Wrestling

Ringen

Beim Wrestling haben sich im Laufe der Zeit spezielle Begriffe entwickelt. A-Serie: Die wichtigste TV-Show einer Wrestlingorganisation. Alles über die EUROPEAN WRESTLING PROMOTION, Wrestling Events, Wrestling Training, aktuelle News, Ticketshop, Veranstaltungsarchiv. Singles und Weltklasse-Wrestling-Schuhe für die Wrestler von heute. Ringen (auch Wrestling genannt) ist eine Disziplin, die aufregende Kampfkünste mit aufregender Unterhaltung verbindet.

chip=""mw-headline" id="A">A[editing | | | >

Beim Wrestling haben sich im Lauf der Zeit besondere Begriffe entwickelt. Die bedeutendste TV-Show einer Ringer-Organisation. In der Regel erscheinen dort die grössten Prominenten der Aktion. Typisch sind die Repräsentanten für den Bereich ROH (WWE), Impakt-Wrestling ( "TNA") und früher WM Montag Nitros. Wrestling-Förderung im Zusammenhang mit einer großen Doktorarbeit als Unterorganisation (Schwester- oder Tochterorganisation).

Absolventen: Frühere Ringer einer Dissertation. Der inaktive Teil einer Ringerliste. Amateurwrestling: Kennzeichnet klassisches Wrestling und ist das Gegenteil von Pro-Wrestling. Winkel: Fachausdruck für ein Teil der Handlung. Ein" Angle" kann ein Gespräch eines Ringer mit dem Backstage-Interviewer, ein Statement eines Promotionsbeamten oder ein Kampf zwischen zwei "verfeinerten" Ringerinnen außerhalb eines Spiels sein.

Wrestling-Aktionen, die mit einer großen Werbeaktion oder einem Partner verbunden sind. Im Unterschied zu lokalen Aktionen können diese bereits das Werbebanner der überlagerten Aktion verwenden. Werbebanner: Name für eine Aktion, unter der sie eine Aktion ausführt. Schlagabtausch: Storyline-Segment, in dem ein schutzloser Gegner von einem oder mehreren RingerInnen zu einer offensichtlichen Unfähigkeit, zu kämpfen, niedergeschlagen wird.

Schlösser oder Eintragungen im Schwarzbuch können auch als Teil einer Handlung verwendet werden. Der Ringer Justin Creedible zum Beispiel hatte Ende der 90er Jahre seinen Mitarbeiter in der EBCA eingesperrt. Verwaltungsrat: Geschäftsführer einer Dissertation. Boker: derjenige, der die einzelnen Spiele einrichtet und den Verlauf der entsprechenden Handlung mitschreibt.

Buchung: Das Engagement von Ringerinnen für eine Werbeaktion oder eine Vorführung. Flickwerk: Eine unsachgemäße oder erfolglose Handlung, die eine Verletzungsgefahr für den Gegner und den Darsteller aufwirft. Schlägerei: Nach der Handlung ein unkontrollierbares Spiel, in dem sich die Gegner ohne erkennbaren Spezialgriffe, Wurf und Sprung zu schlagen scheinen.

Schläger: Ringer, der anscheinend rasch die Beherrschung über sich selbst verloren hat und seinen Gegner verprügelt. Stoß: Begriff, der den Sturz eines Ringers/einer Ringerin oder einer anderen Person beschreibt, die an einem Kampf oder Abschnitt beteiligt ist. Unebenheiten zu überwinden ist einer der wichtigsten Aspekte des Wrestling-Trainings, da es das Risiko von Verletzungen erheblich reduziert.

Rufen: Die mündliche Verständigung zwischen zwei Wrestlern während eines Spiels; besonders wenn ein Spieler seinem Gegenspieler flüstert, welche Handlung er nun ausführt. Die Berufung darf auf keinen Fall vom Zuschauer wahrgenommen werden. In den meisten Fällen "korrigiert" dies die Reaktionen des Zuschauers auf einen Ringer, wenn er die Anforderungen nicht erfüllt.

Karte: Platzierung von Spielen bei einer Vorführung. In der Regel steigt das Ansehen der Spiele in einer Karte von der so genannten Unterkarte bis zum Hauptevent, wodurch der Zustand des Ringers oft anhand der Stellung in der Karte vorhersehbar ist. Tragen: Ein Ringer führt seinen Kontrahenten, wenn die (positive) Eigenschaft des Spiels fast ausschliesslich von seiner Teilnahme kommt.

