Erwachsenen und gute Leserschaft wesentlich weniger visuelle Sprünge als die Gesamtwörter ausgelesen werden, da der "Erkennungsbereich" bei ihnen so groß ist, dass mehrere ganze Wörter zusammenpassen und simultan wiedererkannt werden.

Da ist es z.B. bei einem gutem Lesegerät nur 5 mal für 10 Wörter. Falsche Lesegeräte, machen beim Lesen eines Wortes wesentlich mehr Augensprünge. Die " Erkennungszone " ist viel zu eng für sie und es passt kein ganzes Stichwort in sie! Das bedeutet, dass für jedes Einzelwort sehr viele Blicke und Fixierungen gemacht werden müssen.

In der grafischen Repräsentation der Augensprünge (oben) und dem Ausschnitt aus dieser Auswertung (unten) wird die große Zahl der Augensprünge/Fixierungen pro 100 Wörter dargestellt. Auch die lange Verweilzeit (Fixierzeit) und die daraus resultierenden Leseraten eines schwachen Lesegeräts werden angezeigt. Bei meinem Stromverbrauch wird gerade dieses rechnergestützte Leseverfahren und viele andere technische Hilfsmittel eingesetzt, um die Ursachen für ein solches Ausleseverhalten zu ermitteln.

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