Wurfspiele im Freien

Spiele im Freien werfen

Es wird im Freien gespielt und benötigt eine größere Freifläche, da sich das Spielfeld während des Spiels stark ausdehnen kann. Ball- & Wurfspiele von Eichhorn günstig bestellen. Bei uns gibt es verschiedene Outdoor-Spiele, die Spaß machen und die Kinder beschäftigen. Wurf-Spiele, BuschWusch Tail-BallWurf-SpieleBewegung und Aktivierung. Das Kubb ist ein Wurfspiel aus dem hohen Norden, das bereits zur Zeit der Wikinger gespielt wurde.

Der BUND für Umwelt u. Naturschutz Regionalverband Stuttgart: Throwing games

Wenn nur ein einziges Stück des Holzes herunterfällt, bekommt der Mitspieler so viele Lebenspunkte, wie das entsprechende Stück ist. Wenn mehr als ein Wald herunterfällt, bekommt der Golfer als Trefferpunkt die Zahl der heruntergefallenen Wildhölzer (zwei bis zwölf) - also ungeachtet der auf dem Wald stehen. Wenn kein Wald herunterfällt, bekommt der/die SpielerIn null Prozentpunkte und die Note eines Fehlschlags.

Trifft ein Mitspieler genau fünfzig Zähler, hat er gewonnen und das Match ist vorbei. Danach würfelt der folgende Mitspieler. Spielfläche: Das Wild wird im Freien ausgetragen und benötigt eine größere offene Fläche, da sich das Feld im Laufe des Spiels stark ausweiten kann. Sinnvoll ist es, die Wurftechnologie von der Lage und dem Abstand der Balken abzuhängen, z.B. den Wurfbalken beim ersten Einwurf über den oberen Arm zu schleudern, da dadurch mehr Kräfte entwickelt und die Balken breit gestreut werden können, während zielgerichtetere Abstandswürfe besser von oben geschwungen werden können.

Auch für den Wurfstab gibt es keine Regeln, d.h. ob er in einer Reihe mit dem Vorderarm oder über ihn hinweggezogen wird. Das Kubb ist ein Geschicklichkeits-Spiel mit Strategie. Sie steht für eine Auseinandersetzung, in der zwei gegnerische Gruppierungen um ihren Koenig kaempfen. Mit Würfen versucht der Gegner, die Holzblöcke (Block=Cubb) der anderen Partei umzustoßen oder zu "fallen".

Die Königin in der Feldmitte muss als letzte geschlagen werden. Der Erste, der alle Kübel der anderen Partei trifft und der King siegt. Spielvorbereitungen: Vor Spielbeginn werden zwei Mannschaften mit je 1 bis 6 Teilnehmern zusammengestellt. Er kann auf allen Arten von Bodenbelägen wie Gras, Strand, Boden oder auf festem Untergrund gespielt werden.

Die Partie umfasst sechs massive Wurfbalken, zehn Knockout-Blöcke (Kubbs) und einen großen Kings. Fünf Kubb mit einem Mindestabstand von etwa einem Metern untereinander sind die Basislinie auf jeder der beiden Seitenkanten. Er ist in der Feldmitte. Beide Gruppen stellen sich einander auf beiden Seiten hinter ihren Grundlinien gegenüber, die durch die Würfel (Baseline oder Base Cubes) geformt werden.

Eine Partie umfasst mehrere Runden. Welche Mannschaft die erste Runde startet, wird auslosen. Alternativ gilt, dass jedes einzelne Mitglied versucht, mit einem Wurfstab so nah wie möglich an den Koenig heranzukommen. Die Mannschaft, deren Werfen dem Koenig am naechsten kommt, ohne ihn umzustoßen, darf mitmachen. Die erste Mannschaft, die startet, Team A, bekommt die sechs Würfe.

Wenn möglich, erhalten alle Mitglieder des Teams die gleiche Zahl an Wurfstäben. Jetzt versuchen sie, die Kuba abzuschneiden, indem sie die Stämme auswerfen. Der Wurf und alle umgestürzten Kuba verbleiben an Ort und Stelle, bis alle Mitglieder des Teams ihre Wälder abgeworfen haben. Nach dem Wurf von Mannschaft A holt Mannschaft B alle Wurfstücke ab und wirft ihn um.