Dem untalentiertesten Spieler verhilft der unterstützende Spieler, indem er z.B. durch seine Berufung den Spielverlauf festlegt. Ein erfahrener Top-Wrestler ist in der Lage, auch einen schlimmen Gegenspieler durch ein Spiel zu führen. Championat: Eine Weltmeisterschaft im Ringen. Meisterschaftsgürtel: Titel-Gürtel eines Ringer. Billige Hitze: Ein Ringer - oft ein Absatz - erhält eine schlechte Zuschauerreaktion, zum Beispiel, indem er das Volk oder die ganze Welt beschimpft.

Billige Hitze hilft einem Ringer nicht über Nacht, da sie nur das Spiel oder das Spiel beeinflusst. Billiger Pop: Ein Ringer - oft ein Gesicht - erhält eine gute Zuschauerresonanz, indem er z.B. das Zielpublikum, die City oder einen lokalen Sportclub anspricht. Bekannt ist er für seine oft ausgezeichneten Billigpops.

Billiger Schuss: Unvorhersehbare und oft rechtswidrige Handlung eines Ringers aufgrund einer mangelnden Aufmerksamkeit des Gegenübers. Wenn es während eines Spiels verwendet wird, wird diese Handlung vom Schiedsrichter normalerweise nicht mitbekommen. Hauptbuchhalter einer Dissertation. Hauptkampfrichter: Hauptschiedsrichter einer Doktorarbeit, auch bekannt als Hauptschiedsrichter, Hauptschiedsrichter oder Hauptschiedsrichter.

Farbkommentator: Kommentar, der nicht nur das Ring-Event selbst beschreibt (siehe Play-By-Play-Kommentator), sondern auch die Handlung mit einbezieht, oder für einen Ringer auftritt. Titelbild: Versuche eines Ringers, ein Spiel durch Nadelfall zu Ende zu bringen. Ein Ringer presst beide Seiten des Gegenspielers gegen den Untergrund; wenn der Ringer die Deckung aufrecht erhalten kann, bis der Schiedsrichter drei Mal auf den Fußboden klopft, hat dieser Ringer das Spiel entschieden.

Cruisergewicht: Eine Wrestlergewichtsklasse, die ein gewisses Maximalgewicht hat (z.B. 93 kg in der WWE) und oft um einen Meistertitel in der eigenen Abteilung kämpft (z.B. die WM Cruisergewicht in der WWE). Dunkles Match: Ein nicht übertragenes Spiel einer Wrestling-Show, das in der Regel im TV ausgestrahlt wird und nur dem Indoor-Publikum vorkommt.

Dunkle Spiele werden oft für Newcomer oder neue Spielereien verwendet, um die Reaktionen des Zuschauers zu erproben. Erschließungsgebiet: Erschließungsgebiet einer großen Förderung; in der Regel im Rahmen einer angegliederten lokalen Förderung und kann auch aus mehreren lokalen Förderungen zusammengesetzt sein. Wrestling Newsletters oder Fanmagazine, die vermeintliche oder echte Hintergrund-Informationen über Wrestling vermitteln und nicht durch eine bestimmte Aktion beworben werden.

Staubiges Ende: Das Ergebnis eines Spiels, in dem die Entscheidungen des Ersatz-Schiedsrichters (der den Schiri repräsentiert, weil er z.B. nach der Handlung "bewusstlos" ist) durch den originalen Schiri verändert werden. Sie ist nach dem Namen von Dirty Rodos genannt, der als Bucher viele solcher Ausgaben für Spiele in der WM geschrieben hat. Ein böses oder gar nicht interessantes Spiel.

Edler Ringer: Ringer, der wie ein Ringer die Rolle hat, andere Ringer besser bekannt zu machen, indem er ihn schlägt. Allerdings kann ein edler Arbeiter ab und zu ein Spiel für sich entscheiden (meist gegen die etablierten Absätze) oder wenigstens einen stärkeren Kampf führen und für ein paar Min. gut dastehen. Eingang: Eintritt eines Ringers/einer Ringerin oder eines Beamten in die Diele.

Die Einfahrt wird vor allem durch musikalische und pyrotechnische Elemente gestützt und zeichnet sich durch das Spiel und den Rang des Ringers/der Ringerin aus. Oft schlägt sich ein Gesicht mit den Ventilatoren in den ersten Zeilen ab oder verbreitet in den ersten Zeilen Präsente an das anwesende Volk, während ein Absatz verbal mit dem Zuschauer streitet oder es überhaupt nicht anspricht.

