Worldcraft

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Game Worldcraft : Explorez des univers uniques remplis de différents types de blocs ! Worldcraft est l'un de nos jeux Minecraft sélectionnés. The Worldcraft game gives you endless possibilities and endless potential for all your creative, constructive and survival needs. In Worldcraft : Découvrez le monde de Minecraft avec Steve qui fait éclater tous les blocs de jeu. Ingels about " Promiscuous Hybrids" and "Worldcraft".

om omspan class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[editing | | | Edit source code]>>

Valves Hammereditor (ehemals Worldcraft) ist ein Stufeneditor zum Erzeugen eigener Karten für den Ego-Shooter Half-Life und deren Modelle (einschließlich des bekannten Online-Shooters Counter-Strike) und in einer neuen Variante für Half-Life 2 oder höher. Programmer Ben Mørris, bekannt durch die Entwicklung des Baukastens für den Bau von Dooms, hat 1996 einen Level-Editor für Quakes entwickelt.

Eigentlich hieß der Redakteur "The Forge", aber da es bereits einen Level-Editor mit diesem Titel gab, bezeichnete er ihn als "Worldcraft". Am 3. Dez. 1996 erschien nach einer freien Beta-Phase des Level-Editors die bezahlte Version von Worldcraft. Gegen einen Unkostenbeitrag von $34.95 erhalten Sie die volle Version des Editors und weitere Aktualisierungen.

Die Redaktion wurde den Abnehmern auf einer mitgelieferten DVD per Briefpost zugestellt. Seit dem 14. Juni 1997 hat die Firma die Rechte am Worldcraft Redakteur erworben und die Firma für die Weiterentwicklung von Half-Life beauftragt. Nachdem der Redakteur von Quijote 2, der am 18. 12. 1997 die neue Edition 1.6 mit Support für Quiche 2 und Witches 2 veröffentlichte, verliess er die Firma Ben MORRIS am 06. 03. 1998.

Der Worldcraft Redakteur wurde am Montag, den neunten April 1999 von der Firma Valve freigegeben. Es war umsonst, hat aber nur mit Half-Life funktioniert. Der Worldcraft Redakteur hat für die neue Ausgabe 3. 3 ein Facelifting erhalten. 2002 hat die Firma Valve die neue Edition 3.4 herausgebracht und in "Valve Hammerschlag Editor" umbenannt.

Seit dem 18. Mai ist die neueste mit der Goldsource-Maschine kompatible Hammerversion mit der Beta-Version 3 verfügbar. 3. Mai 2005. Das Betaversion 3.5 wurde nur als Aktualisierung der neuen Versionen 3.4 des Hammereditors veröffentlicht. Nach und nach wurde am Freitag, den 17. Oktober 2004 die neue Release 4 des Hammereditors für Half-Life 2 veröffentlicht, sowie die Unterstützung für andere Games und Modifikationen, die auf der Source-Engine basieren.

In anderen Ebeneneditoren, wie z.B. UREALEd, wird eine Technik eingesetzt, bei der Leerzeichen aus einer endlosen Menge ausgeschnitten werden, während der Hammereditor ein Verfahren anwendet, bei dem die Pinsel in einem völlig freien Bereich (void) angeordnet werden. Welteinheiten werden als Längeneinheiten benutzt, die etwa einem Zentimeter ausmachen.

Die Halbwertszeit ist in der Regel 128 128 x 128 Bildpunkte groß - ein Textel, d.h. ein Bildpunkt einer Struktur, ist eine Welteinheit. Bei der Halbwertszeit 2 oder der Quellengine werden scharfere Strukturen benutzt, die Bildauflösung ist üblicherweise 512 512 x 512 Bildpunkte (4 Bildpunkte pro Einheit). Die. bmf ( "Valve Maps" ) Files, die im Hammereditor editiert werden können, weichen von den.bsp (Binary Spaces Partition) Files ab, die später vom Game eingelesen werden.

Das Konvertieren von.vmf-Dateien in.bsp-Dateien wird als Kompilierung bezeichnet und muss durchgeführt werden, bevor die Karte in das Spielgeschehen eingelesen wird. Hammers Programm startet vollautomatisch drei fremde Anwendungen (vbsp. exe, vvis. exe und vrad. exe), die folgende Schritte hintereinander ausführen und das Resultat in die.bsp-Datei schreiben: vbsp. exe ermittelt, welche Polygone später im Spiel sichtbar sind, und schneidet alle überschüssigen Flächen von der Karte ab.

Herausgekommen ist eine komplett neu entwickelte, "ausgehöhlte" Form, deren Aussenwände wie Schalen aussehen und nur von innen den Anschein einer soliden Bauweise erwecken. vvis. exe-Kartenteile werden geprüft, so dass später im Spielverlauf so wenig wie möglich geometrisch kalkuliert werden muss. Da die Beleuchtungseffekte aufgrund der damaligen Hardwarebeschränkungen nicht in Realzeit errechnet werden konnten, sind sie im Redakteur nicht ersichtlich.

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