Der gefallene Kübel wird nun von Mannschaft B in die Spielfeldhälfte von Mannschaft A geschleudert. Sie haben die Hubschrauber dorthin gebracht, wo sie landeten. Die Teammitglieder können jedoch frei entscheiden, in welche Himmelsrichtung der Kübel geneigt werden soll. Wenn sich der Kübel auf der Mittelachse oder einer der äußeren Linien befindet, muss er immer so positioniert werden, dass zumindest die halbe Basisfläche über die Mitte der Linie hinausragt.

Die Mannschaft B hat pro Cubb höchstens zwei Trefferversuche auf die Hälfte des Gegenspielers. Gelangt der Würfel beim zweiten Anlauf außerhalb der Spielfeldhälfte des Gegners, kann der Würfel selbst von der Basislinie des Gegners in die eigene Spielfeldhälfte geworfen werden. Allerdings muss das Jungtier wenigstens eine Wurfstangenlänge vom Koenig oder von den Ecken entfernt halten.

Der eingeworfene Kubb wird als Feldwürfel bezeichnet. Meistens wird Mannschaft B sich bemühen, die Feldkubben so nah wie möglich an die Mittelachse zu bringen. Genauso wird in der Regel angestrebt, die Feldwürfel so dicht wie möglich aneinander zu platzieren, so dass die Möglichkeit gegeben ist, mit den nachfolgenden Würfen zwei oder mehr Kubben auf einmal zu fallen. Wenn alle Feldwürfel gesetzt sind, würfelt Mannschaft B die sechs Würfel auf die Würfel in der Hälfte des Feldes von Mannschaft A. Alle Würfel müssen zuerst geschlagen werden.

Fällt einer der Basiswürfel um, bevor alle Feldwürfel geschlagen wurden, muss er neu aufgesetzt werden. Wenn alle Feldkubben von Mannschaft B gefallen sind, kann sie wieder auf die Basis-Kubben von Mannschaft A geworfen werden. Dann ist wieder Mannschaft A an der Reihe. Was? Die Mannschaft A würfelt auch alle von der Mannschaft B umgeworfenen Kubb in die Hälfte des gegnerischen Feldes.

Wenn es dem Mannschaft B nicht gelang, alle Feldwürfel abzuschlagen, darf die Mannschaft A nun die Würfel bis zur Mitte des dem Koenig naechsten Feldwuerfels verwenden. Dies ist die neue Wurfleine für diese Partie des Teams A. Spielende: Hat eine Mannschaft alle Gegner und Basis-Kubbs umgestoßen, kann sie diese von der Basislinie auf den Koenig wirft.

Wenn es den King niederschlägt, hat dieses Paar das Match entschieden. Wenn eine Mannschaft den Koenig umstosst, bevor sie alle Gegner und Basis-Kubbs umstossen konnte, hat sie das Match verpasst. Es gibt wie bei nahezu jedem der Spiele eine Vielzahl von Variationen der oben gezeigten Spielregel.

Am einfachsten ist es, das Spielfeld zu verkleinern oder die Grundfelder zu verkleinern, um das Spielgeschehen etwas zu kürzen. Ein Beispiel hierfür ist die Anordnung der Feldwürfel. Die Werfer können versuchen, zuvor geworfene Feldwürfel zu schlagen. Ist dies erfolgreich, können die Kubb aufeinander gelegt oder aneinandergereiht werden.

Bei einer anderen Spielvariante werden die gefallenen Basiswürfel sofort aus dem Spielfeld entfernt, so dass sie nicht wieder ins Spielfeld des Gegners zurückgeschleudert werden. Dadurch wird die Spieldauer deutlich kürzer und Kubb-Neulinge können ein gutes Wurfgefühl haben. Es ist auch möglich, dass Kinder beim gemeinsamen Musizieren mit Kleinkindern und Großen (ca. drei bis fünf Jahre) immer aus der Mitte lschicht wirft.

Damit das Spiel noch aufregender endet, gibt es eine Variation der Bedingung, den Gegner mit dem Rückteil zum Spielplatz und einem durch die Füße geschleuderten Wald zu schlagen. Es gibt auch die Chance, dass der King von Rechtshänder mit der Linken und von Linkshändern mit der Rechten geworfen werden muss, um zu siegen.

Es gibt in Finnland ein vergleichbares Fußballspiel namens Mölkky mit Wurfstöcken, das nicht als Mannschaft, sondern im Modus "Jeder gegen Jeden" ausgetragen wird.

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