Gesicht: Ringer oder Beamter, der die Funktion "gut" für das Zielpublikum spielt und Pop empfängt oder erwünscht ist. Gesichter sind gekennzeichnet durch die Unterstützung anderer Gesichter, Geschenke an das anwesende Volk, einen gerechten Kampfauftritt oder einige Komödien. Falsches Ende: Zeitpunkt eines Spiels, an dem das Zuschauer von seinem unmittelbaren Ende beginnt, z.B. wenn ein Ringer angeheftet wird und der Schiedsrichter zaehlt.

Allerdings kann sich der besiegte Ringer in der letzten Minute vor der Schlappe bewahren und das Spiel wiederaufnehmen. Falsche Ergebnisse sollten die Anspannung in der Schlussphase eines Spiels weiter anheben. Feud: Ein ausgeklügeltes Handlungsprogramm, in dem mehrere Gruppen - Einzelkämpfer oder auch ganze Gruppen - miteinander konkurrieren. In der Regel wird ein Feudalprogramm über einen verhältnismäßig großen Zeitrahmen von mehreren Monate im Verlauf einer Handlung mit Spielen und anderen Show-Elementen erstellt.

Zieleinlauf: Action, mit der ein Ringer seinen Kontrahenten am Ende des Spiels in der Regel unterlegen kann. Das Finish soll die schwerste Handlung des betreffenden Schauspielers sein und hat oft einen besonderen Vornamen. Fünfsternematch: Ein Spiel von außergewöhnlicher Güte. Der Name ist das Ergebnis der Fünf-Sterne-Bewertung von Streichhölzern durch David Meltze.

Nur für Einzelspiele reserviert (siehe auch Buchung). Befreiungsregel: Regelung, nach der ein Stall von drei (selten mehr) Ringer innen, die derzeit einen Tag-Team-Titel besitzen, ihn in Titelkämpfen von zwei Personen abwehren kann. Ausländische Ringerin in Japan. Dieser wurde 1989/90 von Gigant Baby für den Wrestling-Stil der Firma vorgestellt.

Spielerei: Ringcharakter, den ein Ringer repräsentiert, um Feudalprogramme und andere Handlungsstränge ernstzunehmen. Der Bereich der Möglichkeiten ist sehr breit und manchmal hält ein Ringer sein Spiel während seiner gesamten Zeit. Einer der berühmtesten Spielereien im Wrestling ist der Leichenbestatter. Dieser Begriff wird auch oft verwendet, um wirkliche Wrestleransichten und Aktionen von denen in der Handlung zu trennen.

Drähte: Vorbereitete Stacheldrähte für größere Aktionen, bei denen der Draht aus Stahlblech oder Gummi für Spiele nach Hardcore-Regeln hergestellt wird. Gorillaposition: Stellung als Senior Backstage Manager, vor der Leistungsrampe der Ringer. Grandslam-Meister: Form der Förderung des Dreikronenmeisters und benennt einen Ringer, der neben den drei obersten Plätzen einer Ringerorganisation einen vierten, weiteren Organisationstitel gewonnen hat.

Die Bezeichnung Hitze wird zum Teil auch von Ventilatoren verwendet, wenn Ringer Probleme innerhalb der Aktion verursachen. Dabei wird der Ausdruck vor allem in Internetforen verwendet. Absatz: Ringer, der die Bösewichtrolle für das Zielpublikum übernimmt und dafür Wärme aufbringt. Eine Ferse zeichnet sich vor allem durch den (illegalen) Einsatz von Gewehren, beleidigenden Ventilatoren und anderen Wrestlern aus, die während des Spiels außerhalb des Rings liegen und niedrige Schläge gegen den Gegenspieler.

Klassische Absatzarten sind der Fremde Absatz, ein Fremder, der den Ort beleidigt, der Ungeheuer Absatz, ein großer, besonders muskelbepackter Ringer, der psychopathische und selbstbesessene Ringer mit Narzissencharakter. Ringer, der normalerweise akrobatisch vom oberen Ring-Seil aus agiert. Gewöhnlich sind die auftretenden Ringer verhältnismäßig klein und leicht gebaut.

Eine Wrestlerin wird von der Gegnerin beherrscht und am Wechseln hindert. Doch nach dem heißen Tag gelingt es dem ausgewechselten, fitten Kontrahenten in der Regel für einen kurzen Zeitraum mit beiden Gegnern zeitgleich umzugehen. Weil das Zielpublikum auf einen heißen Tag hofft und so für Aufregung sorgt, erfolgt er ausschliesslich mit Face-Teams.

Ringer, der die Möglichkeit hat, den Gegenspieler in einem realen oder offenem Kampf (bei dem das Ende des Kampfes nicht der beabsichtigten Handlung entspricht) durch geeignete Handgriffe zu deaktivieren. Meist werden sie verwendet, wenn ein Newcomer zu großspurig wird oder Ringer sich nicht an Arrangements hält.

Heutzutage sind richtige Nutten im Wrestling rar. Hausmesse: Event, das nicht im TV oder auf DVDs ausgestrahlt wird und daher nur vom Zuschauer im Saal miterlebt wird. Aufgetakelt: Kurzphase in einem Spiel, in dem sich ein besiegter Gesichtswrestler innerhalb kurzer Zeit von den Taten seines Kontrahenten erholt und eine eigene Attacke startet.

Die Bezeichnung wurde von Schiffsrumpf auf den Namen Hermann R. O. Hogan zurückgeführt, da eine solche Handlung in vielen seiner Kämpfe vorkommt. Unabhängiger Kreis: Die freie Wrestling-Szene außerhalb der großen Mannschaften. Eigenständige Promotion: Kleine Werbung, die wenig oder gar keine Pay-per-Views und in der Regel keine bundesweite TV-Präsenz hat. Ringer werden nicht permanent eingestellt, sondern nur pro Event reserviert, so dass eine Indy-Liga kaum mehr bekannte Ringer unter Exklusivvertrag hat.

Da der Begriff selbst nicht klar umrissen ist, wird z.B. jede American Promotions außer dem Marktleader Wrestling Unterhaltung oft als unabhängig beschrieben, obwohl der Begriff nicht mehr für die Begriffe TM und Ehrenring gilt. Einmischung: Intervention eines Ringer in ein Spiel, an dem er laut Handlung nicht wirklich teilnimmt.

Bei einer Einmischung kommt es zur Disqualifizierung des Ringers/der Ringerin, zu dessen Gunsten die Intervention erfolgt. Diese Intervention anderer Ringer wird oft genutzt, um keinen der Akteure durch deutliche Rückschläge vor Großereignissen als geschwächt wiederzugeben. Auftrag: Geplanter Verlust eines Spiels. Berufsringer: Ringer, der dafür gezahlt wird, an besser bekannte Ringer zu verlieren, um deren Leistungsbereitschaft zu steigern und sie beim Zuschauer bekannter zu machen (zu arbeiten).

Einigkeit darüber, dass die Ringer und Beamten vor der Kammer (und teilweise in der Öffentlichkeit) vorgeben, dass alles im Ringen real ist. Eine Phantasiesprache, mit der sich die Ringer im Manege einigten. Wird auch als Kodewort verwendet, wenn Mark in der Gegend war. In der Regel findet ein Kick-Out erst dann statt, wenn der Schiedsrichter bereits bis zwei zählt - ein Kick-Out bei einem zeigt also den besonders hohen Zustand des Ringer zum Zeitpunkt des Ansteckversuchs.

Legendenvertrag: Sondervertrag in großen Wrestlingföderationen. Veteranen-Ringer und Legenden-Statusmanager haben einen sehr großen Einfluß auf die Spielplanung. Auf diese Weise können Besitzer eines Legendenvertrags ihren Kontrahenten auswählen und darüber bestimmen, ob sie gewinnen oder verlieren wollen. Ringer, die bei uns einen "Legendenstatus" haben, können unter ihrem wohl gelungensten WWE-Gimmick auch in der freien Wrestling-Szene (einschließlich der NWA) mitspielen, sofern Filmaufnahmen nicht im Fernsehen ausstrahlen.

Leichtschwergewicht: Eine Wrestlergewichtsklasse, die ein gewisses Maximalgewicht hat (z.B. 99,79 kg in der WWE). Das mexikanische Ringen zeichnet sich durch seine hochfliegenden Actions aus. Lutschador: Begriff für einen Ringer aus Mexico oder Porto Ricos, der sich auch außerhalb des Einzugsgebietes der Lutscha libera niedergelassen hat.

Luchadoren werden oft verdeckt. Hauptevent: Hauptmatch und Abschluß eines Wrestling-Events. Beim Hauptevent konkurrieren nahezu ausschliesslich die grössten Promotionsstars (Main Eventer) oder die amtierenden Weltmeister. Hauptdoktorat: Die bedeutendste Doktorarbeit in einer bestimmten Stadt. Spiel: Das Kernelement der Show, das Treffen von zwei Wrestlern oder Tag-Teams im Kreis oder nach besonderen Regeln auch an anderen Ständen.

Oft irrtümlich von den Organisatoren und dem Zuschauer als "Kampf" verstanden. Eine Schlacht ist wirklich, während ein Spiel ein Element der Handlung innerhalb der zuvor erarbeiteten Geschichte ist. Marke: Fächer, der denkt, dass alle Ereignisse im Wrestling wirklich sind, also ist die Kaifabe frei. Markierungen messen im Allgemeinen den Handlungssträngen und weniger der Wrestlingqualität eines Kampfes besondere Bedeutung bei.

Intelligente Markierungen werden oft aus dem gleichen Grunde angelächelt; auf der anderen Seite werden sie oft neidisch, weil sie die Handlungsstränge völlig unbekümmert geniessen und sich an der Aufregung beteiligen können, ohne die Eigenschaften der Spielereien, Streichhölzer und Handlungsstränge in Zweifel zu ziehen. Markierungen sind in der Internetzeit jedoch rar geworden, da selbst die kleinste Forschung herausfindet, dass Wrestling nur eine Schau ist.

Die Wortmarke wird nun auch teilweise für besonders hartgesottene Anhänger eines gewissen Ringer, einer gewissen Werbung etc. verwendet. Verwalter: Optionale Ringgefährten eines Ringer, die in der Regel nicht einmal im Kampf mitspielen. Stattdessen gehen sie mit ihrem Protegé in den Kreis und intervenieren, je nach Handlung, manchmal zu seinen Gunsten. 2.

Gerade bei Ringerinnen, die wenig Ausstrahlung haben, nicht gut mit dem Mikrophon zurechtkommen oder aus anderen GrÃ?nden wenig Resonanz bekommen, Ã?bernimmt der Vorgesetzte auch die Befragungen. Mittelkarte: Mittelbereich eines Eventtickets, in dem Ringer mit einem niedrigeren Rang als die Hauptveranstalter mitspielen. Deshalb werden diese Ringer auch als Mittelklasse-Ringer bezeichnet.

Zwerg: Kleiner Ringer, der in den ersten Jahren des Wrestling vor allem als zusätzlicher Show-Element fungierte. Ein Wrestlingmatch wird vom anwesenden Schiedsrichter zum Nein-Wettbewerb deklariert, wenn nach der erarbeiteten Handlung kein Ringer in der Lage ist, es fortzusetzen und er dieses Spiel absagen muss. Keine Aufführung: Ein Ringer kommt nicht absichtlich oder unabsichtlich zu seinem geplanten Auftrittsort.

Nicht-Verkaufen: Eine Wrestling-Aktion löst keine Reaktionen des Zuschauers oder eines Ringers aus. Letztere kann innerhalb der Handlung gemacht werden, indem man dieses Nicht-Verkaufen innerhalb eines Shootings oder einer Arbeit anzeigt. Beamte: Beamte einer Dissertation. Sie repräsentieren die jeweilige Doktorarbeit nach aussen. Auftakt: Erstes Spiel eines Wrestling-Events. Überlegenheit: Zustand eines Ringers beim Zuhören.

Das Erzielen der gewünschten Überwindung ist eine der wichtigen Tätigkeiten eines Ringers/einer Ringerin und kann einen entscheidenden Einfluss auf seine zukünftige Laufbahn haben. Unerwünschte Reaktionen des Publikums zu erzeugen, ist ein bitterer Ringer. Overselling: Ein Ringer reagiert zu stark auf einen Anschlag seines Kontrahenten und macht ihn unglaublich. Der choreographische Aspekt des Wrestling ist hier klar ersichtlich, so dass Überverkäufe durchaus als Schädigung der Kaifabe betrachtet werden können.

Das ist der Grund, warum einige Wrestler wie z. B. der in den 90er Jahren ihren Zenit überschritten haben, diese Überverkäufe noch heute zeigen. Teile Unbekannt: Ein populärer Begriff, um den Entstehungsort eines mystischen oder monströsen Ringer zu vermeiden. Das Gegenstück ist oft der Farbkommentator. Papa: Spontanes Reagieren der Zuschauer, z.B. das Jubeln eines Ringen.

Kraftpaket: Ringer, der sich im Kampf durch seine körperliche Stärke auszeichnet. Oft wird das Zielpublikum auf seine starke Vormachtstellung gegenüber dem Kontrahenten aufmerksam gemacht. Preshow: Typ des Pre-Reportings, besonders für Pay-per-Views von großen Promotionen, oft durch ein oder zwei Spiele erweitert. Werbung: Vorstellungsgespräch, Ansprache oder Aussage eines Ringers/einer Ringerin, die üblicherweise verwendet wird, um ein Feudalprogramm mündlich zu übertreiben.

Förderung: Unternehmen, das Wrestling-Events durchführt. Einflußreichste Werbung ist zur Zeit die US-amerikanische Werbeagentur World Wide Web, die die Stellung des Weltmarktführers einnimmt. Veranstalter: Operator einer Wrestling-Marketingfirma. Profi-Wrestling / Profi-Wrestling: eine kleine, unabhängige Werbeaktion, um dem Zuschauer ihren Wrestling-Ansatz zu verkauf. Die Betonung im Pro-Wrestling ist mehr auf dem athletischen Aspekt und steht damit im Kontrast zur modernen Sportunterhaltung, die Wrestling als reines Vergnügen auszeichnet.

Aber Pro-Wrestling steht auch für den Sammelbegriff Wrestling und im Unterschied zum Amateur-Wrestling. Das japanische Wrestling. Druck: Karriere-Schub eines Ringer, der häufiger als sonst in einer A-Show während eines Drucks auftritt, gegen andere große Ringer gewinnt und oft auch einen bedeutenden Aufstiegstitel erhält, meist zuerst eine Mittelkarte und dann einen Weltmeistertitel.

Schiedsrichter: Schiedsrichter einer Dissertation. Ringschleifen: Fehlender Ringkampf eines Sportlers, der z.B. nach einer Verletzung in den Wettkampf einsteigt. Eine hohe Ringrostbildung kann zu einer Erhöhung der Fässeranzahl beitragen. Straßenagenten: Personen, die mit aktiver, zumeist junger Wrestler einer Aktion trainieren und mit ihnen das Vorgehen bei Spielen oder anderen geplanten Auftritten besprechen.

Oftmals wird auch zwischen Führungskräften und Ringerinnen verhandelt. Strassenagenten sind meistens frühere, routinierte Ringer oder Schiedsrichter. Seilbruch: Handlung eines Ringer s/einer Ringerin, um z.B. einen anscheinend gelungenen Aufgabenstellungstermin zu durchgreifen. Gemäß den Regeln des Nationalen Ringverbandes, die für alle Doktorate verbindlich sind, muss der Gegner nun seine Aufgabe in fünf Minuten auflösen.

Liste: Aktive Ringergruppe einer Förderung bestehend aus Ringer und Funktionär. Regelbrecher: Ringer, der die vorhandenen Spielregeln entsprechend seiner Handlung ignoriert und seine Gegner z.B. mit unerlaubten Items angreift. Einlauf: Oft unlautere Intervention eines Ringers/einer Ringerin in einem Duell. Eine Wrestlerin kommt in den Kampf, um eine ungerechte Handlung zu Ende zu bringen.

Schraubjob: Zwischenfall, der aus der Perspektive der involvierten Ringer unerwartet und unausgesprochen aufhört. Entgegen der vorherigen Vereinbarung wird ein Ringer durch eine Doktorarbeit bewusst diskriminiert. MacMahon hat offen und entgegen der Handlung funktioniert. Verkaufen: Reagieren eines Ringer auf eine Handlung des Gegners und damit eine der bedeutendsten Komponenten des Wrestling.

Handlungen, die gegen die Pläne des betreffenden Buchers oder Veranstalters verstoßen. Das kann zum Beispiel durch ungeordnete, schwierige Handlungen innerhalb eines Spiels oder durch sehr offenes und kritisches Interview sein. Schießkampf: Außerhalb des Kontrollmatch, in dem sich die Gegner absichtlich verletzten wollen, um das Spiel zu ihren Gunsten auszusprechen.

Schiess-Kämpfer: Ringkämpfer, der seinen Gegner absichtlich außerhalb der ausgeklügelten Handlung verletzte. Schießkampf/Ringen: Matchtyp zwischen Ringerinnen mit unterschiedlichem sportlichem Background. Ringkämpfer mit Wrestling-Hintergrund messen sich zum Beispiel mit Gegnern mit Boxer-Hintergrund. Beim Schießkampf gibt es strikte Spielregeln und im Unterschied zu den normalen Ringkämpfen sind sie meist offen und zeitlich unbegrenzt.

Dies bedeutet, dass kein Gewinner im Voraus ermittelt wurde, da diese Spielarten außerhalb der Handlung ablaufen. Smartmark: Fans, die nicht unmittelbar in das Wrestling-Geschäft eingebunden sind, aber trotzdem über ein verhältnismäßig großes Insiderwissen verfügen. Eine intelligente Marke ignoriert die Kayfabes und bewertet Spiele und Handlungsstränge aus anderen Blickwinkeln, als es die meisten großen Werbeaktionen vorgeben.

Auch wenn sich große Promotions wie z. B. Weltwrestling Unterhaltung und totales Non-Stop -Action-Wrestling weiterhin in erster Linie auf Marken konzentrieren, werden nun oft Einzelheiten, die nur intelligente Marken aufgrund ihres Hintergrund-Know-hows begreifen können, in die Handlung integriert. Weitere Aktionen, wie z.B. der Ehrenring, richten sich in erster Linie an intelligente Marken, z.B. durch das Verzichten auf nicht vertrauenswürdige Geschichten und die Selbstverteidigung.

Spezial-Schiedsrichter: Eine gewisse Persönlichkeit - meist ein früherer Ringer, manchmal aber auch Darsteller oder andere Berühmtheiten - nimmt die Schiedsrichterrolle für ein Spiel ein. Die Spezial-Schiedsrichter sind meist besonders in die Gewölbe der beiden gegnerischen Ringer involviert und intervenieren in das Spiel für eine Gruppe oder stellen ein unregelmäßiges Ende sicher.

Diese werden entweder von einem Ringer oder von den Beamten der Werbeaktion bestimmt. Werbespot: Eine genau eingeplante Handlung oder Aktionsfolge, die eine gewisse Resonanz im Zuschauer hervorrufen soll. Sehr spektakuläre und besonders fesselnde Maßnahmen werden auch als Höhepunkte oder Geldspots bezeichne. Kürbis: Ein einseitiger Kampf, in dem ein Gegner als klarer Überlegener präsentiert wird und oft in kürzester Zeit ohne nennenswerten Widerstand seines Gegenübers siegt.

Die 80er und 90er Jahre wurden oft mit Squash-Matches genutzt, um dem Zuschauer einen Wrestler-Gimmick oder eine Technik vorzustellen. Der " zerquetschte " Ringer kämpfte gegen einen vergleichsweise ungewohnten anderen Ringer. Squashmatches werden heute meist verwendet, um dem Zuschauer einen Ringer als unbesiegbaren Monsterabsatz zu präsentieren. Sport Entertainment: WWE's eigener Name für sein Wrestling-Konzept.

Dieser Begriff wird von vielen Spielern verwendet, um sich auf andere Spielklassen wie z. B. Liga zu beziehen und sie von Pro-Wrestling-Aktionen wie z. B. dem Ehrenring zu unterscheiden. Stall: Gruppen von Ringerinnen, die nach der Handlung verbunden sind. Das Ziel eines Stalls ist es, jüngere Ringer aufzubauen, indem man eng mit erfahrenen Ringerinnen zusammenarbeitet und Feindseligkeiten und Handlungsstränge entwickelt.

Der berühmteste Stall, der im Rahmen des damals ausgetragenen Weltmeisterschaftsrings zu einem echten Leistungsfaktor wurde, waren die Vier Reiter. Dieses Wrestling ist vor allem aus England und England bekannt. Handlung: Skript mit den Erzählungen, die um einen Ringer (und seinen Gegner) herumgebaut sind. Unterordnung: Die Aufgabenstellung eines Ringer während eines Kampfes, wenn er sich nicht von der gegnerischen Aufgabenstellung erlösen kann.

Der besiegte Ringer schlägt den Ring mehrfach mit der Faust auf, worauf der Schiedsrichter den Matchring abklopft und der abgeschlagene Ringer aufgibt. Manchmal kann ein Spiel nur durch Einreichung gewinnen, s. auch die Auflistung der Arten von Wrestling-Matches.

Tag: Abzocke zwischen zwei Teammitgliedern, wobei der äußere Ringer einsteigt und der Ringer im Kreis wechselt. Markierungsteam: Zwei oder mehr Mitglieder, die während des Spiels in den oder aus dem Kreis gehen. Turniere: Turniere einer Promo. Für eine wichtige Handlung kann ein solches Wettbewerb bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen.

Dreifacher Kronenmeister: Ringer, der es schaffte, die drei besten Erfolge einer Ringerorganisation in seiner Laufbahn zu erzielen. Drehung: Gimmickwechsel eines Ringer von Gesicht zu Ferse oder vice versa. Eine Drehung kann überraschenderweise durch eine gewisse Handlung innerhalb eines Winkels (Hard Turn), aber auch auf lange Sicht in vielen kleinen Stufen (Soft Turn) erfolgen.

Ringer: Ringer, der Gesichts- und Fersenaspekte kombiniert, deren Anordnung nicht klar zuordenbar ist. Eine Tweenerin tritt oft gegen beide Gesichter und Fersen an und wird vom Zuschauer trotz gesetzeswidriger Taktik angefeuert. Die Bezeichnung wurde vom Werbekampfzonen-Ringen geprÃ?gt und wird nur von diesem benutzt.

Unangefochtener Weltmeister: Ringer, der mehrere Weltmeistertitel hat. Meist proklamiert, wenn nach einer großen Doktorarbeit mehrere Doktortitel vergeben werden. Nicht genehmigter Wettkampf: Ein Wettkampftyp, von dem sich die Offiziellen einer Beförderung amtlich abgrenzen. Wird nach der ausgefeilten Handlung als "offen" angesehen und gibt den Spielern die Gelegenheit, ihr Spiel gewalttätiger und riskanter zu machen, da die offiziellen Aufstiegsregeln in einem solchen Spiel nicht gelten.

Grundsätzlich werden so geplante Spiele also auch wie Hardcore-Spiele gespielt. In den späten 90er Jahren mehrfach von der EBCA ernannt, um dem verbotenen Ringerabsturz in den USA die Gelegenheit zu bieten, während seiner Suspendierung in der EBCA mitzumachen. Das Besondere an der EM war jedoch, dass es sich um richtige Freispiele handelt, da er gegen seine Gegner kostenlos antritt.

Zum Beispiel wurde das Feudalprogramm Justizministerin Glaubwürdig vs. Saabu mit einem solchen Spiel beendet. Die Ringer kämpfen hier, die einen etwas niedrigeren Rang als die Main-Events haben, aber kurz vor dem Aufbruch sind. Kammerdiener: Ringbegleiterin einer Wrestlerin, die in der Regel die Rolle eines Managers einnimmt. Leer: Kein Ringer trägt einen aktuellen Wrestling-Titel.

Einem Ringer kann im Zuge der Handlung der gewonnene Meistertitel aus irgendeinem Grunde vorenthalten werden und dieser kann für ein Knockout-Turnier beworben werden. Wöchentlicher Begriff für eine wöchentliche Wrestling-Show im TV oder über das Netz wie z. B. ROH, Klatsch Down oder Impaktwringen. Weltmeisterschaft (Schwergewicht): Der höchste Weltmeistertitel einer weltweit ausgetragenen Promo.

Früher bekannt als die Weltmeisterschaft im Schwergewicht. Oftmals wird eine schwerwiegendere Schädigung repräsentiert, so dass der betreffende Ringer Zeit hat, kleine, echte Schädigungen zu heilen, ohne die gegenwärtige Handlung zu durchbrechen. Im Grunde kann das Schlagwort auf alle vorgesehenen oder choreographierten Bereiche des Wrestling angewendet werden. Anders als bei der Arbeit ist er oft kaputt, was den Anschein eines richtigen Shootings erweckt; besonders smarte Marken sollten meinen, dass die Handlung über ein Werk hinaus geht und vollkommen unvorhergesehen ist.

Arbeiter: Der Name wird nur auf einen Ringer ohne Bindung an die Kayfabes angewandt. Dieses Wort kann im weiteren Sinn auf alle Ringer angewandt werden. Wrestlingföderation: Dachorganisation oder Vereinigung von verschiedenen Aktionen unter einem gemeinsamen Dach. Zu den berühmtesten Verbänden der Wrestling-Geschichte gehören die Amerikanische Wrestling-Vereinigung, die Nationale Wrestling-Vereinigung, die Nationale Wrestling-Allianz und die Weltweite Wrestling-Unterhaltung.

Einem Ringer gegenüber reagieren die Zuschauer negativ, weil sie ihn z.B. wegen seiner begrenzten Möglichkeiten nicht mögen. Es ist ein großer Nachteil für einen Ringer, X-Pac-Hitze zu haben. Mit Gesichtswrestlern ist es verhältnismäßig einfach zu sehen, wenn sie vom Zuschauer buhen.

Mehr zum Thema